Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
-
antihandy
Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Liebes Gigaherz-Team
lieber Herr Jakob
liebe Frau Zumtaugwald
lieber Herr Walker
und liebe Desillusionierten
Nach dem Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006 vom 2. Oktober (natürlich ohne Anwalt das Ganze gemacht, das kostet ja zuviel und man gewinnt ohne Anwalt...lach lach) kann man die Flinte ins Korn werfen.
Das Bundesgericht gibt zu, dass es Anlagegrenzwertüberschreitungen gemäss NISV geben wird (schon in den Urteilen vom September erwähnt). Das ist ja rechtswidrig hoch zwei, gesunder Menschenverstand. Aber eben: Die MAFIA lässt grüssen
Bitte löscht die (von mir verfasste) Mustereinsprache (pdf-file) und streicht mich als Mitglied von gigaherz. Das ist kein Witz.
Wehe dieses Posting wird nicht veröffentlicht.
Ein desillusionierter
antihandy
lieber Herr Jakob
liebe Frau Zumtaugwald
lieber Herr Walker
und liebe Desillusionierten
Nach dem Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006 vom 2. Oktober (natürlich ohne Anwalt das Ganze gemacht, das kostet ja zuviel und man gewinnt ohne Anwalt...lach lach) kann man die Flinte ins Korn werfen.
Das Bundesgericht gibt zu, dass es Anlagegrenzwertüberschreitungen gemäss NISV geben wird (schon in den Urteilen vom September erwähnt). Das ist ja rechtswidrig hoch zwei, gesunder Menschenverstand. Aber eben: Die MAFIA lässt grüssen
Bitte löscht die (von mir verfasste) Mustereinsprache (pdf-file) und streicht mich als Mitglied von gigaherz. Das ist kein Witz.
Wehe dieses Posting wird nicht veröffentlicht.
Ein desillusionierter
antihandy
-
Elisabeth Buchs
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Hallo Antihandy
Wenn alle so rasch aufgeben würden wie Sie wegen dieses Bundesgerichtsentscheids, könnten wir gleich aufhören. Wir haben zwar einen Kampf verloren, aber noch lange nicht die Schlacht. Man sollte auf mehrere Pferde setzen, wenn das eine nicht mehr will, versucht man es mit dem nächsten. Herrn Jakob und dem Gigaherz-Team gehen die Ideen noch lange nicht aus. Vielleicht sollten Sie sich Ihren Austritt nochmals überlegen.
Elisabeth Buchs
Wenn alle so rasch aufgeben würden wie Sie wegen dieses Bundesgerichtsentscheids, könnten wir gleich aufhören. Wir haben zwar einen Kampf verloren, aber noch lange nicht die Schlacht. Man sollte auf mehrere Pferde setzen, wenn das eine nicht mehr will, versucht man es mit dem nächsten. Herrn Jakob und dem Gigaherz-Team gehen die Ideen noch lange nicht aus. Vielleicht sollten Sie sich Ihren Austritt nochmals überlegen.
Elisabeth Buchs
-
Peter Brill
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Der Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006 vom 2. Oktober zeigt, dass es keinen Sinn macht gegen den Strom zu schwimmen.
Besser konzentrieren auf Abschirmungen und Erfahrungen austauschen statt sich gegen 99% der Bevölkerung die Mobilkommunikation wünschen auflehnen.
Besser konzentrieren auf Abschirmungen und Erfahrungen austauschen statt sich gegen 99% der Bevölkerung die Mobilkommunikation wünschen auflehnen.
-
antihandy
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Liebe Frau Buchs
So und welche wären das, ausser dem Ortsbildschutz?
Welche GENAU? Das Ganze ist nicht mit dem Schwarzenburg-Sender vergleichbar...
Eine Frage hätte ich noch: Alles wird ja digitalisiert...korrekt? Bräuchte es denn diesen Schwarzenburg-Sender überhaupt noch, wenn mal alles digitalisiert ist.
Habe KEINE Ahnung, lasse mich sehr gerne belehren.
Habe mal gehört, dass sehr viele Antennen für Fernseh etc. überflüssig sind bzw. bald sein werden und abgebaut werden....
So und welche wären das, ausser dem Ortsbildschutz?
Welche GENAU? Das Ganze ist nicht mit dem Schwarzenburg-Sender vergleichbar...
Eine Frage hätte ich noch: Alles wird ja digitalisiert...korrekt? Bräuchte es denn diesen Schwarzenburg-Sender überhaupt noch, wenn mal alles digitalisiert ist.
