Mobilfunkprotesttag
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sibylle.gabriel
Mobilfunkprotesttag
Am 24 Juni ist in Deutschland und in Frankreich ein "Mobilfunkprotesttag" um die Menschen und die Behörden aufzuwecken! Ich schlage vor, wir machen hier in der Schweiz auch mit.
Wer interessiert sich dafür?
Sibylle
Wer interessiert sich dafür?
Sibylle
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sibylle.gabriel
Re: Nein
Es ist schon eine Schande, dass die Schweizer Aerzte nichts tun, deshalb sollten wir unbedingt mitmachen an diesem Tag. Viel braucht es nicht. Einfach Zeit nehmen, mit den Menschen diskutieren und einige Literatur verteilen. Ich jedenfalls mache mit hier.
Ihr könnt ja das deutsche Material verwenden.
Sibylle
Ihr könnt ja das deutsche Material verwenden.
Sibylle
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Hans-U. Jakob
Re: Nein
Mit unuberlegten Einzelaktionen machen wir uns bestenfalls lächerlich.
Unser nächster offizieller Protesttag ist der 4.Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener in Olten am 11.November 06.
Bitte merkt Euch dieses Datum und kommt hin. Im Stadttheater haben gut 250 Leute Platz und die Sache ist erst noch sehr lehrreich.
Zudem ist der Widerstand in der Schweiz dezentralisiert und funktioniert bestens. Bis heute sind in mindestens 500 örtlichen Widerstandsgruppen mindestens 50'000 Baueinsprachen erfolgt.
Rechnet man die Gruppen hinzu, die nicht mit Gigaherz venetzt sind, ergibt dies gut das Doppelte.
Der Schaden für die Mobilfunkmafia geht dadurch bereits in die Millionen. Sie müssen ganze Heerscharen von Anwälten beschäftigen, die Terminpläne für den Netzaufbau sind allesamt im Eimer und sinnvolle Standorte für ihre Geschützbatterien finden sie längst keine mehr. Sie müssen nehmen was übrigbleibt. Strassenkreuzungen, Bahnbörder und Dächer von Konkursiten.
Mit Herumschreien auf der Strasse hätten wir das nie erreicht.
Hans-U. Jakob
Unser nächster offizieller Protesttag ist der 4.Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener in Olten am 11.November 06.
Bitte merkt Euch dieses Datum und kommt hin. Im Stadttheater haben gut 250 Leute Platz und die Sache ist erst noch sehr lehrreich.
Zudem ist der Widerstand in der Schweiz dezentralisiert und funktioniert bestens. Bis heute sind in mindestens 500 örtlichen Widerstandsgruppen mindestens 50'000 Baueinsprachen erfolgt.
Rechnet man die Gruppen hinzu, die nicht mit Gigaherz venetzt sind, ergibt dies gut das Doppelte.
Der Schaden für die Mobilfunkmafia geht dadurch bereits in die Millionen. Sie müssen ganze Heerscharen von Anwälten beschäftigen, die Terminpläne für den Netzaufbau sind allesamt im Eimer und sinnvolle Standorte für ihre Geschützbatterien finden sie längst keine mehr. Sie müssen nehmen was übrigbleibt. Strassenkreuzungen, Bahnbörder und Dächer von Konkursiten.
Mit Herumschreien auf der Strasse hätten wir das nie erreicht.
Hans-U. Jakob
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sibylle.gabriel
Re: Nein
Das mit dem Herumschreien auf der Strasse ist nicht sehr nett!
Ich habe schon sehr vielen Menschen durch Gespràche auf dem Markt oder sonst irgendwo in der Stadt geholfen, zu Informationen zu kommen, die sie sonst nicht so leicht gefunden hätten. Jeder macht, was er kann.
In der Welschen Schweiz liest man sehr viel weniger über die Antennen und die Handys in den Zeitungen. und mir geht es ja hauptsächlich darum, dass die Eltern informiert werden über die Gefahren der Handys für die Kinder.
Dazu wäre ein Internationaler Handyprotesttag wirklich wirksam.
Nichts für ungut, ich wollte Sie wirklich nicht angreifen. Ihre Arbeit bewundere ich sehr.
Grüsse
Sibylle
Ich habe schon sehr vielen Menschen durch Gespràche auf dem Markt oder sonst irgendwo in der Stadt geholfen, zu Informationen zu kommen, die sie sonst nicht so leicht gefunden hätten. Jeder macht, was er kann.
In der Welschen Schweiz liest man sehr viel weniger über die Antennen und die Handys in den Zeitungen. und mir geht es ja hauptsächlich darum, dass die Eltern informiert werden über die Gefahren der Handys für die Kinder.
Dazu wäre ein Internationaler Handyprotesttag wirklich wirksam.
Nichts für ungut, ich wollte Sie wirklich nicht angreifen. Ihre Arbeit bewundere ich sehr.
