von Elisabeth Buchs » 5. April 2005 15:51
Denn um das und nicht mehr nur um's drahtlose Telefonieren geht es beim vorangetriebenen Ausbau der Mobilfunk-Technologie. In der Badi, auf dem Zeltplatz, beim Pick Nick usw. soll es nun möglich werden, per Handy oder Notebook in's Internet zu gehen. Jedoch zum Preis von noch mehr Antennen, breitbandig, leistungsstark, mit hohen Datenraten.
EDGE soll etwa gleich schnell sein wie UMTS. Auch Leute, die den Sinn der bestehenden Antennen für kurze Handygespräche und SMS noch einsehen, lehnen es oft ab, dass noch Tausende von neuen Antennen erstellt oder aufgerüstet werden sollen für drahtloses Internet. Gelangweilten Jugendlichen, die kaum sie irgendwo ein wenig warten müssen, am Handy herumfummeln, soll nun eine weitere Möglichkeit geboten werden. Die Mobilfunkbetreiber behaupten, dass sie nur Kundenbedürfnisse befriedigen wollen, ob so viel Menschenfreundlichkeit kommen einem die Tränen, dabei werden solche Bedürfnisse mit allen Mitteln geschaffen, weil der Markt mittlerweile etwas gesättigt ist, jeder, der will, hat sein Handy und nun nach weiteren Möglichkeiten Ausschau gehalten wird, den Profit zu mehren.
Mit einiger Sicherheit habe ich herausgefunden, dass ich z.B. im Wohnzimmer am meisten Probleme habe zu Zeiten, wo die Antennen stark ausgelastet sind, stärker strahlen und schneller pulsen. Bei EDGE wäre genau das der Fall, ausserdem benötigt EDGE viel Antennenkapazität, bei mehreren EDGE-Nutzern nebst den Handytelefonierern, bedeutet das, dass noch mehr Antennen aufgestellt würden.
Was lässt sich dagegen tun: Unterstützen der Arbeit von Gigaherz, Zeigen von Protest durch Einsprachen und Weiterziehen von Einsprachen, Einflussmöglichkeit mittels Wahlzettel, Gigaherz gibt mobilfunkkritische Politiker bekannt. Kontaktaufnahme mit uns bekannten Politikern oder mit solchen, die uns z.B. aus den Medien bezüglich unserem Anliegen positiv aufgefallen sind. Informationsmaterial für das Parlament. In Deutschland gibt es die ÖdP, bei uns bisher erst eine kleine, etwas esoterische Gesundheitspartei, die sich diesem Anliegen angenommen hat. Vielleicht bildet sich ein überparteilicher Zusammenschluss von Politikern, denen die Gesundheit wichtig ist.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Denn um das und nicht mehr nur um's drahtlose Telefonieren geht es beim vorangetriebenen Ausbau der Mobilfunk-Technologie. In der Badi, auf dem Zeltplatz, beim Pick Nick usw. soll es nun möglich werden, per Handy oder Notebook in's Internet zu gehen. Jedoch zum Preis von noch mehr Antennen, breitbandig, leistungsstark, mit hohen Datenraten.
EDGE soll etwa gleich schnell sein wie UMTS. Auch Leute, die den Sinn der bestehenden Antennen für kurze Handygespräche und SMS noch einsehen, lehnen es oft ab, dass noch Tausende von neuen Antennen erstellt oder aufgerüstet werden sollen für drahtloses Internet. Gelangweilten Jugendlichen, die kaum sie irgendwo ein wenig warten müssen, am Handy herumfummeln, soll nun eine weitere Möglichkeit geboten werden. Die Mobilfunkbetreiber behaupten, dass sie nur Kundenbedürfnisse befriedigen wollen, ob so viel Menschenfreundlichkeit kommen einem die Tränen, dabei werden solche Bedürfnisse mit allen Mitteln geschaffen, weil der Markt mittlerweile etwas gesättigt ist, jeder, der will, hat sein Handy und nun nach weiteren Möglichkeiten Ausschau gehalten wird, den Profit zu mehren.
Mit einiger Sicherheit habe ich herausgefunden, dass ich z.B. im Wohnzimmer am meisten Probleme habe zu Zeiten, wo die Antennen stark ausgelastet sind, stärker strahlen und schneller pulsen. Bei EDGE wäre genau das der Fall, ausserdem benötigt EDGE viel Antennenkapazität, bei mehreren EDGE-Nutzern nebst den Handytelefonierern, bedeutet das, dass noch mehr Antennen aufgestellt würden.
Was lässt sich dagegen tun: Unterstützen der Arbeit von Gigaherz, Zeigen von Protest durch Einsprachen und Weiterziehen von Einsprachen, Einflussmöglichkeit mittels Wahlzettel, Gigaherz gibt mobilfunkkritische Politiker bekannt. Kontaktaufnahme mit uns bekannten Politikern oder mit solchen, die uns z.B. aus den Medien bezüglich unserem Anliegen positiv aufgefallen sind. Informationsmaterial für das Parlament. In Deutschland gibt es die ÖdP, bei uns bisher erst eine kleine, etwas esoterische Gesundheitspartei, die sich diesem Anliegen angenommen hat. Vielleicht bildet sich ein überparteilicher Zusammenschluss von Politikern, denen die Gesundheit wichtig ist.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs