Beobachter zur Beanstandung des QS-Systems von Orange
-
Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Beobachter zur Beanstandung des QS-Systems von Orange
Der Beobachter greift die Beanstandung des QS-Systems der Firma Orange durch das Verwaltungsgericht Zürich auf. So wird diese Nachricht zum Selbstläufer und findet Verbreitung in der Oeffentlichkeit bzw. den Einsprachwilligen. Auch von Nicht Betroffenen ist der Satz zu hören: Wie kommt das noch heraus mit den vielen Antennen, das kann ja nicht gesund sein. Herr Jakob hat auf seinen Beitrag auf der Hauptseite hin bereits Dankesbriefe erhalten.
Link zum Beoachter: http://www.beobachter.ch/artikel.asp?se ... etID=11634
Beobachter 15/07
Mobilfunkbetreiber Ungenügende Selbstkontrolle
Text: Otto Hostettler
Vertrauen allein genügt nicht: Zu diesem Schluss kommt das Zürcher Verwaltungsgericht, das die Selbstkontrolle der Schweizer Mobilfunkfirmen beurteilte. Swisscom, Sunrise und Orange dürfen nämlich selber kontrollieren, ob ihre Handyantennen stärker strahlen als von den Behörden bewilligt.Das Bundesamt für Umwelt verlangt lediglich ein «Qualitätssicherungssystem». Einmal täglich müssen die Betreiber die Sendeleistung und die Senderichtung der Anlagen elektronisch aufzeichnen, mit den bewilligten Werten vergleichen und die Daten den Behörden zur Verfügung stellen. Behördliche Stichproben sind nicht vorgesehen. Einzige Auflage: Die Mobilfunkbetreiber haben ihr «Qualitätssicherungssystem» von einer externen Zertifizierungsstelle überprüfen zu lassen.Jetzt hält das Zürcher Gericht fest, diese Prüfstellen müssten «fachlich kompetent» und «transparent» sein. Bei Orange sei sowohl die Kompetenz als auch die Unabhängigkeit der Prüfstelle nicht über alle Zweifel erhaben: «Es genügt nicht, dass der Betreiber eines Mobilfunknetzes von der Zuverlässigkeit seines Qualitätssicherungssystems überzeugt ist.»Anwohner einer geplanten Antennenanlage in Zürich hatten die von der Stadt erteilte Baubewilligung mit dem Argument angefochten, die Selbstkontrolle von Orange sei ungenügend. Das Gericht kam zum Schluss, Orange könne nicht belegen, «dass es sich beim beauftragten Institut um eine für diese Tätigkeit ausreichend qualifizierte und leistungsfähige Organisation handelt». Ob Orange das Urteil ans Bundesgericht weiterzieht, ist noch offen.
Siehe Beitrag auf der Hauptseite von Gigaherz: http://gigaherz.ch/pages/posts/bitte-je ... en1186.php
Gerichtsentscheid: http://www.vgrzh.ch/aktuelles/VB200600448.pdf
Link zum Beoachter: http://www.beobachter.ch/artikel.asp?se ... etID=11634
Beobachter 15/07
Mobilfunkbetreiber Ungenügende Selbstkontrolle
Text: Otto Hostettler
Vertrauen allein genügt nicht: Zu diesem Schluss kommt das Zürcher Verwaltungsgericht, das die Selbstkontrolle der Schweizer Mobilfunkfirmen beurteilte. Swisscom, Sunrise und Orange dürfen nämlich selber kontrollieren, ob ihre Handyantennen stärker strahlen als von den Behörden bewilligt.Das Bundesamt für Umwelt verlangt lediglich ein «Qualitätssicherungssystem». Einmal täglich müssen die Betreiber die Sendeleistung und die Senderichtung der Anlagen elektronisch aufzeichnen, mit den bewilligten Werten vergleichen und die Daten den Behörden zur Verfügung stellen. Behördliche Stichproben sind nicht vorgesehen. Einzige Auflage: Die Mobilfunkbetreiber haben ihr «Qualitätssicherungssystem» von einer externen Zertifizierungsstelle überprüfen zu lassen.Jetzt hält das Zürcher Gericht fest, diese Prüfstellen müssten «fachlich kompetent» und «transparent» sein. Bei Orange sei sowohl die Kompetenz als auch die Unabhängigkeit der Prüfstelle nicht über alle Zweifel erhaben: «Es genügt nicht, dass der Betreiber eines Mobilfunknetzes von der Zuverlässigkeit seines Qualitätssicherungssystems überzeugt ist.»Anwohner einer geplanten Antennenanlage in Zürich hatten die von der Stadt erteilte Baubewilligung mit dem Argument angefochten, die Selbstkontrolle von Orange sei ungenügend. Das Gericht kam zum Schluss, Orange könne nicht belegen, «dass es sich beim beauftragten Institut um eine für diese Tätigkeit ausreichend qualifizierte und leistungsfähige Organisation handelt». Ob Orange das Urteil ans Bundesgericht weiterzieht, ist noch offen.
Siehe Beitrag auf der Hauptseite von Gigaherz: http://gigaherz.ch/pages/posts/bitte-je ... en1186.php
Gerichtsentscheid: http://www.vgrzh.ch/aktuelles/VB200600448.pdf
-
Rudi
Wir haben nur 20 Meter entfernt eine Orange Anlage. Wir hatten Bedenken die Antenne strahlt zu stark. Die Firma Orange schickte eine unabhängige Firma http://www.schaffner.ch/corporate/de/co ... guage_id=1 zur Überprüfung. Die Messwerte 0,2 V/m im Kinderzimmer. Im freien 0,9 V/m aussen an der Fasade.
Die Firma Schaffner ist ein renommiertes Unternehmen das sehr neutral Messungen durch führt. Uns kostete das ganze nichts. Das ist auch eine Qualitätssicherung der wir voll und ganz vertrauen
Die Firma Schaffner ist ein renommiertes Unternehmen das sehr neutral Messungen durch führt. Uns kostete das ganze nichts. Das ist auch eine Qualitätssicherung der wir voll und ganz vertrauen
-
Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Naiv oder in Vertretung?
Hallo Rudi
Sind Sie so naiv oder kommen Sie i.V.?
Bei Gigaherz ist die erwähnte Firma Schaffner seit 2001 bekannt, wie man unter "Suche" feststellen kann:
Achtung vor „neutralen“ Messfirmen
http://gigaherz.ch/pages/posts/Achtung- ... men279.php
"Neutrale" stellen sich auf die Seite der Mobilfunkbetreiber:
...Gegen obigen Passus laufen nun die Mobilfunkbetreiber sturm. Das ist nachvollziehbar und begreiflich. Dass aber sogenannt neutrale Messfirmen, wie die in der Arbeitsgemeinschaft ASEB zusammengeschlossenen Firmen Schaffner EMV, Ecosens AG, und Brüniger+Co. AG.- dies auch tun, das schlägt dem Fass den Boden aus. Wenn ASEB sich den Gemeinden als neutrales Kompetenzzentrum für EMV-Messungen anbietet, dann sollen sie sich gefälligst auch neutral verhalten und nicht wie in ihrem Rundschreiben vom 5.4.2001, eindeutig Stellung zu Gunsten der Mobilfunkbetreiber beziehen.
In einem 16-seitigen Juristenchauderwelsch vertritt ASEB da die Meinung, dass die Messunsicherheit nicht zu Ungunsten der Betreiber, sondern zu deren Gunsten ausgeschlachtet werden müsse. Das heisst, dass immer gemäss ASEB, auf allen gemessenen Werten nicht ein Zuschlag, sondern ein Abschlag zu machen wäre. Das würde nicht eine Verschärfung der Grenzwerte bedeuten, wie dies die Bundesämter vorsehen, sondern deren Verwässerung.
Tönt wie blanker Hohn:
Da tönt es wie blanker Hohn wenn im ASEB-Rundschreiben steht, man hoffe mit diesem Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen zu können. Wunderbar, Versachlichung heisst also, zu Gunsten der Mobilfunker statt zu Gunsten der Volksgesundheit zu argumentieren.
