[Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

The Future Is Black

[Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von The Future Is Black » 24. Oktober 2003 11:08

Karim aus dem Wunderland?

In Hemberg wird dem Elektrosmog auf unkonventionelle Art begegnet - Kritiker sprechen von Schwindel und Hokuspokus
HEMBERG. Für Kritiker ist die Biogeometrie blosser Schwindel. Elektrosensible bezeichnen das Verfahren des Ägypters Ibrahim Karim als Segen. Die Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt zog ein Fazit nach dreimonatigem Feldversuch.

http://www.tagblatt.ch/stgallen.cfm?pas ... 335,836302

Evi

Re: [Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von Evi » 24. Oktober 2003 20:34

Wohlgemerkt: 3 Sandkörnchen muss man in das Gläschen von Herrn Karim einfüllen , und die müssen aus dem Wunderland Ägypten stammen.Klar! Die haben wahrscheinlich schon die Pharaonen vor mehr als 4000 Jahren zu diesem Zweck dort deponiert. Oder der Sonnengott! Nicht dass jetzt vielleicht einer auf die Idee kommt, auch schweizerische Sandkörnchen könnten die Umwandlung der negativen Strahlung in positive bewirken. Ist nicht - die müssen schon aus Ägypten eingeführt werden.

Heiliger Strohsack! Wie weit sind wir eigentlich gekommen? Und da macht eine Ständerätin mit und die Swisscom! Und sogar der Kantonsarzt lässt sich in diese Komödie einspannen und der Gemeindepräsident von Hemberg singt auch mit lauter Stimme in diesem Chor mit.

Immerhin wird neu die negative Wirkung der Antennenstrahlung zugegeben und auch die Nutzlosigkeit aller medizinischen Massnahmen. Fangen wir doch einmal an zu rechnen, wie viel Geld für solch ärztliche Behandlungen, die sich allesamt als für die Katz´erwiesen haben, schon ausgegeben wurde und immer noch wird. Für die ständig steigenden Gesundheitskosten wird aber das gesamte Schweizer Volk zur Kasse gebeten. Das mögen vor allem diejenigen nicht vergessen, die gedankenlos für jeden Käse, den sie mitzuteilen haben, zum Handy greifen.

Nach der Geschichte mit den ägyptischen Sandkörnchen muss wohl auch dem Letzten der Schwindel aufgegangen sein, der hier betrieben wird.

Mit einem herzlichen

Hokuspokus - Abrakadabra - Simsalabim - dreimal schwarzer Kater!

Evi

Dietrich Grün

Re: [Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von Dietrich Grün » 9. November 2003 21:42

Hallo, Evi,
dass allgemein die Aktion in Hemberg für Schwindel gehalten wird, zeigt nur wie unwissend eben diese Allgemeinheit ist. Wenn ein Arzt und andere an sich gestandene Personen, sich für eine solche Aktion stark machen, sollte man mit der Häme etwas vorsichtiger sein. Die Leute sind ja auch nicht dumm.Ich selbst habe über Messungen mittels Elektroakupunktur sehen können wie verheerend Mobilfunk auf das System der Meridiane wirkt. Und dann habe ich ohne jedes Vorurteil gesucht, mit welchen Maßnahmen man diesen negativen Effekt zum Verschwinden bringen kann.Dabei bin ich auch auf bestimmte geometrische Strukturen gestoßen, anders als die gedrechselten Figuren des Ägypters, aber wirksam. Ich habe meinen Patienten geraten, solche Dinge etwa auf ihr Handy zu kleben, und die vorher vorhandenen Kopfschmerzen usw verschwanden. Ich habe es bei dieser Erfahrung aber nicht bewenden lassen, sondern wollte wissen, warum das Ganze denn funktioniert; und wieder mit einigem Experimetieren habe ich dann harausgefunden, was auch andere vor mir schon gefunden hatten. Schuld sind die Longitudinalwellen, die eine biologisch negativ wirkende Information transportieren. Diese Information wird gelöscht.
Die Diskussion um Hemberg wird mit solcher emotionaler Heftigkeit geführt, dass jeder allein schon deshalb hellhörig werden sollte. Hier geht es nicht um Wissenschaft, vorurteilsfrei und nur der Erfahrung und dem Experiment verpflichtet, hier geht es um Ideologie. Die Story, dass in einem Komplott mit der Swisskom dort in Hemberg zeitgerecht die Sendeleistung manipuliert worden sein soll, klingt auch nicht gerade sehr glaubwürdig. Was hätte die Swisskom denn davon, dass die indirekt bestätigt, dass Mobilfunk krank macht, etwas, was alle Mobilfunkbetreiber stets geleugnet haben?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dietrich Grün

Evi

Re: [Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von Evi » 10. November 2003 08:55

Sehr geehrter Herr Dr. Grün

Wenn man schon so viele Meldungen und Hilferufe bekommen hat, wie unsere „Ombudsstelle für Mobilfunk und Gesundheit“ und unser Sekretariat, so viele Meldungen über X verschiedene Chips, Steine, Amulette, Entstörvorrichtungen, Matten etc. aller Art und die nach den Berichten der Betroffenen überhaupt nichts genützt haben, so kommt man wohl oder übel zu dem Resultat, dass hier Schwindel nach Noten betrieben wird.

Allein schon Ihr Rat, die Leute sollen „solche Dinge“ auf ihr Handy kleben, zeigt doch schon, dass es auch Ihnen gar nicht darum geht, Elektrosmog, wie er durch die Mobiltelefonie entsteht, zu vermeiden. Sonst müssten Sie nämlich den Menschen raten, aufs Handytelefonieren überhaupt zu verzichten.

Sagen Sie uns ausserdem, wohin wir all diese Etiketten, Chips etc. die angeblich gegen die Folgen der elektromagnetischen Strahlung wirken sollen, kleben oder anbinden sollen. Vielleicht jedem Vogel aufs Gefieder, jedem Frosch auf den Rücken, jedem Baum in die Krone, jeder Biene auf die Flügel? Unsere gesamte Natur ist doch betroffen und diese ist letztlich die Grundlage unseres Lebens. So einfach können Sie es sich also nicht machen!

Was nun die Manipulation der Sendeleistung durch die Swisscom betrifft, verlassen wir uns lieber auf die eindeutigen und fest gehaltenen Messresultate bestens ausgewiesener Fachleute und deren unbestechliche und sehr hochwertige Messgeräte als auf Versicherungen der Swisscom und auch des BAKOM (letzterem glauben wir auf Grund von Falschaussagen aus der Vergangenheit schon gar nichts mehr).

Wir können auch nichts dafür, dass sich sowohl die „Ombudsstelle Mobilfunk und Umwelt“ im Verein mit der Swisscom und Dr. Karim mit der Aussage, aus dem verstrahlten Hemberg einen Höhenkurort zu machen, selbst ein dickes Ei gelegt hat. Dieses Eingeständnis der schon erfolgten Verstrahlung sagt doch alles. Dies als Antwort auf Ihr Frage, warum die Swisscom ein solches Eingeständnis machen sollte. Sie hat es ja dummerweise bereits gemacht.

Wenn die geometrischen Figuren (u.a. auf abgeschirmte Kabel geklebt!) so einen positiven Effekt haben, so wäre das Verfahren des Dr. Karim längst nobelpreiswürdig. Wieso hat er es dann seit 1967 unter dem Deckel gehalten, angesichts der weltweiten Klagen über die Folgen des Elektrosmogs?

Bringen Sie uns doch Personen, die durch das Aufkleben solcher Formen von ihren Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Durchfällen, Tinnitus, Konzentrationsstörungen, Schweissausbrüchen, Depressionen etc. die alle – und nachweislich erst seit der Installation von Antennen in ihrem Wohnumfeld aufgetreten sind, geheilt wurden – und zwar auf Dauer! Erst dann sind Ihre Aussagen glaubwürdig.

Wir hätten nichts lieber als ein probates Mittel, um diesen Leuten, die sich oft am Rande der Verzweiflung befinden, zu helfen. Aber an die ägyptichen Sandkörnchen in Glasfläschchen, an gedrechselte Stuhlbeine, Amulette und Plexiglasfiguren – verzeihen Sie – glauben wir nicht. Das hat mit Häme nichts zu tun.

Auch fragen wir uns, warum denn, falls das irgendeine positive Wirkung haben soll, eine Reaktion von medizinischer und auch technischer Seite bis heute ausgeblieben ist. Hier will sich offenbar keiner in die Nesseln setzen!

Evi

Hans-U.Jakob

Re: [Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von Hans-U.Jakob » 10. November 2003 15:55

Frage von Dr.Grün:
Die Story, dass in einem Komplott mit der Swisskom dort in Hemberg zeitgerecht die Sendeleistung manipuliert worden sein soll, klingt auch nicht gerade sehr glaubwürdig. Was hätte die Swisskom denn davon, dass die indirekt bestätigt, dass Mobilfunk krank macht, etwas, was alle Mobilfunkbetreiber stets geleugnet haben?

*****

Antwort.
Die Mobilfunk- und andere Senderbetreiber behaupten seit Jahrzehnten, die Menschen würden sich ihre Elektrosensibilität nur einbilden.

Das Experiment Hemberg sollte Folgendes beweisen:
Vor dem Anbringen der Karimschen Zauberfiguren bilden sich die Leute ein, Elektrosmog mache sie krank. Nach dem Anbringen der Karimschen Zauberfiguren bilden sich die Leute ein, sie würden von diesen gesund.

Um die Wirksamkeit von Karims Zauberfiguren zu beweisen, muss natürlich die Mobilfunk-Basisstation entsprechend manipuliert werden. Denn dass diese Zauberzeichen sonst nichts nützen, dürfte jedem, der noch mit einem kleinen Rest an Menschenverstand gesegnet ist, wohl klar sein.

Nach zirka 6 Monaten wären die Mobilfunkbetreiber dann mit ihrer Einbildungstheorie gekommen und hätten sich die Bäuche gehalten vor Lachen, über so viele Dumme in Hemberg und anderswo.

Ich bin recht stolz darauf, dass es noch gerade rechtzeitig gelungen ist, diesen Skandal aufzudecken.

Ebenso glücklich darüber bin ich, all den Nachahmern und Trittbrettfahrern des ägyptischen Zauberers noch gerade rechtzeitig das Geschäft vermiest zu haben.

Es zeugt doch von traurigem Charakter, wenn gewisse Leute sich bereichern, indem sie leidgeplagten Menschen falsche Hoffnungen machen, indem sie ihnen irgendwelche Figürchen, Chips, Apparätchen oder Gipsringli zu verkaufen suchen, die gar nichts nützen.

Vielleicht habe ich nur den falschen Beruf. Soll ich etwa anfangen, mit Sägemehl gestopfte Gartenzwerge als Strahlenschutz zu verkaufen? Ich könnte ja das Sägemehl vorher noch mit Gülle tränken, damit die Biomasse besser wirkt, resp stinkt.

Beste Grüsse
Hans-U.Jakob

Roger

Re: [Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von Roger » 10. November 2003 20:21

Hallo miteinander!

Da fällt mir dazu auch noch was ein:

An einem Informationsabend fragte ein Zuhörer den Vertreter der Swisscom, ob seine Firma eine schriftliche Erklärung abgeben würde, die aussagt, dass Mobilfunkantennen keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Die Antwort: „Nein, denn man kann keine Erklärung über die Unschädlichkeit abgeben von etwas, was nicht existiert.“ Diese Antwort wird, soweit ich bis jetzt orientiert bin, von den Mobilfunkbetreibern stets abgegeben, wenn jemand eine solche Unbedenklichkeitserklärung verlangt. Sie können das an jeder Informationsveranstaltung selbst ausprobieren.

Und jetzt war Hemberg doch verstrahlt und die Leute sind krank geworden, obwohl es eine Gefährdung gar nicht gibt? Die Swisscom hat einen Fehler gemacht, indem sie die Verstrahlung nicht ausdrücklich zurück gewiesen hat. Was gilt jetzt? Verstrahlung möglich, ja oder nein? Wenn nein, warum dann Experimente mit dubiosen Figuren mit Billigung der Swisscom? Wenn ja, dann wird die Verstrahlung zugegeben. Eine dritte Möglichkeit sehe ich nicht. Ausser der, dass ich persönlich an diesen Figurenzauber nicht glaube.

Roger

charles claessens

Re: [Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von charles claessens » 11. November 2003 00:23

Es ist sehr bedauerlich, dass die Swisscom so stinke Dumm war diesen Versuch in Hemberg zu manipulieren durch die Strahlung zu ändern.
Wenn die das nicht getan hätten hatten wir den Beweis ob die biogeometrische Objekten tatsächlich etwas bewirkt hatten.

Wenn ich in ein Dorf gehe und erzähle die leuten das von jenen Sendemast Strahlung kommt, glauben die mir kein Wort.
Der Dorfs-Elektriker kommt mit seinem Voltmeter und bestätigt dass da nichts sei, sicher nichts schädliches. Man riecht nichts (ausser Kühedreck) man sieht nichts und man hört nichts. Also, da kann nichts sein.

Erst als ich den Leuten einen Hochfrequenzmessgerät vor die Nase halte, und die Töne hören lasse, wie mit z.B. einen Digitmeter oder Esmog Sion, esrt dann will man mir glauben.
Ich muss dan noch eine Weile reden, bis man glauben will, dass es schädlich sein kann.

Mittlerweilen glauben die meiste Leuten an die Transversalwellen, weil die gut mit jeweilige Messgeräten messbar sind. Auch glaubt man an Radio- und Fernsehwellen und andere Mobilfunkwellen.

Anders sieht es aus mit die Longitudinalwellen.
Weil es da noch keine Messgeräte zu gibt, wollen die meiste Leute noch nicht glauben an das dasein davon.
Es gibt Wissenschaftler, die das dasein davon darstellen, aber die andere Wissenschaftler, wie allgemein üblich, wollen nichts davon wissen, weil es nicht in ihre Lehrbücher der Basisschule stand.
Genau so dumm wie die viele Wissenschaftler, die Heutzutage noch immer behaupten dass Elektrosensibilität einfach *Einbildung* ist.

Es ist eben eine Tatsache, dass es neben die bekannte Transversalwellen noch andere Wellen, die Longitudinalwellen, gibt, die einen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben.
Herr Dr Gruen hat das schön mit seine Weizenkeime Versuche bewiesen.

Und ich kann aus der Praxis ebezeugen, dass bestimmte Anwendungen diesbezüglich, die negative Wirkungen von Longitudinalwellen behoben werden können.
Es ist zwar mit Messgeräten nicht messbar, aber es funktioniert.
Ich bezeuge dass in viele Fälle in der Praxis eine derartige Linderung aufgetreten ist, die sonst nicht möglich war.

Eins muss man sich dabei gut realisieren.
Es gibt zwei Sorten von Menschen; die *normale* und die *elektrosensible*.
Die *Elektrosensible* reagieren ganz anders auf Umstände als normale menschen.
Sie reagieren viel empfindlicher, und auf die kleinste Änderung in ihr Umfeld wird heftig reagiert.
Es sind speziell die Elektrosensible, die mehr oder weniger Longitudinalwellen erfahren.

Die Verwendung von *Resonatoren* kann dadurch eine Linderung bringen, aber man muss dabei gut beachten, dass trotzdem die Elektrosensibilität nicht anstiegt, und das kann man nur machen durch eine gute Abschirmung Zuhause.
Also das eine tun und das andere nicht lassen.

Es ist falsch zu behaupten, dass es bestimmte Sachen nicht geben kann, nur weil wir die dazugehörige Messgeräte noch nicht haben.
Es ist mit bekannt, dass es einiges diesbezüglich in Russland gibt, aber es ist zur Zeit noch sehr schwierig da dran zu kommen.
Es ist mir auch bekannt, dass bestimmte Wissenschaftler sich ernsthaft mit diese Materie befassen.

Bevor der Spektrumanalyser da war, wusste keiner was mit Mobilfunk los ist.
Ich kann euch jetzt beschweren, dass ich sehr gut weiss was los ist.
Aber, dazu habe ich in der Praxis erfahren, dass es auch noch andere Sachen gibt, wofür es bis gerstern noch keine Erklärung gab, aber die existieren und funktionieren.

Wenn meine Frau zu mir sagt:* Es piepst mir ein wenig im Kopf, wenn ich hier sitze*, dann denke ich nicht dass sie verrückt ist, aber dann nehme ich mein neueste HF Messgerät und spüre dann nach und finde auch ein kleines Loch in die Abschirmung, welche ich dan beseitige. (Die Mobilfunker hatten auf bestehende Masten zusätzliche Sender plaziert!)

Genauso, wie wir mehr Verständnis von Mobilfunker verlangen, so möchte ich auch mehr Verständnis für *momentan unerklärliche Sachen* fordern.
Ich weiss, es gibt eine Menge Schwindel dabei, aber es gibt auch wirksame Sachen dazwischen.

Herr Dr. Gruen macht seine Arbeit sehr seriös und hat mittels seine Elektroacupunktur vieles erreicht. Und vieles erforscht.
Stellen Sie sich mal vor dass morgen alle Elektroacupunkturisten, Homöopathen und Heilpraktiker ihre Arbeit niederlegen, und wir alle auf die herkömmliche Medizin angewiesen sind.
Also.
Charles Claessens

Dietrich Grün

Re: [Hemberg] Karim aus dem Wunderland?

Beitrag von Dietrich Grün » 15. November 2003 00:08

Hallo Evi,
Ihre lange und ernsthafte Antwort hat mich gefreut. Als ich das erste mal auf solche alternativen Entsörmöglichkeiten gestoßen bin, war ich selber ebenfalls äußerst skeptisch. Aber ich hab es einfach ausprobiert, zuerst mit den Elektroakupunkturmessungen und kam aus dem Staunen nicht heraus. Und dann hab ich diese Dinge meinen Patienten empfohlen; und aus deren Rückmeldungen war zu sehen, dass es auch in der Praxis funktioniert. Auf meiner Homepage www.bioprotect.de habe ich einige Fallbeispiele beschrieben. Es hat jedoch nicht in 100% funktioniert. Und diese Fälle, wo es nicht funktionierte waren besonders interessant. Elektrosensibilität enststeht nämlich auf dem Boden noch anderer Belastungen. Und die können dazu führen, daß die einfacheren Maßnahmen nicht ausreichen.
Durch meine Forschungen war ich in der Lage, selbst ein solches Enstörprodukt zu entwickeln. Dadurch war ich auch in der Lage, etliche andere Entstörprodukte zu testen, wobei die meisten funktionierten. Die Technologie dieser Produkte war immer wieder dieselbe, die auch ich entdeckt hatte, ohne von den anderen Forschern zunächst zu wissen. Diese Technologie, die mit den Longitudinalwellen arbeitet, wird aber heute nicht verstanden, obwohl die Grundlagen bereits von Tesla vor über 100 Jahren entdeckt und beschrieben worden waren. Eine sehr gute theoretische Erklärung finden Sie auf www.gabriel-forschung.de. Ich bin Praktiker und arbeit rein experimentell und verstehe diese Theorie nicht so ganz, obwohl ich erkenne, dass hier genau das beschrieben wird, was ich seit 2 1/2 Jahren in meinen vielen Experimenten erlebt habe.

Diese Technologie, obwohl nobelpreisverdächtig - Tesla lehnte damals den Nobelpreis ab - wird heute nicht verstanden, ja vom Establishment abgelehnt und mit aller polemischen Schärfe bekämpft.In der heutigen Physik gibt es offiziel die Longitudinalwellen nicht. Man fühlt sich ins Mittelalter in die Zeit von Galilei versetzt. Das ist der Grund, weshalb diese Dinge nur insgeheim verwendet werden.

Glücklicherweise ist es gar nicht nötig, dass jeder persönlich einen solchen Entsörchip erwerben muss. Man kann die Mobilfunksender selber entstören, wenn man die Naturgesetze kennt, nach denen die Longitudinalwellen funktionieren. Aber das wollen einem die Fachleute gleich erst recht nicht glauben. Ich habe das aber mit meinem eigenen Produkt als auch mit Konkurrenzprodukten erfolgreich durchgeführt, bisher nur in wenigen Fällen und nur auf ausdrückliches Verlangen von Patienten von mir.

Wenn man nun argumentiert, so eine Möglichkeit würde die unselige Handymanie in unserer Gesellschaft nur bestärken, dann schaue man sich das Beispiel Zigarettenrauchen an. Wie viele Leute verzichten darauf, weil Rauchen Krebs erzeugt? Man hat stattdessen Filter entwickelt und entsprechende Tabaksorten gesucht. Bei den Autoabgasen hatte man entsprechende Motoren entwickelt und den Katalysator und die Autos, Symbol der Mobilität wie die Handys werden immmer mehr auf dieser Welt.

Der Einwand, mir ginge es nicht darum, Elektromsog, wie ihn die Mobiltelefone erzeugen zu vermeiden zeugt nur davon, dass nicht verstanden wird, was eigentlich Elektrosmog ist. Die negative biologische Wirkung elektromagnetischer Wellen entsteht durch deren Anteil an Longitudinalwellen. Diese Longitudinalwellen transportieren eine biologisch relevante Information, die im Fall des Mobilfunk äußerst negativ wirkt. Diese Information wird gelöscht. Das ist alles. Wie beim Katalysator. Durch simples Experimentieren habe ich herausgefunden, welche geometrischen Formen hier sozusagen als Katalysator wirken können. Ein zweites Prinzip, das von den meisten Herstellern solcher Produkte angewendet wird ist eine auf ein geeigentes Trägermaterial aufgeprägte Information. In der Homöopathie wird dieses Prinzip auch verwendet und es werden Wirkungen erzeugt, wo kein stoffliches Substrat mehr vorhanden ist. Und die Forscher streiten sich auch hier bis heute.
Mit freundlichen Grüßen
Dietrich Grün

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