Australien: Mann zerstört Mobilfunkbasisstationen mit Panzer

unwichtig
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Australien: Mann zerstört Mobilfunkbasisstationen mit Panzer

Beitrag von unwichtig » 14. Juli 2007 12:10

Bericht (Englisch):

http://www.abc.net.au/news/stories/2007 ... ite=sydney

Die Polizei befragt noch den Fahrer des ausgedienten Panzers, der 6 Mobilfunkmasten restlos zerstörte.

Das Ganze passierte zwischen 2:00 Uhr und 3:35 Nachts, laut Polizei bestand keinerlei Gefahr für die Öffentlichkeit, wegen der verkehrsarmen Zeit und der Begleitung des Panzers durch die Polizei.

Die Masten befanden sich in Vororten von Sidney.

Die Frage stellt sich, wie verzweifelt muss jemand sein, der so ein Zeichen setzt? Das Niemand dabei verletzt wurde ist ein Hinweis darauf, der Täter muss das Ganze sehr sorgsam geplant haben.

Update:

Inzwischen gibt es auch ein Video dazu:

http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,19811,00.html

Dort wird allerdings nicht von den 6 zerstörten Mobilfunkmasten gesprochen, nur von einem Umspannwerk, das im zuerst genannten Artikel auch erwähnt wird. Warum die 6 Mobilfunkmasten beim "Spiegel" fehlen bleibt interessant?

Update:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/6898667.stm
http://www.news.com.au/story/0,23599,22073903-2,00.html
http://www.tv3.co.nz/News/Story/tabid/2 ... fault.aspx
http://www.forbes.com/feeds/ap/2007/07/ ... 14406.html

Inzwischen ist zu lesen der Mann war Mitarbeiter von Telstra einem Mobilfunkanbieter in Australien, dessen Gesundheit durch Mobilfunk ruiniert wurde. Mal sehen ob diese Informationen auch in deutschsprachigen Medien erscheint oder ob man in vorauseilendem Gehorsam den Vorfall unterschlägt? Probleme mit Mobilfunk werden ja zu gerne verschwiegen, man muss Rücksicht auf die Industrie nehmen, Die die vielen teuren Anzeigen bezahlt...

Update:

Hier noch einen Film, der Text scheint aber anders zu sein als in dem vorigen Film (etwas runter scrollen):
http://www.bild.t-online.de/

Hier ist auch nur vom Umspannungswerk die Rede und man nennt Schulden des Täters bei den E-Werken als Grund.

So werden Nachrichten gemacht, auch wenn es in der Australischen Presse leicht nachlesbar ist:

"Tank 7, towers 0: sounds like a phoney war"

Das der Täter selbst den Panzer restauriert hat, dort wo er ihn entwendet hat ist inzwischen zu lesen.

Eine kurze Durchsicht der Schweizer Medien zeigt bisher keinerlei Erwähnung des Vorfalls.
Zuletzt geändert von unwichtig am 15. Juli 2007 21:03, insgesamt 2-mal geändert.

Tilly

Panzer gegen 6 Mobilfunkmasten

Beitrag von Tilly » 15. Juli 2007 10:39

Hallo Unwichtig;

Sie fragen sehr richtig, warum bei der deutschen Berichterstattung die zerstörten 6 Mobilfunkmasten fehlen.
Man hat offensichtlich Angst, dass mutige Männer ebenfalls Mobilfunkmasten
in Deutschland zerstören könnten.
Den Helden aus Australien sollte ein Denkmal gesetzt und seine Unkosten
durch internationale Spenden erstattet werden!

Mobilfunk-Krebskranke aller Länder vereinigt euch!

Tilly

Tilly

John Robert Patterson hat ein Zeichen gesetzt

Beitrag von Tilly » 15. Juli 2007 19:49

Der Australier, John Robert Patterson, hat ein Zeichen gesetzt.

Angesichts der Kaltschnäuzigkeit, wie die Mobilfunkprofiteure und deren politischen
Handlanger auf die Mobilfunkopfer ( erkrankte bzw. bereits an Krebs gestorbene )
noch immer reagieren, hat John Robert Patterson eine wirksamere Richtung gewiesen,
um auf den Ernst der Lage hinzuweisen.
Sollte es in Deutschland nicht auch mutige Mobilfunkexperten geben, denen es gelingt,
einige todbringende Mobilfunksender mittels Elektronik auszuschalten?
Es ist bekannt, dass es bereits militärisch genutzte tragbare Geräte gibt, wo das möglich ist.
Wie lange werden sich die Menschen noch hinhalten lassen?

Tilly

Michael

Beitrag von Michael » 15. Juli 2007 23:00

Ist das als Aufruf zu verstehen die oibilfuinkanlagen mutwillig zu zerstören?

Gewalt ruft Gegengewalt auf. Die Mehrheit der Menschen will nicht auf das Handy verzichten.
Solche Aktionen wie diese bringt keine Seite weiter.

Tilly

Tyrannei gehört abgeschafft

Beitrag von Tilly » 16. Juli 2007 07:32

An Michael:

Bis jetzt wurde nur Gewalt von Seiten der Mobilfunkmafia auf die Menschen ausgeübt,
in dem gegen den Willen der Mehrheit überall jeder Mobilfunkanbieter seine Sender
aufstellen konnte.
Die Menschen werden dabei nicht gefragt, erkranken und werden tyrannisiert.
Wilhelm Tell hat es genau so richtig gemacht, wieder der Australier Herr John Robert Patterson.
Tyrannei gehört abgeschafft.
In Dubai wird demonstriert, wie es besser geht, indem nur ein Mobilfunk-Anbieter
alles abdeckt und die Strahlung kaum messbar ist.

Telefonieren funktioniert dort dennoch.
In Europa können sich die vielen Mobilfunkanbieter austoben und niemand setzt ihnen
Schranken.
Um aber endlich Schranken zu setzen, weil es um Leben oder Tod von Unbeteiligten geht,
sollten die Lehren von „Wilhelm Tell“ zur Anwendung kommen.

Das haben wir doch alle in der Schule gelernt.

Tilly

ein Pazifist

Beitrag von ein Pazifist » 16. Juli 2007 07:39

Michael hat geschrieben:Ist das als Aufruf zu verstehen die moibilfuinkanlagen mutwillig zu zerstören?
Spricht da der (schein)heilige Michael? Sie haben vielleicht das Problem der Betroffenen nicht ganz verstanden. Es geht um einen Zustand der Bedrohung für Leib und Leben; flächendeckend, staatlich verordnet. Die hohen Politiker unternehmen rein gar nichts für die Betroffenen; es ist geradezu beschämend, wie sie das Thema ignorieren.
Menschen, die in diesem Kontext einen Panzer gegen Mobilfunkantennen einsetzen, haben das grösste Problem der Gegenwart erkannt und minimal-invasiv gelöst. Und ausserdem den sinnvollsten Nutzen für einen Panzer gefunden :wink:
Michael hat geschrieben:Die Mehrheit der Menschen will nicht auf das Handy verzichten.
Diese Mehrheit tut das im festen Glauben, dass es kein Problem gibt. "Die Behörden würden schon eingreifen..."
(Dass ich nicht lache...)

open mind
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Beitrag von open mind » 16. Juli 2007 09:54

...die Meldung fand in der Presse (die mir heute morgen im Zug zur Verfügung stand) folgendes Echo:

"Panzer gegen Funkantennen Sydney. - Wie lässt man seine Wut an einem Mobilfunkunternehmen aus? Man fährt mi einem Panzer Funkantennen über den Haufen. ...", so im (Zürcher) Tages-Anzeiger, 16. Juli 2007 auf der KEHRSEITE.

"Mit Panzer gegen Mobilfunkantennen SYDNEY - Amokfahrt mit Kriegsgerät: Ein 45-jähriger Australier ist mit einem gestohlenen Panzer durch sechs Vorstädte von Sydney gebrettert und hat sechs Mobilfunkantennen gerammt. ... Der Mann war Angestellter einer Telekommunkationsfirma. Er behauptet, Mobilfunkstrahlen hätten ihn krank gemacht.", so im (Schweizer) 20 Minuten vom 16. Juli 2007, unter AUSLAND.


...die Berichterstattung funktioniert bei uns also noch.

...unsere Anbieter haben ja ihre Masten vorsorglich auf Wohnblocks oben installiert, da kommt kein Panzer so leicht ran ;-)


Seriöser: Wenn die ersten Anwohner in Sydneys Vorstädten nun KÖRPERLICHE UND MENTALE ERLEICHTERUNG, erhöhte Konzentration, besseres Durchschlafen, weniger Gereiztheit verspüren, DANN IST EIN WIEDERINBETRIEBNAHME am selben Standort praktisch ausgeschlossen. Die Leute lassen sich nicht zweimal für blöd verkaufen, jede Wette!


+open mind+
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.

WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.

Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.

unwichtig
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Beitrag von unwichtig » 16. Juli 2007 12:17

Michael hat geschrieben: Gewalt ruft Gegengewalt auf. Die Mehrheit der Menschen will nicht auf das Handy verzichten.
Solche Aktionen wie diese bringt keine Seite weiter.
Zunächst geht die Gewalt für Betroffene Menschen zu denen anscheinend Mr. Patterson gehört, der den alten Panzer fuhr den er selber restauriert hatte, von den Mobilfunkmasten aus.

7 Mobilfunkmasten hat er den Gar ausgemacht, während die Polizei nur zuschauen konnte, wie er das 15 Tonnen Gefährt von einem Mast zum nächsten trieb.

Die Tatsache das zumindest keinerlei Personenschaden entstand, lässt vermuten, dass Mr. Patterson diesen Schlag sehr sorgfältig geplant hatte.

Bild

Ich könnte mir gut vorstellen, wenn einer der größten Schwindel in der Geschichte der Menschheit, mit dem wir es hier offensichtlich zu tun haben, mal auffliegt, wird man Mr. Patterson in Australien ein kleines Denkmal errichten. Vielleicht wie er entspannt aus dem Panzer winkt, Der unter sich einen Mobilfunkmast begräbt?
Zuletzt geändert von unwichtig am 16. Juli 2007 18:29, insgesamt 1-mal geändert.

Tilly

Verschärfter Widerstand

Beitrag von Tilly » 16. Juli 2007 17:01

Hallo!

Bei diesem Thema, des verschärften Widerstandes gegen die Willkür der
Mobilfunkbestrahlung hatte ich erwartet, dass noch mehr Beauftragte dieser
Unternehmungen und Verblendete, die noch nicht wissen, was die Stunde
geschlagen hat, aus ihren „Rattenlöchern“ herauskommen und sich mit ihren
abgedroschenen Unbedenklichkeitserklärungen zu Wort melden.
Los, zeigt euer wahres Gesicht!

Tilly

unwichtig
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Beitrag von unwichtig » 17. Juli 2007 01:39

Man kann hier das Original Video von reuters in English sehen.

Die Version des Spiegel unterscheidet sich dramatisch im Text, während das Original sowohl die sechs umgefahrenen Mobilfunkmasten, die zermalmte Mobilfunk Relais Station wie ein Umspannwerk erwähnt, fehlt jeglicher Bezug zum Mobilfunk, um dem es ja Mr. Petterson hauptsächlich ging, im Journalismus des Magazins "Der Spiegel"!

Die Spiegel Version finde ich im Moment nicht mehr, vielleicht wurde der Beweis ja schnell entfernt, um keine Spuren zu hinterlassen? Ein erneuter eindeutiger Beweis, das es der Spiegel an jeglicher Ehrlichkeit missen lässt, sobald es um Mobilfunk geht. Oder diese Art der Berichterstattung ist auch bei anderem Themen Usus? Man kann es nicht wissen, mit Journalismus hat das alles nichts zu tun. Es erinnert eher an Durchhalteparolen die in der Deutschen Geschichte nicht völlig unbekannt sind.

Wer auch immer die Übersetzung angefertigt hat, es wäre die verdammt Pflicht des Magazins "Der Spiegel" gewesen sich das Original Filmchen anzusehen, bevor man die Übersetzung online stellt. Oder wurde Sie selbst so präpariert, um jeglichen Zusammenhang mit Mobilfunk zu verschweigen?

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Beitrag von open mind » 17. Juli 2007 09:29

Interessant ist auch zu analysieren, welche Zeitung die Meldung nicht gedruckt hat.

So z. B. die Aargauer Zeitung, da fand die Meldung den Weg an die Leser weder in der gestrigen noch in der heutigen Ausgabe.

Im Einzugsgebiet der Aargauer Zeitung hat man sowieso den Eindruck, es gebe gar keinen ESmog.
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Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.

Tilly

Wo ist der unabhängige Journalismus?

Beitrag von Tilly » 17. Juli 2007 10:03

Hallo Unwichtig,

durch Ihre Recherchen in diesem Beispiel, des hervorragenden Panzereinsatzes
in Australien gegen Mobilfunksender wird deutlich, dass der Journalismus
in Deutschland immer mehr zum Machtinstrument der herrschenden Wirtschaftsbosse
verkommt.
Da werden Halbwahrheiten verkauft und gelogen, bis sich die Balken biegen.
Das haben wir ja auch in der TV-Sendung von „ Quarks & Co“ erlebt, wo
der Moderator, Yogeshwar, eindeutig die Interessen der Mobilfunkindustrie
vertreten hat.
Der deutsche Journalismus hat es nötig, sich im Schmutze der Unterwürfigkeit
zu erniedrigen.


Tilly

Tilly

Sie haben uns geäfft, gefoppt und genarrt.

Beitrag von Tilly » 18. Juli 2007 11:13

Hallo Mobilfunk-Opfer,

viele Jahre kämpfen die Mobilfunkgeschädigten nun schon gegen die Gewalt, welche
gegen sie ausgeübt wird, indem statt Reduzierung der Mobilfunksender, immer mehr Sender
flächendeckend aufgebaut werden.
Immer mehr Menschen leiden darunter.
Da helfen keine Proteste und Unterschriftensammlungen, denn es geht schon längst
nicht mehr demokratisch zu.
In absolutistischer Art und Weise können die Mobilfunkbetreiber die Menschen
tyrannisieren und weiter bestrahlen bis sich der Krebs einstellt.
Das Gedicht „ Die Weber“ von Heinrich Heine möchte ich so umformen:

Ein Fluch der Regierung der Regierung der Reichen,

Den unser Elend nicht konnte erweichen,

Wir haben vergebens gehofft und geharrt,

Sie haben uns geäfft, gefoppt und genarrt.


Wir sollten nicht länger stillhalten und müssen der Gewalt der Strahlenbelastung
unseren Widerstand entgegen setzen.
Dabei wäre es denkbar, die militärisch vorhandenen tragbaren Geräte zum Ausschalten
von Mobilfunksendern auszuleihen oder nachzubauen und die Sender soweit zu dezimieren,
bis wir auf den Stand von Dubai angekommen sind, wo trotzdem ein Telefonieren noch
möglich ist.
Der „ Australische Weg“ ist vorgezeichnet schlagen wir ihn ein!

Tilly

Sunset
Beiträge: 293
Registriert: 1. Februar 2007 10:39

Re: Sie haben uns geäfft, gefoppt und genarrt.

Beitrag von Sunset » 18. Juli 2007 16:57

Tilly hat geschrieben: viele Jahre kämpfen die Mobilfunkgeschädigten nun schon gegen die Gewalt, welche
gegen sie ausgeübt wird, indem statt Reduzierung der Mobilfunksender, immer mehr Sender
flächendeckend aufgebaut werden.
Immer mehr Menschen leiden darunter.
Das ist traurig und das ist wahr.
Tilly hat geschrieben: Dabei wäre es denkbar, die militärisch vorhandenen tragbaren Geräte zum Ausschalten
von Mobilfunksendern auszuleihen oder nachzubauen
Mit dieser Falschmeldung wollte ein Mobilfunker "äffen, foppen und narren". Diese Geräte gibt es nicht.

viewtopic.php?t=6294&sid=c59a7d283cd9a6 ... cc2c2a8161


Tilly hat geschrieben: und die Sender soweit zu dezimieren,
Dezimieren verschlimmert die Lage, denn dann müssten die Basisstationen durchschnittlich über längere Distanzen funken.
Tilly hat geschrieben: Der „ Australische Weg“ ist vorgezeichnet schlagen wir ihn ein!

Tilly
Auf der ganzen Welt gibt's nicht so viele Panzer, dass eine ernsthafte Dezimierung der Basistationen innerhalb nützlicher Frist möglich wäre. Der Weg sinnloser und roher Gewalt ist daher allein aus diesem Grund nicht vorgezeichnet.
Tilly hat geschrieben: Mobilfunk-Krebskranke aller Länder vereinigt euch!

Tilly
Es gibt keinen einzigen Krebskranken, bei dem zu 100 % der Mobilfunk die Ursache war. Es gibt auch keinen Lungenkrebskranken, bei dem mit 100 % Sicherheit allein der Tabak die Ursache war. Denn einen Lungenkrebs können auch Nichtraucher einfangen. Ihr Aufruf ist deshalb illusorisch und richtet sich genau genommen an niemand. Ob Sie es wirklich ernst meinen?

Schimpfen und Verwünschen ist manchmal schön und wohltuend, um von berechtigtem Zorn herunterzukommen. Aber Vernünftiges resultiert dabei nur selten.

Peter

Beitrag von Peter » 18. Juli 2007 17:45

Der „ Australische Weg“ ist vorgezeichnet schlagen wir ihn ein!
Der Anfang hat schon jemand gemacht mit dem Antrax Pulver das an Sunrise gesandt wurde (20 Minuten berichtete).
Der Bekenner war ein Mobilfunkgegner wie die Zeitung schrieb.

Es ist aber der falsche Weg und zu allem strafbar.

Warum lässt die Forum Administration solche Beiträge für illegale Handlungen zu?

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