Sehr geehrte Herren
Bitte lesen Sie zu diesem Thema den Bericht der Schweizerischen Eisenbahner-Revue nach. Dort wird im Detail erklärt, wie es zu diesem tragischen Unfall kommen konnte. Handy-Strahlung wird dabei nicht erwähnt, aber zweifelsohne die fragwürdige Personalpolitik der SBB.
Bevor Sie einen an den so an den Haaren herbeigezogenen Grund anführen sollten Sie sich mit den technischen Gegebenheiten des Bahnhofs Zürich und den Abläufen bei den Bremsproben der SBB-Züge vertraut machen. Eine Erklärung für dieses Unglück lässt sich darin finden und ist, wie leider so oft, eine Verkettung dummer Zufälle.
Wenn Sie mit solchen Argumenten kommen, müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie belächelt werden.
Bahnunglück in Oerlikon mir Ursache Strahlungsbelastung
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Gigaherz
Re: Bahnunglück in Oerlikon mir Ursache Strahlungsbelastung
Lieber Herr Lüscher
Damit Sie keinen Grund haben, Gigaherz zu belächeln, hätten Sie den Beitrag, der auf der Seite Gigaherz steht, wohl doch zu Ende lesen sollen und auch alle Beiträge dazu in diesem Forum, die nach dem Zugsunglück von Oerlikon erschienen sind. Es ist nämlich umgehend eine Ergänzung und Berichtigung gefolgt, weil wir den Autor des ersten Beitrages vor Angriffen z.B Ihrer Art schützen mussten.
Noch mehr: Wir haben sogar dem 32. Rundbrief, der bereits kopiert war, sowohl einen erklärenden Kommentar des Autors und des Präsidenten beigelegt. Wir fügen hier beides zu Ihrer Orientierung an. Wenn Sie wollen, können Sie dann immer noch lächeln. Wir finden die Sache zu ernst:
Wichtiger Nachtrag zum 32. Rundbrief
Unser 32. Rundbrief war schon gedruckt, mit dem Beitrag über das Zugsunglück in Oerlikon, siehe Punkt 2:
2. Böse Vorahnungen und tragisches Ereignis
In der Zwischenzeit hat sich ergeben, dass dieses Unglück durch menschliches Versagen verursacht wurde, wie in den Medien bereits mitgeteilt wurde. Wir hätten mit einer Ergänzung zu diesem Punkt bis zur Herausgabe des nächsten Rundbriefes warten können. Wir legen aber Wert darauf, diesen Beitrag sofort mit einem Zusatzblatt zu ergänzen, damit weder Herr Masson noch die Gruppe H.U. Jakob in irgendeiner Weise angegriffen werden kann.
Herr Masson hat uns dazu den folgenden Beitrag für unser Forum www.gigaherz.ch gesandt:
Es sollen die Bremsen selber nicht funktioniert haben vom zweiten Wagen an nach hinten, heisst es heute. Wenn nur Lokomotive und erster Wagen bremsen, werden sie weitergestossen. Dann kann die Sicherheitselektronik, welche die Schnellbremsung auslösen will, auch nichts mehr tun. Mein Verdacht war also daneben.
Aber dass es im ganzen Bewilligungsverfahren der Antennen nicht möglich sein soll, an solche Dinge zu denken, und dass keine Instanz dafür zuständig sein will, und dass von Amtes wegen nicht einmal realisiert wird, dass ungeprüfte Bedenken da sind, obgleich sie ja schriftlich vorliegen - das will mir immer noch nicht in den Kopf hinein.
Die SBB habe ich um detaillierte Stellungnahme gebeten.
A.Masson
Dazu folgender Nachtrag unseres Präsidenten, Hans u. Jakob vom 28.10.2003:
Ungewohnt rasch hat die Untersuchungsbehörde reagiert und Folgendes über verschiedene Medien verbreitet:
Es sollen die Bremsen vom zweiten Wagen an nach hinten nicht funktioniert haben, heisst es heute in den Medien. Dies, weil das Rangierpersonal vergessen habe, beim Ankuppeln von 2 zusätzlichen Wagen und der Lok, die entsprechenden Drucklufthahnen zu öffnen.
