"Es genügt nicht, Patienten zu motivieren, gesund zu leben.
Wir müssen dafür sorgen, dass sie gesund leben können.
Wir wollen als Aerzte nicht nur reparieren. Es ist uns wichtig, entsprechende Bedingungen für ein gesundes Leben und Wohlbefinden mitzugestalten."
Solche Leitsätze und entsprechendes Verhalten bzw. vermehrtes Engagement gegen den Elektrosmog würde ich mir bei den Aerzten ink. Aezte für Umweltschutz in der Schweiz bezüglich der Elektrosmog-Problematik vermehrt wünschen (gefunden bei "Aerztinnen und Aerzte für eine gesunde Umwelt, http://members.nextra.at/aegu/emf_deutsch.htm)
Immer wieder berichten Elektrosensible über enttäuschende Erfahrungen mit Aerzten und fragen nach, wo sie einen Arzt finden, der ihnen glaubt.
Von der Mobilfunkindustrie wird versucht, die Aerzte in ihre Richtung zu beeinflussen, bei uns z.B. Frequentia, in Deutschland durch eine Veranstaltung des IZMF mit Fortbildungspunkten.
Bei den Einsparungen im Gesundheitswesen wird auf Kosten der Alternativmedizin gespart, während die nebenwirkungsreichen Pharma-Produkte als "wirtschaftlich" gefördert werden.
Es macht einen enormen gesundheitlichen Unterschied, ob ich an einem vom Elektrosmog her guten Ort wohne oder nicht. Am alten Wohnort war der erste Einfluss, den wir bemerkten, eine Schwächung des Immunsystems mit häufigen grippalen Infekten.
Befürworter kommen manchmal mit dem Argument, ungesunde Ernährung, Uebergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel usw. seien die grösseren Risiken als der Elektrosmog. Doch diese können von den einzelnen selbst bestimmt werden, während der Elektrosmog uns zwangsweise aufgezwungen wird, auch solchen, die keine Technologien wie Handy, DECT, W-Lan nutzen. Ich kenne Betroffene, die sogar ausgesprochen gesund leben und durch den Elektrosmog schwer krank werden, von geringfügiger Beeinträchtigung, wie auch dann und wann zu lesen ist, keine Rede.
Elisabeth Buchs
Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
-
Elisabeth Buchs
Re: Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
Soeben durch den Verteiler von Herrn Weiner reingekommen:
Artikel aus dem Münchner Merkur
(redaktion@merkur-online.de)
Nach Bekanntwerden des Falles um nicht anonymisierte veröffentlichte
Krankendaten prüft die Staatsanwaltschaft am Landgericht München II
rechtliche Schritte. Es sei aber nicht geklärt, ob die Bamberger Aerztin Dr.
Cornelia Waldmann-Selsam tatsächlich Patientendaten weitergegeben und damit
gegen die ärztliche Schweigepflicht verstossen hat.
Wie berichtet, hatte die Aerztin im Rahmen einer Studie über
Gesundheitsschädigungen durch Mobilfunk Krankheitssymptome von etwa 100
Ickingern abgefragt. Wenn die Medizinerin in Icking (Kreis Bad
Tölz-Wolfrathausen) nur eine Umfrage durchgeführt habe, "lässt sich noch
kein Arzt-Patient-Verhältnis ableiten", sagte der Leiter der
Staatsanwaltschaft Hödl. Es handle sich auch ein Anzeigedelikt - und bisher
liegt so die Polizei keine Anzeige eines Betroffenen vor.
Dennoch die Aerzteschaft im Landkreis reagiert entsetzt, (der Vorgang hätte
niemals passieren dürfen.", sagte der Kreis-Sprecher der Aerzte Dr. Hubert
Niessen. Es sei wirklich unglaublich, dass eine Aerztin sensible Daten der
Oeffentlichkeit übergebe. Aehnlich der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Franz
Hartmann, der einen schweren Verstoss gegen die Schweigepflicht sieht.
Kommentar:
Wer in einer solchen Position des Widerstands steht, wird von entsprechender
Seite aufmerksam beobachtet und es wird beim kleinsten Fehler eingehakt.
