Greenpeace klagt auf.....
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Mo
Greenpeace klagt auf.....
Gelesen im Online-Blick. Frage, ist Elektrosmog kein Thema für Greenpeace?
Recht auf gute Luft!
ZÜRICH – Greenpeace und Bürger ziehen im Kampf für saubere Luft vor Gericht. Anklagepunkt: Die Schweiz verletze seit über 20 Jahren die Luftreinhalteverordnung.
Die Ozonwerte sind im Moment zu hoch, viel zu hoch. Das ist bekannt (Blick Online berichtete). Doch von Massnahmen der Behörden hört man kaum etwas.
Nun werden neun Personen zusammen mit Greenpeace aktiv. Sie fordern Kantone und Bund auf, Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu ergreifen.
Konkret heisst dies Fahrverbote Tempobeschränkungen und Gratisangebote des öffentlichen Verkehrs.
Unterstützung erhalten die Umwelt-Aktivisten von Ärzten: Der Sommersmog sei während Schönwetterperioden eine starke gesundheitliche Belastung und eine Gefahr für die Umwelt. Auch sie fordern dringend, dass etwas zur Reduktion der Schadstoffe getan werde.
Greenpeace und Co. zeigen aber nicht nur den Mahnfinger, sie erheben die drohende Faust: Wenn Kantone und Bund nichts unternehmen, wollen sie den juristischen Weg beschreiten und den Appell notfalls gar an den Europäischen Menschengerichtshof
Recht auf gute Luft!
ZÜRICH – Greenpeace und Bürger ziehen im Kampf für saubere Luft vor Gericht. Anklagepunkt: Die Schweiz verletze seit über 20 Jahren die Luftreinhalteverordnung.
Die Ozonwerte sind im Moment zu hoch, viel zu hoch. Das ist bekannt (Blick Online berichtete). Doch von Massnahmen der Behörden hört man kaum etwas.
Nun werden neun Personen zusammen mit Greenpeace aktiv. Sie fordern Kantone und Bund auf, Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu ergreifen.
Konkret heisst dies Fahrverbote Tempobeschränkungen und Gratisangebote des öffentlichen Verkehrs.
Unterstützung erhalten die Umwelt-Aktivisten von Ärzten: Der Sommersmog sei während Schönwetterperioden eine starke gesundheitliche Belastung und eine Gefahr für die Umwelt. Auch sie fordern dringend, dass etwas zur Reduktion der Schadstoffe getan werde.
Greenpeace und Co. zeigen aber nicht nur den Mahnfinger, sie erheben die drohende Faust: Wenn Kantone und Bund nichts unternehmen, wollen sie den juristischen Weg beschreiten und den Appell notfalls gar an den Europäischen Menschengerichtshof
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hertzklopfer
(Noch?) kein Thema für Greenpeace
Nach mehrmaliger direkter Anfrage bei Greenpeace, kann ich sagen, dass Elektrosmog dort kein aktives Thema ist.
Man verweist auf Effektivität durch Aufgabenbegrenzung auf ausgewählte Bereiche - und auf andere aktive Organisationen
)
Also Gigaherzliche aller Länder, vereinigt Euch!
Euer Herz ist echt grün!
Man verweist auf Effektivität durch Aufgabenbegrenzung auf ausgewählte Bereiche - und auf andere aktive Organisationen
Also Gigaherzliche aller Länder, vereinigt Euch!
Euer Herz ist echt grün!
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mips
Re: (Noch?) kein Thema für Greenpeace
Greenpeace bezeichnet die Elektrosmogproblematik als zu wenig populär! Die Regenbogenkrieger sind selbst Handyaner.
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Marcel
Re: (Noch?) kein Thema für Greenpeace
Wie sonst sollten sie auf ihren Schlauchboten kommunizieren?
Etwas düsterer fällte die Aussage von Prof. Alain Griffel vom Rechtswissenschaftlichen Institut in Zürich aus. Er schätzt die Erfolgsquote für eine Klage recht gering ein, auch wenn die Luftreinhalteverordnung regelmässig verletzt wird! Und bei der LRHV handelt es sich ja durchaus um ein "massentaugliches" Thema ...
