Einfluss von Funk auf die Hirnaktivität noch zu uneinheitlich
Während eine Erwärmung von Körpergewebe durch hinreichend starke elektromagnetische Felder seit langem unbestritten ist, ist sich die Forschergemeinde nach wie vor uneinig, ob insbesondere Mobilfunk, aber auch WLAN, Bluetooth & Co., direkt biologische Prozesse beeinflussen können. Um diese Frage klar beantworten zu können, müsste man zukünftig den vorliegenden Hinweisen auf biologische Effekte mit einheitlichen Versuchsansätzen nachgehen, damit die Ergebnisse besser miteinander vergleichbar sind. Diesen Schluss zieht Lutz Haberland von der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF) in einem Kurzbericht (PDF zu der FGF-Expertentagung "Mögliche Einflüsse hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Schlaf, EEG und kognitive Funktionen".
Vollständiger Text:
http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/100346
Kommentare im Heise-Forum dazu:
http://www.heise.de/mobil/newsticker/fo ... _id=128689
Tenor, die eindeutigen biologischen Auswirkungen athermischer Mobilfunk Strahlung lassen sich kaum noch weiter leugnen. Weitere Zeitgewinn ist dringend nötig um den Schwindel solange wie möglich verheimlichen zu können. Es geht um viel Geld und da verstehen die Shareholder keinen Spaß, gleichgültig welcher Schaden dabei angerichtet wird.
FGF:Einfluss von Funk auf die Hirnaktivität zu uneinheitlich
FGF:Einfluss von Funk auf die Hirnaktivität zu uneinheitlich
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik