Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
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Elisabeth Buchs
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Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Obwohl sich die Technologisierung aller Lebensbereiche in den letzten zehn Jahren explosionsartig entwickelt hat und damit als eine der grössten Umweltbelastungen genannt werden muss, darf die biologische Reaktion auf elektromagnetische Felder nicht rein kausal im Sinne von Ursache und Wirkung gesehen werden, sondern multifaktoriell in einem Synergismus mit einer Vielzahl von weiteren Umweltbelastungen. Dabei liegt der Hauptverdacht an Ursachen auf dem Zahnfüllstoff Amalgam in Verbindung mit andern Zahnmetallen. 99 % der Mitglieder des Vereins für Elektrosensible e.V. schildern das Problem von Mischmetallen und der damit spontan eingetretenen Elektroempfindlichkeit sowie einer sich der Folge verstärkenden, meist bereits vorliegenden Stoffwechselschädigung. Bei einigen kann Letztere bereits genetisch angelegt bzw. durch Zahnmetallbelastung der Mutter bestimmt sein. Eigene Amalgamfüllungen, auch in späteren Jahren, potenzieren die Problematik. Andere Ursachen als Metalle findet man bei Frequenz-Allergikern, aber auch bei weiteren Elektrohypersensitiven.
Verstärkend wirken EMF (sowohl Hoch- als auch Niederfrequenz) auf das Zusammenspiel von Metallen, welche die entsprechende Mundstromspannung der Patienten erhöht (was der Zahnarzt messen kann). Amalgam plus gleichzeitig vorhandene Metallkronen – insbesondere palladiumhaltige – lösen aufgrund von galvanischen Strömen die genannte Elektroempfindlichkeit aus. Ferner sind Gold und andere Edelmetalle, auch im Körper verteilt, starke Akkumulatoren und Resonatoren, die sowohl elektrische Energie anziehen und speichern sowie mit ihr in Resonanz gehen. Damit werden vor allem die Strukturen des Mittel- und Stammhirns (Hypophyse, Epiphyse, limbisches System etc.) störend beeinflusst.
Von Bedeutung ist, dass bereits Kinder mit Amalgamfüllungen langsam die Fähigkeit verlieren, den Hauptbestandteil des Amalgams, nämlich das Quecksilber, auszuscheiden. Mit andern Worten, es ist zwar wichtig, bei Elektroempfindlichen Zahn- und andere Metalle zu entfernen, und es bringt in der Regel auch eine Besserung der gesamtkörperlichen Beschwerden, vor allem der Mund- und Zahn- und Kieferstromspannungen als auch der damit verbundenen allgemeinen Kopfprobleme. Jedoch hat das bereits im Körper abgelagerte Quecksilber nur geringe Chancen, ausgeleitet zu werden, da die Entgiftungskapazität bei Umweltpatienten in der Regel eingeschränkt ist. Im Verbund mit technischer Strahlung wird es sich als dauerhafter Resonanzfaktor auswirken und die Betroffenen entsprechend belasten.
Dadurch kommt es unter EMF-Einfluss u.a. zu einer Kette von Stoffwechselstörungen, wobei in diesem Buch vor allem auf die Veränderungen im Calcium-Zellstoffwechsel des Zentralnervensystems sowie am Herzmuskel eingegangen worden ist. Wichtig ist die selektive räumliche Trennung verschiedener Ionen, wie Natrium, Kalium und Calcium, Magnesium. Diese Ladungstrennung stellt die funktionelle Grundlage der elektrischen Erregbarkeit des Nervensystems und der Herzmuskulatur dar.
Unter gesunden Bedingungen werden diese Zellen mit Oeffnen entsprechender Kanäle zunächst Natrium- und in der Folge Calciumionen aufnehmen und gleichzeitig Kalium- und Magnesiumionen abgeben. Dadurch bilden sich Aktionspotentiale, die am Nervenfortsatz Signale weiterleiten. Am Muskel führen sie die Kontraktion aus. Nach Ende der Stimulation endet auch die Kontraktion, es kommt zum Aufbau des Ruhemembranpotentials. Dabei sorgt die Natrium-Kalium-Pumpe für die Wiederherstellung der ursprünglichen Ionenkonzentration. Dieser gesamte Vorgang kann durch Fremeinstrahlung gestört werden.
Werden jene Zellen von aussen elektrisch gereizt, kann dies bei einer gewissen Schwelle Aktionspotentiale auslösen, was in der modernen Medizin auch durch Beeinflussung genutzt wird. Durch neue Technologien passiert dies z.T. ständig (z.B. durch modulierte Daueremittierer) wie Mobilfunk-Telefonnetze) , wobei ein gesunder Körper die Möglichkeit hat gegenzuregulieren. Ein kranker kann dies nicht.
Von Natur aus sind die Ionenkanäle spannungs- bzw. frequenzabhängig. Nur so können sie ihre Aufgaben erfüllen. In ihrem Oeffnungs- und Schliessverhalten folgen sie dem Membranpotential. Insofern spricht man auch von potentialabhängig. Durch unterschiedliche Ca2+-Bindung an der Zellmembran ändert sich z.B. die Herzfrequenz. Somit sind Herzmuskelzellen durch EMF beeinflussbar. Sie können je nach Frequenz und Art der Belastung entweder sehr rasch (bei HF) oder durch Dauerbeeinflussung langfristig geschädigt werden (bei NF).