In solchen Fällen nimmt es die "Staatsgewalt" dann genau. Diejenigen, die
Lizenzen verkaufen, uns die Heimat und wenn wir das Ganze nicht stoppen
können, das Leben wegnehmen. Das Gesundheitsamt ist gerade das richtige, um
von Schweigepflicht zu reden, die schweigen nämlich zu jeglichem Unrecht auf
Kosten der Betroffenen. Das Recht hat die Gerechtigkeit getötet! Meine
Erfahrungen wie mit Elektrosensiblen umgegangen wird, haben mein Staats- und
Rechtverständnis verschlechtert.
Betroffene haben an den Münchner Merkur geschrieben, u.a.
"Im o.g. Beitrag heisst es wörtlich, dass "nicht geklärt" ist, ob die
Bamberger Aerztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam gegen die ärztliche
Schweigepflicht verstossen hat. Trotzdem lautet die Ueberschrift "Schwerer
Verstoss gegen die Schweigepflicht" - ohne Fragezeichen! Ist es das, was man
Pressfreiheit nennt.
Das Ganze ist offenbar eine üble Kampagne gegen eine couragierte Aerztin,
die den Mut hat, Mobilfunkindustrie und Politik die Stirn zu bieten. Im
Gegensatz zu den meisten ihrer Kolleg/Innen, die immer noch schweigen. Im
Gegensatz zum Gesundheitsamt, das sich offenbar in erster Linie für die
wirtschaftliche Gesundheit der Mobilfunkindustrie zuständig fühlt."
Elisabeth Buchs
Artikel aus dem Münchner Merkur
(redaktion@merkur-online.de)
Nach Bekanntwerden des Falles um nicht anonymisierte veröffentlichte
Krankendaten prüft die Staatsanwaltschaft am Landgericht München II
rechtliche Schritte. Es sei aber nicht geklärt, ob die Bamberger Aerztin Dr.
Cornelia Waldmann-Selsam tatsächlich Patientendaten weitergegeben und damit
gegen die ärztliche Schweigepflicht verstossen hat.
Wie berichtet, hatte die Aerztin im Rahmen einer Studie über
Gesundheitsschädigungen durch Mobilfunk Krankheitssymptome von etwa 100
Ickingern abgefragt. Wenn die Medizinerin in Icking (Kreis Bad
Tölz-Wolfrathausen) nur eine Umfrage durchgeführt habe, "lässt sich noch
kein Arzt-Patient-Verhältnis ableiten", sagte der Leiter der
Staatsanwaltschaft Hödl. Es handle sich auch ein Anzeigedelikt - und bisher
liegt so die Polizei keine Anzeige eines Betroffenen vor.
Dennoch die Aerzteschaft im Landkreis reagiert entsetzt, (der Vorgang hätte
niemals passieren dürfen.", sagte der Kreis-Sprecher der Aerzte Dr. Hubert
Niessen. Es sei wirklich unglaublich, dass eine Aerztin sensible Daten der
Oeffentlichkeit übergebe. Aehnlich der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Franz
Hartmann, der einen schweren Verstoss gegen die Schweigepflicht sieht.
Kommentar:
Wer in einer solchen Position des Widerstands steht, wird von entsprechender
Seite aufmerksam beobachtet und es wird beim kleinsten Fehler eingehakt.
In solchen Fällen nimmt es die "Staatsgewalt" dann genau. Diejenigen, die
Lizenzen verkaufen, uns die Heimat und wenn wir das Ganze nicht stoppen
können, das Leben wegnehmen. Das Gesundheitsamt ist gerade das richtige, um
von Schweigepflicht zu reden, die schweigen nämlich zu jeglichem Unrecht auf
Kosten der Betroffenen. Das Recht hat die Gerechtigkeit getötet! Meine
Erfahrungen wie mit Elektrosensiblen umgegangen wird, haben mein Staats- und
Rechtverständnis verschlechtert.
Betroffene haben an den Münchner Merkur geschrieben, u.a.