Wenn nur die Lokomotive und zwei Wagen bremsen, werden sie vom auflaufenden restlichen Zug weitergestossen. Dann kann die Sicherheitselektronik, welche die Schnellbremsung auslösen will, auch nicht mehr viel tun.
Bleibt die Frage zu stellen, wieso das Rangierpersonal derart lebenswichtige Manipulationen einfach vergisst. Ist am Ende trotzdem der hochverdichtete Elektrosmog, welcher auf den Bahnsteigen herrscht, an diesem Blackout im Gehirn schuld?
9 Stunden ununterbrochen verdeckte Mobilfunkantennen direkt über dem Kopf, dazu Tausende von Handyaner/Innen, welche ihre eminent wichtigen Botschaften übermitteln müssen, dann das Rangierfunkgerät vor dem Bauch und nicht zu vergessen, die enormen Magnetfelder des Bahnstroms. Konzentrationsstörungen und Gedächtnisverlust sind längst bekannte Folgen eines solchen Strahleninfernos.
Ganz so einfach, alles auf einen der untersten Lohnklasse abzuschieben, werden es sich die SBB nicht machen können! Es bleibt immer noch die Frage offen, weshalb der Fehler bei der anschliessenden Bremsprobe nicht entdeckt wurde??
Damit Sie keinen Grund haben, Gigaherz zu belächeln, hätten Sie den Beitrag, der auf der Seite Gigaherz steht, wohl doch zu Ende lesen sollen und auch alle Beiträge dazu in diesem Forum, die nach dem Zugsunglück von Oerlikon erschienen sind. Es ist nämlich umgehend eine Ergänzung und Berichtigung gefolgt, weil wir den Autor des ersten Beitrages vor Angriffen z.B Ihrer Art schützen mussten.
Noch mehr: Wir haben sogar dem 32. Rundbrief, der bereits kopiert war, sowohl einen erklärenden Kommentar des Autors und des Präsidenten beigelegt. Wir fügen hier beides zu Ihrer Orientierung an. Wenn Sie wollen, können Sie dann immer noch lächeln. Wir finden die Sache zu ernst:
Wichtiger Nachtrag zum 32. Rundbrief
Unser 32. Rundbrief war schon gedruckt, mit dem Beitrag über das Zugsunglück in Oerlikon, siehe Punkt 2:
2. Böse Vorahnungen und tragisches Ereignis
In der Zwischenzeit hat sich ergeben, dass dieses Unglück durch menschliches Versagen verursacht wurde, wie in den Medien bereits mitgeteilt wurde. Wir hätten mit einer Ergänzung zu diesem Punkt bis zur Herausgabe des nächsten Rundbriefes warten können. Wir legen aber Wert darauf, diesen Beitrag sofort mit einem Zusatzblatt zu ergänzen, damit weder Herr Masson noch die Gruppe H.U. Jakob in irgendeiner Weise angegriffen werden kann.
Herr Masson hat uns dazu den folgenden Beitrag für unser Forum www.gigaherz.ch gesandt:
Es sollen die Bremsen selber nicht funktioniert haben vom zweiten Wagen an nach hinten, heisst es heute. Wenn nur Lokomotive und erster Wagen bremsen, werden sie weitergestossen. Dann kann die Sicherheitselektronik, welche die Schnellbremsung auslösen will, auch nichts mehr tun. Mein Verdacht war also daneben.
Aber dass es im ganzen Bewilligungsverfahren der Antennen nicht möglich sein soll, an solche Dinge zu denken, und dass keine Instanz dafür zuständig sein will, und dass von Amtes wegen nicht einmal realisiert wird, dass ungeprüfte Bedenken da sind, obgleich sie ja schriftlich vorliegen - das will mir immer noch nicht in den Kopf hinein.
Die SBB habe ich um detaillierte Stellungnahme gebeten.
