Bienensterben, verheerendes Ausmass
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ein aktiver
Bienensterben, verheerendes Ausmass
Endlich wird realisiert dass das momentane und wiederholte verheerende Bienensterben (europaweit!!!) mehrere Ursachen haben muss.
Doch leider wird im Zuge der Ursachenfindung noch immer kein Bezug zur Strahlenbelastung in unserer Umwelt geprüft.
All jene die dazu Erfahrungen, Beobachtungen, Aufzeichnungen etc. gemacht haben sind aufgefordert die Imker in seiner Umgebung im persönlichen Gespräch auf diese möglichen zusammenhänge aufmerksam zu machen. Noch immer sind die persönlichen Gespräche sehr sehr hilfreich und wirkungsvoll für die Sensibilisierung in unserem wichtigen Anliegen.
nachfolgender Medienmitteilung vom 28.2.06 folgten heute weitere Presseberichte in den Zeitungen.
es grüsst ein aktiver
Medienmitteilung vom 28.2.2006
http://www.alp.admin.ch/de/aktuell/medi ... php?id=160
Bienensterben in der Ajoie
Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP), die Eidgenössische Forschungsanstalt für Nutztiere und Milchwirtschaft, hat aufgrund des in der Ajoie aufgetretenen Bienensterbens Untersuchungen vor Ort vorgenommen. Erste Erkenntnisse zu möglichen Ursachen der Verluste liegen vor. Es zeigt sich, dass analog den bisherigen regionalen Bienensterben der letzen Jahre, das Zusammentreffen mehrerer Umstände zu dieser Massenerkrankung führten. Sicher ist, dass der Bienenparasit Varroa und wahrscheinlich damit verbunden verschiedene Bienenviren eine Rolle spielen.
Im Januar 2006 traten zuerst in der Ajoie und später auch in anderen Gegenden der Schweiz wiederum gehäufte Fälle von Bienensterben auf. Die Betroffenen Imkerinnen und Imker und Behörden wandten sich ans Zentrum für Bienenforschung von ALP für Hilfe bei der Ursachenforschung. Die Forscher haben bereits Erfahrungen aus ähnlichen Fällen: Im Jahre 2003 sind rund 25 % der schweizerischen Bienenvölker gestorben und im letzten Winter verzeichneten einige Regionen ebenfalls massive Verluste. Zudem sind sie in ständigem Kontakt mit Forscherkollegen in Europa, die ähnliche Phänomene festgestellt haben.
Koordiniertes Vorgehen mit der kantonalen Kontrolle
ALP hat auf vier stark betroffenen Bienenständen tote Bienen eingesammelt und diese im Labor analysiert. Untersucht wurden insbesondere deren Befall mit Varroamilben und Viren sowie das Vorkommen anderer Bienenkrankheiten. Parallel dazu untersuchte der Kanton Jura, ob der eingelagerte Pollen mit gefährlichen Insektiziden verschmutzt war.
Vorläufige Untersuchungsergebnisse
Es zeigte sich, dass die Völker relativ stark von Varroamilben befallen sind. Damit in Zusammenhang steht der ebenfalls gemessene erhöhte Befall mit Viren. Andere Bienenkrankheiten wurden bis jetzt nicht festgestellt.
Bienensterben muss mehrere Ursachen haben
Anhand dieser Resultate und unter Einbezug von mehreren epidemiologischen Studien kann hier wie in den früheren Untersuchungen die Ursache nicht einem einzelnen Grund angelastet werden. Dieses Massensterben ist mit grosser Wahrscheinlichkeit wie schon die vorangehenden multifaktoriell. Das heisst, es ist letztlich die Folge von mehreren Faktoren, wie möglicherweise die Einwinterung geschwächter Völker, die Spättracht, ungenügende Effizienz der vorangegangenen Varroabekämpfung, damit zusammenhängend Virenbefall, Pestizide und schliesslich klimatische Elemente. Die ALP-Forscher weisen darauf hin, dass immer wieder die Varroamilbe verbunden mit Viren als beeinflussbarer Faktor von Bedeutung ist. Varroa schwächt generell die Abwehrkräfte der Bienen. Wird Varroa mit den geeigneten Methoden zum richtigen Zeitpunkt konsequent bekämpft, kann das Risiko für ein Bienensterben zwar nicht ausgeschlossen aber doch verringert werden.