"Im o.g. Beitrag heisst es wörtlich, dass "nicht geklärt" ist, ob die
Bamberger Aerztin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam gegen die ärztliche
Schweigepflicht verstossen hat. Trotzdem lautet die Ueberschrift "Schwerer
Verstoss gegen die Schweigepflicht" - ohne Fragezeichen! Ist es das, was man
Pressfreiheit nennt.
Das Ganze ist offenbar eine üble Kampagne gegen eine couragierte Aerztin,
die den Mut hat, Mobilfunkindustrie und Politik die Stirn zu bieten. Im
Gegensatz zu den meisten ihrer Kolleg/Innen, die immer noch schweigen. Im
Gegensatz zum Gesundheitsamt, das sich offenbar in erster Linie für die
wirtschaftliche Gesundheit der Mobilfunkindustrie zuständig fühlt."
Elisabeth Buchs
-
uli
Re: Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
Hallo, Frau Buchs,
Sie schreiben u.a.:
"Von der Mobilfunkindustrie wird versucht, die Aerzte in ihre Richtung zu beeinflussen, bei uns z.B. Frequentia, in Deutschland durch eine Veranstaltung des IZMF mit Fortbildungspunkten."
Genau solche Beeinflussungen führen dann dazu, dass ihr Hinweis: "Immer wieder berichten Elektrosensible über enttäuschende Erfahrungen mit Aerzten und fragen nach, wo sie einen Arzt finden, der ihnen glaubt." noch in weit größerem Ausmaß der Patientenalltag sein wird.
Ich finde, dass solche "manipulierten" Fortbildungsveranstaltungen
katastrophale Auswirkungen nach sich ziehen können durch die
Multiplikatorfunktion von Arzt zu Patient. Dass gesunde Menschen kurzfristig ihr Handy abschaffen werden, glaube ich schon fast nicht mehr. Aber bei Kranken hätten wir eine Chance.
Aber was glauben Sie wohl - mir hat es fast die Sprache verschlagen-
kommt da für ein Kommentar von dem so gut wie einflussreichsten Schreiber in einem a n g e b l i c h mobilfunkkritischen Forum in Deutschland?!
Ein Aktionsvorschlag als Gegenstück zu den Fortbildungsmaßnahmen, die an vielen Orten in Deutschland stattfinden, wurde mit flachen Argumenten als rundweg ü b e r f l ü s s i g abgetan und von Gegenaktionen an den einzelnen Veranstaltungsorten wird von ihm kategorisch abgeraten.
Und dann kommt noch der Tiefschlag für hoffnungsvolle Strahlengeschädigte:
"Entdeckt wurden Ärzte als Zielgruppe zuerst von den Kritikern (Freiburger Appell), das IZMF hat lediglich nachgezogen, nachdem ein Ärzteappell den anderen ablöste."
Meint der Kommentator wohl soviel wie „ellabätsch“, die K r i t i k e r waren ja die Bösen, die damit angefangen haben. Ist ja nur zwingend folgerichtig, dass wir die Gegenseite jetzt zurückschlagen lassen müssen? Die dürfen jetzt den Ärzten eine Einladung zukommen lassen, in der diesen vorgegaukelt wird, dass sie sich auf den Veranstaltungen einen "neutralen Überblick verschaffen können", um kränkelnde Patienten zu beruhigen.
Warum dann überhaupt ein Kommentar? Ein variierter, verbesserter Vorschlag wäre ja super gewesen. Aber so werden potentielle Aktivisten ja abgeschreckt und machen tatsächlich nichts. War das die Absicht?
Bisher dachte ich, man könnte es doch wenigstens versuchen, was zu ändern. Aber ich verstehe die Welt der Mobilfunkkritiker langsam nicht mehr. Haben sich auch bei den Kritikern Wölfe im Schafspelz versteckt? Oder stufe i c h die IZMF-Veranstaltung womöglich doch als z u wichtig ein?
Es schrieb „ein aktiver“ am 09.05. unter „Menschheit am Ende?“ :
„Sehr viele Menschen s e h e n davon a b etwas zu verändern, statt dass sie den Finger raus nehmen und beginnen etwas zu verändern. Was zählt ist jede T a t zur Veränderung, nicht nur die
A b - S i c h t etwas zu verändern.“
Recht hat er.
Wegen des Sensationsjournalismus des Münchner Merkur habe ich denen zwar auch die Meinung geschrieben, jedoch finde ich es genauso erschreckend wie sich sowohl die Ärzteschaft als auch das Gesundheitsamt sofort ohne vorher den wahren Sachverhalt zu klären, gegenüber ihrer ehrliche Kollegin aufplustern. Wenn es um Pfusch an Patienten geht, hackt niemals eine Krähe der anderne ein Auge aus.
So gesehen sogar typisch, dass eine Kollegin, die was anpackt, von den anderen verstoßen wird.
Schöne Grüße
Uli
Sie schreiben u.a.:
"Von der Mobilfunkindustrie wird versucht, die Aerzte in ihre Richtung zu beeinflussen, bei uns z.B. Frequentia, in Deutschland durch eine Veranstaltung des IZMF mit Fortbildungspunkten."
Genau solche Beeinflussungen führen dann dazu, dass ihr Hinweis: "Immer wieder berichten Elektrosensible über enttäuschende Erfahrungen mit Aerzten und fragen nach, wo sie einen Arzt finden, der ihnen glaubt." noch in weit größerem Ausmaß der Patientenalltag sein wird.
Ich finde, dass solche "manipulierten" Fortbildungsveranstaltungen
katastrophale Auswirkungen nach sich ziehen können durch die
Multiplikatorfunktion von Arzt zu Patient. Dass gesunde Menschen kurzfristig ihr Handy abschaffen werden, glaube ich schon fast nicht mehr. Aber bei Kranken hätten wir eine Chance.
Aber was glauben Sie wohl - mir hat es fast die Sprache verschlagen-
kommt da für ein Kommentar von dem so gut wie einflussreichsten Schreiber in einem a n g e b l i c h mobilfunkkritischen Forum in Deutschland?!
Ein Aktionsvorschlag als Gegenstück zu den Fortbildungsmaßnahmen, die an vielen Orten in Deutschland stattfinden, wurde mit flachen Argumenten als rundweg ü b e r f l ü s s i g abgetan und von Gegenaktionen an den einzelnen Veranstaltungsorten wird von ihm kategorisch abgeraten.
Und dann kommt noch der Tiefschlag für hoffnungsvolle Strahlengeschädigte:
"Entdeckt wurden Ärzte als Zielgruppe zuerst von den Kritikern (Freiburger Appell), das IZMF hat lediglich nachgezogen, nachdem ein Ärzteappell den anderen ablöste."
Meint der Kommentator wohl soviel wie „ellabätsch“, die K r i t i k e r waren ja die Bösen, die damit angefangen haben. Ist ja nur zwingend folgerichtig, dass wir die Gegenseite jetzt zurückschlagen lassen müssen? Die dürfen jetzt den Ärzten eine Einladung zukommen lassen, in der diesen vorgegaukelt wird, dass sie sich auf den Veranstaltungen einen "neutralen Überblick verschaffen können", um kränkelnde Patienten zu beruhigen.
Warum dann überhaupt ein Kommentar? Ein variierter, verbesserter Vorschlag wäre ja super gewesen. Aber so werden potentielle Aktivisten ja abgeschreckt und machen tatsächlich nichts. War das die Absicht?
Bisher dachte ich, man könnte es doch wenigstens versuchen, was zu ändern. Aber ich verstehe die Welt der Mobilfunkkritiker langsam nicht mehr. Haben sich auch bei den Kritikern Wölfe im Schafspelz versteckt? Oder stufe i c h die IZMF-Veranstaltung womöglich doch als z u wichtig ein?
Es schrieb „ein aktiver“ am 09.05. unter „Menschheit am Ende?“ :
„Sehr viele Menschen s e h e n davon a b etwas zu verändern, statt dass sie den Finger raus nehmen und beginnen etwas zu verändern. Was zählt ist jede T a t zur Veränderung, nicht nur die
A b - S i c h t etwas zu verändern.“
Recht hat er.
Wegen des Sensationsjournalismus des Münchner Merkur habe ich denen zwar auch die Meinung geschrieben, jedoch finde ich es genauso erschreckend wie sich sowohl die Ärzteschaft als auch das Gesundheitsamt sofort ohne vorher den wahren Sachverhalt zu klären, gegenüber ihrer ehrliche Kollegin aufplustern. Wenn es um Pfusch an Patienten geht, hackt niemals eine Krähe der anderne ein Auge aus.
So gesehen sogar typisch, dass eine Kollegin, die was anpackt, von den anderen verstoßen wird.
Schöne Grüße
Uli
-
sibylle.gabriel
Re: Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
Genial, das mit der Ab-Sicht! Bin trotzdem der Meinung, dass schon allein der Gedanke etwas zu bewirken wollen, hilft. Denn jede Hirnakivität lässt sich messen und kann folglich auch Information weitertragen.
Nicht nur die Aerzte tragen eine besondere Verantwortung in unserer Gesellschaft, auch die Lehrer. Vielleicht lässt sich ihr Schweigen durch ungenügende Information und vorallem durch den "Burn-out" vieler erklären.
Sibylle
Nicht nur die Aerzte tragen eine besondere Verantwortung in unserer Gesellschaft, auch die Lehrer. Vielleicht lässt sich ihr Schweigen durch ungenügende Information und vorallem durch den "Burn-out" vieler erklären.
Sibylle
-
Werner
Re: Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
Leserbrief zu „Schwerer Verstoß gegen die Schweigepflicht“ im Münchner Merkur, Ausgabe v. 05. Mai 2005, Bayernteil
Von wem kommt der Vorwurf gegen die Ärztin Frau Dr. Waldmann-Selsam, sie habe ihre Schweigepflicht verletzt? Von den davon Betroffenen, also den Patienten, deren Daten versehentlich veröffentlicht wurden, liegt offensichtlich noch keine konkrete Anzeige vor. Als Betroffene habe ich Frau Dr. Waldmann-Selsam als unermüdliche und unerschrockene Kämpferin für unser Recht auf körperliche Unversehrtheit erfahren dürfen. Nicht sie, sondern diejenigen Ärzte gehören an den Pranger gestellt, die als Betriebsärzte sowie als Gutachter bei Gesundheitsämtern und beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen tätig sind und schweigen! Die Elektrosmoggeschädigten unter Androhung von wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen (Einstellung der Zahlung von Krankengeld, Rauswurf aus der Krankenkasse) zu kontraproduktiven Therapien verdonnern z. B. einer psychosomatischer Kur in einer hochfrequenzbelasteten Klinik! Die uns trotz eindeutiger Symptomatik eine Angst- und Panik-Störung bzw. eine Neurasthenie attestieren und uns Neuroleptika und Antidepressiva verordnen. Angesichts dieses von oben verordneten Misstandes muss es einem als Betroffener angst und bange werden!
Gott segne diese Ärztin, die ihre Arbeit offensichtlich so gut macht, dass sie Behörden und Mobilfunkindustrie ein Dorn im Auge ist.
Suzanne Sohmer
Von wem kommt der Vorwurf gegen die Ärztin Frau Dr. Waldmann-Selsam, sie habe ihre Schweigepflicht verletzt? Von den davon Betroffenen, also den Patienten, deren Daten versehentlich veröffentlicht wurden, liegt offensichtlich noch keine konkrete Anzeige vor. Als Betroffene habe ich Frau Dr. Waldmann-Selsam als unermüdliche und unerschrockene Kämpferin für unser Recht auf körperliche Unversehrtheit erfahren dürfen. Nicht sie, sondern diejenigen Ärzte gehören an den Pranger gestellt, die als Betriebsärzte sowie als Gutachter bei Gesundheitsämtern und beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen tätig sind und schweigen! Die Elektrosmoggeschädigten unter Androhung von wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen (Einstellung der Zahlung von Krankengeld, Rauswurf aus der Krankenkasse) zu kontraproduktiven Therapien verdonnern z. B. einer psychosomatischer Kur in einer hochfrequenzbelasteten Klinik! Die uns trotz eindeutiger Symptomatik eine Angst- und Panik-Störung bzw. eine Neurasthenie attestieren und uns Neuroleptika und Antidepressiva verordnen. Angesichts dieses von oben verordneten Misstandes muss es einem als Betroffener angst und bange werden!
Gott segne diese Ärztin, die ihre Arbeit offensichtlich so gut macht, dass sie Behörden und Mobilfunkindustrie ein Dorn im Auge ist.
Suzanne Sohmer
-
Evi Gaigg
Re: Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
Ich habe Frau Dr. Waldmann-Selsam in Bamberg am Ärztesymposium kennen gelernt und in Salzburg am Podiumsgespräch "Mobilfunk und Menschenrechte" wiedergetroffen. Es ist unwahrscheinlich, mit welchem Elan sie an die Sache herangeht, wie sie in kurzer Zeit eine grosse Schar ernsthafter Mitkämpfer, erfreulicherweise auch Ärzte, ja gerade Ärzte, motiviert hat. Vor allem aber, wie sie ihre ganze Kraft einsetzt, um Betroffenen zu helfen.
Frau Dr. Waldmann -Selsam ist eine Ärztin, die noch ganz genau weiss, wofür sie einst das Ärztegelöbnis abgelegt hat, während es so manch anderer Arzt offenbar an der Garderobe abgegeben hat.
Aber da warten ja schon wieder einige, gierig, wie die Aasgeier, wie und wo sie sie durch den Dreck ziehen können. Es ist immer die gleiche Masche dieser Spezies, ohne jegliches Gefühl für leidende Mitmenschen. Diese Leute suchen stets den Splitter im Auge des Anderen, nur den Balken im eigenen sehen sie nicht. Alles, was sie können, ist schnöden und lästern, im Heruntermachen anderer sind sie Meister, aber von Hilfe leisten keine Spur.
Sich aber über diese Bande zu ärgern, hiesse, seine Zeit und seine Kraft unnötig zu vergeuden. Der beste Weg ist, sie einfach zu ignorieren und unbeirrt auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen, weiter versuchen, zu helfen.
Wir wünschen uns nicht nur viele Ärzte in der Art von Frau Dr. Selsam-Waldmann, sondern auch ihr selbst, dass sie noch lange die Kraft hat, um an der Front weiter zu kämpfen
Evi Gaigg
Frau Dr. Waldmann -Selsam ist eine Ärztin, die noch ganz genau weiss, wofür sie einst das Ärztegelöbnis abgelegt hat, während es so manch anderer Arzt offenbar an der Garderobe abgegeben hat.
Aber da warten ja schon wieder einige, gierig, wie die Aasgeier, wie und wo sie sie durch den Dreck ziehen können. Es ist immer die gleiche Masche dieser Spezies, ohne jegliches Gefühl für leidende Mitmenschen. Diese Leute suchen stets den Splitter im Auge des Anderen, nur den Balken im eigenen sehen sie nicht. Alles, was sie können, ist schnöden und lästern, im Heruntermachen anderer sind sie Meister, aber von Hilfe leisten keine Spur.
Sich aber über diese Bande zu ärgern, hiesse, seine Zeit und seine Kraft unnötig zu vergeuden. Der beste Weg ist, sie einfach zu ignorieren und unbeirrt auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen, weiter versuchen, zu helfen.
Wir wünschen uns nicht nur viele Ärzte in der Art von Frau Dr. Selsam-Waldmann, sondern auch ihr selbst, dass sie noch lange die Kraft hat, um an der Front weiter zu kämpfen
Evi Gaigg
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Elisabeth Buchs
Re: Die Rolle des Arztes im Umweltschutz
Im Rahmen einer Veranstaltung vom 10.5.2006 in München zum Thema "Wellensalat satt: Wieviel Elektrosmog verträgt der Mensch?" erhielt Spatenpauli vom izgmf eine Stellungnahme von Frau Dr. Waldmann-Selsam: http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum ... hp?id=6905
Elisabeth Buchs
Elisabeth Buchs