von Elisabeth Buchs » 12. Juni 2006 22:00
Nachdem ich einmal nach mehreren längeren Telefonaten am Abend auf dem "Telefonohr" ein Ohrgeräusch hatte und noch am nächsten Morgen ein dumpfes Gefühl, habe ich nun ein Piezo-Schnurtelefon angeschafft. Dieses soll ein geringeres Magnetfeld haben (laut Werbung 90 % weniger Elektrosmog), jedoch habe ich vernommen, dass es dafür höhere Spannung habe. Dieses Telefon hat ein Display, Lautstellfunktion, keinen Netzteil, jedoch eine Batterie.
Gemäss Nachfrage im Swisscom-Shop seien die stromabhängigen Netzteile wegen den Displays für z.B. Rufnummernerkennung. Bei Conrad habe ich mehrere Schnurtelefone gesehen, u.a. zwei Nostalgiephone.
Im UG haben wir nun ein ISDN-Telefon mit Display, Rufnummerkennung, Lautstellmöglichkeit, SMS-Feature, jedoch ohne Netzteil, funktioniert per ISDN. Im EG das erwähnte Piezo-Phon und im OG im Juniorzimmer ein Schnurtelefon ohne Display und Netzteil. Ausserdem ein weiteres Schnurtelefon ohne Display und Netzteil in Reserve, ebenso ein CT1+-Schnurlostelefon. Wenn man noch das regelmässig abgerufene E-Mail dazunimmt, kann man kaum mehr erreichbarer sein.
Noch zu den (Schalt)netzteilen: Schaltnetzteile verwende ich nur kurzzeitig, bzw. stecke sie jeweils nach Gebrauch aus. Als ich einige Male vergass das Keyboard und den Notebook im unteren Stockwerk auszustecken, spüre ich am Morgen beim Erwachen jeweils ein kurzes "inneres Zittern". Seitdem ich konsequent ausstecke, ist dies verschwunden. Mein Kollege sagt, möglicherweise komme das Feld über den Nulleiter. Das letzte Mal, als ich dieses Zittern hatte, war bei einem der Elektrozäune ein Pfahl umgefallen und der Draht unter Spannung am Boden, als wir ihn wieder eingeschlagen hatten, verschwand auch das Zittern. Unglaublich aber wahr, bzw. wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, hätte ich wohl auch Mühe es zu glauben. Auf blöde Kommentare jeglicher Art kann ich übrigens verzichten. Ich schreibe hier meine Beobachtungen, versuche sie zu verifizieren und etwas herauszufinden über die Elektrosensibilität, da wir auf die Forschung in dieser Hinsicht wohl nicht gross zu rechnen brauchen.
Elisabeth Buchs
Nachdem ich einmal nach mehreren längeren Telefonaten am Abend auf dem "Telefonohr" ein Ohrgeräusch hatte und noch am nächsten Morgen ein dumpfes Gefühl, habe ich nun ein Piezo-Schnurtelefon angeschafft. Dieses soll ein geringeres Magnetfeld haben (laut Werbung 90 % weniger Elektrosmog), jedoch habe ich vernommen, dass es dafür höhere Spannung habe. Dieses Telefon hat ein Display, Lautstellfunktion, keinen Netzteil, jedoch eine Batterie.
Gemäss Nachfrage im Swisscom-Shop seien die stromabhängigen Netzteile wegen den Displays für z.B. Rufnummernerkennung. Bei Conrad habe ich mehrere Schnurtelefone gesehen, u.a. zwei Nostalgiephone.
Im UG haben wir nun ein ISDN-Telefon mit Display, Rufnummerkennung, Lautstellmöglichkeit, SMS-Feature, jedoch ohne Netzteil, funktioniert per ISDN. Im EG das erwähnte Piezo-Phon und im OG im Juniorzimmer ein Schnurtelefon ohne Display und Netzteil. Ausserdem ein weiteres Schnurtelefon ohne Display und Netzteil in Reserve, ebenso ein CT1+-Schnurlostelefon. Wenn man noch das regelmässig abgerufene E-Mail dazunimmt, kann man kaum mehr erreichbarer sein.
Noch zu den (Schalt)netzteilen: Schaltnetzteile verwende ich nur kurzzeitig, bzw. stecke sie jeweils nach Gebrauch aus. Als ich einige Male vergass das Keyboard und den Notebook im unteren Stockwerk auszustecken, spüre ich am Morgen beim Erwachen jeweils ein kurzes "inneres Zittern". Seitdem ich konsequent ausstecke, ist dies verschwunden. Mein Kollege sagt, möglicherweise komme das Feld über den Nulleiter. Das letzte Mal, als ich dieses Zittern hatte, war bei einem der Elektrozäune ein Pfahl umgefallen und der Draht unter Spannung am Boden, als wir ihn wieder eingeschlagen hatten, verschwand auch das Zittern. Unglaublich aber wahr, bzw. wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, hätte ich wohl auch Mühe es zu glauben. Auf blöde Kommentare jeglicher Art kann ich übrigens verzichten. Ich schreibe hier meine Beobachtungen, versuche sie zu verifizieren und etwas herauszufinden über die Elektrosensibilität, da wir auf die Forschung in dieser Hinsicht wohl nicht gross zu rechnen brauchen.
Elisabeth Buchs