Es war weder Sabotage noch ein Brandanschlag !

Hans-U. Jakob
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Es war weder Sabotage noch ein Brandanschlag !

Beitrag von Hans-U. Jakob » 5. April 2008 11:17

Einsprecher gegen Mobilfunkantennen werden im Kanton Freiburg wie Kriminelle behandelt
Die Geschichte eines Brandanschlages der gar keiner war:
Der Ausfall der Sendestation Tentlingen im Kanton Freiburg vom Januar 08 ist nicht wie die Sensationspresse und Radio DRS berichteten, auf einen Brandanschlag zurückzuführen, sondern auf eine liederlich ausgeführte Kabelinstallation.
Weil das so nicht sein darf, wird weiterhin wegen Brandstiftung gegen Unbekannt ermittelt. Ein perfides Mittel um der Einsprecherei gegen Mobilfunkantennen Einhalt zu gebieten!
Gigaherz hat bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg interveniert.
Siehe http://www.gigaherz.ch/1296
Hans-U. Jakob

Tilly

Re: Es war weder Sabotage noch ein Brandanschlag !

Beitrag von Tilly » 5. April 2008 23:32

Hans-U. Jakob hat geschrieben:Einsprecher gegen Mobilfunkantennen werden im Kanton Freiburg wie Kriminelle behandelt
Die Geschichte eines Brandanschlages der gar keiner war:
Der Ausfall der Sendestation Tentlingen im Kanton Freiburg vom Januar 08 ist nicht wie die Sensationspresse und Radio DRS berichteten, auf einen Brandanschlag zurückzuführen, sondern auf eine liederlich ausgeführte Kabelinstallation.
Weil das so nicht sein darf, wird weiterhin wegen Brandstiftung gegen Unbekannt ermittelt. Ein perfides Mittel um der Einsprecherei gegen Mobilfunkantennen Einhalt zu gebieten!
Gigaherz hat bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg interveniert.
Siehe http://www.gigaherz.ch/1296
Hans-U. Jakob
Wenn also die Monteure des Mobilfunkanbieters eine liederlich ausgeführte Kabelinstallation
durchgeführt haben und das zum Ausfall er Sendestation Tentlingen im Kanton Freiburg
geführt hat, dann haben die Monteure gut gehandelt.

Dass jetzt die Schuld bei anderen gesucht wird zeigt nur,
wie nervös diese Leute angesichts des Volkswiderstandes geworden sind und sie uns die Freude über dieses Missgeschick nicht gönnen.

Tilly

Kile

Beitrag von Kile » 7. April 2008 09:53

Nunja ich finde man sollte weder von der einen, noch von der anderen Siete her voreilige Schlüsse ziehen.

Man sollte bestenfalls abwarten bis die Polizei die Sache geklärt hat. Denn sollte es doch Brandstiftung gewesen sein, dann würde gigaherz jetzt in einem sehr schelchten licht stehen...

Gruss Kile

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 7. April 2008 11:41

Kile hat geschrieben:Nunja ich finde man sollte weder von der einen, noch von der anderen Siete her voreilige Schlüsse ziehen.

Man sollte bestenfalls abwarten bis die Polizei die Sache geklärt hat. Denn sollte es doch Brandstiftung gewesen sein, dann würde gigaherz jetzt in einem sehr schelchten licht stehen...

Gruss Kile
Die Freiburger Polizei hätte jetzt 3 Monate Zeit gehabt. Wir haben denen alle Zeit der Welt gegeben. Was jetzt noch kommt, sind nur noch haltlose, wirtschaftspolitisch motivierte Verdächtigungen.
Zudem kann sich jedermann auf der Station selber schlau machen. Von Spuren eines Brandanschlages ist da nichts zu sehen.
Ich habe genügend Fotomaterial um das zu belegen.
Hans-U. Jakob

Peter

Beitrag von Peter » 8. April 2008 19:59

Was kann ein Monteur falsch machen das es zu einem Brand kommt von Ihnen aus gesehen?
HF-Kabel sind keine Hochspannungsleitungen Herr Jakob!
Brandanschläge gab es schon öfters, Der bekannteste war dieser:

Auf den Fernsehturm auf dem Üetliberg wurde in der Nacht ein Brandanschlag verübt. Ein Bekennerschreiben weist auf Sympathisanten des Öko-Terroristen Marco Camenisch hin. Es entstand grosser Sachschaden.

Personen kamen beim Brandanschlag keine zu Schaden, jedoch gab es erheblichen materiellen Schaden an den Sendeanlagen. Laut Polizeiangaben warfen Unbekannte in der Nacht einen Brandsatz in das Gebäude am Fusse des Turms.
Die Täter schlugen zuerst ein Oberlicht bei der Fernsehstation ein. Wie sie zum umzäunten Gebäude gelangten, ist laut Polizeisprecher Hansruedi Bolliger noch unklar. Der Schaden wurde kurz nach 7 Uhr entdeckt. Die Feuerwehr stellte im Gebäude, wo sich mehrere TV-Sendeanlagen befinden, nur noch Rauch fest.

Durch den Schwelbrand, Rauch und Russ stark in Mitleidenschaft gezogen wurden die beiden Sender von SF DRS. Laut SF DRS und der Swisscom wurde die terrestrische Verbreitung der Sender im Kanton Zürich sowie in Teilen der Kantone Aargau und Schwyz lahm gelegt.

Da jedoch die Sender vor allem über Kabel verbreitet werden, sind nur einige Tausend Haushalte direkt betroffen. Ein Swisscom-Sprecher liess auf Anfrage offen, wie lange die Reparaturarbeiten dauern. Auch der Schaden könne noch nicht beziffert werden.

Die Polizei sprach von einem Schaden in «Millionenhöhe». Die Swisscom will Strafanzeige einreichen. Aufgrund des Bekennerschreibens geht die Polizei von einem «politischen Anschlag» aus. Auf einem Graffiti an der Eingangstür wird «Freiheit für Marco Camenisch» gefordert.

Als Täter kommen laut Polizei Sympathisanten des Öko-Terroristen Marco Camenisch in Frage. Camenisch steht zurzeit wegen Mordes vor dem Zürcher Geschworenengericht. Der Wissenschaftliche Dienst der Stadtpolizei und Brandexperten hätten die Ermittlungen aufgenommen.

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 9. April 2008 08:53

Peter hat geschrieben:Was kann ein Monteur falsch machen das es zu einem Brand kommt von Ihnen aus gesehen?
HF-Kabel sind keine Hochspannungsleitungen Herr Jakob!
Brandanschläge gab es schon öfters, Der bekannteste war dieser:

Auf den Fernsehturm auf dem Üetliberg wurde in der Nacht ein Brandanschlag verübt. Ein Bekennerschreiben weist auf Sympathisanten des Öko-Terroristen Marco Camenisch hin. Es entstand grosser Sachschaden.
Da haben offenbar in Tentlingen Ihre Leute vergessen, ein gefälschtes Bekennerschreiben von Einsprechern gegen Mobilfunksender zu deponieren, lieber Herr Peter.......

Was an der Kabel-Installation falsch gemacht wurde habe ich unter http://www.gigaherz.ch/1296 eingehend beschrieben. Bitte zuerst lesen bevor motzen!

Ueber Kabelbrände brauchen Sie mich nicht aufzuklären. Ich habe in meiner 50-jährigen Praxis genügend davon gesehen. (und aufgeklärt)
4V an einem kurzschlussfesten Ausgangsverstärker genügen völlig um das Metallgeflecht eines KOAX-Kabels zum Glühen zu bringen. Da braucht es keine Hochspannung. Falls mir der Untersuchungsrichter endlich eine Vorladung schickt, werde ich ihm das mit Vergnügen vordemonstrieren.
Aber der glaubt vorläufig noch lieber irgendwelchen Schauermärchen der Senderbetreiber. Genau so wie Sie, lieber Herr Peter.

Hans-U. Jakob

korn

falsche Behauptungen noch und noch

Beitrag von korn » 10. April 2008 21:12

lieber Gast, da muss ich jetzt echt sagen, so ein SCH....

1. Was ist falsch?

2. es handelt sich hier um einen Kabelbrand. zudem werden die Ausgangsverstärker in diesen Anlagen nicht bei Leistungsanpassung betrieben.. aus Dir sicher bekannten Gründen.

das Manual zu diesem Thema ist Intern, ich kann Dir leider keinen Link setzen, aber ich bin sicher Du musst nicht lange nachfragen.

Hans-U. Jakob
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Re: falsche Behauptungen noch und noch

Beitrag von Hans-U. Jakob » 11. April 2008 09:46

korn hat geschrieben:lieber Gast, da muss ich jetzt echt sagen, so ein SCH....

