von Elisabeth Buchs » 29. März 2005 15:47
Mein Mann hat auf der Heimfahrt von der Arbeitstelle im Radio DRS 3 in einem Beitrag, der zu den Nachrichten gehöre, eine Meldung gehört, wonach eine neue Ombudsstelle für Elektrosensible gegründet werden soll. Sponsor sei Swisscom, Orange, Sunrise, man habe ausserdem die Möglichkeit, zu einem dafür zuständigen Arzt zu gehen.
Wer hat diese Meldung auch gehört?
"Erfahrene" Elektrosensible fallen ja wohl auf solche Mogelpackungen und Einlullungsprogramme nicht mehr rein. Doch wie sieht es aus mit Betroffenen, die wie ich vor 9 Jahren, ganz am Anfang stehen, die noch nicht wissen, weshalb es ihnen plötzlich so elend schlecht geht, die vorsichtige Zusammenhänge herzustellen beginnen zwischen der Elektrosmog-Belastung und ihren Symptomen, die Hilfe suchen z.B. bei den Bundesämtern oder einer solchen parteiischen Ombudsstelle. Die schneiden sich dort bestimmt nicht ins eigene Fleisch und sagen den Sensiblen: das sind unsere Mobilfunkantennen, die euch krank machen und wir führen ein Moratorium ein und senken die Grenzwerte. Wir werden jedenfalls diese Ombudsstelle genau beobachten. Ich hatte übrigens vor 9 Jahren das Glück, durch Kontakt zu einem andern Betroffenen an einen "guten Ort" zu einem fähigen Elektrobiologen zu gelangen, der dieses Haus erfolgreich sanieren konnte bzw. die Magnetfelder soweit reduzieren, dass ich danach noch 2 1/2 Jahre beschwerdefrei dort leben konnte. Doch mit den ständig zunehmenden Belastungen durch Mobilfunkantennen, DECT, W-Lan werden solche Erfolge seltener. Eine mir bekannte Frau hat vor kurzem einen Abschirmbaldachin ausprobiert gegen DECT von Nachbarn und Antennen, es ist bereits die zweite Person, die ihn überhaupt nicht vertrug, als sie schwitzend und mit Kopfschmerzen erwachte, hat sie ihn wieder demontiert.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Mein Mann hat auf der Heimfahrt von der Arbeitstelle im Radio DRS 3 in einem Beitrag, der zu den Nachrichten gehöre, eine Meldung gehört, wonach eine neue Ombudsstelle für Elektrosensible gegründet werden soll. Sponsor sei Swisscom, Orange, Sunrise, man habe ausserdem die Möglichkeit, zu einem dafür zuständigen Arzt zu gehen.
Wer hat diese Meldung auch gehört?
"Erfahrene" Elektrosensible fallen ja wohl auf solche Mogelpackungen und Einlullungsprogramme nicht mehr rein. Doch wie sieht es aus mit Betroffenen, die wie ich vor 9 Jahren, ganz am Anfang stehen, die noch nicht wissen, weshalb es ihnen plötzlich so elend schlecht geht, die vorsichtige Zusammenhänge herzustellen beginnen zwischen der Elektrosmog-Belastung und ihren Symptomen, die Hilfe suchen z.B. bei den Bundesämtern oder einer solchen parteiischen Ombudsstelle. Die schneiden sich dort bestimmt nicht ins eigene Fleisch und sagen den Sensiblen: das sind unsere Mobilfunkantennen, die euch krank machen und wir führen ein Moratorium ein und senken die Grenzwerte. Wir werden jedenfalls diese Ombudsstelle genau beobachten. Ich hatte übrigens vor 9 Jahren das Glück, durch Kontakt zu einem andern Betroffenen an einen "guten Ort" zu einem fähigen Elektrobiologen zu gelangen, der dieses Haus erfolgreich sanieren konnte bzw. die Magnetfelder soweit reduzieren, dass ich danach noch 2 1/2 Jahre beschwerdefrei dort leben konnte. Doch mit den ständig zunehmenden Belastungen durch Mobilfunkantennen, DECT, W-Lan werden solche Erfolge seltener. Eine mir bekannte Frau hat vor kurzem einen Abschirmbaldachin ausprobiert gegen DECT von Nachbarn und Antennen, es ist bereits die zweite Person, die ihn überhaupt nicht vertrug, als sie schwitzend und mit Kopfschmerzen erwachte, hat sie ihn wieder demontiert.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs