Nachweis der Elektrosensibilität

charles
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Beitrag von charles » 11. März 2007 12:43

Hallo Sunset,

das haben Sie richtig formuliert.

Man hat auch kein Sinnesorgan um einen Sonnenbrand zu erfahren, aber man bekommt trotzdem Kopfschmerzen.

Der Körper reagiert auf EMF in ihre Schwachstellen, und die sind bei jede Person anders.
Irgendwas im Körper reagiert, und diese Reaktionen spürt der Person.

Später bekommt der Person dann ES, und die Empfindlichkeit nimmt drastisch zu.
So ist es, dass ES auf ganz winzige Elektrosmog reagieren, also auf Mengen die fast nicht messbar sind. Und das ist ein Punkt was die Mobilfunker und dessen Wissenschaftler nicht verstehen können.
Die reden immer davon das die Wattage zu niedrig ist um Reaktionen hervorrufen zu können.

Die fummeln an meinen Daumen herum und können nichts finden.
Wenn ich aber mit einem Hammer auf mein Daumen geschlagen habe, und er alle Farben des Regenbogen zeigt, reagiere ich schon wenn jemand in der Nähe meinen Daumen kommt.
So ist das auch mit ES.

Aber ES darf es nicht geben, und deswegen wird es auch nicht richtig untersucht. Im Namen schon, aber nicht seriös, mit als Ausgangspunkt das es Elektrosensibilität tatsächlich gibt.

Ghost Rider

Beitrag von Ghost Rider » 11. März 2007 20:09

1. Jemand kann Elektrosmog wie mit einem Sinnesorgan sicher fühlen

@ Sunset: Habe ich da was verpasst? Genau das wäre ja der Durchbruch für alle Betroffenen, nur ist mir niemand bekannt, welcher das unter Laborbedingungen "sicher" und repräsentativ unter Beweis stellen konnte. Aber vielleich haben Sie ja News...

BLUE SKY
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Beitrag von BLUE SKY » 11. März 2007 21:21

Ghost Rider hat geschrieben: 1. Jemand kann Elektrosmog wie mit einem Sinnesorgan sicher fühlen

@ Sunset: Habe ich da was verpasst?
Ja, es scheint so. Zu mindest die verständige Lektüre (Kontext) der Formulierung von sunset.
Satz 1 ist einfach als These in Gegenüberstellung zu These in Satz 2 gedacht.
Das Leben ist schön.

Sunset
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Elektrosensibel oder elektrosensibel

Beitrag von Sunset » 12. März 2007 13:08

An Ghost Rider: Wie BLUE SKY mich wohl richtig verstanden hat, ist es lediglich eine Hypothese, es gebe Personen, welche "Elektrosmog" wie mit einem Sinnesorgan stets zuverlässig fühlen könne, so wie ein Sehender einen Gegenstand zuverlässig mit Hilfe seiner Augen erkennen kann. Da es kein Sinnesorgan für Hochfrequenzstrahlung gibt, gibt es auch keine Elektrosensiblen in diesem Sinne.

Wer diese Hypothese in die Welt gestellt hat, ist nicht mehr zu eruieren. Jedenfalls wird diese Hypothese weiterleben, und immer wieder auf's Neue widerlegt werden, solange Betroffene sich selbst als "elektrosensibel" bezeichnen, und nicht gleichzeitig ihre Symptome genau schildern. Und die immer wieder neuen Widerlegungen werden erneut dazu benutzt, den Betroffenen sagen zu können, "Elektrosensibilität" gibt es nicht, und Sie bilden sich das nur ein.

Wie hiesige Wissenschafter absichtlich eine Verwechslung zwischen den beiden Definitionen des Wortes "elektrosensibel" herbeiführen, um zu "beweisen", dass es keine gesundheitlichen Wirkungen von Elektrosmog gibt, wurde in einer umfangreichen Studienkritik dargestellt, nämlich auf der Hauptseite von www.izgmf.de, unter dem Titel "Manipulierte Studie für manipulierte öffentliche Meinung", achter Artikel von oben, http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/ ... _09_06.htm

(Im Forum von izgmf.de ist im Gegensatz zu hier kein Schutz der Betroffenen vor bösartigen Angriffen eingebaut, also Vorsicht).

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