1. Was ist falsch?

2. es handelt sich hier um einen Kabelbrand. zudem werden die Ausgangsverstärker in diesen Anlagen nicht bei Leistungsanpassung betrieben.. aus Dir sicher bekannten Gründen.

das Manual zu diesem Thema ist Intern, ich kann Dir leider keinen Link setzen, aber ich bin sicher Du musst nicht lange nachfragen.
An Korn:
Wir haben den Beitrag auf welchen Sie hier antworten in die Fäckaliengrube umgeleitet, weil er zu sehr nach Lügenpropaganda gestunken hat.
Dieses Forum gehört dem Verein Gigaherz.ch. Wir sind nicht verpflichtet uns beleidigen zu lassen und irgendwelchen technischen Unsinn zu veröffentlichen.
Beste Grüsse, Hans-U. Jakob

Beobachter

Beitrag von Beobachter » 11. April 2008 13:44

Der Artikel habe ich gestern gelesen und fand der in keiner Weise beleidigend. Warum kann sich Gigaherz nicht mit kritischen Beiträgen auseinander setzen?

Hoffe der Untersuchungsbericht wird hier publiziert, auch wenn es einen Brandanschlag war.

unwichtig
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Re: falsche Behauptungen noch und noch

Beitrag von unwichtig » 11. April 2008 14:11

Hans-U. Jakob hat geschrieben: ..
An Korn:
Wir haben den Beitrag auf welchen Sie hier antworten in die Fäckaliengrube umgeleitet, weil er zu sehr nach Lügenpropaganda gestunken hat.
Dieses Forum gehört dem Verein Gigaherz.ch. Wir sind nicht verpflichtet uns beleidigen zu lassen und irgendwelchen technischen Unsinn zu veröffentlichen.
Beste Grüsse, Hans-U. Jakob
Der Beitrag war wirklich unglaublich, bei einem Kabelbrand kommt es nicht auf die Spannung an, sondern auf den Strom der in kurzer Zeit fließt. Jeder hat sicher schon mal einen PKW gesehen der durch Kabelbrand zerstört wurde. Da liegen gerade mal 12V an!

Für die immer noch Ungläubigen, Handy Akkus haben meist lediglich 4,8V! Die reichen völlig aus im Falle eines Kurzschluss:

Explodierender Handy-Akku eines Nokia-Telefons verletzt Finnin. Offenbar kam es zu einem Kurzschluss im Akku, nachdem das Handy heruntergefallen war.

Nach einem Test von Handy-Akkus von Nokia warnt die Stiftung Warentest, diese könnten bei Kurzschluss überhitzen und Feuer fangen.

Ich denke Swisscom und Freunde sollten das Budget erhöhen für die Schreiberlinge, die hier so provozierend auftreten? Ein klein wenig mehr Sachverstand wäre dann vielleicht drin? Vielleicht ist aber auch die allgemeine Verstrahlung inzwischen so hoch, dass man einfach nicht mehr erwarten darf, wenn schon zusammenhängende Sätze zur Herausforderung werden? :shock:
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik

korn

Beitrag von korn » 11. April 2008 15:28

Schlecht beobachtet "Beobachter"
@Beobachter
Der Artikel habe ich gestern gelesen und fand der in keiner Weise beleidigend. Warum kann sich Gigaherz nicht mit kritischen Beiträgen auseinander setzen?
Es ging hier um den elektrotechnischen Schwachsinn der vom Anonymen Kollegen "GAST" geschrieben wurde. Weder war er beleidigend noch kritisch.
@H.U Jakob
Wir haben den Beitrag auf welchen Sie hier antworten in die Fäckaliengrube umgeleitet, weil er zu sehr nach Lügenpropaganda gestunken hat.
Dieses Forum gehört dem Verein Gigaherz.ch. Wir sind nicht verpflichtet uns beleidigen zu lassen und irgendwelchen technischen Unsinn zu veröffentlichen.


Dieses ewige Verwirrspiel, das notorische Nörgeln und "trötzelen" bringt uns auf beiden Seiten nicht weiter. Es kostet nur Energie und Zeit.
Diese Zeit wird auf der anderen Seite ja durch die Handy-Abos finanziert.

Ich meinerseits möchte nur, dass gemachte Erfahrungen nicht immer ins lächerliche gezogen werden und dass technisch korrekt argumentiert wird.

egal

Re: falsche Behauptungen noch und noch

Beitrag von egal » 11. April 2008 16:34

unwichtig hat geschrieben: Der Beitrag war wirklich unglaublich, bei einem Kabelbrand kommt es nicht auf die Spannung an, sondern auf den Strom der in kurzer Zeit fließt. Jeder hat sicher schon mal einen PKW gesehen der durch Kabelbrand zerstört wurde. Da liegen gerade mal 12V an!

Für die immer noch Ungläubigen, Handy Akkus haben meist lediglich 4,8V! Die reichen völlig aus im Falle eines Kurzschluss:
Das stimmt, aber beim Auto hat die Batterie, bzw. die Lichtmaschine einen Innenwiderstand von wenigen Milliohm. Bei einem Hochfreuquenzverstärker sind es jedoch 50 Ohm, weil sie bei Leistungsanpassung betrieben werden müssen. Damit wird der maximale Strom auf wenige Milliampere begrenzt.

Beim Handy hingegen ist es eine chemische Ursache für die Explosion. Und der Innenwiderstand des Akkus beträgt auch nur wenige Milliohm und nicht 50 Ohm.

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 11. April 2008 16:37

Beobachter hat geschrieben:Der Artikel habe ich gestern gelesen und fand der in keiner Weise beleidigend. Warum kann sich Gigaherz nicht mit kritischen Beiträgen auseinander setzen?

Hoffe der Untersuchungsbericht wird hier publiziert, auch wenn es einen Brandanschlag war.
Das war mal mit Sicherheit kein Brandanschlag!
Wenn mir jemand mit solchem technischen Unsinn wie dieser "Gast" vorbeikommt, ist das an und für sich schon beleidigend. Kritisch war dieser Beitrag nicht, sondern eher dumm. Und um mich mit solchen Lausbuben auseinanderzusetzten fehlt mir schlicht die Zeit. Ich tue das viel lieber mit einem Staatsanwalt. Dieser hat mir jedoch noch immer keine Vorladung geschickt.
Hans-U. Jakob

Tilly

Wer muss sich hier verteidigen?

Beitrag von Tilly » 11. April 2008 16:37

Hallo!

Bei einigen Beiträgen hat man den Eindruck, dass die unter der Mobilfunktechnologie
leidenden Menschen sich für etwas verteidigen müssen, was die Monteure
der Mobilfunkbetreiber ( also Leute aus ihren eigenen Reihen ) versaut haben.

Da möchte ich natürlich die Monteure dabei ausklammern, die vielleicht aus Überzeugung
einige Schwachstellen eingebaut haben.

Solche Monteure sind Anwärter, später mit dem Tapferkeitsorden ausgezeichnet zu werden.

Auf alle Fälle ist es immer wieder herzerfrischend, wenn die Mobilfunkbetreiber immer
nervöser werden und vor den aufgeklärten Volksmassen zittern.

Tilly

Hans-U. Jakob
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Re: falsche Behauptungen noch und noch

Beitrag von Hans-U. Jakob » 11. April 2008 17:09

egal hat geschrieben:
unwichtig hat geschrieben: Der Beitrag war wirklich unglaublich, bei einem Kabelbrand kommt es nicht auf die Spannung an, sondern auf den Strom der in kurzer Zeit fließt. Jeder hat sicher schon mal einen PKW gesehen der durch Kabelbrand zerstört wurde. Da liegen gerade mal 12V an!

Für die immer noch Ungläubigen, Handy Akkus haben meist lediglich 4,8V! Die reichen völlig aus im Falle eines Kurzschluss:
Das stimmt, aber beim Auto hat die Batterie, bzw. die Lichtmaschine einen Innenwiderstand von wenigen Milliohm. Bei einem Hochfreuquenzverstärker sind es jedoch 50 Ohm, weil sie bei Leistungsanpassung betrieben werden müssen. Damit wird der maximale Strom auf wenige Milliampere begrenzt.

Beim Handy hingegen ist es eine chemische Ursache für die Explosion. Und der Innenwiderstand des Akkus beträgt auch nur wenige Milliohm und nicht 50 Ohm.
Wir haben es hier mit einer Sendeanlage (Radio und TV) von beträchtlicher Leistung zu tun und nicht mit einem einfachen HF-Verstärker einer Hausinstallation. Und auch einige 100 Milliampère genügen um das Metallgeflecht eines Koax-Kabels zum Glühen zu bringen.
Im übrigen warte ich immer noch auf die Vorladung des Staatsanwaltes um ihm das vorzudemonstrieren.
Hans-U. Jakob

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