Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T
Im Rahmen einer Erdungsüberprüfung kam es zu einem unfreiwilligen Test der Elektro s e n s i t i v i t ä t. (Damit ist nach Leitgeb eine erhöhte Empfindlichkeit auf Strom gemeint, aber noch nicht unbedingt das negative gesundheitliche Reagieren darauf).
Man steckt einen Phasenprüfer in die Phase einer Steckdose (rechte Seite!). Mit einem gewöhnlichen Schraubenzieher geht man in die Erdung rein (unten in der Mitte).
Beim Kontaktieren des Phasenprüfers habe ich nichts gespürt. Als ich jedoch den Schraubenzieher, der in der Erdung steckte, am Metallteil mit dem andern Finger berührte, hat es mir unangenehm eins „gezwickt“, .d.h. elektrisiert und habe raschmöglichst den Finger weggezogen. Mein elektroresistenter Mann machte den gleichen Versuch und merkte praktisch nichts. Er hat gemessen, wie viel Strom über den Phasenprüfer durch seinen Körper floss, es waren 0,15 mA (miliampere), die Spannung war 60 V, Werte bei mir möglicherweise anders?
Es sieht so aus, dass ich viel sensibler auf Strom reagiere. Was interessant wäre, ob Frauen allgemein empfindlicher darauf reagieren und wie das z.B. bei den Mitgliedern der Selbsthilfegruppe aussehen würde, wenn diese sich trauen würden. Dieser Test könnte etwas ähnliches aussagen wie der Leitgeb-Versuch. Jedoch ohne fachkundige Person möchte ich diesen Versuch nicht empfehlen. Es kann sogar Fälle geben, wo die Phase auf dem falschen Stift angeschlossen ist, zuerst immer nur mit dem Phasenprüfer prüfen, ob die Phase am richtigen Ort ist ! ! !
Elisabeth Buchs
Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T
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Hans-U. Jakob
Re: Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T
Geschieht dir ganz recht! Du hast nicht in der Steckdose zu grübeln!
Im Ernst: Es kommt ganz auf den Zustand der Haut an deinen Fingern an. Dein Mann hatte wahrscheinlich etwas "ledrigere" und trockenere Haut als du und deshalb einen wesentlich grösseren Uebergangswiderstand auf den geerdeten Schraubenzieher, dadurch floss weniger Strom vom linken zum rechten Arm.
Mit Elektrosensivität hat das nichts zu tun. Wenn dein Mann den Finger mit der Zunge etwas anfeuchtet, bevor er den geerdeten Schraubenzieher berührt, fühlt er dasselbe Gramselen wie du. Vielleicht noch stärker.
Wer Schraubenzieher in die Steckdose steckt ,ist grundsatzkich selber schuld, wenn es ihm/ihr eins putzt.
Aber, aber Elisabeth! So etwas macht doch eine eine Dame nicht!
Hans-U. Jakob
Im Ernst: Es kommt ganz auf den Zustand der Haut an deinen Fingern an. Dein Mann hatte wahrscheinlich etwas "ledrigere" und trockenere Haut als du und deshalb einen wesentlich grösseren Uebergangswiderstand auf den geerdeten Schraubenzieher, dadurch floss weniger Strom vom linken zum rechten Arm.
Mit Elektrosensivität hat das nichts zu tun. Wenn dein Mann den Finger mit der Zunge etwas anfeuchtet, bevor er den geerdeten Schraubenzieher berührt, fühlt er dasselbe Gramselen wie du. Vielleicht noch stärker.
Wer Schraubenzieher in die Steckdose steckt ,ist grundsatzkich selber schuld, wenn es ihm/ihr eins putzt.
Aber, aber Elisabeth! So etwas macht doch eine eine Dame nicht!
Hans-U. Jakob
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kassandra
Re: Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T
Zum Thema Erdung: mir hilft es bei Esmogbedingtem Kopfdruck einen gut geerdeten Heizkörper aufzusuchen und mich zu entladen (an blanken Teilen mit den Fingerspitzen(Meridianenden) und jeweils einem Fuß).
Es fühlt sich an als flösse der Druck regelrecht aus dem Kopf heraus.
Vielleicht hilft das ja noch der einen oder anderen.
Es fühlt sich an als flösse der Druck regelrecht aus dem Kopf heraus.
Vielleicht hilft das ja noch der einen oder anderen.
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Elisabeth Buchs
Re: Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T ?
