von Elisabeth Buchs » 12. November 2005 13:32
Als einmal bei uns während zwei Monaten eine "Seegfrörni" war, d.h. extrem kalt, so dass kein Bauer mehr irgendwelche Stecken für Elektro-Schafnetze in den gefrorenen Boden bringen konnte, war es ein Unterschied wie Tag und Nacht mit meinem Wohlbefinden, das Schlafen war überhaupt kein Problem mehr, nach wenigen Minuten war ich eingeschlafen, nach etwa 7 Stunden Schlaf erwachte ich erholt. Nach etwa einem Monat verschwand die Dauermüdigkeit und eingeschränkte Belastbarkeit, ich fühlte mich vital und lebensfroh. Das war so eindrücklich, dass mir seither keiner mehr damit kommen kann, ich bilde mir die Elektrosensibiliät nur ein und es sei ganz was anderes. Und bei dieser enormen Besserung änderte nur eines - der Elektrosmog. Das evt. eingelagerte Schwermetall vergangener Plomben, evt. Allergien, Umweltgifte, psychische Disposition, Umfeld, Haus, Personen, alles blieb sonst gleich.
Ein andere Studie vom Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm findet man:
http://www.emf-forschungsprogramm.de/fo ... o_015.html
Dort steht u.a. "wie die Gruppe der "Elektrosensiblen" hinsichtlich psychischer und Labor-klinischer Parameter charakterisiert ist.
Und: Die Untersuchung soll u.a. folgende Punkte umfassen: Gesundheitliche Beschwerden, Symptome, Lebensqualität und Lebenszufriedenheit und begleitende Faktoren.
Meine Meinung dazu: bei einer Studie, die danach aussieht, dass Elektrosensible wieder einmal psychiatrisiert werden sollen, sollte sich KEIN EINZIGER Elektrosensibler melden, sondern entsprechende Protestschreiben schicken, dass solches aus dem Studiendesign entfernt wird. Es soll mir mal einer sagen, wie man Lebensqualität und Lebenszufriedenheit haben kann, wenn man wegen Elektrosmog z.B. kaum schlafen kann oder unter starken Kopfschmerzen leidet und die Bedrohung besteht, dass alles noch viel schlimmer wird: der nächste Mast vor ihrem Schlafzimmer oder auch "nur" ein uneinsichtiger W-Lan-Besitzer, vielleicht noch mit dem neuen 1 W-5 GHz-WLAN.
Es würde mich interessieren, wer bei Studien den Studienaufbau festlegt, was genau wie geforscht wird und der diesbezügliche Einfluss der Mobilfunkindustrie. Dem Staat mit seiner ungenügenden Gewaltentrennung (Hauptaktionär bei Swisscom, verdient an Lizenzen und nicht zu knapp und seiner Schutzfunktion dem Bürger gegenüber), kann auch nicht so vertraut werden. Wer legt fest, welche Universitäten mit solchen Versuchen beauftragt werden, von einigen oft wiederkehrenden Namen gewisser Personen ist schon mehr als bekannt, was sie für eine Gesinnung haben. Wer hat z.B. festgelegt, dass Hr. Dürrenbergers Forschungsstifung Mobilkommunikation mit der TNO-Replikation betraut wird.
Zuletzt noch eine andere Frage: es wurde auch schon der Verdacht geäussert, dass sogenannte Dummies, also falsche Elektrosensible in Studien eingeschleust werden, damit die Studie kein eindeutiges Ergebnis zeige. Was meint Ihr dazu?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Als einmal bei uns während zwei Monaten eine "Seegfrörni" war, d.h. extrem kalt, so dass kein Bauer mehr irgendwelche Stecken für Elektro-Schafnetze in den gefrorenen Boden bringen konnte, war es ein Unterschied wie Tag und Nacht mit meinem Wohlbefinden, das Schlafen war überhaupt kein Problem mehr, nach wenigen Minuten war ich eingeschlafen, nach etwa 7 Stunden Schlaf erwachte ich erholt. Nach etwa einem Monat verschwand die Dauermüdigkeit und eingeschränkte Belastbarkeit, ich fühlte mich vital und lebensfroh. Das war so eindrücklich, dass mir seither keiner mehr damit kommen kann, ich bilde mir die Elektrosensibiliät nur ein und es sei ganz was anderes. Und bei dieser enormen Besserung änderte nur eines - der Elektrosmog. Das evt. eingelagerte Schwermetall vergangener Plomben, evt. Allergien, Umweltgifte, psychische Disposition, Umfeld, Haus, Personen, alles blieb sonst gleich.
Ein andere Studie vom Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm findet man:
http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/biologie/biologie_verg/bio_015.html
Dort steht u.a. "wie die Gruppe der "Elektrosensiblen" hinsichtlich psychischer und Labor-klinischer Parameter charakterisiert ist.
Und: Die Untersuchung soll u.a. folgende Punkte umfassen: Gesundheitliche Beschwerden, Symptome, Lebensqualität und Lebenszufriedenheit und begleitende Faktoren.
Meine Meinung dazu: bei einer Studie, die danach aussieht, dass Elektrosensible wieder einmal psychiatrisiert werden sollen, sollte sich KEIN EINZIGER Elektrosensibler melden, sondern entsprechende Protestschreiben schicken, dass solches aus dem Studiendesign entfernt wird. Es soll mir mal einer sagen, wie man Lebensqualität und Lebenszufriedenheit haben kann, wenn man wegen Elektrosmog z.B. kaum schlafen kann oder unter starken Kopfschmerzen leidet und die Bedrohung besteht, dass alles noch viel schlimmer wird: der nächste Mast vor ihrem Schlafzimmer oder auch "nur" ein uneinsichtiger W-Lan-Besitzer, vielleicht noch mit dem neuen 1 W-5 GHz-WLAN.
Es würde mich interessieren, wer bei Studien den Studienaufbau festlegt, was genau wie geforscht wird und der diesbezügliche Einfluss der Mobilfunkindustrie. Dem Staat mit seiner ungenügenden Gewaltentrennung (Hauptaktionär bei Swisscom, verdient an Lizenzen und nicht zu knapp und seiner Schutzfunktion dem Bürger gegenüber), kann auch nicht so vertraut werden. Wer legt fest, welche Universitäten mit solchen Versuchen beauftragt werden, von einigen oft wiederkehrenden Namen gewisser Personen ist schon mehr als bekannt, was sie für eine Gesinnung haben. Wer hat z.B. festgelegt, dass Hr. Dürrenbergers Forschungsstifung Mobilkommunikation mit der TNO-Replikation betraut wird.
Zuletzt noch eine andere Frage: es wurde auch schon der Verdacht geäussert, dass sogenannte Dummies, also falsche Elektrosensible in Studien eingeschleust werden, damit die Studie kein eindeutiges Ergebnis zeige. Was meint Ihr dazu?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs