Der Rat der britischen Werber hat die Kosmetikfirma Clarins für ihre Werbung für eine Hautcreme getadelt, welche durch Elektrosmog verursachte Hautschäden kurieren helfen soll. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL scheint sich seit einigen Monaten auf das Thema Handysmog regelrecht eingeschossen zu haben. DER SPIEGEL schreibt diesmal unter dem Titel „Rüge fürs Negativplacebo“ www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,500462,00.html neben anderem:
„ Die Rüge des britischen Werberates dürfte Clarins zunächst wenig anhaben. Aber wenn sich die Argumentation unter Einbeziehung der jüngsten Erkenntnisse zum negativen Placebo-Effekt durchsetzt, dürften für Hersteller von Anti-E-Smog-Erzeugnissen schlechte Zeiten anbrechen. Ihre Produkte - vom Antistrahlenfenstergitter über Vorhänge mit eingewobenen Silberfäden bis zu abschirmender Spezialkleidung - würden dann nicht mehr als harmlose Geldverschwendung gelten, sondern als schädliche Paranoiaquellen.“
Wer sich aus Hygienegründe ein Fliegengitter vor das Fenster heftet braucht sich nicht wundern, wenn ihm einmal eine Zwangsjacke umgeschnallt wird, und die Begründung "Paranoia" lautet.
Die Begründung des Werberats lieferte Elaine Fox, Autorin einer Laborstudie: „… jüngst kam eine Studie der Universität Essex zum verblüffenden Fazit, dass Handy-Masten tatsächlich krank machen können - allerdings nicht durch Strahlungsaktivität, sondern schlicht durch ihren Anblick. Die Beschwerden der vermeintlichen Strahlungsopfer sind laut der Studie zwar real, werden aber durch Auto-Suggestion ausgelöst.“
Dass diese krude und einseitige Argumentation keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben kann, ist durch Analogie einfach zu beweisen. Die Werbung für die Bibel und für den Koran werden auch nicht verboten, obwohl sie höllische Angst vor der Hölle schüren.
Wenn allein der Anblick der Antennen krank machen soll – weshalb schlägt die schlaue Fox nicht vor, die Antennen besser zu tarnen und zu verstecken?
Die Wahrheit ist eben eine andere, nämlich dass die Werbewirtschaft wieder einmal mehr eine Gleichschaltungsaktion durchzieht. Nach ihren verlorenen Kämpfen gegen Werbeverbote für Tabak und Alkohol soll jetzt die Kritik am Produkt mit den grössten verbliebenen Budgets wenigstens im Einflussbereich der Werber verboten werden. Die scheinheiligen Werber pfeifen auf die Meinungsäusserungsfreiheit wenn sie ohne diese mehr verdienen.
Werbeverbot gegen "Elektrosmog"
Das treibt ja immer mehr Blüten, Kein Handy dabei? Dann sind sie ein Terrorist!
Sicher haben sich die Muttertiere auf dem Sturzenegger Hof das auch alles nur eingebildet, vielleicht sahen Sie durch ein Fenster den Mobilfunkmast, bekamen es mit der Angst, könnte ja sein Sie haten vorher im Internet "subversive" Seiten wie gigaherz.ch gelesen? Das übertrugt sich dann auf die Kälber, welche blind zur Welt kamen?
Klingt alles "sehr" logisch. Der nächste Schritt könnten also schon Camps sein in denen man Menschen zusammen pfercht, Die Hochfrequenz Messgeräte besitzen und sich mit Abschirmung vor der Pest schützen? Dort kann man Sie genüsslich verstrahlen. Je mehr Menschen es erwischt, desto mehr muss die Verstrahlungsindustrie dem Entgegenwirken.
Es bleibt abzuwarten, ob und an welchem Punkt Clarins in die Offensive geht, dem Werbefilm nach hat man ja auf Grundlage von solider Forschung dieses Mittel entwickelt. Bei einem Konzern von dieser Größe war man sich sicher bewusst was passieren würde, zunächst bringt diese Rüge natürlich mehr Werbung als man im Etat für dieses Produkt zur Verfügung hat. Ein neues Produkt muss ja zunächst mal bekannt werden. Das kostet Unsummen.
Der Spiegel verharmlost in gewohnter Weise:
Der sogenannte E-Smog soll unter anderem von Handys ausgehen. Den Redakteuren des Magazins bleibt anzuraten ein paar hundert Euro in ein Messgerät zu stecken, dann können Sie den "sog. Esmog" messen und auch akustisch wahrnehmen. Es sind ja genügend Antennen auf dem eigenen Gebäude, vielleicht hat man aber auch eher geringe Werte, durch ein Flachdach aus Blech und kann von dort frei agitieren?
"Die Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer aktuellen deutschen Grenzwerte bestrahlt und damit ausnahmslos jedes Embryo getötet! Kein einziges Küken
geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere." Prof. Dr. Dr. Andras Varga, Hygiene-Institut der Universität Heidelberg (1991)
Mit der Essex Studie wird auch hier klar, die Embryos haben sich das alles nur eingebildet und sind nur aus Angst nicht geschlüpft.
"Die Pferde der Polizeistaffel von Kassel sind krank geworden, seitdem der neue Sendemast auf dem Polizeigebäude steht. Das kränkste Pferd wurde untersucht und in einen Stall gebracht, der von solchen Sendeanlagen relativ weit weg war. Das Pferd erholte sich; nach 14 Tagen war es gesund - ohne Medikamentierung. Als man es zurückbrachte, war es innerhalb eines Tages wieder krank."
Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule RWTH Aachen, vor dem Hessischen Landtag (24. Januar 2002)
Wie man sieht, fallen selbst ausgebildete Polizeipferde drauf rein. Ob Sie die Information über die Gefährlichkeit von anderen Pferden oder direkt aus dem Internet erhielten bleibt unklar. Fest steht nur, das Pferd hat sich alles nur eingebildet!
"Bei der bayerischen Rinderstudie ist die Vorgehensweise unserer politisch Verantwortlichen schon beängstigend: Die Originalversion, der ursprüngliche Bericht der Wissenschaftler, ist für den Normalbürger gar nicht mehr zu haben. In diesem steht etwas völlig anderes als in der verkürzten Version, die daraufhin vom Umweltministerium herausgegeben wurde. Im Vergleich zur Originalfassung fehlen hier wesentliche Aussagen, z.B. Hinweise auf Chromosomenanomalien, Erbschäden, Herz- und Gehirnmissbildungen. Die Fotos von verkrüppelten Tieren und Fehlgeburten wurden einfach entfernt. Die an der Rinderstudie beteiligten Wissenschaftler wurden bewusst falsch zitiert. So ein Hinbiegen von Ergebnissen seitens der Politik ist wissenschaftlich nicht zulässig."
Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker der Universität Lübeck, zu den offiziell veröffentlichten Ergebnissen der Rinderstudie (2001)
In Zukunft sind solche "Umfrisierungen" von Studien auch nicht mehr nötig, gerade bei Rindern scheint sich der Verdacht zu erhärten, reine Einbildung ist im Spiel! Wenn bei den Tieren beliebte Sender wie "Rinder-TV" ständig von den Gefahren der Strahlung sprechen, braucht man sich später nicht zu wundern!
"So viele Probleme in so kurzer Zeit habe ich noch nie erlebt. Da brauche ich kein Wissenschaftler zu sein, um eins und eins zusammenzuzählen."
Michael Hauer, Milchviehbetrieb im österreichischen Erledt (Gemeinde Waldkirchen am Wesen), in den 'Salzburger Nachrichten' und im ORF-Fernsehen (August 1999)
Hauer stellte der Telekom nichts ahnend das Dach seiner Maschinenhalle für eine Richtfunkschüssel des Mobilfunks zur Verfügung. "Wenige Wochen später wurden die Kälber und Stiere immer unruhiger und fraßen immer weniger. Wir machten uns Sorgen, bekamen Angst. Es gab acht Schwergeburten, vier Kälber waren tot, fünf mussten notgeschlachtet werden." Die Telekom schaltete auf Bitte des verzweifelten Bauern die Anlage aus. Nur einen Tag später: "Die Tiere fressen wieder!" Alle waren wie auf Knopfdruck unauffällig wie zuvor, bei den Geburten in den Jahren nach dem Abschalten des Senders gab es keine Probleme mehr. "Nach der ORF-Sendung stand bei uns das Telefon nicht still. Viele Kollegen erzählten von ähnlichen Erfahrungen."
Auch hier wieder Rinder, Die von Einbildung betroffen sind...
"Der Rückgang der Sperlingspopulation in großen Städten scheint in Zusammenhang mit der Errichtung von Telefonmasten zu stehen." Dr. Rosie Cleary, BTO Britische Gesellschaft für Ornithologie, London (Januar 2003)
Hier sind es Vögel die von der Einbildung erfasst werden...
Sicher haben sich die Muttertiere auf dem Sturzenegger Hof das auch alles nur eingebildet, vielleicht sahen Sie durch ein Fenster den Mobilfunkmast, bekamen es mit der Angst, könnte ja sein Sie haten vorher im Internet "subversive" Seiten wie gigaherz.ch gelesen? Das übertrugt sich dann auf die Kälber, welche blind zur Welt kamen?
Klingt alles "sehr" logisch. Der nächste Schritt könnten also schon Camps sein in denen man Menschen zusammen pfercht, Die Hochfrequenz Messgeräte besitzen und sich mit Abschirmung vor der Pest schützen? Dort kann man Sie genüsslich verstrahlen. Je mehr Menschen es erwischt, desto mehr muss die Verstrahlungsindustrie dem Entgegenwirken.
Es bleibt abzuwarten, ob und an welchem Punkt Clarins in die Offensive geht, dem Werbefilm nach hat man ja auf Grundlage von solider Forschung dieses Mittel entwickelt. Bei einem Konzern von dieser Größe war man sich sicher bewusst was passieren würde, zunächst bringt diese Rüge natürlich mehr Werbung als man im Etat für dieses Produkt zur Verfügung hat. Ein neues Produkt muss ja zunächst mal bekannt werden. Das kostet Unsummen.
Der Spiegel verharmlost in gewohnter Weise:
Der sogenannte E-Smog soll unter anderem von Handys ausgehen. Den Redakteuren des Magazins bleibt anzuraten ein paar hundert Euro in ein Messgerät zu stecken, dann können Sie den "sog. Esmog" messen und auch akustisch wahrnehmen. Es sind ja genügend Antennen auf dem eigenen Gebäude, vielleicht hat man aber auch eher geringe Werte, durch ein Flachdach aus Blech und kann von dort frei agitieren?
"Die Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer aktuellen deutschen Grenzwerte bestrahlt und damit ausnahmslos jedes Embryo getötet! Kein einziges Küken
geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere." Prof. Dr. Dr. Andras Varga, Hygiene-Institut der Universität Heidelberg (1991)
Mit der Essex Studie wird auch hier klar, die Embryos haben sich das alles nur eingebildet und sind nur aus Angst nicht geschlüpft.
"Die Pferde der Polizeistaffel von Kassel sind krank geworden, seitdem der neue Sendemast auf dem Polizeigebäude steht. Das kränkste Pferd wurde untersucht und in einen Stall gebracht, der von solchen Sendeanlagen relativ weit weg war. Das Pferd erholte sich; nach 14 Tagen war es gesund - ohne Medikamentierung. Als man es zurückbrachte, war es innerhalb eines Tages wieder krank."
Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule RWTH Aachen, vor dem Hessischen Landtag (24. Januar 2002)
Wie man sieht, fallen selbst ausgebildete Polizeipferde drauf rein. Ob Sie die Information über die Gefährlichkeit von anderen Pferden oder direkt aus dem Internet erhielten bleibt unklar. Fest steht nur, das Pferd hat sich alles nur eingebildet!