Als ich vor einigen Jahren mit meinen Messgeräten unterwegs war, um bei meinem Onkel zu messen, sagte mir der dortige Velohändler, er habe nicht gewusst, "dass Frauen so etwas machen". Ich sagte daraufhin, "doch, wenn sie müssen". Wir können eben mehr als Kochlöffel schwingen.
Am Samstag wird voraussichtlich in einem andern Haus noch mehr "gegrübelt", keine Angst, ich weiss schon wie. Es geht um das Testen einer möglichen Behelfsmethode, um Erdungen zu überprüfen. Dies kann entscheidend sein, dass Elektrosensible auf Haussuche nicht an ein solches Elend geraten. Ein ähnliches Problem könnte bei einigen Häusern in Spanien bestehen. In einem Messbericht dazu ist zu lesen:
Messpunkte im EG an der Baumasse und an der Erdung, sowie den Neutralleiterpotentialen, bezüglich Potentialausgleich, Erdungsfelder aus Neutralleiterimpedanz und Erfassung der Gebäudeleitfähigkeit.
Das Gebäude und die gesamte Baumasse, vor allem Hölzer, weist eine hohe Leitfähigkeit für elektrische Felder auf. Die Restfeldstärke aus Netzerdung und Nullungserdung eignet sich ohne bessere Erdungsanbindung nicht für Schirmung und Ableitung elektrischer Felder aus der Luft und dem Baukörper. Diese Feldsituation kann über den Neutralleiter der elektrischen Installationen, selbst die Räume noch bei ausgeschalteter Netzspannung über Feldfreischalter stark beeinflussen.
Geräte und Gebäude verhalten sich im elektrischen Wechselfeld wie eine Antenne, je nach Erdungszustand koppeln sie an das Feld an und die Elektrizität setzt das Gebäude in Schwingung. Je nach Erdungszustand fliesst das Feld teilweise durch das Gebäude oder das Gerät ab. Ist jedoch die Netzimpedanz des Neutralleiters zu hoch, so sind Felder aus mangelnder Erdungsanbindung an jedem geerdeten und an jedem Neutralleiter angeschlossenen Gerät auch bei Netzfreischaltung vorhanden.
Die elektrische Restfeldstärke aus der Neutralleitererdung ist nicht genügend an die Erdmasse gebunden, sie kann das gesamte Gebäude über das Elektronetz auch bei funktionierender Feldfreischaltung in eine Restschwingung versetzen, die vom Körper von Mensch und Tier aufgenommen wird und diesen in dauernde Resonanz setzt. Die Bausubstanz ist stark leitfähig, die alten Pflaster und Steinmaterialien, sowie alle Holzstrukturen sind frei schwingend und nicht an Erdpotential gebunden und somit verbreiten diese alle Emissionen aus der Elektroanlage über das ganze Gebäude.
Elisabeth Buchs
Am Samstag wird voraussichtlich in einem andern Haus noch mehr "gegrübelt", keine Angst, ich weiss schon wie. Es geht um das Testen einer möglichen Behelfsmethode, um Erdungen zu überprüfen. Dies kann entscheidend sein, dass Elektrosensible auf Haussuche nicht an ein solches Elend geraten. Ein ähnliches Problem könnte bei einigen Häusern in Spanien bestehen. In einem Messbericht dazu ist zu lesen:
Messpunkte im EG an der Baumasse und an der Erdung, sowie den Neutralleiterpotentialen, bezüglich Potentialausgleich, Erdungsfelder aus Neutralleiterimpedanz und Erfassung der Gebäudeleitfähigkeit.
Das Gebäude und die gesamte Baumasse, vor allem Hölzer, weist eine hohe Leitfähigkeit für elektrische Felder auf. Die Restfeldstärke aus Netzerdung und Nullungserdung eignet sich ohne bessere Erdungsanbindung nicht für Schirmung und Ableitung elektrischer Felder aus der Luft und dem Baukörper. Diese Feldsituation kann über den Neutralleiter der elektrischen Installationen, selbst die Räume noch bei ausgeschalteter Netzspannung über Feldfreischalter stark beeinflussen.
