von Elisabeth Buchs » 2. Juni 2005 11:19
Auf der Suche nach Angaben zu UWB habe ich vor allem bei Heise Newsticker folgendes gefunden:
UWB kann grosse Datenmengen schnell über kurze Distanzen verschicken. Es sendet mit höheren GHz-Frequenzen mit wenig Leistung in kurzen Pulsen in einem sehr breiten Frequenzband und die derzeit geplanten Anwendungen sind z.B. als Ersatz für Kabel zwischen PC und Peripherie oder zwischen Kabel-TV-Empfänger und Fernseh-Bildschirm. Oder auch um z.B. DVD-Player, Kameras oder Computer drahtlos mit hohen Datenraten zu verbinden, ebenfalls um Fernseher oder Kopfhörer mit Abspielgeräten zu koppeln. UWB sei ebenfalls vorgesehen als Antikollisionsradar. Der Weitband-Funk sei wegen seines Störpotenzials für andere Funkdienste umstritten.
Auf Grund der heute bekannten Anwendungen sollte UWB durch die lokale Begrenzung wegen der hohen Frequenzen und allfälligen Abschirmmöglichkeiten nicht zu den besorgniserregensten Elektrosmog-Verursachern zählen. Man sollte jedoch auch diese beobachten, wer weiss, was gewissen Leuten noch in den Sinn kommen kann, wenn es darum geht, den wirtschaftlichen Profit zu fördern auf Kosten unserer Gesundheit.
Zum kommenden mobilfunkkritischen Buch von Karl Richter und Hermann Wittebrock, Kommerz Gesundheit und demokratische Kultur, Gewinner und Verlierer in einer Modellregion des Mobilfunks habe ich diesen interessanten Text gefunden:
"Das Bündnis von Regierungen mit der Mobilfunkindustrie und ihrem Kapital hat zu Verflechtungen geführt, die dem demokratischen Auftrag von Transparenz und Unabhängigkeit widersprechen. Es hat einen gewaltigen politischen Stil hervorgebracht, der das demokratische Gemeinwesen schädigt und immer mehr Bürgern das Gefühl gesellschaftlicher Geborgenheit nimmt.
Ein erheblicher Teil der Bevölkerung wird gezwungen, mit seiner gesundheitlichen Gefährdung und Wertminderungen von Wohnungen und Häusern die Zeche für die Gewinne der Nutznießer zu bezahlen - ein einzigartiger gesundheits- und politischer Skandal unserer Nachkriegsgeschichte!"
Jedenfalls wäre ich dabei, wenn es um Aktionstage oder Demos geht!
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Auf der Suche nach Angaben zu UWB habe ich vor allem bei Heise Newsticker folgendes gefunden:
UWB kann grosse Datenmengen schnell über kurze Distanzen verschicken. Es sendet mit höheren GHz-Frequenzen mit wenig Leistung in kurzen Pulsen in einem sehr breiten Frequenzband und die derzeit geplanten Anwendungen sind z.B. als Ersatz für Kabel zwischen PC und Peripherie oder zwischen Kabel-TV-Empfänger und Fernseh-Bildschirm. Oder auch um z.B. DVD-Player, Kameras oder Computer drahtlos mit hohen Datenraten zu verbinden, ebenfalls um Fernseher oder Kopfhörer mit Abspielgeräten zu koppeln. UWB sei ebenfalls vorgesehen als Antikollisionsradar. Der Weitband-Funk sei wegen seines Störpotenzials für andere Funkdienste umstritten.
Auf Grund der heute bekannten Anwendungen sollte UWB durch die lokale Begrenzung wegen der hohen Frequenzen und allfälligen Abschirmmöglichkeiten nicht zu den besorgniserregensten Elektrosmog-Verursachern zählen. Man sollte jedoch auch diese beobachten, wer weiss, was gewissen Leuten noch in den Sinn kommen kann, wenn es darum geht, den wirtschaftlichen Profit zu fördern auf Kosten unserer Gesundheit.
Zum kommenden mobilfunkkritischen Buch von Karl Richter und Hermann Wittebrock, Kommerz Gesundheit und demokratische Kultur, Gewinner und Verlierer in einer Modellregion des Mobilfunks habe ich diesen interessanten Text gefunden:
"Das Bündnis von Regierungen mit der Mobilfunkindustrie und ihrem Kapital hat zu Verflechtungen geführt, die dem demokratischen Auftrag von Transparenz und Unabhängigkeit widersprechen. Es hat einen gewaltigen politischen Stil hervorgebracht, der das demokratische Gemeinwesen schädigt und immer mehr Bürgern das Gefühl gesellschaftlicher Geborgenheit nimmt.
Ein erheblicher Teil der Bevölkerung wird gezwungen, mit seiner gesundheitlichen Gefährdung und Wertminderungen von Wohnungen und Häusern die Zeche für die Gewinne der Nutznießer zu bezahlen - ein einzigartiger gesundheits- und politischer Skandal unserer Nachkriegsgeschichte!"
Jedenfalls wäre ich dabei, wenn es um Aktionstage oder Demos geht!
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs