Hallo,
ist es nicht wunderbar, dass gegenwärtig immer mehr Journalisten über die Mobilfunkgefahren berichten.
Die bisherige Zurückhaltung scheint durchbrochen zu sein.
So stand in der Bild-Zeitung vom 0 1.02.07 unter der Überschrift: „Krebsangst wegen Handystrahlung.“ folgendes: „ Forscher aus fünf skandinavischen Ländern hatten die Öffentlichkeit aufgeschreckt:
Es gibt Anzeichen für Gehirntumore auf der Kopfseite, mit der man am häufigsten telefoniert.“
Diese Aussagen decken sich mit den Erkenntnissen des US- Amerikaners
Dr. George L. Carlo.
Am 07.12.06 um 10:35 Uhr hat das MDR-Fernsehen darüber einen Beitrag ausgestrahlt.
Demnach wurde in den USA ein Gerichtsprozess gegen die Mobilfunkindustrie von einer Frau gewonnen, die durch Handystrahlung an einem Gehirntumor erkrankt war.
Unterstützt wurde sie von Dr. Carlo, der jahrelang wissenschaftliche Nachweise geführt hatte.
Wie beschämend ist es doch für die europäischen Länder, wo bisher alle wissenschaftlichen Studien und Appelle der Ärzte mit Füßen getreten werden.
Jetzt haben einige Massenmedien offensichtlich mehr Mut zur Wahrheit.
So hat auch die Moderatorin, Bärbel Schäfer, sich des Mobilfunkthemas angenommen.
Am meisten wird über die Sendung des Bayrischen Fernsehen vom 14.02.07 gesprochen, wo die unseriösen Grenzwerte kritisiert wurden und Betroffene zu Wort kamen, z.B. ein Pfarrer, der in seinem Auto im Wald übernachten musste.
Die Wandlung der Journalisten in der Berichterstattung sehe ich darin, dass die Beharrlichkeit und juristischen Erfolge des Amerikaners Dr. George L. Carlo bekannt wurden.
Unsere eigenen Wissenschaftler hat man bisher nicht für voll angesehen.
Es müssen immer erst Impulse aus dem Ausland kommen.
Wie heißt es doch: „ Der Prophet im eigenen Land gilt nichts.“
Es grüßt
Tilly
Journalisten haben jetzt mehr Mut zur Wahrheit
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Gast
Ja, es bewegt sich ein klein bisschen was. Leider fehlen aber immer grundlegende Informationen um die Menschen zu wecken. Wie viele denken, ach Mobilfunk da habe ich nicht viel mit zu tun, nutze mein Handy selten und der nächste Sendemast steht zum Glück etwas weiter weg...
Ohne zu ahnen, das Sie die Pest lange selbst im Haus haben, meist mit dem eigenem und den DECT Geräten der Nachbarn. Viele haben dazu noch in letzter Zeit aufgerüstet und mit einem der beliebten WLAN Router die zweite Tag und Nacht sendende Mobilfunkbasisstation in der eigenen Wohnung in Betrieb genommen.
Die Realität sieht doch so aus, man kann sich kaum 20 Meter bewegen ohne verstrahlt zu werden. Heute war ich früh einkaufen, in der Hoffnung ohne Verstrahlung klar zu kommen. Aber weit gefehlt keine 5 Meter von mir, während ich an der Kasse stand, taucht eine Frau auf mit der Bratze am Ohr.;(
Ob durch meinen eindringlichen Blick oder warum auch immer verlief das Gespräch zum Glück recht kurz.
Danach ein Besuch bei einer Waschanlage, der auch nicht viel besser verlief. Zum Glück war ich fast sofort dran, aus dem nächsten Wagen springt ein Mann mittleren Alters, der sich hingebungsvoll mit Felgenreiniger um seine Alufelgen kümmert. Er kann also schon mal nicht mehr telefonieren.
Dahinter eine Frau, die kaum das Sie steht das Handy am Ohr hat, im Auto sitzen bleibt für volle Verstrahlung und nicht mehr aufhört zu quatschen, bis ich endlich wieder in mein mittlerweile sauberes Auto kann.
Ohne zu ahnen, das Sie die Pest lange selbst im Haus haben, meist mit dem eigenem und den DECT Geräten der Nachbarn. Viele haben dazu noch in letzter Zeit aufgerüstet und mit einem der beliebten WLAN Router die zweite Tag und Nacht sendende Mobilfunkbasisstation in der eigenen Wohnung in Betrieb genommen.
Die Realität sieht doch so aus, man kann sich kaum 20 Meter bewegen ohne verstrahlt zu werden. Heute war ich früh einkaufen, in der Hoffnung ohne Verstrahlung klar zu kommen. Aber weit gefehlt keine 5 Meter von mir, während ich an der Kasse stand, taucht eine Frau auf mit der Bratze am Ohr.;(
Ob durch meinen eindringlichen Blick oder warum auch immer verlief das Gespräch zum Glück recht kurz.
