Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) präsentiert die Zahlen zur Mobilfunknutzung in der Schweiz. Die Vieltelefonierer stammen aus der Westschweiz.
Im Auftrag des Bakom hat das Meinungsforschungsinstitut M.I.S. eine Studie über das Konsumverhalten der Schweizer Handy-Nutzer durchgeführt. Die meisten Handy-Besitzer bleiben ihrem Anbieter treu. Nur gerade ein Drittel vergleicht die Angebote jährlich. Durchschnittlich verbraucht jeder Schweizer Anwender 62 Franken monatlich für Mobilfunkdienste. Dabei geben die Westschweizer mit 74 Franken deutlich mehr aus als Nutzer in der Deutschschweiz (57 Franken) und im Tessin (69 Franken). In den drei Sprachregionen unterscheidet sich auch die Abdeckung in der Bevölkerung. Während im Tessin nur zwei Drittel aller Haushalte über ein Mobiltelefon verfügen, sind es in der Deutsch- und Westschweiz jeweils vier Fünftel.
Bakom präsentiert Mobilfunk-Studie
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Gina
Wenn die Handybenutzer wüssten, was eingespart werden kann ohne übers Mobilnetz zu telefonieren.
Das Bewusstsein das es teurer ist und zu allem schädlich sollte jedem einleuten. Erst wenn vermehrt Hirntumore in der Familie und Bekannten auftreten wird überlegt warum.
Übrigens der Mann von Frau Egerszegi (Höchste Schweizern) hatte Hirntumor und ist vor 2 Jahren verstorben. Er hatte auch ein Handy und telefonierte sehr viel.
Das Bewusstsein das es teurer ist und zu allem schädlich sollte jedem einleuten. Erst wenn vermehrt Hirntumore in der Familie und Bekannten auftreten wird überlegt warum.
Übrigens der Mann von Frau Egerszegi (Höchste Schweizern) hatte Hirntumor und ist vor 2 Jahren verstorben. Er hatte auch ein Handy und telefonierte sehr viel.