Veränderungen am biologischen Material verlaufen nicht linear zur Intensität der sie auslösenden EMF. Jede Frequenz sorgt für unterschiedliche Verschiebungen. Zusätzlich hat jeder Mensch seine eigenen „Reaktionsfenster“ (spezifische Reaktion wie auch Reaktionszeit). Untersuchungen zeigen Effekte durch Hochfrequenz meist nur bei Amplitudenmodulation. Das bestätigt, dass bei künstlichen Beeinflussungen der Membranspannung eine Vielzahl von Faktoren zusammenspielen (Frequenz, Intensität, Dauer, Modulation aber auch natürliche Störungen, wie z.B. vor einem Gewitter.
Sobald elektromagnetische Felder Einfluss auf die Aktivität der Zellen haben, spiegelt sich diese auch in Veränderungen der Calciumkonzentration innerhalb der Zellen wider. Diese unterliegt vielen Einflüssen, z.B.
- hängt sie von der elektrischen Leitfähigkeit der Zellmembran ab
- wird sie von der Durchlässigkeit von intrazellulären Ca2+-Speichern bestimmt
- aber auch durch die Konzentration von anderen Botenstoffen, welche hauptsächlich in die Signalübertragung, ausgehend von Rezeptoren in der Zellmembran, eingebunden sind.
- Selbst veränderte elektrische Eigenschaften des Membranpotentials können Einfluss nehmen, Veränderung der Calciumkonzentration innerhalb der Zellen.
Der Wirkmechanismus des Elektrosmogs wird hier vor allem auf den Anstieg der Calciumionen in der Zelle konzentriert, mit der Folge verlängerter Aktionspotentiale, da dies in der Regel durch Ablagerungen aus Zahnamalgam bei Elektrogeschädigten der Fall ist. Amalgamspezialisten hatten bereits am Anfang der 90er Jahren ihren Patienten Calciumantagonisten empfohlen, da sie von folgender These ausgingen: Calcium bindet sich in der Zelle an abgelagertes Quecksilber, was im Verbund mit EMF zu diesen verlängerten Aktionspotentialen führt. Damit in Zusammenhang sahen sie eine erhöhte Calciumkonzentration sowie die verstärkte Kontraktion der Herzmuskelzellen und Verkrampfung der Gehirnzellen mit zum Teil einer Weiterleitung von Fehlsignalen durch geschädigte Neuronen.
Dies führt zur Beeinflussung des gesamten Organismus. Zellbewegung, Muskelkontraktion, Hormonsekretion und sympathische Uebertragung durch Neurotransmitter sind einige der Vorgänge, die direkt von der intrazellulären Calciumkonzentration abhängen. Des weiteren kommt es zur Ausschüttung Freier Radikalen und multiplen Stressfaktoren mit der Folge der Elektrosensibilität sowie Elektroschädigungen. Dr. Warnke und Kollegen entwickelten ein Modell des nitrosativen/odidativen Stress, welches das Freie Radikal NO (Stickstoffmonoxid) in den Mittelpunkt des EMF-Syndroms stellt und nicht von irgendwelchen Vorschäden ausgeht. Oft liegt jedoch eine angeborene oder erworbene Stoffwechselerkrankung vor, wie HPU. Als weitere Ursache kann die Grundregulation gestört sein.
Neurogene und immunologische Prozesse, gekoppelt mit endokrinologischen Mechanismen sind als Teil dieser übergreifenden Wirkkaskade zu sehen. Sie können eine Elektrosensitivität auslösen und bei einer Elektroallergie mitwirken. Die schlimmsten Auswirkungen elektromagnetischer Felder sind Genschädigungen, die Krebs bewirken können, wie z.B. die REFLEX-Studie mit Genotoxizität, Genexpression und weiteren Aenderungen der Genfunktion wissenschaftlich nachgewiesen hat. Genschäden stehen wohl am Anfang aller chronischen Erkrankungen (Prof. Franz Adlkofer).
Kommentar: Dies ist ein Auszug aus dem neuen Buch von Birgit Stöcker, „Elektrosmog – eine reale Gefahr“, erschienen im Shaker Verlag, zu bestellen hier: http://www.shaker.de/Online-Gesamtkatal ... 322-6055-2
Damit möchte ich darauf hinweisen, dass Elektrosensiblen-Forschung weit über das hinausgehen sollte, was bis jetzt mit den „Feld ein, Feld aus, spüren sie was-Studien“ gemacht worden ist.