Grüsse
Sibylle
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Elisabeth Buchs
Re: Aerzte
Soeben habe ich von meiner elektrosensiblen Kollegin vernommen, dass sie heute Nacht wieder in den Notfall musste. Als sie sich besuchsweise an einem vom Elektrosmog her schlechten Ort aufhielt, bekam sie Magenkrämpfe und Durchfall. Wieder zuhause hatte sie dermassen starke Magenkoliken und Schmerzen und musste dauernd erbrechen, dass sie es nicht mehr aushielt und den Notfall eines Spitals aufsuchen musste, wo ihr Infusionen gesteckt wurden und sie über Nacht dort bleiben musste. Ich möchte mal gewisse bösartige, grobe und oberflächliche Wireless-Freaks sehen, wenn es ihnen so ergehen würde und sie noch als Abschaum behandelt und ihnen der letzte gute Ort weggenommen würde.
Wir brauchen Aerzte, die sich für die Betroffenen und gegen eine weitere Zunahme von Elektrosmog engagieren. Ernst nehmen und Diskussionen in irgendwelchen Gremien dienen vor allem noch der Zeitverzögerung. Heute hatte ich wieder das unsägliche „Fact-Sheet“ der WHO in der Hand und den Abschnitt über die Aerzte, ganz klar, dass es gewissen Kreisen lieber wäre, wenn sich die Aerzte an solche Empfehlungen halten würden. Wenn es allen Leuten in der Nähe dieser Masten gut gehen würde, wäre der Widerstand schon längst versandet. Die Hutter-Studie zeigt klar, dass je höher die Feldstärken sind, desto mehr gesundheitliche Beschwerden haben die Leute. Das lässt sich immer weniger leugnen, da hilft auch das oft gehörte Argument mit den „andern Ursachen“ nicht.
Elisabeth Buchs
Wir brauchen Aerzte, die sich für die Betroffenen und gegen eine weitere Zunahme von Elektrosmog engagieren. Ernst nehmen und Diskussionen in irgendwelchen Gremien dienen vor allem noch der Zeitverzögerung. Heute hatte ich wieder das unsägliche „Fact-Sheet“ der WHO in der Hand und den Abschnitt über die Aerzte, ganz klar, dass es gewissen Kreisen lieber wäre, wenn sich die Aerzte an solche Empfehlungen halten würden. Wenn es allen Leuten in der Nähe dieser Masten gut gehen würde, wäre der Widerstand schon längst versandet. Die Hutter-Studie zeigt klar, dass je höher die Feldstärken sind, desto mehr gesundheitliche Beschwerden haben die Leute. Das lässt sich immer weniger leugnen, da hilft auch das oft gehörte Argument mit den „andern Ursachen“ nicht.
Elisabeth Buchs
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Helmut Breunig
Re: Aerzte
>>Mit Herumschreien auf der Strasse hätten wir das nie erreicht.
Stimmt!!!
So ist der Aktionstag auch nicht gemeint.
Wie Sie schon sagten: Gut überlegte Aktionen sind gefragt.
Die können aber auch klein sein und müssen gar nicht auffallen.
Sowieso ist der Termin als freie Initiative gedacht, eigenverantwortlich und gleichzeitig etwas machen zu können; da soll niemand vereinnahmt werden.
Beste Grüsse
Helmut Breunig
Stimmt!!!
So ist der Aktionstag auch nicht gemeint.
Wie Sie schon sagten: Gut überlegte Aktionen sind gefragt.
Die können aber auch klein sein und müssen gar nicht auffallen.
Sowieso ist der Termin als freie Initiative gedacht, eigenverantwortlich und gleichzeitig etwas machen zu können; da soll niemand vereinnahmt werden.
Beste Grüsse
Helmut Breunig
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sibylle.gabriel
Re: Aerzte
Hallo Elisabeth,
mir geht eswie deiner Freundin, je nach Ort an dem ich mich befinde, wird mir schlecht und muss mich ergeben und habe Durchfall. Auch starke Kopfschmerzen und Augenflimmeren. Dies wurde seit einer Woche so stark, dass ich mich krank schreiben lassen musste für diese Woche.
An manchen Tage, glaube ich mein Kopf zerbricht in den nächsten Minuten.
Mit dem Einführen von WIfi hier in Genf, geht es mir immer mieser.
Rat meiner beiden Aerzte: auf's Land ziehen!
Ich glaube, ich gründe eine Elektrosmogfreie Komune.
Sibylle
mir geht eswie deiner Freundin, je nach Ort an dem ich mich befinde, wird mir schlecht und muss mich ergeben und habe Durchfall. Auch starke Kopfschmerzen und Augenflimmeren. Dies wurde seit einer Woche so stark, dass ich mich krank schreiben lassen musste für diese Woche.
An manchen Tage, glaube ich mein Kopf zerbricht in den nächsten Minuten.
Mit dem Einführen von WIfi hier in Genf, geht es mir immer mieser.
Rat meiner beiden Aerzte: auf's Land ziehen!
Ich glaube, ich gründe eine Elektrosmogfreie Komune.
Sibylle