Danach ein Besuch bei einer Waschanlage, der auch nicht viel besser verlief. Zum Glück war ich fast sofort dran, aus dem nächsten Wagen springt ein Mann mittleren Alters, der sich hingebungsvoll mit Felgenreiniger um seine Alufelgen kümmert. Er kann also schon mal nicht mehr telefonieren.
Dahinter eine Frau, die kaum das Sie steht das Handy am Ohr hat, im Auto sitzen bleibt für volle Verstrahlung und nicht mehr aufhört zu quatschen, bis ich endlich wieder in mein mittlerweile sauberes Auto kann.
und wo führt's hin?
Bitte, ich möchte nicht die Freude an der Morgenröte verderben!
Beobachten lassen sich Tendenzen, die versuchen, die neuen kritischen Impulse auf die Frage der Risiken des Handys zu lenken um damit dem Ziel nach mehr Sendeanlagen Vorschub zu leisten.
Beobachten lassen sich Tendenzen, die versuchen, die neuen kritischen Impulse auf die Frage der Risiken des Handys zu lenken um damit dem Ziel nach mehr Sendeanlagen Vorschub zu leisten.
Das Leben ist schön.
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unwichtig (Gast)
Re: und wo führt's hin?
Genau das war der Tenor der Dame von den Grünen bei der bemerkenswerten Fernsehdiskussion kürzlich bei Bärbel Schäfer (N24). Die Dame, selbst durch Einwirkung von gepulster Hochfrequenz um Jahrzehnte gealtert beharrte auf diesem aberwitzigen Standpunkt.BLUE SKY hat geschrieben:Bitte, ich möchte nicht die Freude an der Morgenröte verderben!
Beobachten lassen sich Tendenzen, die versuchen, die neuen kritischen Impulse auf die Frage der Risiken des Handys zu lenken um damit dem Ziel nach mehr Sendeanlagen Vorschub zu leisten.
Sie erwähnte ständig die Menschen wollten den ganzen Mobilfunk, klar wenn man nur belogen wird über die gefährlichen Auswirkungen, ist es ja auch zunächst mal ganz praktisch.
Bei objektiver Information über die Gefahren wage ich zu bezweifeln das die Mehrheit immer noch dafür wäre. Die Risiken stehen in keinerlei Verhältnis zum Nutzen des meist völlig hirnlosen Gebrabbels durch die geliebten Bratzen...
Derweil wird aufgerüstet, mit WLAN in jedem Heim, bis auch der Letzte kaputt gestrahlt ist.
Verbote analog zum Nichtraucherschutz wären das Mindeste, warum muss man hinnehmen sich überall massiv verstrahlen zu lassen?
Ich hätte Lust dem Nächsten der mich verstrahlt die Bratze aus der Hand zu nehmen und an Ort und Stelle zu zertrümmern!
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Gast
Re: und wo führt's hin?
Eben, deswegen kann man sich fragen, wer nach andauender Belastung mental noch in der Lage sein wird, konstruktive Perspektiven für eine Veränderung zu entwickeln und auch mehrheitlich politisch umzusetzen.Derweil wird aufgerüstet, mit WLAN in jedem Heim, bis auch der Letzte kaputt gestrahlt ist.
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BLUE SKY
Re: und wo führt's hin?
Entschuldigung, dieser "Gast" ist BLUE SKY"Gast"
war nicht eingeloggt
Das Leben ist schön.
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unwichtig (Gast)
Re: und wo führt's hin?
Niemand, zumindest in (D) wenn Du die Talkshow (N24) mit Bärbel Schäfer gesehen hast. Selbst die Dame von den Grünen (Gesundheitspolitische Sprecherin der Oppositionspartei) war voll auf Linie der Verstrahlungsmafia.Anonymous hat geschrieben:Eben, deswegen kann man sich fragen, wer nach andauender Belastung mental noch in der Lage sein wird, konstruktive Perspektiven für eine Veränderung zu entwickeln und auch mehrheitlich politisch umzusetzen.Derweil wird aufgerüstet, mit WLAN in jedem Heim, bis auch der Letzte kaputt gestrahlt ist.
BLUE SKY
Mann wusste lange bevor die Technologie auf den Markt geworfen wurde wie gefährlich das alles ist. Prof. Semm hat ja im Auftrag der Telekom geforscht und auf die Gefahren, die seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bekannt sind, hingewiesen. Das hat Ihn wenn ich mich recht entsinne, die Forschungsgelder der Telekom gekostet.
Wir halten also fest, die Gefahren waren alle bekannt. Die Technologie wurde trotzdem auf den Markt geworfen.
Einzige logische Schlussfolgerung:
Man will uns in voller Absicht und mit vollem Wissen kaputt strahlen. Ein Jurist würde von Heimtücke sprechen, also Mord!