von sunset » 20. August 2006 13:11
Es stimmt, dass keine Strafe bezahlt werden muss - die ginge aber auch nicht an die Geschädigten - , und die Verurteilten ziehen das Urteil an die nächst höhere Instanz weiter.
Da nach dem Anti-Mafia-Gesetz "Rico Act" geurteilt wurde, wird doch eine Haftung für zugefügte Schädigung begründet. Und es ist "amtlich", dass eine ganze Industrie in Bezug auf bestellte Studien, verheimlichtes Wissen, Werbung und PR sowie Beeinflussung und Einbezug von Behörden in ihren Lügenapparat eine MAFIA war, dass es sich also um Kriminelle handelt.
Und nur zum Lachen ist das Leben für die Tabakleute heute auch nicht mehr: Rauchverbote, Werbeverbote, Tabaksteuern, Schutz von Passivrauchern etc. drücken den Umsatz und die Gewinne aus dem Verkauf von süchtig machendem Nervengift. Die Tabakleute suchen aber nach wie vor besonders die Jugendlichen süchtig zu machen, und weichen zudem auf Entwicklungsländer aus.
Parallelen zu den Mobilfunkimmissionen sind erkennbar, und vielleicht kann einiges aus der Tabakgeschichte gelernt werden - nicht nur die Benutzung der Wissenschafter, der Macht der Werbegelder und der Bundesbehörden ist sehr ähnlich. Frau Bundesrätin Leuthard wird von den Mobilfunkern auch mehrere Wochen nach Amtsantritt nach wie vor als Chefin der unsäglichen Stiftung "Mobilkommunikation und Umwelt" benutzt (
www.omk.ch/stiftungsrat).
Fortsetzung folgt.
Es stimmt, dass keine Strafe bezahlt werden muss - die ginge aber auch nicht an die Geschädigten - , und die Verurteilten ziehen das Urteil an die nächst höhere Instanz weiter.
Da nach dem Anti-Mafia-Gesetz "Rico Act" geurteilt wurde, wird doch eine Haftung für zugefügte Schädigung begründet. Und es ist "amtlich", dass eine ganze Industrie in Bezug auf bestellte Studien, verheimlichtes Wissen, Werbung und PR sowie Beeinflussung und Einbezug von Behörden in ihren Lügenapparat eine MAFIA war, dass es sich also um Kriminelle handelt.
Und nur zum Lachen ist das Leben für die Tabakleute heute auch nicht mehr: Rauchverbote, Werbeverbote, Tabaksteuern, Schutz von Passivrauchern etc. drücken den Umsatz und die Gewinne aus dem Verkauf von süchtig machendem Nervengift. Die Tabakleute suchen aber nach wie vor besonders die Jugendlichen süchtig zu machen, und weichen zudem auf Entwicklungsländer aus.
Parallelen zu den Mobilfunkimmissionen sind erkennbar, und vielleicht kann einiges aus der Tabakgeschichte gelernt werden - nicht nur die Benutzung der Wissenschafter, der Macht der Werbegelder und der Bundesbehörden ist sehr ähnlich. Frau Bundesrätin Leuthard wird von den Mobilfunkern auch mehrere Wochen nach Amtsantritt nach wie vor als Chefin der unsäglichen Stiftung "Mobilkommunikation und Umwelt" benutzt (www.omk.ch/stiftungsrat).
Fortsetzung folgt.