Die interessierten Gemeinden, welche Kontrollmessungen durchzuführen haben, tun deshalb gut daran, die im sogenannten Kompetenzzentrum ASEB zusammengeschlossenen Firmen nicht als neutral sondern als unterwandert zu betrachten. Uns wird es jedenfalls fortan ein Leichtes sein, Gutachten und Expertisen dieser Firmen, dank dem nun vorliegenden Beweismaterial als reine Gefälligkeits- und Parteigutachten abzutun.
Warnung vor Wölfen im Schafspelz
http://gigaherz.ch/pages/posts/Warnung- ... elz537.php
... Absolut Neu: Als Mobilfunkgegner getarnte Kollaborateure:
Die in der Arbeitsgemeinschaft ASEB zusammengeschlossenen Firmen Schaffner EMV, Ecosens AG, und Brüniger+Co. AG.- nennen sich "Kompetenzzentrum Elektrosmog"
und bieten Gemeinden und Kantonen offiziell Hilfe an im Abschmettern von Mobilfunk-Einsprachen und Beschwerden.
Dazu können hier nicht nur fertige Textblöcke bezogen werden, sondern auch noch seeeehr neutrale Messberichte.
Ein Referenz-Projekt der aus Fürsprechern und Elektroingenieuren zusammengewürfelten Gesellschaft war die Umweltverträglichkeitsprüfung zur 5-fachen Verstärkung des Kurzwellensenders Schwarzenburg BE.
Gemäss Studie der UNI Bern (ohne Verstärkung):
5 mal mehr Schlafstörungen als in unbestrahlten Zonen
4 mal mehr psychische Erkrankungen als in unbestrahlten Zonen
3 mal mehr Krebskranke als in unbestrahlten Zonen
2 mal mehr Diabetes als in unbestrahlten Zonen
Gemäss Ecosens:
"Nach Beachtung aller Parameter kann einer Verstärkung des Senders zugestimmt werden."
Kommentar völlig überflüssig, aber
Neuerdings können Gemeinden beim "Kompetenzzentrum Elektrosmog" Referenten für Informationsveranstaltungen mieten.
Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn diese Referenten auf Inseraten und Flugblättern von den Gemeinden nicht als Elektrosmog-Gegner vorgestellt würden.
Sind Sie so naiv oder kommen Sie i.V.?
Bei Gigaherz ist die erwähnte Firma Schaffner seit 2001 bekannt, wie man unter "Suche" feststellen kann:
Achtung vor „neutralen“ Messfirmen
http://gigaherz.ch/pages/posts/Achtung- ... men279.php
"Neutrale" stellen sich auf die Seite der Mobilfunkbetreiber:
...Gegen obigen Passus laufen nun die Mobilfunkbetreiber sturm. Das ist nachvollziehbar und begreiflich. Dass aber sogenannt neutrale Messfirmen, wie die in der Arbeitsgemeinschaft ASEB zusammengeschlossenen Firmen Schaffner EMV, Ecosens AG, und Brüniger+Co. AG.- dies auch tun, das schlägt dem Fass den Boden aus. Wenn ASEB sich den Gemeinden als neutrales Kompetenzzentrum für EMV-Messungen anbietet, dann sollen sie sich gefälligst auch neutral verhalten und nicht wie in ihrem Rundschreiben vom 5.4.2001, eindeutig Stellung zu Gunsten der Mobilfunkbetreiber beziehen.
In einem 16-seitigen Juristenchauderwelsch vertritt ASEB da die Meinung, dass die Messunsicherheit nicht zu Ungunsten der Betreiber, sondern zu deren Gunsten ausgeschlachtet werden müsse. Das heisst, dass immer gemäss ASEB, auf allen gemessenen Werten nicht ein Zuschlag, sondern ein Abschlag zu machen wäre. Das würde nicht eine Verschärfung der Grenzwerte bedeuten, wie dies die Bundesämter vorsehen, sondern deren Verwässerung.
Tönt wie blanker Hohn:
Da tönt es wie blanker Hohn wenn im ASEB-Rundschreiben steht, man hoffe mit diesem Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen zu können. Wunderbar, Versachlichung heisst also, zu Gunsten der Mobilfunker statt zu Gunsten der Volksgesundheit zu argumentieren.
Die interessierten Gemeinden, welche Kontrollmessungen durchzuführen haben, tun deshalb gut daran, die im sogenannten Kompetenzzentrum ASEB zusammengeschlossenen Firmen nicht als neutral sondern als unterwandert zu betrachten. Uns wird es jedenfalls fortan ein Leichtes sein, Gutachten und Expertisen dieser Firmen, dank dem nun vorliegenden Beweismaterial als reine Gefälligkeits- und Parteigutachten abzutun.
Warnung vor Wölfen im Schafspelz
http://gigaherz.ch/pages/posts/Warnung- ... elz537.php
... Absolut Neu: Als Mobilfunkgegner getarnte Kollaborateure:
Die in der Arbeitsgemeinschaft ASEB zusammengeschlossenen Firmen Schaffner EMV, Ecosens AG, und Brüniger+Co. AG.- nennen sich "Kompetenzzentrum Elektrosmog"
und bieten Gemeinden und Kantonen offiziell Hilfe an im Abschmettern von Mobilfunk-Einsprachen und Beschwerden.
Dazu können hier nicht nur fertige Textblöcke bezogen werden, sondern auch noch seeeehr neutrale Messberichte.
Ein Referenz-Projekt der aus Fürsprechern und Elektroingenieuren zusammengewürfelten Gesellschaft war die Umweltverträglichkeitsprüfung zur 5-fachen Verstärkung des Kurzwellensenders Schwarzenburg BE.
Gemäss Studie der UNI Bern (ohne Verstärkung):
5 mal mehr Schlafstörungen als in unbestrahlten Zonen
4 mal mehr psychische Erkrankungen als in unbestrahlten Zonen
3 mal mehr Krebskranke als in unbestrahlten Zonen
2 mal mehr Diabetes als in unbestrahlten Zonen
Gemäss Ecosens:
"Nach Beachtung aller Parameter kann einer Verstärkung des Senders zugestimmt werden."
Kommentar völlig überflüssig, aber
Neuerdings können Gemeinden beim "Kompetenzzentrum Elektrosmog" Referenten für Informationsveranstaltungen mieten.
Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn diese Referenten auf Inseraten und Flugblättern von den Gemeinden nicht als Elektrosmog-Gegner vorgestellt würden.
-
Michael
Wer macht den von Ihnen aus gesehen die genausten Messungen?
Kann Gigaherz auf einen so umfangreichen Messpark zurück greifen?
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=21
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=22
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=23
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=24
Bedeutend für eine Messfirma das sie akkreditiert ist. Da unterscheidet sich schnell das Spreu vom Weizen.
Kann Gigaherz auf einen so umfangreichen Messpark zurück greifen?
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=21
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=22
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=23
http://www.aseb-ch.com/index.php?page=24
Bedeutend für eine Messfirma das sie akkreditiert ist. Da unterscheidet sich schnell das Spreu vom Weizen.
-
Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Dass diese Firmen korrekt messen können, wenn sie wollen, bestreitet keiner. Entscheidend zusätzlich zum Messequipment ist jedoch vor allem auch die Gesinnung:
Siehe: Aus der Trickkiste akkreditierter Messfirmen
http://gigaherz.ch/pages/posts/Aus-der- ... men771.php
Elisabeth Buchs
Siehe: Aus der Trickkiste akkreditierter Messfirmen
http://gigaherz.ch/pages/posts/Aus-der- ... men771.php
Elisabeth Buchs
-
Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Unser Messgerätepark ist nicht ganz so umfangreich, genügt jedoch vollauf um dubios scheinende ASEB-Messungen vorort nachzuprüfen.Michael hat geschrieben:Wer macht den von Ihnen aus gesehen die genausten Messungen?
Kann Gigaherz auf einen so umfangreichen Messpark zurück greifen?
Bedeutend für eine Messfirma das sie akkreditiert ist. Da unterscheidet sich schnell das Spreu vom Weizen.
Wir dürfen das. Akkreditierte jedoch nicht! Wer sich bei METAS akkreditieren lassen will, muss als erstes eine Verpflichtung unterschreiben, Resultate anderer Akkreditierter vollumfänglich anzuerkennen, das heisst, auf keinen Fall nachzuprüfen und nie etws zu veröffentlichen, was andere Akkredirte oder METAS selbst in Verruf bringen könnte. Bei Widerhandlung verliert der Akkreditierte alle vorausbezahlten Gebühren in der Höhe von ca Fr. 30'000.-
Deshalb nennen wir bei Gigaherz die Akkreditierten etwa "Brüderverein"
(ohne der gleichnamigen Freikirche zu nahe treten zu wollen) oder manchmal auch "Datenfriseure".
Siehe auch http://www.gigaherz.ch/476
Korruptionsskandal beim Eidg. Justitz- und Polizeidepartement
Hans-U. Jakob
Das klingt aber jetzt schon sehr nach Betrug und unlauterem Wettbewerb der da praktiziert wird.Hans-U. Jakob hat geschrieben:Unser Messgerätepark ist nicht ganz so umfangreich, genügt jedoch vollauf um dubios scheinende ASEB-Messungen vorort nachzuprüfen.Michael hat geschrieben:Wer macht den von Ihnen aus gesehen die genausten Messungen?
Kann Gigaherz auf einen so umfangreichen Messpark zurück greifen?
Bedeutend für eine Messfirma das sie akkreditiert ist. Da unterscheidet sich schnell das Spreu vom Weizen.
Wir dürfen das. Akkreditierte jedoch nicht! Wer sich bei METAS akkreditieren lassen will, muss als erstes eine Verpflichtung unterschreiben, Resultate anderer Akkreditierter vollumfänglich anzuerkennen, das heisst, auf keinen Fall nachzuprüfen und nie etws zu veröffentlichen, was andere Akkredirte oder METAS selbst in Verruf bringen könnte. Bei Widerhandlung verliert der Akkreditierte alle vorausbezahlten Gebühren in der Höhe von ca Fr. 30'000.-
Deshalb nennen wir bei Gigaherz die Akkreditierten etwa "Brüderverein"
(ohne der gleichnamigen Freikirche zu nahe treten zu wollen) oder manchmal auch "Datenfriseure".
Siehe auch http://www.gigaherz.ch/476
Korruptionsskandal beim Eidg. Justitz- und Polizeidepartement
Hans-U. Jakob
Auf ein Auto bezogen, bedeutet dies, ich kaufe ein gebrauchtes Fahrzeug mit neuem TÜV, habe dann aber nach einige Tagen das Gefühl da stimmt was nicht mit der Sicherheit. Nun könnte ich zu TÜV oder Dekra (Deutschland) fahren und gegen Gebühr eine neue Hauptuntersuchung durchführen lassen um mir Klarheit zu verschaffen. Wenn dort nun diese Reglung gelten würde, dürfte die Prüfstelle mir ein u.U. lebensgefährliches Problem am Fahrzeug nicht mitteilen oder das Fahrzeug gar nicht erst prüfen?
Mit gesundem Menschenverstand hat das alles nichts zu tun, aber davon scheint mit Einführung des ganzen funkenden Spielzeugs eh nicht viel übrig geblieben zu sein?
-
Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Das dürfen sie ganz laut sagen. Meine Veröffentlichungen gehen seit 5 Jahren in diese Richtung und noch nie hat es der "Brüderverein" gewagt, mich zu verklagen. Die haben zu viel Dreck am Stecken. Eine öffentliche Gerichtsverhandlung würde die trübe Suppe nur von neuem aufwirbeln und Aufsehen erregen..............
Das klingt aber jetzt schon sehr nach Betrug und unlauterem Wettbewerb der da praktiziert wird.
Mit gesundem Menschenverstand hat das alles nichts zu tun, aber davon scheint mit Einführung des ganzen funkenden Spielzeugs eh nicht viel übrig geblieben zu sein?
Sogar der berüchtigtste Wirtschaftsanwalt des Kantons Aaargau hat auf Wunsch seiner Klientschaft den Schwanz eingezogen, als er mich in dieser Sache etwas zu laut ankläffte. Die schweigen lieber. Das schadet ihnen weniger.
Hans-U. Jakob