Es braucht mehr Zeit
Um genauere Aussagen über die Ursachen machen zu können, werden die begonnenen epidemiologischen Studien weitergeführt. Dabei werden weitere Proben auf Bienenständen mit und ohne Bienenverluste in verschiedenen Regionen gesammelt. Über den tatsächlichen Umfang der Verluste 2006 in der Schweiz werden wir erst in einem Monat die Übersicht haben, nachdem die Imkerinnen und Imker ihre erste Frühlingskontrolle durchgeführt haben.
Weitere Auskünfte:
Jean Daniel Charrière
Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) Schwarzenburgstr. 161 CH-3003 Bern
+41(0) 31 323 82 02
Doch leider wird im Zuge der Ursachenfindung noch immer kein Bezug zur Strahlenbelastung in unserer Umwelt geprüft.
All jene die dazu Erfahrungen, Beobachtungen, Aufzeichnungen etc. gemacht haben sind aufgefordert die Imker in seiner Umgebung im persönlichen Gespräch auf diese möglichen zusammenhänge aufmerksam zu machen. Noch immer sind die persönlichen Gespräche sehr sehr hilfreich und wirkungsvoll für die Sensibilisierung in unserem wichtigen Anliegen.
nachfolgender Medienmitteilung vom 28.2.06 folgten heute weitere Presseberichte in den Zeitungen.
es grüsst ein aktiver
Medienmitteilung vom 28.2.2006
http://www.alp.admin.ch/de/aktuell/medi ... php?id=160
Bienensterben in der Ajoie
Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP), die Eidgenössische Forschungsanstalt für Nutztiere und Milchwirtschaft, hat aufgrund des in der Ajoie aufgetretenen Bienensterbens Untersuchungen vor Ort vorgenommen. Erste Erkenntnisse zu möglichen Ursachen der Verluste liegen vor. Es zeigt sich, dass analog den bisherigen regionalen Bienensterben der letzen Jahre, das Zusammentreffen mehrerer Umstände zu dieser Massenerkrankung führten. Sicher ist, dass der Bienenparasit Varroa und wahrscheinlich damit verbunden verschiedene Bienenviren eine Rolle spielen.
Im Januar 2006 traten zuerst in der Ajoie und später auch in anderen Gegenden der Schweiz wiederum gehäufte Fälle von Bienensterben auf. Die Betroffenen Imkerinnen und Imker und Behörden wandten sich ans Zentrum für Bienenforschung von ALP für Hilfe bei der Ursachenforschung. Die Forscher haben bereits Erfahrungen aus ähnlichen Fällen: Im Jahre 2003 sind rund 25 % der schweizerischen Bienenvölker gestorben und im letzten Winter verzeichneten einige Regionen ebenfalls massive Verluste. Zudem sind sie in ständigem Kontakt mit Forscherkollegen in Europa, die ähnliche Phänomene festgestellt haben.
Koordiniertes Vorgehen mit der kantonalen Kontrolle
ALP hat auf vier stark betroffenen Bienenständen tote Bienen eingesammelt und diese im Labor analysiert. Untersucht wurden insbesondere deren Befall mit Varroamilben und Viren sowie das Vorkommen anderer Bienenkrankheiten. Parallel dazu untersuchte der Kanton Jura, ob der eingelagerte Pollen mit gefährlichen Insektiziden verschmutzt war.
Vorläufige Untersuchungsergebnisse
Es zeigte sich, dass die Völker relativ stark von Varroamilben befallen sind. Damit in Zusammenhang steht der ebenfalls gemessene erhöhte Befall mit Viren. Andere Bienenkrankheiten wurden bis jetzt nicht festgestellt.
Bienensterben muss mehrere Ursachen haben
Anhand dieser Resultate und unter Einbezug von mehreren epidemiologischen Studien kann hier wie in den früheren Untersuchungen die Ursache nicht einem einzelnen Grund angelastet werden. Dieses Massensterben ist mit grosser Wahrscheinlichkeit wie schon die vorangehenden multifaktoriell. Das heisst, es ist letztlich die Folge von mehreren Faktoren, wie möglicherweise die Einwinterung geschwächter Völker, die Spättracht, ungenügende Effizienz der vorangegangenen Varroabekämpfung, damit zusammenhängend Virenbefall, Pestizide und schliesslich klimatische Elemente. Die ALP-Forscher weisen darauf hin, dass immer wieder die Varroamilbe verbunden mit Viren als beeinflussbarer Faktor von Bedeutung ist. Varroa schwächt generell die Abwehrkräfte der Bienen. Wird Varroa mit den geeigneten Methoden zum richtigen Zeitpunkt konsequent bekämpft, kann das Risiko für ein Bienensterben zwar nicht ausgeschlossen aber doch verringert werden.