In den Ferien ist mir wieder einmal mehr klar geworden, wie gut es mir in feldarmer Umgebung, insbesondere in meinem Fall ohne Elektrozäune/Viehhüter geht, die ganze Zeit konnte ich völlig problemlos schlafen. (wer jetzt denkt, das liege an den Ferienbedingungen, sollte z.B. einmal meine in diesem Forum mitgeteilten Erfahrungen mit dem DECT in der oberen Ferienwohnung oder dem Haus mit dem erhöhten E-Feld nachlesen). Während ich zuhause oft unter schweren Schlafstörungen leide, abhängig z.B. von der Spannung und der Distanz zu den Zäunen. Aufgefallen ist mir ebenfalls, dass es diesen Frühling und Sommer bis Ende Juli gut gegangen ist mit nachheriger starker Verschlechterung, worauf ich durch Nachprüfen eine Spannungserhöhung (neuer Akku?) festgestellt habe. Mit solchen Erfahrungen lasse ich mir doch von niemandem einreden, meine Beschwerden kämen von was anderem als von EMF.
Elisabeth Buchs
Obwohl sich die Technologisierung aller Lebensbereiche in den letzten zehn Jahren explosionsartig entwickelt hat und damit als eine der grössten Umweltbelastungen genannt werden muss, darf die biologische Reaktion auf elektromagnetische Felder nicht rein kausal im Sinne von Ursache und Wirkung gesehen werden, sondern multifaktoriell in einem Synergismus mit einer Vielzahl von weiteren Umweltbelastungen. Dabei liegt der Hauptverdacht an Ursachen auf dem Zahnfüllstoff Amalgam in Verbindung mit andern Zahnmetallen. 99 % der Mitglieder des Vereins für Elektrosensible e.V. schildern das Problem von Mischmetallen und der damit spontan eingetretenen Elektroempfindlichkeit sowie einer sich der Folge verstärkenden, meist bereits vorliegenden Stoffwechselschädigung. Bei einigen kann Letztere bereits genetisch angelegt bzw. durch Zahnmetallbelastung der Mutter bestimmt sein. Eigene Amalgamfüllungen, auch in späteren Jahren, potenzieren die Problematik. Andere Ursachen als Metalle findet man bei Frequenz-Allergikern, aber auch bei weiteren Elektrohypersensitiven.
Verstärkend wirken EMF (sowohl Hoch- als auch Niederfrequenz) auf das Zusammenspiel von Metallen, welche die entsprechende Mundstromspannung der Patienten erhöht (was der Zahnarzt messen kann). Amalgam plus gleichzeitig vorhandene Metallkronen – insbesondere palladiumhaltige – lösen aufgrund von galvanischen Strömen die genannte Elektroempfindlichkeit aus. Ferner sind Gold und andere Edelmetalle, auch im Körper verteilt, starke Akkumulatoren und Resonatoren, die sowohl elektrische Energie anziehen und speichern sowie mit ihr in Resonanz gehen. Damit werden vor allem die Strukturen des Mittel- und Stammhirns (Hypophyse, Epiphyse, limbisches System etc.) störend beeinflusst.
Von Bedeutung ist, dass bereits Kinder mit Amalgamfüllungen langsam die Fähigkeit verlieren, den Hauptbestandteil des Amalgams, nämlich das Quecksilber, auszuscheiden. Mit andern Worten, es ist zwar wichtig, bei Elektroempfindlichen Zahn- und andere Metalle zu entfernen, und es bringt in der Regel auch eine Besserung der gesamtkörperlichen Beschwerden, vor allem der Mund- und Zahn- und Kieferstromspannungen als auch der damit verbundenen allgemeinen Kopfprobleme. Jedoch hat das bereits im Körper abgelagerte Quecksilber nur geringe Chancen, ausgeleitet zu werden, da die Entgiftungskapazität bei Umweltpatienten in der Regel eingeschränkt ist. Im Verbund mit technischer Strahlung wird es sich als dauerhafter Resonanzfaktor auswirken und die Betroffenen entsprechend belasten.
Dadurch kommt es unter EMF-Einfluss u.a. zu einer Kette von Stoffwechselstörungen, wobei in diesem Buch vor allem auf die Veränderungen im Calcium-Zellstoffwechsel des Zentralnervensystems sowie am Herzmuskel eingegangen worden ist. Wichtig ist die selektive räumliche Trennung verschiedener Ionen, wie Natrium, Kalium und Calcium, Magnesium. Diese Ladungstrennung stellt die funktionelle Grundlage der elektrischen Erregbarkeit des Nervensystems und der Herzmuskulatur dar.
Unter gesunden Bedingungen werden diese Zellen mit Oeffnen entsprechender Kanäle zunächst Natrium- und in der Folge Calciumionen aufnehmen und gleichzeitig Kalium- und Magnesiumionen abgeben. Dadurch bilden sich Aktionspotentiale, die am Nervenfortsatz Signale weiterleiten. Am Muskel führen sie die Kontraktion aus. Nach Ende der Stimulation endet auch die Kontraktion, es kommt zum Aufbau des Ruhemembranpotentials. Dabei sorgt die Natrium-Kalium-Pumpe für die Wiederherstellung der ursprünglichen Ionenkonzentration. Dieser gesamte Vorgang kann durch Fremeinstrahlung gestört werden.
Werden jene Zellen von aussen elektrisch gereizt, kann dies bei einer gewissen Schwelle Aktionspotentiale auslösen, was in der modernen Medizin auch durch Beeinflussung genutzt wird. Durch neue Technologien passiert dies z.T. ständig (z.B. durch modulierte Daueremittierer) wie Mobilfunk-Telefonnetze) , wobei ein gesunder Körper die Möglichkeit hat gegenzuregulieren. Ein kranker kann dies nicht.
