von Elisabeth Buchs » 2. März 2006 20:39
Als ich vor einigen Jahren mit meinen Messgeräten unterwegs war, um bei meinem Onkel zu messen, sagte mir der dortige Velohändler, er habe nicht gewusst, "dass Frauen so etwas machen". Ich sagte daraufhin, "doch, wenn sie müssen". Wir können eben mehr als Kochlöffel schwingen.
Am Samstag wird voraussichtlich in einem andern Haus noch mehr "gegrübelt", keine Angst, ich weiss schon wie. Es geht um das Testen einer möglichen Behelfsmethode, um Erdungen zu überprüfen. Dies kann entscheidend sein, dass Elektrosensible auf Haussuche nicht an ein solches Elend geraten. Ein ähnliches Problem könnte bei einigen Häusern in Spanien bestehen. In einem Messbericht dazu ist zu lesen:
Messpunkte im EG an der Baumasse und an der Erdung, sowie den Neutralleiterpotentialen, bezüglich Potentialausgleich, Erdungsfelder aus Neutralleiterimpedanz und Erfassung der Gebäudeleitfähigkeit.
Das Gebäude und die gesamte Baumasse, vor allem Hölzer, weist eine hohe Leitfähigkeit für elektrische Felder auf. Die Restfeldstärke aus Netzerdung und Nullungserdung eignet sich ohne bessere Erdungsanbindung nicht für Schirmung und Ableitung elektrischer Felder aus der Luft und dem Baukörper. Diese Feldsituation kann über den Neutralleiter der elektrischen Installationen, selbst die Räume noch bei ausgeschalteter Netzspannung über Feldfreischalter stark beeinflussen.
Geräte und Gebäude verhalten sich im elektrischen Wechselfeld wie eine Antenne, je nach Erdungszustand koppeln sie an das Feld an und die Elektrizität setzt das Gebäude in Schwingung. Je nach Erdungszustand fliesst das Feld teilweise durch das Gebäude oder das Gerät ab. Ist jedoch die Netzimpedanz des Neutralleiters zu hoch, so sind Felder aus mangelnder Erdungsanbindung an jedem geerdeten und an jedem Neutralleiter angeschlossenen Gerät auch bei Netzfreischaltung vorhanden.
Die elektrische Restfeldstärke aus der Neutralleitererdung ist nicht genügend an die Erdmasse gebunden, sie kann das gesamte Gebäude über das Elektronetz auch bei funktionierender Feldfreischaltung in eine Restschwingung versetzen, die vom Körper von Mensch und Tier aufgenommen wird und diesen in dauernde Resonanz setzt. Die Bausubstanz ist stark leitfähig, die alten Pflaster und Steinmaterialien, sowie alle Holzstrukturen sind frei schwingend und nicht an Erdpotential gebunden und somit verbreiten diese alle Emissionen aus der Elektroanlage über das ganze Gebäude.
Elisabeth Buchs
Als ich vor einigen Jahren mit meinen Messgeräten unterwegs war, um bei meinem Onkel zu messen, sagte mir der dortige Velohändler, er habe nicht gewusst, "dass Frauen so etwas machen". Ich sagte daraufhin, "doch, wenn sie müssen". Wir können eben mehr als Kochlöffel schwingen.
Am Samstag wird voraussichtlich in einem andern Haus noch mehr "gegrübelt", keine Angst, ich weiss schon wie. Es geht um das Testen einer möglichen Behelfsmethode, um Erdungen zu überprüfen. Dies kann entscheidend sein, dass Elektrosensible auf Haussuche nicht an ein solches Elend geraten. Ein ähnliches Problem könnte bei einigen Häusern in Spanien bestehen. In einem Messbericht dazu ist zu lesen:
Messpunkte im EG an der Baumasse und an der Erdung, sowie den Neutralleiterpotentialen, bezüglich Potentialausgleich, Erdungsfelder aus Neutralleiterimpedanz und Erfassung der Gebäudeleitfähigkeit.
Das Gebäude und die gesamte Baumasse, vor allem Hölzer, weist eine hohe Leitfähigkeit für elektrische Felder auf. Die Restfeldstärke aus Netzerdung und Nullungserdung eignet sich ohne bessere Erdungsanbindung nicht für Schirmung und Ableitung elektrischer Felder aus der Luft und dem Baukörper. Diese Feldsituation kann über den Neutralleiter der elektrischen Installationen, selbst die Räume noch bei ausgeschalteter Netzspannung über Feldfreischalter stark beeinflussen.
Geräte und Gebäude verhalten sich im elektrischen Wechselfeld wie eine Antenne, je nach Erdungszustand koppeln sie an das Feld an und die Elektrizität setzt das Gebäude in Schwingung. Je nach Erdungszustand fliesst das Feld teilweise durch das Gebäude oder das Gerät ab. Ist jedoch die Netzimpedanz des Neutralleiters zu hoch, so sind Felder aus mangelnder Erdungsanbindung an jedem geerdeten und an jedem Neutralleiter angeschlossenen Gerät auch bei Netzfreischaltung vorhanden.
Die elektrische Restfeldstärke aus der Neutralleitererdung ist nicht genügend an die Erdmasse gebunden, sie kann das gesamte Gebäude über das Elektronetz auch bei funktionierender Feldfreischaltung in eine Restschwingung versetzen, die vom Körper von Mensch und Tier aufgenommen wird und diesen in dauernde Resonanz setzt. Die Bausubstanz ist stark leitfähig, die alten Pflaster und Steinmaterialien, sowie alle Holzstrukturen sind frei schwingend und nicht an Erdpotential gebunden und somit verbreiten diese alle Emissionen aus der Elektroanlage über das ganze Gebäude.
Elisabeth Buchs