A.Masson
Dazu folgender Nachtrag unseres Präsidenten, Hans u. Jakob vom 28.10.2003:
Ungewohnt rasch hat die Untersuchungsbehörde reagiert und Folgendes über verschiedene Medien verbreitet:
Es sollen die Bremsen vom zweiten Wagen an nach hinten nicht funktioniert haben, heisst es heute in den Medien. Dies, weil das Rangierpersonal vergessen habe, beim Ankuppeln von 2 zusätzlichen Wagen und der Lok, die entsprechenden Drucklufthahnen zu öffnen.
Wenn nur die Lokomotive und zwei Wagen bremsen, werden sie vom auflaufenden restlichen Zug weitergestossen. Dann kann die Sicherheitselektronik, welche die Schnellbremsung auslösen will, auch nicht mehr viel tun.
Bleibt die Frage zu stellen, wieso das Rangierpersonal derart lebenswichtige Manipulationen einfach vergisst. Ist am Ende trotzdem der hochverdichtete Elektrosmog, welcher auf den Bahnsteigen herrscht, an diesem Blackout im Gehirn schuld?
9 Stunden ununterbrochen verdeckte Mobilfunkantennen direkt über dem Kopf, dazu Tausende von Handyaner/Innen, welche ihre eminent wichtigen Botschaften übermitteln müssen, dann das Rangierfunkgerät vor dem Bauch und nicht zu vergessen, die enormen Magnetfelder des Bahnstroms. Konzentrationsstörungen und Gedächtnisverlust sind längst bekannte Folgen eines solchen Strahleninfernos.
Ganz so einfach, alles auf einen der untersten Lohnklasse abzuschieben, werden es sich die SBB nicht machen können! Es bleibt immer noch die Frage offen, weshalb der Fehler bei der anschliessenden Bremsprobe nicht entdeckt wurde??
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R. Lüscher
Re: Bahnunglück in Oerlikon mir Ursache Strahlungsbelastung
Ich habe den Artikel sehr wohl zu Ende gelesen. Leider haben Sie darin Ihre Behauptung, das Unglück sei indirekt durch Strahlung ausgelöst worden nicht entkräftet. Das werden Sie ja wohl auch niemals tun.
Aber Vergesslichkeit und Nachlässigkeit gibt es nicht erst seit der Erfindung des Mobilfunks!
Das Problem liegt heutzutage aber zugegebenermassen im Personalabbau und der Überlagerung von mehreren Pensen auf einzelne Personen.
Ich empfehle Ihnen aber weiterhin den Artikel der Schweiz. Eisenbahn-Revue.
Aber Vergesslichkeit und Nachlässigkeit gibt es nicht erst seit der Erfindung des Mobilfunks!
Das Problem liegt heutzutage aber zugegebenermassen im Personalabbau und der Überlagerung von mehreren Pensen auf einzelne Personen.
Ich empfehle Ihnen aber weiterhin den Artikel der Schweiz. Eisenbahn-Revue.
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Gregor Wyss
Re: Bahnunglück in Oerlikon mir Ursache Strahlungsbelastung
Wer wie ich oft geschäftlich unterwegs ist und viel reist und sich viel auf Bahnhöfen aufhält und in Zugsabteilen, wo dauernd handy-telefoniert wird und, was noch hinzu kommt, schon elektrosmoggeschädigt ist, der steht Höllenqualen aus. Da werden Sie schwerlich jemandem weismachen können, die Bahnbediensteten, die dem Nebel den ganzen Tag ausgesetzt sind, seien ausgerechnet von diesen Folgen ausgenommen. Nicht nur unter dem Bahnpersonal, sondern auch in anderen Berufssparten machen sich Denkblockaden und Fehlleistungen am Arbeitsplatz je länger desto öfter bemerkbar. Das kann heute keiner mehr abstreiten. Wenn einer zudem nachts nie mehr richtig schlafen kann, weil er zusätzlich auch an seinem Wohnort bestrahlt wird, verwundert nichts mehr. Das alles ist aber erst der Anfang, das dicke Ende kommt noch. Da kann die Schweizer Eisenbahner-Revue schreiben, was sie will.