Von Natur aus sind die Ionenkanäle spannungs- bzw. frequenzabhängig. Nur so können sie ihre Aufgaben erfüllen. In ihrem Oeffnungs- und Schliessverhalten folgen sie dem Membranpotential. Insofern spricht man auch von potentialabhängig. Durch unterschiedliche Ca2+-Bindung an der Zellmembran ändert sich z.B. die Herzfrequenz. Somit sind Herzmuskelzellen durch EMF beeinflussbar. Sie können je nach Frequenz und Art der Belastung entweder sehr rasch (bei HF) oder durch Dauerbeeinflussung langfristig geschädigt werden (bei NF).
Veränderungen am biologischen Material verlaufen nicht linear zur Intensität der sie auslösenden EMF. Jede Frequenz sorgt für unterschiedliche Verschiebungen. Zusätzlich hat jeder Mensch seine eigenen „Reaktionsfenster“ (spezifische Reaktion wie auch Reaktionszeit). Untersuchungen zeigen Effekte durch Hochfrequenz meist nur bei Amplitudenmodulation. Das bestätigt, dass bei künstlichen Beeinflussungen der Membranspannung eine Vielzahl von Faktoren zusammenspielen (Frequenz, Intensität, Dauer, Modulation aber auch natürliche Störungen, wie z.B. vor einem Gewitter.
Sobald elektromagnetische Felder Einfluss auf die Aktivität der Zellen haben, spiegelt sich diese auch in Veränderungen der Calciumkonzentration innerhalb der Zellen wider. Diese unterliegt vielen Einflüssen, z.B.
- hängt sie von der elektrischen Leitfähigkeit der Zellmembran ab
- wird sie von der Durchlässigkeit von intrazellulären Ca2+-Speichern bestimmt
- aber auch durch die Konzentration von anderen Botenstoffen, welche hauptsächlich in die Signalübertragung, ausgehend von Rezeptoren in der Zellmembran, eingebunden sind.
- Selbst veränderte elektrische Eigenschaften des Membranpotentials können Einfluss nehmen, Veränderung der Calciumkonzentration innerhalb der Zellen.
Der Wirkmechanismus des Elektrosmogs wird hier vor allem auf den Anstieg der Calciumionen in der Zelle konzentriert, mit der Folge verlängerter Aktionspotentiale, da dies in der Regel durch Ablagerungen aus Zahnamalgam bei Elektrogeschädigten der Fall ist. Amalgamspezialisten hatten bereits am Anfang der 90er Jahren ihren Patienten Calciumantagonisten empfohlen, da sie von folgender These ausgingen: Calcium bindet sich in der Zelle an abgelagertes Quecksilber, was im Verbund mit EMF zu diesen verlängerten Aktionspotentialen führt. Damit in Zusammenhang sahen sie eine erhöhte Calciumkonzentration sowie die verstärkte Kontraktion der Herzmuskelzellen und Verkrampfung der Gehirnzellen mit zum Teil einer Weiterleitung von Fehlsignalen durch geschädigte Neuronen.
Dies führt zur Beeinflussung des gesamten Organismus. Zellbewegung, Muskelkontraktion, Hormonsekretion und sympathische Uebertragung durch Neurotransmitter sind einige der Vorgänge, die direkt von der intrazellulären Calciumkonzentration abhängen. Des weiteren kommt es zur Ausschüttung Freier Radikalen und multiplen Stressfaktoren mit der Folge der Elektrosensibilität sowie Elektroschädigungen. Dr. Warnke und Kollegen entwickelten ein Modell des nitrosativen/odidativen Stress, welches das Freie Radikal NO (Stickstoffmonoxid) in den Mittelpunkt des EMF-Syndroms stellt und nicht von irgendwelchen Vorschäden ausgeht. Oft liegt jedoch eine angeborene oder erworbene Stoffwechselerkrankung vor, wie HPU. Als weitere Ursache kann die Grundregulation gestört sein.
Neurogene und immunologische Prozesse, gekoppelt mit endokrinologischen Mechanismen sind als Teil dieser übergreifenden Wirkkaskade zu sehen. Sie können eine Elektrosensitivität auslösen und bei einer Elektroallergie mitwirken. Die schlimmsten Auswirkungen elektromagnetischer Felder sind Genschädigungen, die Krebs bewirken können, wie z.B. die REFLEX-Studie mit Genotoxizität, Genexpression und weiteren Aenderungen der Genfunktion wissenschaftlich nachgewiesen hat. Genschäden stehen wohl am Anfang aller chronischen Erkrankungen (Prof. Franz Adlkofer).
Kommentar: Dies ist ein Auszug aus dem neuen Buch von Birgit Stöcker, „Elektrosmog – eine reale Gefahr“, erschienen im Shaker Verlag, zu bestellen hier: http://www.shaker.de/Online-Gesamtkatal ... 322-6055-2
Damit möchte ich darauf hinweisen, dass Elektrosensiblen-Forschung weit über das hinausgehen sollte, was bis jetzt mit den „Feld ein, Feld aus, spüren sie was-Studien“ gemacht worden ist.
