Hallo TR
Mit Ankoppelungsspannung ist die Körperspannung gemeint. Ich messe sie mit einem hochohmigen Voltmeter mit einem Kupferstab in der Hand. Dies ist eine behelfsmässige Methode, die lediglich Hinweise geben kann auf ein erhöhtes elektrisches Feld.
In Spanien haben wir zwischen Schutzleiter und Nulleiter der Schuko-Steckdose mehrere Volt Spannung gemessen. Wir wissen nicht, wie genau in Spanien geerdet wird.
Am andern Ort wurde dies nicht durch mich festgestellt, sondern durch einen Elektrosmog-Spezialisten. Er habe dann die Bodenplatte mit einem Metallgitter überzogen und einen Tiefenerder gemacht.
Was halten Sie für die beste Methode, eine Erdung zu überprüfen?
Die Erdungsverhältnisse scheinen eine Schlüsselfunktion einzunehmen bezüglich niederfrequenten Feldern.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Trafo-Häuschen
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mips
Re: Hinter den sieben Bergen...
Die kapatitive Körperankoppelungsspannungsmessung ist eine erdpotentialbezogene Messung. Wenn nun der technische Erdabgriffe (z.Bsp. verwendeter Schutzleiter einer Steckdose) eine starke Abweichung zur biologischen Erde ((Erdpfahlim Humus) aufweisst, misst man was ganz falsches.
Felsiger Untergrund hat einen sehr schlechten elektrischen Leitwert. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass in ihrem Fall , die schlechte Erde mit dem felsigen Untergrund in Zusammenhang steht.
Die Aussagekraft von sollchen erdbezogen Spannungsmessungen ist mitlerweilen auch in Kreisen von Elektrobiologen umstritten. So wirbt ein Dr.L.von Kitzling für erdpotentialfreie Messungen des elektrischen NF Wechselfeldes.
Felsiger Untergrund hat einen sehr schlechten elektrischen Leitwert. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass in ihrem Fall , die schlechte Erde mit dem felsigen Untergrund in Zusammenhang steht.
Die Aussagekraft von sollchen erdbezogen Spannungsmessungen ist mitlerweilen auch in Kreisen von Elektrobiologen umstritten. So wirbt ein Dr.L.von Kitzling für erdpotentialfreie Messungen des elektrischen NF Wechselfeldes.