Sendemasten nicht krankmachend

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Re: seltsame Theorien

von Oskar » 9. Februar 2006 18:30

Sehr geehrter Walter
Eigentlich haben Sie recht....wenigstens ein bisschen.
Aber: Wenn man sein Leben lang bereits mit derartigen Diskrepanzen zwischen allgemein anerkantem und gespürten und beobachtetem konfrontiert wurde, so wird man
1. sensibel und kreativ im erkennen von Ursachen und Zusammenhängen
2. ziemlich kritisch allem gegenüber, was einem so aufgetischt wird
3. ziemlich oft belächelt; man muss eine etwas dickere Haut entwickeln.
Man befasst sich öfters mit den feinen Unterschieden zwischen Wissen glauben.
Ob und wie sich nun eine Schneedeckte eher löst, wenn der Schnee bestrahlt wird, weiss ich auch nicht.
Aber ich befasse mich in letzter Zeit auch vermehrt mit dem Wetter und bin schon auch Versucht zu glauben, dass uns breitem Volk ein paar wichtige Kleinigkeiten vorentalten werden. (Natürlich ebenfalls, ohne es beweisen zu können...)
Oder aber man verstrahlt alles und weiss wirklich nicht, was man damit ev. sonst noch anrichtet.
Vielleicht haben Mikrowellen auch in der Atmosphäre nicht nur thermische Wirkungen?

Re: Wolken und Schnee

von mips » 8. Februar 2006 19:56

Das Handy verleitet sehr oft zum eingehen von höheren Risiken. Wenn was passiert kann ja per Handy Hilfe angefordert werden. Das die so nicht zutrifft zeigen klar die Statistiken.

Re: Wolken und Schnee

von Walter » 8. Februar 2006 18:19

Mobilfunkgegner sollten aufpassen, dass sie sich nicht mit all zu seltsamen Theorien unglaubwürdig machen und somit den Befürwortern als Amusement dienen. Woher haben Sie eine solche Behauptung? Wir sind nicht auf solche an den Haaren herbeigezogene Ideen angewiesen, die Tatsachen bleiben auch ohne diese unerfreulich genug.

Re: Weidezaun

von Oskar » 8. Februar 2006 17:49

Dass der Weidezaun wirkt, kann ich bestätigen. Ich spüre ihn je nach momentanem Zustand von sehr übel bis kaum warnehmbar.
Ich vermute, dass genau dieser Effekt (Elektrosensibilität) ausgenutzt wird, um die Kühe in Schach zu halten.
Eine Kuh hat noch viel längere "Induktionsschleifen" (Nervenbahnen) im Körper als der Mensch.
Und ein Brummer wie eine Kuh würde sich doch von einem solchen Drähtchen mit dem relativ schwachen Stromschlag kaum aufhalten lassen, wäre da nicht diese geheimnisvolle, respekteinflössende Fernwirkung.
Ansonsten könnte man problemlos EM-strahlungsfreie Viehüter mit Gleichspannung herstellen.

Wolken und Schnee

von Beat Richter » 8. Februar 2006 13:09

Ist schon mal jemandem augefallen, dass die Zahl der Opfer von Lawinenunfällen seit Ende der 80er Jahr massiv zugenommen hat?

Das trifft genau mit dem Auftreten von Mobilfunk zusammen. Mobilfunk ist gepulst und es ist gut möglich, dass dadurch auch die Schneedecke quasi ins virbrieren kommt. Das die Schneedecke dann sehr leicht ins rutschen kommt, kann wohl jeder bestätigen der schon einmal einen Gegenstand auf eine laufende Waschmaschine abgestellt hat.

Die Mobilfunkbetreiber tragen damit die Verantwortung für Duzende von Lawinentoten.

Gruss
Beat

Re: Elektrozaun?

von charles claessens » 8. Februar 2006 12:58

Hallo,

ja die Elektrozaune verursachen auch Elektrosmog.

Mit einem HF Digitmeter II oder der Esmog Spion kann man das deutlich hören.

Und, Elektrosensible können auch darauf reagieren.
Auch in 10 Meter Abstand.

Charles Claessens

Re: Elektrozaun?

von Elisabeth Buchs » 8. Februar 2006 09:19

Hallo Sylvia

Am 1.6.05 habe ich Karl folgende Antwort auf seine Frage nach den Elektrozäunen gegeben:

Mein Problem mit den elektrischen Weidezäunen ist in der Tat nicht ganz einfach zu verstehen. Es entstand, als bei mir bereits schwer vorgeschädigt, nur 5 m vom Haus entfernt, ein oranges elektrisches Schafnetz aufgestellt wurde.

Auch die Viehhüter haben die Tendenz, immer stärker zu werden, früher gab es oft solche von 3000 V Spannung, nun sind es 6000 bis 10 000 V. Dann gibt es ca. alle Sekunden einen kurzen steilflankigen und breitbandigen Puls. Dass mein Problem eher am magnetischen Anteil und nicht am elektrischen liegen muss, habe ich daraus geschlossen, weil mir der Aufenthalt in einem abgeschirmten Zelt nichts genützt hat und ich auch sonst negativ auf Magnetfelder reagiere.