In den Ferien ist mir wieder einmal mehr klar geworden, wie gut es mir in feldarmer Umgebung, insbesondere in meinem Fall ohne Elektrozäune/Viehhüter geht, die ganze Zeit konnte ich völlig problemlos schlafen. (wer jetzt denkt, das liege an den Ferienbedingungen, sollte z.B. einmal meine in diesem Forum mitgeteilten Erfahrungen mit dem DECT in der oberen Ferienwohnung oder dem Haus mit dem erhöhten E-Feld nachlesen). Während ich zuhause oft unter schweren Schlafstörungen leide, abhängig z.B. von der Spannung und der Distanz zu den Zäunen. Aufgefallen ist mir ebenfalls, dass es diesen Frühling und Sommer bis Ende Juli gut gegangen ist mit nachheriger starker Verschlechterung, worauf ich durch Nachprüfen eine Spannungserhöhung (neuer Akku?) festgestellt habe. Mit solchen Erfahrungen lasse ich mir doch von niemandem einreden, meine Beschwerden kämen von was anderem als von EMF.
Elisabeth Buchs
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Kut
Re: Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Nur eine Frage:Elisabeth Buchs hat geschrieben:... Ferner sind Gold und andere Edelmetalle, auch im Körper verteilt, starke Akkumulatoren und Resonatoren, die sowohl elektrische Energie anziehen und speichern sowie mit ihr in Resonanz gehen. ...
Elisabeth Buchs
Wie speichert ein Akku HF-Energie?
Welche Güte hat der erwähnte Resonator?
Kurt
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Re: Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Hallo KurtKut hat geschrieben:
Nur eine Frage:
Wie speichert ein Akku HF-Energie?
Welche Güte hat der erwähnte Resonator?
Kurt
Hat es Ihnen wegen der andern Möglichkeiten zur Elektrosensibilität als z.B. die Kaul' schen Tests zu dreimal zehn Minuten, spüren sie was, in einer unveröffentlichten Studie samt entsprechender tendenziöser Auesserung am TV gleich das r im Namen eliminiert? "Gegen solche Art von Tests und ein Vorgehen, wo komplexe biologische Vorgänge von lebendigen Organismen auf die Physik von Maschinen reduziert werden, ist von Ihresgleichen ja kaum etwas zu vernehmen, nur weil es in die richtige Richtung geht.
Wenn Sie mich hier gerne in irgendwelche Diskussionen über Details zu den Buchinhalten verwickeln möchten mit dem bekannten Ziel, können Sie sich das sparen.
Elisabeth Buchs
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Kurt
Re: Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Hallo Frau Buchs,Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Hallo Kurt
Hat es Ihnen wegen der andern Möglichkeiten zur Elektrosensibilität als z.B. die
Kaul' schen Tests zu dreimal zehn Minuten, spüren sie was, in einer unveröffentlichten
Studie samt entsprechender tendenziöser Auesserung am TV gleich das r im Namen eliminiert?
"Gegen solche Art von Tests und ein Vorgehen, wo komplexe biologische Vorgänge von
lebendigen Organismen auf die Physik von Maschinen reduziert werden, ist von Ihresgleichen
ja kaum etwas zu vernehmen, nur weil es in die richtige Richtung geht.
Wenn Sie mich hier gerne in irgendwelche Diskussionen über Details zu den Buchinhalten
verwickeln möchten mit dem bekannten Ziel, können Sie sich das sparen.
Elisabeth Buchs
ich habe das Buch von Frau Stöcker (noch) nicht gelesen, finde aber mit
einer Suchmaschine beim Eingeben des Wortes "Mundstromspannung" folgende links:
www.buergerwelle.de/d/doc/referat/medgrund.rtf
www.partei-aufbruch.de/Mobilfunk_Fluch_oder_Segen.pdf
http://www.bundeswahlleiter.de/bundesta ... rechte.pdf
In allen drei Texten steht zu dem genannten Begriff mehr oder weniger der gleiche
Text. Ich will garnicht das Buch diskutieren und woher diese Passage ursprünglich stammt.
Auch nicht die gesamte Passage, die Sie zitierten. Das würde entschieden zu weit führen.
Lediglich diese eine Aussage zu der ich eine Frage gestellt habe. Denn alleine diese
zeigt schon, dass Frau Stöcker, wenn sie solche Thesen ernshaft vertritt offensichtlich
einige grundsätzliche Dinge, wie ein Akkumulator und ein Resonator funktioniert.
Slebst wenn sie das Wort "Akkumulator" oder "Akkumulation" vielleicht nicht im Sinne
der Speicherung einer elektrischen Ladung versteht gibt der Text keinen Sinn.
Denn was soll nach Abschalten der HF gespeichert werden?
Gleiches gilt für den Resonator: Was tritt in Resonanz und mit welcher Güte?
Ein "Resonator" mit einer Güte < 1 ist eigentlich keiner und ich frage Frau Stöcker oder
einen der Diskutanten hier: Was meint Frau Stöcker damit?