"Bei der bayerischen Rinderstudie ist die Vorgehensweise unserer politisch Verantwortlichen schon beängstigend: Die Originalversion, der ursprüngliche Bericht der Wissenschaftler, ist für den Normalbürger gar nicht mehr zu haben. In diesem steht etwas völlig anderes als in der verkürzten Version, die daraufhin vom Umweltministerium herausgegeben wurde. Im Vergleich zur Originalfassung fehlen hier wesentliche Aussagen, z.B. Hinweise auf Chromosomenanomalien, Erbschäden, Herz- und Gehirnmissbildungen. Die Fotos von verkrüppelten Tieren und Fehlgeburten wurden einfach entfernt. Die an der Rinderstudie beteiligten Wissenschaftler wurden bewusst falsch zitiert. So ein Hinbiegen von Ergebnissen seitens der Politik ist wissenschaftlich nicht zulässig."
Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker der Universität Lübeck, zu den offiziell veröffentlichten Ergebnissen der Rinderstudie (2001)
In Zukunft sind solche "Umfrisierungen" von Studien auch nicht mehr nötig, gerade bei Rindern scheint sich der Verdacht zu erhärten, reine Einbildung ist im Spiel! Wenn bei den Tieren beliebte Sender wie "Rinder-TV" ständig von den Gefahren der Strahlung sprechen, braucht man sich später nicht zu wundern!
"So viele Probleme in so kurzer Zeit habe ich noch nie erlebt. Da brauche ich kein Wissenschaftler zu sein, um eins und eins zusammenzuzählen."
Michael Hauer, Milchviehbetrieb im österreichischen Erledt (Gemeinde Waldkirchen am Wesen), in den 'Salzburger Nachrichten' und im ORF-Fernsehen (August 1999)
Hauer stellte der Telekom nichts ahnend das Dach seiner Maschinenhalle für eine Richtfunkschüssel des Mobilfunks zur Verfügung. "Wenige Wochen später wurden die Kälber und Stiere immer unruhiger und fraßen immer weniger. Wir machten uns Sorgen, bekamen Angst. Es gab acht Schwergeburten, vier Kälber waren tot, fünf mussten notgeschlachtet werden." Die Telekom schaltete auf Bitte des verzweifelten Bauern die Anlage aus. Nur einen Tag später: "Die Tiere fressen wieder!" Alle waren wie auf Knopfdruck unauffällig wie zuvor, bei den Geburten in den Jahren nach dem Abschalten des Senders gab es keine Probleme mehr. "Nach der ORF-Sendung stand bei uns das Telefon nicht still. Viele Kollegen erzählten von ähnlichen Erfahrungen."
Auch hier wieder Rinder, Die von Einbildung betroffen sind...
"Der Rückgang der Sperlingspopulation in großen Städten scheint in Zusammenhang mit der Errichtung von Telefonmasten zu stehen." Dr. Rosie Cleary, BTO Britische Gesellschaft für Ornithologie, London (Januar 2003)
Hier sind es Vögel die von der Einbildung erfasst werden...
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Anti-Elektrosmog-Spray verspricht zu viel?
Der Kosmetikkonzern Clarins wirbt für einen Spray, der Haut vor Handystrahlen schützen soll. In Grossbritannien ist dies schon verboten. Die Schweiz ermittelt.
Bei Clarins gibt man sich indes Siegessicher:
"Die Franzosen selbst fürchten sich allerdings nicht davor, bald europaweit auf Widerstand zu stossen: «Nach sieben Jahren Forschung in unseren Labors glauben wir, über genug Beweise zu verfügen», sagte Forschungsleiter Lionel de Benetti gegenüber dem «Tages-Anzeiger». «Wir haben Vertrauen in unsere Resultate.»"
Es bleibt also spannend...
Bei Clarins gibt man sich indes Siegessicher:
"Die Franzosen selbst fürchten sich allerdings nicht davor, bald europaweit auf Widerstand zu stossen: «Nach sieben Jahren Forschung in unseren Labors glauben wir, über genug Beweise zu verfügen», sagte Forschungsleiter Lionel de Benetti gegenüber dem «Tages-Anzeiger». «Wir haben Vertrauen in unsere Resultate.»"
Es bleibt also spannend...
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik