von Elisabeth Buchs » 30. Mai 2006 09:45
Hallo Kurt
Ballade oder Parabel vom Ertrinkenden
Gewisse Befürworter kommen wie vor wie der Passant bei dieser Ballade oder Parabel: Ein Ertrinkender ruft in der Mitte des Sees um Hilfe. Ein Retter springt rein und holt ihn raus. Ein Passant kommt vorbei und sagt, der Retter wisse nicht einmal, wie dieser See heisse, dabei hätte er das am Wegweiser erkennen können. Auch die Angaben zur Wassertiefe seien falsch. Ausserdem sei noch nicht erwiesen, dass eindeutig der See die Ursache der Probleme mit dem Ertrinken gewesen sei. So jemand dürfe sich deshalb nicht als Retter betätigen. Der Ertrinkende habe die Badehose verkehrt herum angezogen, einer der solche Fehler mache, mache sicher auch andere und deshalb dürfe man ihm nicht glauben, dass er am Ertrinken sei.
Und Sie Kurt, was tun Sie für die Ertrinkenden, in diesem Fall die Elektrosensiblen. Berichtigen ist schön und gut und recht und nützlich. Handeln und Helfen wo Not ist - das Entscheidende.
Nachtrag an Kurt: vielleicht gefällt Ihnen statt Verstärkung die Bezeichnung Reflektion besser, siehe z.B. Mikrowellenresonator beim Haus von Dr. Volker Schorpp, wobei kleinere metallische Teile vermutlich diesen Effekt weniger haben als grössere wie z.B. eine Antenne und die metallische Fassade bei einem benachbarten Industriegebäude beim Haus meiner elektrosensiblen Kollegin, die dann umziehen musste (hätte sie vermutlich auch ohne diese metallische Fassade machen müssen).
Erfahrungstatsache ist, dass manchen Betroffenen metallisch reflektierende Abschirmungen nicht genügend helfen oder schlecht vertragen werden. Ein Elektrosmog-Spezialist sagte mir, dass eine unregelmässig Struktur der Metallfäden die Wirkung einer Abschirmung verbessern könnte. Es gibt auch die Theorie, dass bei gepulster Strahlung der niederfrequente magnetische Anteil nicht (genügend) abgeschirmt werden kann. Es sind viele Fragen offen - wo das Fragen aufhört, beginnen Vermutungen Tatsachen zu werden.
Elisabeth Buchs
Hallo Kurt
Ballade oder Parabel vom Ertrinkenden
Gewisse Befürworter kommen wie vor wie der Passant bei dieser Ballade oder Parabel: Ein Ertrinkender ruft in der Mitte des Sees um Hilfe. Ein Retter springt rein und holt ihn raus. Ein Passant kommt vorbei und sagt, der Retter wisse nicht einmal, wie dieser See heisse, dabei hätte er das am Wegweiser erkennen können. Auch die Angaben zur Wassertiefe seien falsch. Ausserdem sei noch nicht erwiesen, dass eindeutig der See die Ursache der Probleme mit dem Ertrinken gewesen sei. So jemand dürfe sich deshalb nicht als Retter betätigen. Der Ertrinkende habe die Badehose verkehrt herum angezogen, einer der solche Fehler mache, mache sicher auch andere und deshalb dürfe man ihm nicht glauben, dass er am Ertrinken sei.
Und Sie Kurt, was tun Sie für die Ertrinkenden, in diesem Fall die Elektrosensiblen. Berichtigen ist schön und gut und recht und nützlich. Handeln und Helfen wo Not ist - das Entscheidende.
Nachtrag an Kurt: vielleicht gefällt Ihnen statt Verstärkung die Bezeichnung Reflektion besser, siehe z.B. Mikrowellenresonator beim Haus von Dr. Volker Schorpp, wobei kleinere metallische Teile vermutlich diesen Effekt weniger haben als grössere wie z.B. eine Antenne und die metallische Fassade bei einem benachbarten Industriegebäude beim Haus meiner elektrosensiblen Kollegin, die dann umziehen musste (hätte sie vermutlich auch ohne diese metallische Fassade machen müssen).
Erfahrungstatsache ist, dass manchen Betroffenen metallisch reflektierende Abschirmungen nicht genügend helfen oder schlecht vertragen werden. Ein Elektrosmog-Spezialist sagte mir, dass eine unregelmässig Struktur der Metallfäden die Wirkung einer Abschirmung verbessern könnte. Es gibt auch die Theorie, dass bei gepulster Strahlung der niederfrequente magnetische Anteil nicht (genügend) abgeschirmt werden kann. Es sind viele Fragen offen - wo das Fragen aufhört, beginnen Vermutungen Tatsachen zu werden.
Elisabeth Buchs