Das Problem ist, dass man Leute, die über Elektrosensibilität schreiben und deren
Leidensdruck ich (wie schon oft gesagt) ernst nehme, sich selbst das Wasser abgraben,
wenn sie auf diese Weise ihr Unwissen dokumentieren. Es wird munter drauflosgeschrieben,
mit wohldefinietern Fachausdrücken um sich geworfen ohne die Definition zu kennen.
Das macht keinen guten Eindruck auf jemanden, der sich in dem Fachgebiet auskennt, aus dem
die Begriffe stammen.
Weiterhin werden Begriffe wie "Stromspannung" verwendet, die völlig unsinnig sind.
Eine Stromspannung gibt es nicht. Entweder man spricht von Strom (Einheit Ampere) oder
von Spannung (Einheit Volt) oder von Stromdichte (Einheit A/m²) oder von Feldstärke (V/m).
Sie, Frau Buchs, tragen zu dieser Diskussion von der Sache her leider nichts bei, stattdessen
versuchen Sie, mich persönlich anzugreifen.
Ich habe wie gesagt das Buch noch nicht gelesen und vielleicht enthält es ja auch viele
richtige und nützliche Inhalte und zufällig haben Sie diejenige Passage zitiert, die
konzentriert die Fehler enthält.
Kurt
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Hallo Kurt
Soll ich einmal sagen, weshalb manche Befürwortervertreter keine Fehler machen, weil sie immer nur die selbe Platte wiederholen, die auch der dümmste langsam auswendig weiss: Bla Bla... keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte, die Beschwerden der Elektrosensiblen kämen von "andern Ursachen" Bla Bla...
Mit den Auszügen aus einem zusammenfassenden Kapitel des Buches von Frau Stöcker, wo sie verschiedene Theorien und Erfahrungen zur Elektrosensibilität gesammlt hat, wollte ich darauf hinweisen, in welche Richtungen eine bessere Elektrosensiblen-Forschung führen könnte. Ernst nehmen vom Leidensdruck der Elektrosensiblen bei ständig weiterem Aufrüsten mit strahlenden Technologien reicht nicht, wir erwarten einen Menschenschutz für Betroffene.
Elisabeth Buchs
Soll ich einmal sagen, weshalb manche Befürwortervertreter keine Fehler machen, weil sie immer nur die selbe Platte wiederholen, die auch der dümmste langsam auswendig weiss: Bla Bla... keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte, die Beschwerden der Elektrosensiblen kämen von "andern Ursachen" Bla Bla...
Mit den Auszügen aus einem zusammenfassenden Kapitel des Buches von Frau Stöcker, wo sie verschiedene Theorien und Erfahrungen zur Elektrosensibilität gesammlt hat, wollte ich darauf hinweisen, in welche Richtungen eine bessere Elektrosensiblen-Forschung führen könnte. Ernst nehmen vom Leidensdruck der Elektrosensiblen bei ständig weiterem Aufrüsten mit strahlenden Technologien reicht nicht, wir erwarten einen Menschenschutz für Betroffene.
Elisabeth Buchs
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Gesuana als Gast
@ Kurt
Es gibt sie halt leider , die Fachidioten. Sie haben den Tunnel-blick , vertreten das Schulwissen , was ihnen beigebracht worden ist und sind insofern nicht auf dem Laufenden , als sie nicht eigenständig und kreativ Neues erforschen , d.h. über ihr angestammtes Wissen hinausgehen und NEUES f ü r m ö g l i c h halten können, was sie Zusammenhänge herstellen liesse. - Spezialisten sind hier am meisten gefährdet, stehen zu bleiben in der Entwicklung. Sie entwickeln schon ... aber gegen das Wohl das Menschheit.
Es gibt aber glücklicherweise ganz viele andere technisch und physikalisch top Ausgebildete , die trotz ihres Spezialwissens immer über den Rand hinauszuschauen vermögen und fähig sind, ihr Denken zu erweitern , zum Guten der Menschheit. Auf jene zählen WIR , die wir an der heutigen Strahlensauerei leiden , nicht auf Spezialisten wie Sie!
Gruss gesuana
Es gibt sie halt leider , die Fachidioten. Sie haben den Tunnel-blick , vertreten das Schulwissen , was ihnen beigebracht worden ist und sind insofern nicht auf dem Laufenden , als sie nicht eigenständig und kreativ Neues erforschen , d.h. über ihr angestammtes Wissen hinausgehen und NEUES f ü r m ö g l i c h halten können, was sie Zusammenhänge herstellen liesse. - Spezialisten sind hier am meisten gefährdet, stehen zu bleiben in der Entwicklung. Sie entwickeln schon ... aber gegen das Wohl das Menschheit.
Es gibt aber glücklicherweise ganz viele andere technisch und physikalisch top Ausgebildete , die trotz ihres Spezialwissens immer über den Rand hinauszuschauen vermögen und fähig sind, ihr Denken zu erweitern , zum Guten der Menschheit. Auf jene zählen WIR , die wir an der heutigen Strahlensauerei leiden , nicht auf Spezialisten wie Sie!