Geräte und Gebäude verhalten sich im elektrischen Wechselfeld wie eine Antenne, je nach Erdungszustand koppeln sie an das Feld an und die Elektrizität setzt das Gebäude in Schwingung. Je nach Erdungszustand fliesst das Feld teilweise durch das Gebäude oder das Gerät ab. Ist jedoch die Netzimpedanz des Neutralleiters zu hoch, so sind Felder aus mangelnder Erdungsanbindung an jedem geerdeten und an jedem Neutralleiter angeschlossenen Gerät auch bei Netzfreischaltung vorhanden.
Die elektrische Restfeldstärke aus der Neutralleitererdung ist nicht genügend an die Erdmasse gebunden, sie kann das gesamte Gebäude über das Elektronetz auch bei funktionierender Feldfreischaltung in eine Restschwingung versetzen, die vom Körper von Mensch und Tier aufgenommen wird und diesen in dauernde Resonanz setzt. Die Bausubstanz ist stark leitfähig, die alten Pflaster und Steinmaterialien, sowie alle Holzstrukturen sind frei schwingend und nicht an Erdpotential gebunden und somit verbreiten diese alle Emissionen aus der Elektroanlage über das ganze Gebäude.
Elisabeth Buchs
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Elisabeth Buchs
Re: Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T ?
Ein Erdbändli ums Handgelenk habe ich auch probiert, ohne Ergebnis, sollte noch irgendwo in einer Schachtel vorhanden sein. Dazu kam der Tipp, barfuss durch Wald und Wiesen zu gehen oder Reinleder-Schuhe zu tragen. Mit der Zeit hat man mehr als genug von allem, es gibt eine gewisse Beruhigung, die aber wohl eher Resignation, Müdigkeit und Energiemangel ist. Früher lebten doch Menschen auch schon in schlecht geerdeten Häusern und hatten diese Probleme nicht. Mir kommt es vor als gäbe es drei Hauptverursacher: die Omnipräsenz von PC's vor allem bei der Arbeit, das in den Boden verlegen von Leitungen und Mobilfunk/DECT.
Elisabeth Buchs
Elisabeth Buchs
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charles claessens
Re: Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T ?
Hallo Elisabeth,
darf ich etwas dazu sagen?
Es gibt den EN 50160, der regelt der Strom zwischen 0 Hz und 1.25 kHz.
Dann gibt es den EN 55011-55022 Funkstörnorm. Der regelt ab 150 kHz bis 30 MHz.
Also zwischen 1.25 kHz und 150 kHz ist es Wild West, und kann jeder machen was er will.
In den USA nennt man das *dirty power*.
Die Amerikaner haben dazu ein Filter entwickelt. Ich habe so zwei Stück. Und ein Messgerät womit ich den Schmutz in die Wandkontaktdose messen kann.
Leider finde ich die amerikanische Filter etwas wacklich, ohne Randerde und ohne CE Zeichen. Aber sie filtern gut.
Es gibt auch eine Deutsche Firma, die auch derartige Filter herstellt.
Auch davon habe ich ein Muster.
Das ist hervorragend gestalten, aber die Filterwirkung genügt mir nicht.
Man ist jetzt dabei zu versuchen meine Anforderungen zu prüfen.
Die Firma hat als Ausgangspunkt die Lebensdauer von Transformatoren und andere technische Teile zu verlängern.
Ich betrachte das ganse aud biologisch vertretbare Sicht.
Ich weiss inzwischen auch wieviel es für Elektrosensible ausfiltern muss.
Der Schmutz kann von draussen kommen in Ihre Leitung, aber Sie können es auch selber machen mit z.B. Halogenlampen und anderes Zeug.
Übrigens benütze ich auch dazu ein Endotronic HAARP oder VLF Detektor, der im Raum misst.
Sobald ich mehr weiss werde ich mich melden.
Jedenfalls ist dirty power auch ein wichtiges Thema bei dem Elektrosmog.
Bei dem EMV-Tagung der VDB sind jetzt auch sämtliche Sprecher die dieses Thema vortragen.
Es ist klar dass Sie, Elisabeth, etwas gespürt haben und Ihr Mann, der nicht elektrosensibel ist, nicht.
Charles Claessens
darf ich etwas dazu sagen?
Es gibt den EN 50160, der regelt der Strom zwischen 0 Hz und 1.25 kHz.
Dann gibt es den EN 55011-55022 Funkstörnorm. Der regelt ab 150 kHz bis 30 MHz.
Also zwischen 1.25 kHz und 150 kHz ist es Wild West, und kann jeder machen was er will.
In den USA nennt man das *dirty power*.
Die Amerikaner haben dazu ein Filter entwickelt. Ich habe so zwei Stück. Und ein Messgerät womit ich den Schmutz in die Wandkontaktdose messen kann.
Leider finde ich die amerikanische Filter etwas wacklich, ohne Randerde und ohne CE Zeichen. Aber sie filtern gut.
Es gibt auch eine Deutsche Firma, die auch derartige Filter herstellt.
Auch davon habe ich ein Muster.
Das ist hervorragend gestalten, aber die Filterwirkung genügt mir nicht.
Man ist jetzt dabei zu versuchen meine Anforderungen zu prüfen.
Die Firma hat als Ausgangspunkt die Lebensdauer von Transformatoren und andere technische Teile zu verlängern.
Ich betrachte das ganse aud biologisch vertretbare Sicht.
Ich weiss inzwischen auch wieviel es für Elektrosensible ausfiltern muss.
Der Schmutz kann von draussen kommen in Ihre Leitung, aber Sie können es auch selber machen mit z.B. Halogenlampen und anderes Zeug.
Übrigens benütze ich auch dazu ein Endotronic HAARP oder VLF Detektor, der im Raum misst.
Sobald ich mehr weiss werde ich mich melden.
Jedenfalls ist dirty power auch ein wichtiges Thema bei dem Elektrosmog.
Bei dem EMV-Tagung der VDB sind jetzt auch sämtliche Sprecher die dieses Thema vortragen.
Es ist klar dass Sie, Elisabeth, etwas gespürt haben und Ihr Mann, der nicht elektrosensibel ist, nicht.
Charles Claessens
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Hans-U. Jakob
Re: Testung der Elektro S E N S I T I V I T Ä T ?
Vorsicht, Vorsicht
Erdungsmessungen mit Phasenprüfer sagen über die Qualität einer Erdung gar nichts aus. Das Einzige was diese aussagen ist, ob der Schutzleiter angeschlossen ist oder nicht. Aber gar nichts über dessen Qualität.
Um die Qalität einer Schutz-Erdung zu prüfen, benötigt man eine natürliche Erde in Form eines gut eingeschwemmten metallischen Erdungspfahls, draussen im Humus. Dann wird die Spannungsdifferenz von Netzerde, das heisst Schutzleiter mit einem Millivoltmeter gegen diese natürliche Erde gemessen. Es darf keine Differenz oder nur eine solche im 0.0....Voltbereich entstehen.
Das sollte aber wirklich von einem Fachmann resp. Fachfrau gemacht werden. Ansonsten solche Phantastereien wie oben beschrieben entstehen. Gegen Hochfrequenzeinflüsse (Sender aller Art) bringt auch eine gute Gebäudeerdung gar nichts. Ebensowenig ein Netzfreischalter. Netzfreischalter trennen nur die hausgemachten E-Felder im Niederfrequenzbereich ab.
Also bleibt mal ganz hübsch auf dem Teppich und werft nicht mit Pseudo-Fachausdrücken um uuch, die ihr irgendwo abgeschrieben habt.
Hans-U. Jakob
Erdungsmessungen mit Phasenprüfer sagen über die Qualität einer Erdung gar nichts aus. Das Einzige was diese aussagen ist, ob der Schutzleiter angeschlossen ist oder nicht. Aber gar nichts über dessen Qualität.
Um die Qalität einer Schutz-Erdung zu prüfen, benötigt man eine natürliche Erde in Form eines gut eingeschwemmten metallischen Erdungspfahls, draussen im Humus. Dann wird die Spannungsdifferenz von Netzerde, das heisst Schutzleiter mit einem Millivoltmeter gegen diese natürliche Erde gemessen. Es darf keine Differenz oder nur eine solche im 0.0....Voltbereich entstehen.
Das sollte aber wirklich von einem Fachmann resp. Fachfrau gemacht werden. Ansonsten solche Phantastereien wie oben beschrieben entstehen. Gegen Hochfrequenzeinflüsse (Sender aller Art) bringt auch eine gute Gebäudeerdung gar nichts. Ebensowenig ein Netzfreischalter. Netzfreischalter trennen nur die hausgemachten E-Felder im Niederfrequenzbereich ab.
Also bleibt mal ganz hübsch auf dem Teppich und werft nicht mit Pseudo-Fachausdrücken um uuch, die ihr irgendwo abgeschrieben habt.
Hans-U. Jakob