Was ich noch sagen kann, je stärker der Viehhüter, je näher, je mehr Drähte der Zaun, je mehr Knoten in den Drähten, die Ueberschläge machen und je mehr Bewuchs am Zaun desto grösser meine Probleme.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Elektrozaun?

von Sylvia » 8. Februar 2006 07:27

Vieler Ihrer Punkte kann ich zustimmen; was mich jedoch etwas seltsam dünkt, ist die Verbindung mit dem Elektrozaun. Meinen Sie damit die Zäune auf den Weiden? Reagieren Sie sensibel darauf wenn Sie 10 cm. daneben spazieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese relativ schwach strahlenden Kuhzäune weiter als 1 Meter abstrahlen können. Was haben Sie für Erfahrungen damit gemacht? Ich weiss auch, dass es einem ordentlich eine 'putzt' wenn man einen solchen Draht berührt, aber ob die tatsächlich weiter abstrahlen können? Merci für Ihre Infos!

Re: ...aber Operation?

von mips » 7. Februar 2006 21:41

Herr Gamma

Ein Handy mit einem SAR-Wert von 0,8W/kg, bringt mit oder ohne Ihrem Chip 0,8Watt pro Kilogramm exponiertem Körpergewicht an Wärme in dessen Gliedmasse ein. Die Erwärmung ist somit in Zehntelgraden. Natürlich gibt es durch Hotspots punktuell kurzfristig höhere Erwärmung, sogenannte mikrothermische Effekte werden deshalb in der Wissenschafft auch untersucht. Damit sind aber die Resultate von Prof. Leif G. Salford nicht erklärbar. Herr Salford erwähnt dabei einen Fensterffekt - dass die Wirkung bei einer Intensität, wie sie in einer Distanz von 2 m zum Handy auftritt, bei den untersuchten Ratten am grössten war und bei höherer Exposition abnahm - dies spricht klar gegen ein thermisches Modell.

Es ist deshalb wahrscheinlicher, dass es etwas mit der eingekoppelten Spannung oder exakter dem steilflankigen Spannungsanstieg, wie sie bei den niederfrequent gepulsten Mobilfunksignalen (gilt natürlich auch für DECT und WLAN im Stand by) auftreten, zu tun haben muss. Auch diese eingekoppelte Spannung ist mit oder ohne Wunderchip dieselbe.

Haben Sie das Gefühl, dass elektronische Geräte wegen der Erwärmung von solchen Einkoppelungen geschützt werden müssen? Auch der Mensch ist ein äusserst komplexes elektronisches (elektro-chemisches) System - das fängt bereits im Zellaufbau an!

Sie sollten endlich begreiffen, dass es mit EMF auch nichtthermische Effekte gibt!

Wenn Sie von Ihrem Produkt, dem EnergyLife EMF-Harmonizer, so überzeugt sind, dann lassen Sie dieses an einem SAR- Messgerät, wie z.B. dem ESM-120 von Maschek, in aller Öffendlichkeit testen, ob die (Wärme-) Energie im Phantomkopf kleiner wird mit Chip. Gemäss der Thermographie auf der HP Ihres Produktes sollte dies ja der Fall sein. Übrigens - Thermographe zeigt lediglich die Oberflächentemperatur und nicht die Themperaturverteilung im Kopf!

Re: ...aber Operation?

von Elisabeth Buchs » 7. Februar 2006 18:31

Je grösser die Elektrosmog-Belastung, vor allem wenn diese Tag und Nacht während längerer Zeit vorhanden ist, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, früher oder später mit gesundheitlichen Beschwerden darauf zu reagieren, z.B. im Haus von Kinds. Auch wer keine Symptome hat, kann plötzlich und unerwartet... oder nach langer schwerer Krankheit... Auffällig war, dass an unserem früheren Wohnort mit dem erhöhten Magnetfeld sowohl der Hausbesitzer wie auch der Nachbar in den besten Jahren an Krebs erkrankt und verstorben sind. Dazu kommen die massiv gestiegenen Krankenkosten seit Anfang der 90 er Jahre, ich bin manchmal erstaunt, was Leute in meinem Alter schon alles an Krankheiten gehabt haben. Ich bin überzeugt, dass bei vielen Leuten ihre Gesundheitsbeschwerden verschwinden würden, vermehrte Belastbarkeit bis hin zu einem andern Verhalten, wenn kein Elektrosmog vorhanden wäre. So gesehen kann die Elektrosensibilität als Warnsignal gesehen werden.

Die Theorie vom „vollen Fass“, oft favorisiert von Personen, die daran verdienen wie Sanierer und Heilpraktiker, ist vermutlich nicht der einzige Grund für die Elektrosensibilität. Es gibt z.B. sehr viele Menschen mit Amalgam, die nicht elektrosensibel sind. Schon als Kind reagierte ich auffällig aufgekratzt vor Gewittern und bereits mit etwa 15 Jahren vertrug ich den Radiowecker neben dem Bett nicht. Es scheint eine angeborene, genetische Komponente (z.B. schlechter Entgifter, Stoffwechselunterschiede, Unterschiede in den Reaktionen des autonomen Nervensystems) für die Elektrosensibilität zu geben. Ich hoffe, dass die Wissenschaft z.B. Mainzer-Studie hier weitere Erkenntnisse bringt, auch wenn ich denen nicht ganz traue (psychiatrische Klinik, Psychofragebogen, keine Antwort auf Mail).

Von den Betroffenen der Selbsthilfegruppe sind nur ein Drittel Allergiker. Ich hatte bis jetzt nur eine kleine harmlose Operation (Bänderriss), Lipome habe ich auch keine und Medikamente nehme ich nur selten. Auch bei einem sonst elektrosmogoptimierten Haus kann ein einziger Verursacher wie z.B. ein DECT eines Nachbarn oder ein Elektrozaun die Gesundheitsprobleme verursachen. Viele Elektrosensible leben sogar besonders gesund, achten auf Ernährung und Bewegung und nehmen Nahrungsergänzungsmittel, gemäss meiner Erfahrung kann man die Elektrosensibilität mit solchen Massnahmen höchstens etwas reduzieren, das einzige, was jedoch wirklich hilft, ist das Meiden der Felder.

Die Elektrosensiblen, die ich kenne, haben übrigens kein Handy, Funktelefon und Babyfon. Da ich bereits vor Aufkommen dieser Geräte elektrosensibel war, habe ich mir solche schon gar nicht erst angeschafft.

Verbindung ESMOG - Chemtrails

von Oskar » 7. Februar 2006 17:50

Verbindung ESMOG - Chemtrails
... Diese Verbindung hab ich auch schon gemacht. Vielleicht passt auch die Vogelgrippe noch dazu; die kommt so pünktlich...
(Das inhalierte Zeug könnte ES oder Lungenentzündungen verursachen)
Ich will mal nicht zu schwarz malen, aber die Bilder, die ich in der letzten Zeit vom Himmel geknipst haben, lassen meiner Meinung nach keinen Zweifel übrig, dass die Wolken künstlich formiert werden.

Frage an einen HF-Fachmann:
Ist es möglich mit einem Mobilfunk-Antennenwald, wie wir ihn nun haben, stehende oder fast stehende, elektrische Gleichfelder in den Himmel zu projizieren? (Schwebungen zwischen gleichfrequenten Sendern, und unterschiedlichem Standort) Sollte das möglich sein, wäre das Festhalten von aufgeladenen Partikeln (Wolkenkeimen) auf einer bestimmten Höhe doch ein Kinderspiel?

Re: ...aber Operation?

von Marco Gamma » 7. Februar 2006 14:30

Herr Mips

Haben Sie auch schon mal gehört, dass ein Handy den Kopf erwärmt? Denken Sie im ernst, dass dies gesund sein kann? Wussten Sie, dass ein Handy ähnlich wie ein Mikrowellenofen funktioniert? Die Girnflüssigkeit erwärmt? Bei höheren Temperaturen Schwermetalle leichter eindringen können oder bin ich so daneben?

Marco Gamma

Re: ...aber Operation?

von mips » 7. Februar 2006 12:39

Das Öffnen der Blut-Hirnschranke (Voraussetzung, dass Schwermetall in das Hitrn eindringt) scheint nicht auf die Erwärmung zurückzuführen sein, dies gilt als athermischer Effekt.

Elektrostress, eine Quelle kann eine Mobilfunkstation sein, dürfte vor allem während des Schlafes am verherensten sein.

Überigends, ihr Votum Herr Gamma passt nicht in diesen Diskurs, bei dm es um die Faktoren geht, ob jemand elektrosensibel ist/wird oder nicht und nicht um die Beurteilung von möglichen EMF-Belastungen.

Verbindung ESMOG - Schwermetalle - Chemtrails

von Andreas Witschi » 7. Februar 2006 12:36

Hr. Claessens schreibt:

'All diesen haben ein gestörtes Immunsystem.
Und durch die tägliche Einnahme von Schwermetalle, wird das Immunsystem immer weiter angegriffen.'


Falls sich der Verdacht auf Chemtrails (und der damit vielerorts zitierten, verbundenen Austragung von metallischen Aerosolen oder Nanopartikeln) wirklich erhärten sollte, käme dies in Kombination mit der bereits umfassenden Verstrahlung just auf den Organfrequenzen (UMTS) einem 'perfiden Zangenangriff' auf unser Immunsystem gleich.

Wer kann in dieser Frage Hinweise machen oder Beweise vorbringen?

MfG
Andreas Witschi

Re: ...aber Operation?

von Marco Gamma » 7. Februar 2006 12:04

Es ist nicht nur der Sendemast sonder vorallem das Handy, Funktelefon, Babyfon und andere Geräte die krank machen. Ein Handy am Kopf erhöht die Körperthemperatur am Kopf und so wir eine Voraussetzung hergeleitet, dass Schwermetalle schneller in den Schädel eindringen können. Schwermetalle schwächen dann das Immunsystem weiter. Wussten Sie dies?

Marco Gamma

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