Gruss gesuana
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Paul2
Es ist schon eigenartig: Solange etwas gegen Elektrosmog ist, kann man hier wirklich behaupten was man will und sei es noch so abstrus. Hier im Forum gibt es unzählige Beispiele davon.
Sobald man aber gegen die schädigende Wirkung vom Elektrosmog sprechen möchte, werden selbst elementare Gesetze der Physik oder Biologie geleugnet.
Auf diese Art und Weise kann tatsächlich kein Dialog zustande kommen und den Leidenden ist auf diese Art und Weise ganz bestimmt nicht geholfen.
Freundliche Grüsse
Sobald man aber gegen die schädigende Wirkung vom Elektrosmog sprechen möchte, werden selbst elementare Gesetze der Physik oder Biologie geleugnet.
Auf diese Art und Weise kann tatsächlich kein Dialog zustande kommen und den Leidenden ist auf diese Art und Weise ganz bestimmt nicht geholfen.
Freundliche Grüsse
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NetWarrior
- Beiträge: 235
- Registriert: 28. Januar 2007 15:06
- Wohnort: Region Basel
Hallo PaulPaul2 hat geschrieben:Es ist schon eigenartig: Solange etwas gegen Elektrosmog ist, kann man hier wirklich behaupten was man will und sei es noch so abstrus. Hier im Forum gibt es unzählige Beispiele davon.
Sobald man aber gegen die schädigende Wirkung vom Elektrosmog sprechen möchte, werden selbst elementare Gesetze der Physik oder Biologie geleugnet.
Auf diese Art und Weise kann tatsächlich kein Dialog zustande kommen und den Leidenden ist auf diese Art und Weise ganz bestimmt nicht geholfen.
Freundliche Grüsse
Schreibe, was Sache ist und ich werde Dir auch physikalisch und biologisch korrekt antworten.
Andererseits, die technisch "ungebildete" Bevölkerung
kann ev. besser beurteilen, wenn das Lebensumfeld gestört und zerstört wird.
Elektromagnetische Strahlung wirkt auslöschend auf das Kapieren. Zitat Rudolf Steiner 1924
3 Welten
Hier prallen mindestens drei Welten aufeinander.Paul2 hat geschrieben:Es ist schon eigenartig: Solange etwas gegen Elektrosmog ist, kann man hier wirklich behaupten was man will und sei es noch so abstrus. Hier im Forum gibt es unzählige Beispiele davon.
Sobald man aber gegen die schädigende Wirkung vom Elektrosmog sprechen möchte, werden selbst elementare Gesetze der Physik oder Biologie geleugnet.
Auf diese Art und Weise kann tatsächlich kein Dialog zustande kommen und den Leidenden ist auf diese Art und Weise ganz bestimmt nicht geholfen.
Freundliche Grüsse
Die Physik der elektromagnetischen Strahlung ist ein Gebiet, auf dem nur wenige sattelfest sind - eigentlich nur diejenigen, die es studiert haben.
Die Medizin, welche sich mit Gesundheitsschädigungen befasst, ist eine nicht sehr genaue Wissenschaft, die ihre Erkenntnisse auf Statistik abstützt.
Die von der Strahlung Betroffenen sind weder Physiker noch Mediziner (wenn doch, dann nur zufällig und vereinzelt), sie spüren nur subjektiv, was mit ihnen geschieht. Für eine Objektivierung wären sie auf spezialisierte Ärzte angewiesen.
Die Wissenschaft, welche sich mit medizinischen Wirkungen von Strahlung befasst, heisst Bioelectromagnetics. Diese sollte eigentlich zu erklären suchen, was den Betroffenen widerfährt. Sie sollte Physiker und Mediziner umfassen. Da dieser Wissenschaftszweig finanziell von den Mobilfunkern beherrscht wird, und da Mobilfunk ein physikalischer Vorgang ist, dominieren hier die Physiker, sowie einige Statistiker und Biologen. Da die Zielsetzung der Financiers dieser Wissenschaft eine unethische ist, nämlich Abwehr von Schadenersatzforderungen unter dem Deckmantel von Wissenschaft, findet sich kein anständiger Arzt, der hier mitmacht. Die Ärzte draussen, die mit Betroffenen konfrontiert werden, haben aber als einzige Referenz die "Erkenntnisse" der Bioelectromagnetics bzw. die wissenschaftlich aufgemachte Propaganda der Mobilfunker zur Verfügung.
Es ist nicht jeder Physiker böse, der auf schwere phyisikalische Irrtümer in den Argumentationen der Betroffenen aufmerksam macht, die in den Augen des Naturwissenschaftlers nur peinlich sein können. Im Gegenteil, es gibt auch konstruktive Kritik.
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Kurt
Re: Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Elisabeth Buchs hat geschrieben:Hallo Kurt
...
Mit den Auszügen aus einem zusammenfassenden Kapitel des Buches von Frau Stöcker, wo sie verschiedene Theorien und Erfahrungen zur Elektrosensibilität gesammlt hat, wollte ich darauf hinweisen, in welche Richtungen eine bessere Elektrosensiblen-Forschung führen könnte. ...
