elektrosmogarme Mietwohnungen?

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von unwichtig » 9. Oktober 2007 23:44

Hallo burmer!

Ich fürchte das wird schwer bis unmöglich, die DECT Dichte ist heutzutage extrem hoch. Ich habe diverse Messgeräte und auch meist ein kleines in der Tasche. DECT wummert praktisch aus jedem Haus, Tag und Nacht. WLAN wird auch immer mehr. Gegen Mobilfunk sind in der Tat die Wohnungen in der Parterre meist am besten geeignet und Sie haben für gewöhnlich kein DECT von unten. Dafür von links, rechts, natürlich oben und den Nachbarhäusern.

Obwohl es kein DECT/WLAN in dem Haus gibt in dem ich wohne, musste ich ca. 100 qm Fliegendraht einsetzen um es zumindest dort wo ich mich meist aufhalte einigermaßen erträglich zu bekommen (Kosten Fliegendraht ca. 600,- Euro). Was nach meiner Erfahrung bei unter 0,1 uW/m2 (gepulst) liegt. Die Strahlung kommt aus den Nachbarhäusern (DECT) und es ist so gut wie unmöglich die Leute von der Gefahr zu überzeugen. Bei ganz Wenigen ist es mir gelungen, ein Tropfen auf den heißen Stein.

Fast Alle haben deutliche Veränderungen in ihrem Schlafverhalten gespürt, auch wenn Sie kein Stück Betroffen sind! Da waren auch einige Haustiere dabei, was den Placebo Effekt ausschließt. Die keinen Unterschied gemerkt haben waren alle deutlich jünger (unter 30 Jahre)!

Möglichst kleine Wohneinheit bevorzugen, ältere Menschen sind eher zu überzeugen als Jüngere. Vielleicht weil Sie sich noch besser, an den ein oder anderen Skandal, wie Asbest, Lindan, PCB, Contergan um nur wenige zu nennen, erinnern können? Da war auch alles ach so sicher, bis es genügend Leichen gab und man es nicht mehr verheimlichen konnte. Ähnlich wird es bei Mobilfunk und anderen "Freunden" der gepulsten Hochfrequenz auch sein. Da habe ich keine Zweifel. Möglichst freistehende Wohneinheiten bevorzugen, das kleinste bisschen Grün drumherum kann schon einiges abhalten. Messgeräte brauchen Sie in jedem Fall, auch eine gute Situation kann sich schneller verschlechtern, wenn der Enkel seiner Oma das schicke DECT Set unter den Weihnachtsbaum legt, zum Beispiel. :shock:

Elektrosmogarme Mietwohnungen

von Elisabeth Buchs » 9. Oktober 2007 22:21

Für die Suche einer elektrosmogarmen Wohnung benötigt es mindestens zwei Messgeräte, eines für HF und eines für NF. Ich selber bin z.B. nach wie vor zufrieden mit meinem Digimeter zwei von Endotronic und meinem neuen Messgerät von Gigahertz Solutions von 5 Hz bis 400 MHz, elektrische und magnetische Felder. Die Geräte haben in einem Reisenecessaire Platz, lassen sich gut auch in die Ferien und bei einer Wohnungsbesichtigung mitnehmen, um sich rasch einen bezüglich HF auch akustischen Ueberblick zu verschaffen. Allgemein gesagt ist oft in den oberen Stockwerken die Belastung durch die Mobilfunkantennen grösser und tendenziell diejenige durch die Magnetfelder in Bodennähe in den unteren Stockwerken. Zuerst kann man von aussen recherchieren, ob z.B. eine nahe Antenne zu sehen ist, dann wenn möglich im Inneren vor der jeweiligen Wohnungstüre, wie es aussieht mit DECT und W-Lan von Nachbarn und NF. Je nach dem kann man nachher eine Wohnungsbesichtigung vereinbaren. Eine Garantie, dass nicht nach Einzug ein Nachbar ein solches Gerät anschafft, kann leider auch nicht gegeben werden, nicht einmal bei älteren Nachbarn ist man immer sicher davon.

Elisabeth Buchs

elektrosmogarme Mietwohnungen?

von burmer » 9. Oktober 2007 19:31

Hallo community

Bei der Suche nach einer neuen Bleibe möchte ich eigentlich gerne auf Nachbarn verzichten, die DECT und WLAN nutzen. Das dürfte allerdings schwer sein in der Stadt und mit wenig Geld.

Was schlagt ihr vor? Wie kann ich sowas abchecken? Meine rster Gedanke währe vor dem Besichtigungstermin mit einem Messgerät mal die Gegend ums s haus messen. Hab aber nichtmal so ein Gerät. :( Gibt es ein Immobilienverzeichnis mit Strahlen(belastungs)werten?

Ich suche eine 2 bis 3 1/2 Zimmer Wohnung in Winterthur (CH)

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