Marcel
Etwas düsterer fällte die Aussage von Prof. Alain Griffel vom Rechtswissenschaftlichen Institut in Zürich aus. Er schätzt die Erfolgsquote für eine Klage recht gering ein, auch wenn die Luftreinhalteverordnung regelmässig verletzt wird! Und bei der LRHV handelt es sich ja durchaus um ein "massentaugliches" Thema ...
Marcel
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open mind
greenpeace und chemtrails
für greenpeace sind auch chemtrails kein thema, obwohl gerade hier der link zur feinstaubbeilastung über versprühte nanopartikel gegeben ist.
open mind
open mind
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Carlo
Re: (Noch?) kein Thema für Greenpeace
Als der Kanton Tessin im Ozon-Sommer Tempolimits auf der N2 einführen wollte, verbot es ihm der ach-so-grüne Moritz Leuenberger. Als der Kanton Graubünden wegen der Gotthard-Sperrung den EU-40tönner-Lawine übers Ausland statt über die N13 umleiten wollte, machte der ach-so-grüne Moritz Leuenberger das Gegenteil und stellte die EU-Lastwagen mit den "S"-Lastwagen gleich, um noch mehr durch Graubünden zu schleusen! Jetzt winden sich 1000 Lastwagen pro Tag über die Serpentinen-Kantonsstrasse bei Pian San Giacomo...
Tja, der gute Moritz bleibt halt seinem alten 68er-Strassendemo-Slogan treu: "Macht aus dem Staat Gurkensalat!" (mit Betonung auf "dem" (diesem) !)
Nun da er ja nach seinem "Marsch durch die Institutionen" Bundespräsident ist, hat er ja die Macht, es zu tun!
Tja, der gute Moritz bleibt halt seinem alten 68er-Strassendemo-Slogan treu: "Macht aus dem Staat Gurkensalat!" (mit Betonung auf "dem" (diesem) !)
Nun da er ja nach seinem "Marsch durch die Institutionen" Bundespräsident ist, hat er ja die Macht, es zu tun!
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Beobachter
Re: (Noch?) kein Thema für Greenpeace
@open mind
Wer zum Thema Chemtrails eine ungläubige Miene macht, und die Nase rümpft dem sei gesagt, dass zur Wetterbeeinflussung das Versprühen von Substanzen durchaus ein Thema ist. Vor einigen Wochen haben die Chinesen selbst zugegeben, dass sie mit Flugzeugen solche Partikel versprüht haben, um in extremen Trockenzonen Regenfälle zu provozieren.
Beobachter
Wer zum Thema Chemtrails eine ungläubige Miene macht, und die Nase rümpft dem sei gesagt, dass zur Wetterbeeinflussung das Versprühen von Substanzen durchaus ein Thema ist. Vor einigen Wochen haben die Chinesen selbst zugegeben, dass sie mit Flugzeugen solche Partikel versprüht haben, um in extremen Trockenzonen Regenfälle zu provozieren.
Beobachter
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Emile
Re: (Noch?) kein Thema für Greenpeace
Der ach so grüne Moritz Leuenberger ist selbst elektrosensibel, was er nicht abstreitet und was jeder weiss. Aber er hat genügend Geld, um seine Wohnung abschirmen zu lassen, und seine Dienstwohnung kann er auch wechseln. Ob er die Elektrosmogverseuchung in seiner Umgebung ohne Schaden übersteht, ist eine Frage der Zeit.
Was tun aber die, die am Existenzminimum leben und sich mitten im Strahlenmeer befinden? Denen wird auf Klagen geantwortet: Die Grenzwerte sind eingehalten und die NIS-Verordnung schützt die Bürger vor gesundheitlichem Schaden. Reiner Hohn! Bananenrepublik!
Emile
Was tun aber die, die am Existenzminimum leben und sich mitten im Strahlenmeer befinden? Denen wird auf Klagen geantwortet: Die Grenzwerte sind eingehalten und die NIS-Verordnung schützt die Bürger vor gesundheitlichem Schaden. Reiner Hohn! Bananenrepublik!
Emile
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gesuana
Re: (Noch?) kein Thema für Greenpeace
Es ist halt doch so : Die Erkennung der Gefährlichkeit von E-Smog bleibt sowas wie eine Einweihung. - Greenpeace setzt soviel ich weiss sonst nicht unbedingt auf Polpularität . Aber solange den Leuten dort der Zwanziger nicht runtergefallen ist und keiner selber betroffen ist , werden sie sich , wie sonst überall , nicht dafür stark machen. IN DIESEM SINNE IST HAT SMOGTHEMATIK ETWAS WIRKLICH MYSTISCHES. - (Aber nicht in dem Sinne , wie es viele glauben. Nämlich dass Strahlung und ihre Wirkung fast nicht nachweisbar wäre.)
gesuana
gesuana
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Denis
Seltsame Taktik
Allgemein fällt auf, dass man in den letzten Jahren nicht mehr viel von Greepeace aber auch von grünen Parteien gehört hat. Die fristen ein Nischendasein. Deswegen ist es total unverständlich, dass die dieses Thema nicht dazu nutzen, neue Popularität oder wenigstens Aufmerksamkeit zu gewinnen. Beim Feinstaub gings ja kurzfristig auch, an den Sommersmog hat man sich längst gewöhnt. Da ist es total lächerlich, dass man zwar die Belastungen ständig misst und kommuniziert, aber keinerlei Massnahmen ergreift. Also, dann kann man ja grad auch das Messen sein lassen.
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Emile
Re: Seltsame Taktik
Ein Grund für das offensichtliche Desinteresse könnte sein: Es ist weit medienwirksamer, auf einem Baugerüst ein Riesenplakat aufzuhängen, in Grossaufmärschen gegen ein Kernkraftwerk zu demonstrieren, sich irgendwo gegen irgendwas anzuketten.
Viel weniger Aufsehen erregt es, sich vor eine Antenne hinzustellen und ein Plakat hochzuhalten. Noch dazu, wenn es bereits zigtausende von Antennen im ganzen Land gibt. Wohin sollten sie sich stellen, an welche sollten sie sich anketten?
Greenpeace macht halt auch nur das, wo es sich kurzfristige und spektakuläre Erfolge verspricht. Gegen Elektrosmog dürfen die zähen beharrlichen Kämpfer agieren. Greenpeace-Leute rühren da keinen Finger. Und jede Wette: Greenpeace wurde mit grosser Sicherheit schon von der Handyindustrie mit Sponsorgeldern auf ihre Linie eingeschworen und braucht das Handy selbst eifrig.
Emile
Viel weniger Aufsehen erregt es, sich vor eine Antenne hinzustellen und ein Plakat hochzuhalten. Noch dazu, wenn es bereits zigtausende von Antennen im ganzen Land gibt. Wohin sollten sie sich stellen, an welche sollten sie sich anketten?
Greenpeace macht halt auch nur das, wo es sich kurzfristige und spektakuläre Erfolge verspricht. Gegen Elektrosmog dürfen die zähen beharrlichen Kämpfer agieren. Greenpeace-Leute rühren da keinen Finger. Und jede Wette: Greenpeace wurde mit grosser Sicherheit schon von der Handyindustrie mit Sponsorgeldern auf ihre Linie eingeschworen und braucht das Handy selbst eifrig.
Emile
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sibylle.gabriel
Re: Reaktion?
Hallo,
gebt euch keine Mèhe mit den Greenpeacern! Die dürfen einiges anfechten aber nur, wenn es dafür die wirklich wichtigen Dingen, um die es jetzt geht um uns in die Sklaverei und totale Unfreiheit zu führen, willentlich übersehen!
Wacht endlich auf! Das Spiel wird mit jeden Tag ernster, da immer weniger Menschen überhaupt noch die nötige Energie haben, um zu reagieren!
Sibylle
gebt euch keine Mèhe mit den Greenpeacern! Die dürfen einiges anfechten aber nur, wenn es dafür die wirklich wichtigen Dingen, um die es jetzt geht um uns in die Sklaverei und totale Unfreiheit zu führen, willentlich übersehen!
Wacht endlich auf! Das Spiel wird mit jeden Tag ernster, da immer weniger Menschen überhaupt noch die nötige Energie haben, um zu reagieren!
Sibylle