von Elisabeth Buchs » 7. Februar 2006 18:31
Je grösser die Elektrosmog-Belastung, vor allem wenn diese Tag und Nacht während längerer Zeit vorhanden ist, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, früher oder später mit gesundheitlichen Beschwerden darauf zu reagieren, z.B. im Haus von Kinds. Auch wer keine Symptome hat, kann plötzlich und unerwartet... oder nach langer schwerer Krankheit... Auffällig war, dass an unserem früheren Wohnort mit dem erhöhten Magnetfeld sowohl der Hausbesitzer wie auch der Nachbar in den besten Jahren an Krebs erkrankt und verstorben sind. Dazu kommen die massiv gestiegenen Krankenkosten seit Anfang der 90 er Jahre, ich bin manchmal erstaunt, was Leute in meinem Alter schon alles an Krankheiten gehabt haben. Ich bin überzeugt, dass bei vielen Leuten ihre Gesundheitsbeschwerden verschwinden würden, vermehrte Belastbarkeit bis hin zu einem andern Verhalten, wenn kein Elektrosmog vorhanden wäre. So gesehen kann die Elektrosensibilität als Warnsignal gesehen werden.
Die Theorie vom „vollen Fass“, oft favorisiert von Personen, die daran verdienen wie Sanierer und Heilpraktiker, ist vermutlich nicht der einzige Grund für die Elektrosensibilität. Es gibt z.B. sehr viele Menschen mit Amalgam, die nicht elektrosensibel sind. Schon als Kind reagierte ich auffällig aufgekratzt vor Gewittern und bereits mit etwa 15 Jahren vertrug ich den Radiowecker neben dem Bett nicht. Es scheint eine angeborene, genetische Komponente (z.B. schlechter Entgifter, Stoffwechselunterschiede, Unterschiede in den Reaktionen des autonomen Nervensystems) für die Elektrosensibilität zu geben. Ich hoffe, dass die Wissenschaft z.B. Mainzer-Studie hier weitere Erkenntnisse bringt, auch wenn ich denen nicht ganz traue (psychiatrische Klinik, Psychofragebogen, keine Antwort auf Mail).
Von den Betroffenen der Selbsthilfegruppe sind nur ein Drittel Allergiker. Ich hatte bis jetzt nur eine kleine harmlose Operation (Bänderriss), Lipome habe ich auch keine und Medikamente nehme ich nur selten. Auch bei einem sonst elektrosmogoptimierten Haus kann ein einziger Verursacher wie z.B. ein DECT eines Nachbarn oder ein Elektrozaun die Gesundheitsprobleme verursachen. Viele Elektrosensible leben sogar besonders gesund, achten auf Ernährung und Bewegung und nehmen Nahrungsergänzungsmittel, gemäss meiner Erfahrung kann man die Elektrosensibilität mit solchen Massnahmen höchstens etwas reduzieren, das einzige, was jedoch wirklich hilft, ist das Meiden der Felder.
Die Elektrosensiblen, die ich kenne, haben übrigens kein Handy, Funktelefon und Babyfon. Da ich bereits vor Aufkommen dieser Geräte elektrosensibel war, habe ich mir solche schon gar nicht erst angeschafft.
Je grösser die Elektrosmog-Belastung, vor allem wenn diese Tag und Nacht während längerer Zeit vorhanden ist, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, früher oder später mit gesundheitlichen Beschwerden darauf zu reagieren, z.B. im Haus von Kinds. Auch wer keine Symptome hat, kann plötzlich und unerwartet... oder nach langer schwerer Krankheit... Auffällig war, dass an unserem früheren Wohnort mit dem erhöhten Magnetfeld sowohl der Hausbesitzer wie auch der Nachbar in den besten Jahren an Krebs erkrankt und verstorben sind. Dazu kommen die massiv gestiegenen Krankenkosten seit Anfang der 90 er Jahre, ich bin manchmal erstaunt, was Leute in meinem Alter schon alles an Krankheiten gehabt haben. Ich bin überzeugt, dass bei vielen Leuten ihre Gesundheitsbeschwerden verschwinden würden, vermehrte Belastbarkeit bis hin zu einem andern Verhalten, wenn kein Elektrosmog vorhanden wäre. So gesehen kann die Elektrosensibilität als Warnsignal gesehen werden.
Die Theorie vom „vollen Fass“, oft favorisiert von Personen, die daran verdienen wie Sanierer und Heilpraktiker, ist vermutlich nicht der einzige Grund für die Elektrosensibilität. Es gibt z.B. sehr viele Menschen mit Amalgam, die nicht elektrosensibel sind. Schon als Kind reagierte ich auffällig aufgekratzt vor Gewittern und bereits mit etwa 15 Jahren vertrug ich den Radiowecker neben dem Bett nicht. Es scheint eine angeborene, genetische Komponente (z.B. schlechter Entgifter, Stoffwechselunterschiede, Unterschiede in den Reaktionen des autonomen Nervensystems) für die Elektrosensibilität zu geben. Ich hoffe, dass die Wissenschaft z.B. Mainzer-Studie hier weitere Erkenntnisse bringt, auch wenn ich denen nicht ganz traue (psychiatrische Klinik, Psychofragebogen, keine Antwort auf Mail).
Von den Betroffenen der Selbsthilfegruppe sind nur ein Drittel Allergiker. Ich hatte bis jetzt nur eine kleine harmlose Operation (Bänderriss), Lipome habe ich auch keine und Medikamente nehme ich nur selten. Auch bei einem sonst elektrosmogoptimierten Haus kann ein einziger Verursacher wie z.B. ein DECT eines Nachbarn oder ein Elektrozaun die Gesundheitsprobleme verursachen. Viele Elektrosensible leben sogar besonders gesund, achten auf Ernährung und Bewegung und nehmen Nahrungsergänzungsmittel, gemäss meiner Erfahrung kann man die Elektrosensibilität mit solchen Massnahmen höchstens etwas reduzieren, das einzige, was jedoch wirklich hilft, ist das Meiden der Felder.
Die Elektrosensiblen, die ich kenne, haben übrigens kein Handy, Funktelefon und Babyfon. Da ich bereits vor Aufkommen dieser Geräte elektrosensibel war, habe ich mir solche schon gar nicht erst angeschafft.