Elisabeth Buchs
Frau, Buchs,
sie haben mit Ihrem Auszug lediglich darauf hingewiesen, dass Frau Stöcker
offensichtlich selbst nicht versteht, wovon sie schreibt. Damit haben Sie
IHRER Sache, nämlich ES ernstzunehmen einen Bärendienst erwiesen.
Kurt
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Kurt
Forschung über den Tellerrand hinaus
Gesuana als Gast hat geschrieben:@ Kurt
Es gibt sie halt leider , die Fachidioten. Sie haben den Tunnel-blick ,...
Gruss gesuana
Liebe Gesuana,
ich gebe Ihnen Recht, dass man immer weiter blicken muss und nicht
an den alten Zöpfen hängen darf.
Nur: Neue Theorien müssen nicht nur neues Erklären sondern müssen auch
widerspruchsfrei alte Beobachtungen erklären. Diese Forderung trifft aber
für Frau Stöckers Aussagen nicht zu.
Es ist sogar so, dass ihre Aussagen im Widerspruch mit bekanntem Wissen
stehen, auf dem unsere momentan verwendete Technik beruht.
Mit anderen Worten: Wenn richtig wäre, was Frau Stöcker behauptet würden
Sie diese Zeilen gar nicht lesen können.
Kurt
P.S. Ich wünsche mir, dass hier einmal auf die Sachargumente eingegangen
wird und nicht nur "Metadiskussionen" geführt werden. Es ist immer noch
die Frage offen, wie sich Frau Stöcker vorstellt, das HF-Energie gespeichert
werden soll.
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Elisabeth Buchs
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Re: Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Hallo KurtKurt hat geschrieben:
Frau, Buchs,
sie haben mit Ihrem Auszug lediglich darauf hingewiesen, dass Frau Stöcker
offensichtlich selbst nicht versteht, wovon sie schreibt. Damit haben Sie
IHRER Sache, nämlich ES ernstzunehmen einen Bärendienst erwiesen.
Kurt
Wie man an der bisherigen Elektrosensiblen-Forschung und allg. der Problematik der Umwelterkrankungen ersehen kann, kommt man mit einem einseitig physikalisch/technischen und pharmaorientierten Weltbild allein nicht weiter, das beschert uns höchstens ständig noch gesundheitlich problematischere "Errungenschaften" und wer es nicht verträgt, soll psychiatrisiert werden. Manche behaupten zwar, dass sie Betroffene ernst nehmen, wohl weil es so gut tönt, aber Lösungen werden uns keine angeboten. Frau Stöcker hat in ihrem Buch verschiedenste Modelle, Möglichkeiten und Erfahrungen gesammlt und aufgezeigt, die ich mit diesem Abschnitt andern bekanntmachen wollte, erstaunlich die Ereiferung einiger darüber. Wenn Sie halt besser schlafen können, lassen Sie den Akkumulator und Resonator-Satz weg, ich lasse ihn einfach mal stehen und sammle offen weiter, was mir in die Hände kommt und verknüpfe es mit meinen Erfahrungen. Interessant finde ich z.B. die Zusammenhänge mit dem Calcium-Antagonisten, hier könnte sich ein Test lohnen, ebenso die Zusammenhänge mit HPU, die schon einmal in der Elektrosmog-Liste von Frau Dr. Lange erwähnt wurden. In der Mainzer-Studie (leider auch hier eine eingebaute Psychoschiene) wurden z.T. die Erfahrungen von Frau Stöcker einbezogen wie die ungenügende Entgiftungsfähigkeit von Umwelterkrankten, ich bin gespannt auf die Ergebnisse.
Elisabeth Buchs
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Elisabeth Buchs
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Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Hallo Juli
Meinen Erfahrungsbericht samt Symptomen, der plus minus immer noch seine Gültigkeit hat, finden Sie auf der Gigaherz-Hauptseite "Elektrosmog hat viele Gesichter" http://gigaherz.ch/pages/posts/Elektros ... ter305.php
Elisabeth Buchs
Meinen Erfahrungsbericht samt Symptomen, der plus minus immer noch seine Gültigkeit hat, finden Sie auf der Gigaherz-Hauptseite "Elektrosmog hat viele Gesichter" http://gigaherz.ch/pages/posts/Elektros ... ter305.php
Elisabeth Buchs
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Kurt
Re: Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität
Frau Buchs, damit rennen Sie bei mir offene Türen ein. Ich bin stets dafür,Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Hallo Kurt
Wie man an der bisherigen Elektrosensiblen-Forschung und allg. der Problematik der Umwelterkrankungen ersehen kann, kommt man mit einem einseitig physikalisch/technischen und pharmaorientierten Weltbild allein nicht weiter,...
einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Das ändert aber nichts daran,
dass Fehler bei Betrachtung von Teilaspekten auch bei ganzheitlicher Betrachtung
nicht mehr korrigiert werden. Es muss vielmehr so laufen, dass alle Teilaspekte für sich betrachtet schlüssig sind und das große Ganze auch!
Frau Stöckers Ansatz hat bereits an der Wurzel so viele Fehler, das da kein
gesunder Baum mehr draus wird.
Kurt