6.11.2006 Ausschreibung zweier BWA-Konzessionen
(http://www.fedcomcom.ch/comcom/d/commun ... 6/256.html)
Die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) wird voraussichtlich noch in diesem Jahr zwei freie nationale BWA-Konzessionen zu vergleichbaren Bedingungen wie im Vorjahr ausschreiben und mit einer Auktion vergeben. Werden diese Konzessionen im Rahmen der neuen Ausschreibung nicht vergeben, fasst die ComCom ins Auge, die entsprechenden Frequenzen auf Gesuch hin für lokale Nut-zungen zuzuteilen.
Die ComCom wird voraussichtlich noch dieses Jahr zwei bisher nicht vergebene, nationale BWA-Konzessionen im Frequenzbereich 3.41-3.6 GHz erneut ausschreiben. Dabei handelt es sich um eine Konzession mit einer Frequenzausstattung von 2 x 21 MHz und um eine kleinere Konzession mit 2 x 17.5 MHz. Diese Konzessionen werden zu vergleichbaren Bedingungen ausgeschrieben wie diejenige, die im Juni der Swisscom Mobile zugeschlagen wurde. Sie werden – bei entsprechender Nachfrage – mittels einer Auktion vergeben. Mit dem gewählten Vorgehen werden die Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz erfüllt.
Die ComCom will damit Interessenten die Gelegenheit geben, die freien Frequenzen zu nutzen. Auch wenn in der vergangenen Ausschreibung nach ursprünglich 5 Kandidaturen letzlich nur ein Unternehmen ein Gebot abgegeben hatte, hat die ComCom den Eindruck, dass wieder ein Interesse an diesen Konzessionen bestehen könnte. Wenn schon Frequenzen in einem interessanten, speziell für WiMAX geeigneten Frequenzband frei sind, möchte die Kommission deren Nutzung ermöglichen.
Die weiteren Details des Verfahrens wird die ComCom anlässlich der Eröffnung der Ausschreibung bekannt geben. Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen wird voraussichtlich im ersten Quartal 2007 zu liegen kommen. Sollten nach Abschluss dieses Verfahrens eine oder beide Konzessionen nicht vergeben sein, fasst die Kommission ins Auge, diese Frequenzen auf Gesuch hin für die Nutzung auf lokaler Ebene zuzuteilen.
Vgl. auch Medienmitteilung der ComCom vom 7. Juni 2006:
http://www.fedcomcom.ch/comcom/d/commun ... 6/251.html
Kommentar: siehe auch read.php?f=1&i=6827&t=6816
Die ComCom will den Leuten MIT ALLER TEUFELS GEWALT diesen schrecklichen WiMAX aufrubbeln. Es ist doch längstens schon zuviel, wenn Swisscom diesen anbietet. Weder bei der Industrie noch bei der Bevölkerung scheint das Interesse daran gross zu sein. Vier Bewerber sind abgesprungen. Wer steckt da dahinter? Das WiMAX-Forum? Aber dann müssten diese doch auch Bewerber haben. In Deutschland beteiligt sich die Deutsche Telekom nicht an der WiMAX-Versteigerung und setzt auf (A)DSL. Dazu kommt noch der W-Lan in den Städten und Vororten. Die Leute haben doch noch anderes zu tun, als dauernd im Internet zu surfen. Die Industrie will nach UMTS vermutlich nicht schon wieder auf eine Technologie setzen, für die erst jahrelang mit grossem Werbeaufwand künstliche Bedürfnisse geweckt werden müssen. Wie können wir dieser ComCom ihr mieses Handwerk legen?
Elisabeth Buchs
Ausschreibung zweier BWA-Konzessionen
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open mind
kein Ersatz over money
Die ComCom muss erst mal selber ihre Augen öffnen und merken, welche Rolle sie spielt in diesem gross angelegten Angriff auf die Immunsysteme (alles Lebenden).
Der hinterhältige Trick mit der Auktion von Frequenzen durch die Behörden, zwingt diesen die gewünschte Haltung auf: Die Behörden werden Gefangene ihrer eigenen? Entscheidungen, denn sie haben ja die bestimmten Frequenzbereiche (im allen gehörenden Äther) verkauft.