Habe KEINE Ahnung, lasse mich sehr gerne belehren.
Habe mal gehört, dass sehr viele Antennen für Fernseh etc. überflüssig sind bzw. bald sein werden und abgebaut werden....
-
Sepp
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Genau gleich verlief es nun den Rekurenten der Sendeanlage auf der Rigi.
Diese wird nun definitiv ausgebaut.
Der Aufruf hier brachte nur Kosten und mehr nichts:
read.php?f=1&i=8636&t=8615
Alle die sich am Rekurs beteiligten dürfen sich an den Kosten beteiligen.
Gut habe ich nicht mit gemacht dank einer Broschüre die ich bei der Gemeindeverwaltung bekommen habe
http://www.umwelt-schweiz.ch/imperia/md ... ndfunk.pdf
Diese wird nun definitiv ausgebaut.
Der Aufruf hier brachte nur Kosten und mehr nichts:
read.php?f=1&i=8636&t=8615
Alle die sich am Rekurs beteiligten dürfen sich an den Kosten beteiligen.
Gut habe ich nicht mit gemacht dank einer Broschüre die ich bei der Gemeindeverwaltung bekommen habe
http://www.umwelt-schweiz.ch/imperia/md ... ndfunk.pdf
-
Hans-U. Jakob
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Auf der Rigi hat niemand Rekurs gemacht und soweit ich orientiert wurde, musste auch niemand etwas bezahlen. Hätte jemand Rekurs eingelegt, hätten wir gewonnen, weil die Grenzwerte eindeutig überschritten waren.
Leider haben alle den Stuss geglaubt, den man ihnen auf den Gemeindeverwaltungen rund um die Rigi erzählt hat.
Hans-U. Jakob
Leider haben alle den Stuss geglaubt, den man ihnen auf den Gemeindeverwaltungen rund um die Rigi erzählt hat.
Hans-U. Jakob
-
Hans-U. Jakob
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
hallo, halo, so geht das nicht. Der Schwarzenburg-Sender wurde schon 1998 abgebrochen. Und zwar auf Druck der Bevölkerung!
Die Digitalisiererei kommt als Konkurrenz zum Kabelfernsehen und bringt in entlegene Gebiete jede Menge neuer Sender. Vorzugsweise auf bestehenden Standorten von UKW-Umsetztern.
Eine Entlastung bringt es nur bei Gross-Sendeanlagen wie Bantiger, Gibloux, Uetliberg usw.
Hans-U. Jakob
Die Digitalisiererei kommt als Konkurrenz zum Kabelfernsehen und bringt in entlegene Gebiete jede Menge neuer Sender. Vorzugsweise auf bestehenden Standorten von UKW-Umsetztern.
Eine Entlastung bringt es nur bei Gross-Sendeanlagen wie Bantiger, Gibloux, Uetliberg usw.
Hans-U. Jakob
-
Elisabeth Buchs
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
@ Antihandy:
Z.B. Zonenkonformität.
Am 11. November findet der Gigaherz-Kongress in Olten statt, im nächsten Januar die Generalversammlung, da treffen sich verschiedenste Menschen mit weiterhelfenden Ideen.
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
@ Peter Brill:
Woher haben Sie die 99 %?
Gemäss Vernehmlassung zur Fernmeldedienstverordnung vom Sommer 06 haben 30 % der Bevölkerung kein Handy und 57 % der Gespräche werden über das Festnetz geführt.
Gemäss einer Umfrage des BUWAL/BAFU vom 8.4.2005 gibt es 53 % Besorgte wegen Elektrosmog und 5 % Betroffene.
Fragen Sie doch einmal nach, wieviele Prozent der Bevölkerung UMTS und WiMAX samt die entsprechenden Antennen möchte.
Elisabeth Buchs
Z.B. Zonenkonformität.
Am 11. November findet der Gigaherz-Kongress in Olten statt, im nächsten Januar die Generalversammlung, da treffen sich verschiedenste Menschen mit weiterhelfenden Ideen.
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
@ Peter Brill:
Woher haben Sie die 99 %?
Gemäss Vernehmlassung zur Fernmeldedienstverordnung vom Sommer 06 haben 30 % der Bevölkerung kein Handy und 57 % der Gespräche werden über das Festnetz geführt.
Gemäss einer Umfrage des BUWAL/BAFU vom 8.4.2005 gibt es 53 % Besorgte wegen Elektrosmog und 5 % Betroffene.
Fragen Sie doch einmal nach, wieviele Prozent der Bevölkerung UMTS und WiMAX samt die entsprechenden Antennen möchte.
Elisabeth Buchs
-
maege
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Eigentlich ist es schade, wenn man einfach so aufgibt!!! Ich weiss wovon ich spreche, es sind die Entscheide der Herren vom Bundesgericht, die nicht nachvollziehbar sind. Wir haben es leider auch so erlebt. Man sollte etwas gegen diese hohen Herren unternehmen, die manchmal willkürliche Entscheide treffen, die vielen Leuten ihre ganze Existenz nehmen. Dort müsste der Hebel angesetzt werden. Leider leben viele Bewohner der Schweiz auch im Schatten mit Sonnenbrillen, denn sonst würden auch sie merken, dass unser Land nicht mehr das ist, was es gerne sein möchte........ Solange es nicht die Mehrheit der Bevölkerung trifft, findet sich keiner verantwortlich und befürwortet die vorgehensweise unserer Politiker und Wirtschaftsbosse.
-
Beat Richter
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Na da komme ich jetzt aber arg ins zweifeln. Da müht man sich ab mit Ortsbildschutz und Zonenkonformität um ein paar wenige Antennen zu verhindern oder gar nur zu verzögern und die grosse Chance lässt man sich entgehen?
Wenn auf dem Rigi die Grenzwerte überschritten werden, dann wäre es doch ein leichtes diesen Prozess zu gewinnen, einfacher geht es doch kaum mehr.
Gruss
Beat
Wenn auf dem Rigi die Grenzwerte überschritten werden, dann wäre es doch ein leichtes diesen Prozess zu gewinnen, einfacher geht es doch kaum mehr.
Gruss
Beat
-
maege
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Lieber Richard
Du glaubst wohl noch an die Gerechtigkeit in der Schweiz. Bei uns wird der Grenzwert ums x-fache überschritten, und das Bundesgericht gab den Hochspannungsbetreibern grünes Licht für den Ausbau des Netzes. Wir hatten einen guten Anwalt, der alles probierte, aber gegen die Elektrolobby und die Wirtschaftsbosse, kommst du nicht an. Es "mänschelet" leider überall.............
Gruss
mäge
Du glaubst wohl noch an die Gerechtigkeit in der Schweiz. Bei uns wird der Grenzwert ums x-fache überschritten, und das Bundesgericht gab den Hochspannungsbetreibern grünes Licht für den Ausbau des Netzes. Wir hatten einen guten Anwalt, der alles probierte, aber gegen die Elektrolobby und die Wirtschaftsbosse, kommst du nicht an. Es "mänschelet" leider überall.............
Gruss
mäge
-
Hans-U. Jakob
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Wer auf der Rigi einen Prozess führen will, muss da in der Nähe wohnhaft sein und PERSOENLICHE Betroffenheit geltend machen können, sonst fliegt er/sie zum vorneherin hinaus.
Die Einspracheberechtigten haben sich jedoch von den Behörden ihrer Wohngemeinden an der Nase herum führen oder mit hohen Prozesskosten bedrohen lassen und sind uns alle abgesprungen.
Schade. Beim Bantiger in Bern sind die Leute wesentlich mutiger.
Hans-U. Jakob
Die Einspracheberechtigten haben sich jedoch von den Behörden ihrer Wohngemeinden an der Nase herum führen oder mit hohen Prozesskosten bedrohen lassen und sind uns alle abgesprungen.
Schade. Beim Bantiger in Bern sind die Leute wesentlich mutiger.
Hans-U. Jakob
-
Fritz
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Was heisst da mutiger?
Zur Zeit wird der Bantiger ausgebaut. Wer es nicht glaubt kann hier nachlesen
http://www.broadcast.ch/closedusergroup ... ?DocId=520
Zur Zeit wird der Bantiger ausgebaut. Wer es nicht glaubt kann hier nachlesen
http://www.broadcast.ch/closedusergroup ... ?DocId=520
-
Hans-U. Jakob
Re: Bundesgerichtsentscheid 1A.60/2006
Ausgerechnet bei Swisscom nachlesen?
Bei mir liegen zahlreiche Einsprachen von Anwohnern auf dem Tisch.
Hans-U. Jakob
Bei mir liegen zahlreiche Einsprachen von Anwohnern auf dem Tisch.
Hans-U. Jakob