Es braucht mehr Zeit
Um genauere Aussagen über die Ursachen machen zu können, werden die begonnenen epidemiologischen Studien weitergeführt. Dabei werden weitere Proben auf Bienenständen mit und ohne Bienenverluste in verschiedenen Regionen gesammelt. Über den tatsächlichen Umfang der Verluste 2006 in der Schweiz werden wir erst in einem Monat die Übersicht haben, nachdem die Imkerinnen und Imker ihre erste Frühlingskontrolle durchgeführt haben.
Weitere Auskünfte:
Jean Daniel Charrière
Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) Schwarzenburgstr. 161 CH-3003 Bern
+41(0) 31 323 82 02
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Klaus
Re: Bienensterben, verheerendes Ausmass
Meine Vermutung gleich vorweg: Ich glaube, dass künstlich gesprühte Sonnenfilter mit eine Ursache oder DIE Ursache sind. (einerseits verfälschtes, mangelhaftes Sonnenlicht-Spektrum; andererseits grosse Mengen versprühter Metallpartikel; für Menschen gut geeignet zum einatmen und an Bienen bleiben sie ev. haften wie Blütenstaub) Das wiederum könnte erhöhte Elektrosenibilität für Mensch und Tier bewirken.
Zwei Dinge werden uns immer wieder über die Klimaentwicklung gesagt:
1. Die Ozonschicht wird von Ozon-Killergasen (FCKW) zerstört. Folge sei Anstieg der UV-Strtrahlung.
2. Klimaerwärmung: Durch den erhöhten Anteil CO2 wird der Treibhauseffekt begünstigt; die Erdatmosphäre absorbiert mehr Wärme als früher. Folge sei eine globale Temperaturerhöhung.
Tja, sicherlich kann sich jeder vorstellen, dass Forscher hier schon längst überlegen, was man da machen könnte.
Um die atmosphärische Temperatur zu senken, gibt es denn auch seit 1991 ein Patent, bei dem mittels versprühen von Metallpartikeln, die Rückstrahlung der Wärme ins All begünstigt werden soll.
(http://www.chemtrails.ch/pdfs/WELSBACH-PATENT.pdf)
Vermutlich werden auch noch andere Klimaexperimente über unseren Köpfen durchgeführt: bilden von künstlichen Wolken, "basteln" mit versprühtem UV-Filter; die Menschen sollen das Zeug nur einatmen; ist ja egal, es gibt noch viele! Man hört aber in den Medien nix. Was wäre, wenn wir ZU WENIG der kurzwelligen UV-Strahlung kriegen würden? Immerhin wird UV-C auch verwendet, um Wasser keimfrei zu machen! Und : Mir ist aufgefallen, dass ich diesen Winter nach einem Skitag in den Bergen regelmässig ziemlich aufgeblüht bin!
Meine Beobachtungen wiederholen sich täglich: Flugzeuge fliegen in grosser Zahl über uns und sprühen irgend etwas. (Oft sieht man 8 Flugzeuge zur gleichen Zeit am Himmel.
Die Folge: der Himmel überzieht sich teilweise oder vollständig mit einem Schleier. Die sonne scheint fahl, blendend (wenn sie scheint..). Der Horizont erscheint weiss oder in Rosatönen. Es riecht seltsam und es treten seltsame (viel zu schwarze) Wolkenerscheinungen auf.
Das einzige was man hört, ist dass Skyguide dieses Jahr eine Rekordanzahl Flüge geführt hätte..
In der MTW-Sendung vom 4.Mai 2006 wurde ausserdem noch über Möglichkeiten und Gefahren von Nano-Partikel berichtet.
(Kann hier online geschaut werden: http://www2.sfdrs.ch/var/videos.php)
Ich befürchte, wir "konsumieren" diese Partikel schonlängst!
Zwei Dinge werden uns immer wieder über die Klimaentwicklung gesagt:
1. Die Ozonschicht wird von Ozon-Killergasen (FCKW) zerstört. Folge sei Anstieg der UV-Strtrahlung.
2. Klimaerwärmung: Durch den erhöhten Anteil CO2 wird der Treibhauseffekt begünstigt; die Erdatmosphäre absorbiert mehr Wärme als früher. Folge sei eine globale Temperaturerhöhung.
Tja, sicherlich kann sich jeder vorstellen, dass Forscher hier schon längst überlegen, was man da machen könnte.
Um die atmosphärische Temperatur zu senken, gibt es denn auch seit 1991 ein Patent, bei dem mittels versprühen von Metallpartikeln, die Rückstrahlung der Wärme ins All begünstigt werden soll.
(http://www.chemtrails.ch/pdfs/WELSBACH-PATENT.pdf)
Vermutlich werden auch noch andere Klimaexperimente über unseren Köpfen durchgeführt: bilden von künstlichen Wolken, "basteln" mit versprühtem UV-Filter; die Menschen sollen das Zeug nur einatmen; ist ja egal, es gibt noch viele! Man hört aber in den Medien nix. Was wäre, wenn wir ZU WENIG der kurzwelligen UV-Strahlung kriegen würden? Immerhin wird UV-C auch verwendet, um Wasser keimfrei zu machen! Und : Mir ist aufgefallen, dass ich diesen Winter nach einem Skitag in den Bergen regelmässig ziemlich aufgeblüht bin!
Meine Beobachtungen wiederholen sich täglich: Flugzeuge fliegen in grosser Zahl über uns und sprühen irgend etwas. (Oft sieht man 8 Flugzeuge zur gleichen Zeit am Himmel.
Die Folge: der Himmel überzieht sich teilweise oder vollständig mit einem Schleier. Die sonne scheint fahl, blendend (wenn sie scheint..). Der Horizont erscheint weiss oder in Rosatönen. Es riecht seltsam und es treten seltsame (viel zu schwarze) Wolkenerscheinungen auf.
Das einzige was man hört, ist dass Skyguide dieses Jahr eine Rekordanzahl Flüge geführt hätte..
In der MTW-Sendung vom 4.Mai 2006 wurde ausserdem noch über Möglichkeiten und Gefahren von Nano-Partikel berichtet.
(Kann hier online geschaut werden: http://www2.sfdrs.ch/var/videos.php)
Ich befürchte, wir "konsumieren" diese Partikel schonlängst!
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Robert
Re: Bienensterben, verherendes Ausmass
Dieser Winter hatte Extremwerte. Dadurch werden die Tiere geschwächt und gehen ein.
Vor ein paar Tagen hing ein Hinweis bei der Altglassammlung der Gemeinde, man soll die Gläser nur gewaschen wegwerfen. Bei ausländischem Honig soll es ein Virus geben das unsere Bienenvölker befällt.
Das Bienensterben dem Mobilfunk zuzuschreiben geht zu weit. Logischerweise müsste es Gebiete geben die nicht betroffen sind.
Da liegt die Luftverschmutzung näher, zusammen mit der Feinstaubbelastung in diesem Winter. Durch die Kälte musste mehr geheizt werden was wiederum der Luft mehr zusetzte. Fährt man unter der Woche auf einer Hautverkehrsachse wunderts nicht mehr warum die ganze Misere. Wir verbrauchen so viel Öl wie noch nie und verpesten die Luft. Irgend wann schlägt die Natur zurück und das ist der Anfang.
Vor ein paar Tagen hing ein Hinweis bei der Altglassammlung der Gemeinde, man soll die Gläser nur gewaschen wegwerfen. Bei ausländischem Honig soll es ein Virus geben das unsere Bienenvölker befällt.
Das Bienensterben dem Mobilfunk zuzuschreiben geht zu weit. Logischerweise müsste es Gebiete geben die nicht betroffen sind.
Da liegt die Luftverschmutzung näher, zusammen mit der Feinstaubbelastung in diesem Winter. Durch die Kälte musste mehr geheizt werden was wiederum der Luft mehr zusetzte. Fährt man unter der Woche auf einer Hautverkehrsachse wunderts nicht mehr warum die ganze Misere. Wir verbrauchen so viel Öl wie noch nie und verpesten die Luft. Irgend wann schlägt die Natur zurück und das ist der Anfang.
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Evi
Re: Bienensterben, verheerendes Ausmass
Hallo Robert
Vielleicht sehen Sie sich einmal die folgenden Rundbriefe (unter Download) an:
Rundbrief 28 Punkt 13 und Rundbrief 29 Punkt 19 und
Vielleicht geben Ihnen diese ein paar Hinweise auf das Bienensterben.
Eines darf nicht vergessen werden: wie bei den Menschen, erwischt es auch die Tiere an ihrer schwächsten Stelle. Einmal schon geschwächt durch andere Faktoren, braucht es nur den berühmten Tropfen, (die elektromagnetische Strahlung) bis das Fass überläuft. Dies hat z.B. Frau Dr. Barbara Dohmen in ihrem Vortrag am 3. Kongress von Gigaherz im vergangenen November sehr gut herausgestellt
Gruss
Evi
Vielleicht sehen Sie sich einmal die folgenden Rundbriefe (unter Download) an:
Rundbrief 28 Punkt 13 und Rundbrief 29 Punkt 19 und
Vielleicht geben Ihnen diese ein paar Hinweise auf das Bienensterben.
Eines darf nicht vergessen werden: wie bei den Menschen, erwischt es auch die Tiere an ihrer schwächsten Stelle. Einmal schon geschwächt durch andere Faktoren, braucht es nur den berühmten Tropfen, (die elektromagnetische Strahlung) bis das Fass überläuft. Dies hat z.B. Frau Dr. Barbara Dohmen in ihrem Vortrag am 3. Kongress von Gigaherz im vergangenen November sehr gut herausgestellt
Gruss
Evi
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hertzklopfer
Re: Bienensterben, verheerendes Ausmass
Jahrzehnte Pestizide in der Umwelt und Pestizide in der Haltung der Bienensorgen für eine kräftige Degeneration.
Sind Bio-gehaltene Völker im selben Ausmass betroffen?
Sind Bio-gehaltene Völker im selben Ausmass betroffen?
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Klaus
Re: Bienensterben, verheerendes Ausmass
<Jahrzehnte Pestizide in der Umwelt und Pestizide in der Haltung der Bienen>
Müsste sich meiner Meinung nach chronisch auswirken, also kontinuierlich ansteigendes Völkersterben...
Müsste sich meiner Meinung nach chronisch auswirken, also kontinuierlich ansteigendes Völkersterben...
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michael wiese
Re: Bienensterben, verheerendes Ausmass
Ja da sie identisch sind mit nicht "bio Bienen".
Eine landwirtschaftliche Nutzfläche im Einzugbereich eines Bienenvolkes komplett ohne Chemie wachsen zu lassen ist Utopie.
Man sollte dazu sagen das es sowas wie Bio gehaltene Bienen garnicht gibt bzw jedenfalls in Deutschland aufgrund der sehr strengen Gesetze des DIB die Völker eh alle BIO gehalten werden.
BIO bedeutet in dem Sinne: keine Behandlung mit irgendwelchen Chemikalien bis auf ganz wenige die zugelassen sind.
Und keine Panscherei mit dem Honig als solches, sowie Meldepflicht für Erkrankungen die weit herber sind, z.b. Faulbrut.
zu Varroa: das ist ein blutsaugender Parasit der auf den Bienen lebt und gegen den sie sich nicht wehren können, das hat nichts mit Mobilfunk/geschwächtem Immunsystem zu tun, die Bienen können sich nunmal nicht kratzen um die Milben loszuwerden.
Varroa als solches in Mitteleuropa ist recht neu, und leider sind die derzeitigen durch Zucht verbesserten Honigbienen sehr anfällig.
Der Grund die Gläser zu waschen ist das Faulbrutsporen im Honig vorhanden sein können und die heimischen Bienen das im Altglascontainer schnell finden, und sich infizieren ...
Dann wird wie bei Schweinepest ersteinmal rundum alles an Bienenvölkern plattgemacht damit sich die Seuche nicht ausbreitet.
Eine landwirtschaftliche Nutzfläche im Einzugbereich eines Bienenvolkes komplett ohne Chemie wachsen zu lassen ist Utopie.
Man sollte dazu sagen das es sowas wie Bio gehaltene Bienen garnicht gibt bzw jedenfalls in Deutschland aufgrund der sehr strengen Gesetze des DIB die Völker eh alle BIO gehalten werden.
BIO bedeutet in dem Sinne: keine Behandlung mit irgendwelchen Chemikalien bis auf ganz wenige die zugelassen sind.
Und keine Panscherei mit dem Honig als solches, sowie Meldepflicht für Erkrankungen die weit herber sind, z.b. Faulbrut.
zu Varroa: das ist ein blutsaugender Parasit der auf den Bienen lebt und gegen den sie sich nicht wehren können, das hat nichts mit Mobilfunk/geschwächtem Immunsystem zu tun, die Bienen können sich nunmal nicht kratzen um die Milben loszuwerden.
Varroa als solches in Mitteleuropa ist recht neu, und leider sind die derzeitigen durch Zucht verbesserten Honigbienen sehr anfällig.
Der Grund die Gläser zu waschen ist das Faulbrutsporen im Honig vorhanden sein können und die heimischen Bienen das im Altglascontainer schnell finden, und sich infizieren ...
Dann wird wie bei Schweinepest ersteinmal rundum alles an Bienenvölkern plattgemacht damit sich die Seuche nicht ausbreitet.
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uli
Re: Bienensterben, verheerendes Ausmass
Hallo, ein Aktiver,
vielleicht mal kurz den Schweizer Imkerverband auf eine Studie der Universität Landau aufmerksam machen.Darin zeigte sich, dass den Mobilfunkstrahlen versuchsweise ausgesetzte Bienenvölker ein deutlich s c h l e c h t e r e s R ü c k k e h r v e r h a l t e n zeigten und die Gewichtszunahme der Waben auffällig gering war.
Auch ein Faktor in einer Kette von Multikausalitäten. Und auch falls der Verband das ausschließen sollte. etwas bleibt in ihren Köpfen hängen.
http://www.buergerwelle.de/pdf/verhalten_elmagexp1.pdf
Schöne Grüße
Uli
P.S: der Deutsche Verband berichtete ebenfalls davon. In manchen Regionen seien bis zu 80% der Völker verloren.
vielleicht mal kurz den Schweizer Imkerverband auf eine Studie der Universität Landau aufmerksam machen.Darin zeigte sich, dass den Mobilfunkstrahlen versuchsweise ausgesetzte Bienenvölker ein deutlich s c h l e c h t e r e s R ü c k k e h r v e r h a l t e n zeigten und die Gewichtszunahme der Waben auffällig gering war.
Auch ein Faktor in einer Kette von Multikausalitäten. Und auch falls der Verband das ausschließen sollte. etwas bleibt in ihren Köpfen hängen.
http://www.buergerwelle.de/pdf/verhalten_elmagexp1.pdf
Schöne Grüße
Uli
P.S: der Deutsche Verband berichtete ebenfalls davon. In manchen Regionen seien bis zu 80% der Völker verloren.
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Hans-U. Jakob
Re: Bienensterben, verheerendes Ausmass
Ein so kleines Insekt mit einem so ausgeprägten Navigationssystem!
Das kann nicht gut kommen bei so viel Mobilfunkstrahlung.
Das gestörte Rückkehrverhalten ist meines Erachtens der erste Schritt zur Schwächung eines Bienenvolkes. Ein hungriges Volk ist natürlich viel anfälliger auf alle möglichen Krankheiten.
Das Rückkehrverhalten der Bienen wäre einen Forschungsauftrag wert.
Aber die Gelder fliessen bekanntlich dorthin, wo es mit Sicherheit nichts zu entdecken gibt.
Gratistipp:
Einmal das Stichwort "Bettflaschen" in interne Suchmaschine auf der Hauptseite von Gigaherz eingeben.
Hans-U. Jakob
Das kann nicht gut kommen bei so viel Mobilfunkstrahlung.
Das gestörte Rückkehrverhalten ist meines Erachtens der erste Schritt zur Schwächung eines Bienenvolkes. Ein hungriges Volk ist natürlich viel anfälliger auf alle möglichen Krankheiten.
Das Rückkehrverhalten der Bienen wäre einen Forschungsauftrag wert.
Aber die Gelder fliessen bekanntlich dorthin, wo es mit Sicherheit nichts zu entdecken gibt.
Gratistipp:
Einmal das Stichwort "Bettflaschen" in interne Suchmaschine auf der Hauptseite von Gigaherz eingeben.
Hans-U. Jakob