Interessant wäre, zu untersuchen, von wem genau das Auktionsverfahren den Regierungen und Behörden "nahe gelegt" wurde.
Sehr wahrscheinlich aus Hochschulen (mit Kontakten zur 'Hidden agenda'), verbreitet über global tätige Beratungs- und Auditfirmen.
Die (einstmals dem Volk dienenden) Institutionen und Behörden sind mittlerweile vom Grosskapital sprichwörtlich 'gekapert' worden.
Dies sind denkbar schlechte Voraussetzungen, um das Leben wirkungsvoll zu schützen.
Übrigens: Auch bei der Luftqualität, wo es klare Grenzwerte und nicht zu leugnen viele Atmungskranke und Opfer gibt, konnte im Kanto Zürich offenbar die Luftreinhalteverordnung nicht eingeklagt werden.
...überall das gleiche: $$$Rendite$$$ über (Menschen)Leben.
Was lernen wir daraus: Sobald Geld ins Spiel kommt, wird nicht mehr nachgedacht. Alles unterwirft sich den sog. "Regeln des Marktes".
Dabei müssten wir doch praktizieren, was Dire Straits (übersetzt: Die Notlage!) bereits besangen:
...MIND over gold
and
kein Ersatz over money...
Liebe Grüsse
open mind
Der hinterhältige Trick mit der Auktion von Frequenzen durch die Behörden, zwingt diesen die gewünschte Haltung auf: Die Behörden werden Gefangene ihrer eigenen? Entscheidungen, denn sie haben ja die bestimmten Frequenzbereiche (im allen gehörenden Äther) verkauft.
Interessant wäre, zu untersuchen, von wem genau das Auktionsverfahren den Regierungen und Behörden "nahe gelegt" wurde.
Sehr wahrscheinlich aus Hochschulen (mit Kontakten zur 'Hidden agenda'), verbreitet über global tätige Beratungs- und Auditfirmen.
Die (einstmals dem Volk dienenden) Institutionen und Behörden sind mittlerweile vom Grosskapital sprichwörtlich 'gekapert' worden.
Dies sind denkbar schlechte Voraussetzungen, um das Leben wirkungsvoll zu schützen.
Übrigens: Auch bei der Luftqualität, wo es klare Grenzwerte und nicht zu leugnen viele Atmungskranke und Opfer gibt, konnte im Kanto Zürich offenbar die Luftreinhalteverordnung nicht eingeklagt werden.
...überall das gleiche: $$$Rendite$$$ über (Menschen)Leben.
Was lernen wir daraus: Sobald Geld ins Spiel kommt, wird nicht mehr nachgedacht. Alles unterwirft sich den sog. "Regeln des Marktes".
Dabei müssten wir doch praktizieren, was Dire Straits (übersetzt: Die Notlage!) bereits besangen:
...MIND over gold
and
kein Ersatz over money...
Liebe Grüsse
open mind
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Bewerbung für den drahtlosen Breitbandanschluss
Bewerbung für den drahtlosen Breitbandanschluss
Biel-Bienne, 12.02.2007 - Für die zwei Konzessionen für den drahtlosen Breitbandanschluss (Broadband Wireless Access, BWA) ist beim BAKOM eine Bewerbung (Inquam Broadband GmbH, Köln) eingegangen. Die Eidg. Kommunikationkommission (ComCom) wird den Zuschlag für die Konzession voraussichtlich im März erteilen.
http://www.bakom.ch/dokumentation/medie ... g-id=10756
P.S. Hier zeigt sich nun ein Vorteil des neuen Forums, wenn man sich auf einen früher geschriebenen Thread beziehen will.
Elisabeth Buchs
Biel-Bienne, 12.02.2007 - Für die zwei Konzessionen für den drahtlosen Breitbandanschluss (Broadband Wireless Access, BWA) ist beim BAKOM eine Bewerbung (Inquam Broadband GmbH, Köln) eingegangen. Die Eidg. Kommunikationkommission (ComCom) wird den Zuschlag für die Konzession voraussichtlich im März erteilen.
http://www.bakom.ch/dokumentation/medie ... g-id=10756
P.S. Hier zeigt sich nun ein Vorteil des neuen Forums, wenn man sich auf einen früher geschriebenen Thread beziehen will.
Elisabeth Buchs