Test Messgeräte Bürgerwelle (Nachschlag) + Tipp WLAN

unwichtig
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Test Messgeräte Bürgerwelle (Nachschlag) + Tipp WLAN

Beitrag von unwichtig » 7. Mai 2008 11:36

Unter dieser URL steht ein neues beeindruckendes Video, "Video Nr. 7 Richtigstellung von Unwahrheiten über unseren neuen Test", für Interessierte zur Verfügung.

Recht anschaulich geht Herr Zwerens von der Bürgerwelle hier auf die zwischenzeitlich gestreuten Kritiken an den vorherigen Tests ein. Nun fragt man sich wer hat Interesse in solchen Tests den ein oder anderen Hersteller schlecht zu machen? Herr Zwerens? Er verkauft keine Messgeräte und ist nach allem was ich gelesen habe selber von der Seuche des Elektrosmogs betroffen.

Funktionierende Messgerät die innerhalb der zu erwartenden Toleranz anzeigen, sind für uns Betroffene sehr wichtig. Geräte die nichts anzeigen wenn etwas vorhanden ist oder Signale anzeigen die gar nicht vorhanden sind, können einen unter Umständen in den Wahnsinn treiben, sofern man keine Weiteren besitzt um Vergleichen zu können.

Tipp für alle die sich keinen teuren Spektrumanalysator leisten können oder wollen, aber über die vorhandene WLAN Belastung informieren möchten, die sehr leicht mit den üblichen Breitbandmessgeräten von DECT übertönt wird, es gibt günstige WLAN Finder, mit denen man sich einen schnellen Überblick verschaffen kann.

Allerdings sind die Gerät teilweise so empfindlich -80dbm und besser sind kein Problem, dass man nicht erschrecken sollte wie viele WLAN damit empfangen werden können! Immerhin bekommt man damit die Möglichkeit relativ preisgünstig, schnell und einfach, das Vorhandensein von WLAN zu überprüfen. Die angezeigten Signalpegel geben maximal eine ungefähre Stärke wieder, jedoch keine genauen Pegel. Wird kein Empfang angezeigt kann man sich glücklich schätzen, dies ist mir aber bisher meist nur im Wald und auf der Autobahn gelungen. :shock:

Forum Admin: Könnten Sie, da von allgemeinem Interesse, Angaben zum W-Lan-Finder geben.
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik

Elisabeth Buchs
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W-Lan

Beitrag von Elisabeth Buchs » 7. Mai 2008 13:23

W-Lan können mit ihren normalerweise 100 mW erstaunlich weit und um "7 Ecken", Reflektionen? in die Häuser gelangen. Bei uns kommt einer von einem etwa 30 m entfernten, weiter unten stehenden Haus noch an einer Stelle des Hauses rein. An die allfälligen Strahlengeräte der neuen Nachbarn der zukünftigen nahen Häuser darf ich gar nicht zuviel denken. Ein bekannter Betroffener hat Probleme mit einem W-Lan eines etwa 15 m entfernt wohnenden Nachbarn in einem andern Haus und konnte nun zumindest das Abschalten mittels Schaltuhr in der Nacht erreichen. Problematisch sind auch die W-Lan abstrahlenden Notebooks. Bei einer Betroffenen in einem Wohnblock waren die Access-Points noch schwächer als ein sehr lautes Signal wahrscheinlich von einem Notebook, dort ist nun ein Elektrobiologe dahinter, hoffentlich finden sie den Verursacher und können etwas dagegen tun. Ich habe ein Messgerät der Firma G., das von 2,4 bis 6 GHz geht und könnte so auch die neuen 5 GHz-W-Lan feststellen, das Gerät ist nun mit einem Vorverstärker ausgerüstet, einen zweiten habe ich in den Vorrat erhalten und hat nun eine gute Empfindlichkeit. Die selbe Firma will ab Sommer ein Gerät mit Filtermöglichkeiten rausgeben.

Bei einem Gespräch mit Frau Dr. Steiner von der neuen Umweltmedizinischen Beratungsstelle hatte sie die Idee einer elektrosmogarmen Wohnungsbörse z.B. bei Gigaherz, dass Betroffene oder Vorsorgeorientierte Wohnraum anbieten oder suchen können, wo zumindest im Haus selber keine DECT und W-Lan vorhanden sind und keine nahen Antennen. Das würde schon etwas bringen.

Elisabeth Buchs

unwichtig
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Re: W-Lan

Beitrag von unwichtig » 7. Mai 2008 14:53

Elisabeth Buchs hat geschrieben:W-Lan können mit ihren normalerweise 100 mW erstaunlich weit und um "7 Ecken", Reflektionen? in die Häuser gelangen. Bei uns kommt einer von einem etwa 30 m entfernten, weiter unten stehenden Haus noch an einer Stelle des Hauses rein.
An einer Stelle? Ich fürchte Sie sollten sich lieber keinen WLAN Finder besorgen. Die gehen bis um die -80dbm und etwas besser. Soviel benötigt ein WLAN Adapter um zu funktionieren. Das sind 0,00001 uW/m2, wenn mich nicht alles täuscht. Aus 30 Metern sollten Sie im gesamten Gebäude einwandfreien Empfang haben. Auch Stahlbetondecken werden wie Butter durchschnitten von den gepulsten Signalen. Anscheinend hämmern Sie sich wie DECT mühelos überall durch. Ich weiß natürlich nicht bis zu welchem Wert man mit biologischen Reaktionen rechnen muss? Deshalb meinte ich auch so ein Gerät ist nicht unbedingt für jeden geeignet. Aus ca. 60-80 Metern können WLANs geortet werden. Es ist erschreckend wie viele es davon gibt, da auch Name, Chanel und Verschlüsselung angezeigt werden, kann man die jeweiligen Netze auch leicht unterscheiden. Wobei es meist so viele sind, das man die Übersicht schnell verliert. Die Seuche ist inzwischen ähnlich verbreitet wie DECT. Wichtig scheint dabei nur zu sein, dass es Tag und Nacht ohne jeden technischen Grund und viel zu stark strahlt, alles andere spielt keine Rolle.

Anstatt hier mal einzugreifen, was als Nebeneffekt auch gewaltige Mengen Strom sparen würde, auf Millionen dieser Giftspritzen hochgerechnet, werden den Leuten krankmachende und mit hochgiftigem Quecksilber belastete Energiesparleuchten auf gezwängt. Aber worüber soll man sich aufregen, Eins ist immer sicher, die "guten" Grenzwerte werden eingehalten!
Elisabeth Buchs hat geschrieben: Bei einem Gespräch mit Frau Dr. Steiner von der neuen Umweltmedizinischen Beratungsstelle hatte sie die Idee einer elektrosmogarmen Wohnungsbörse z.B. bei Gigaherz, dass Betroffene oder Vorsorgeorientierte Wohnraum anbieten oder suchen können, wo zumindest im Haus selber keine DECT und W-Lan vorhanden sind und keine nahen Antennen. Das würde schon etwas bringen.
Die Frage ist wie lange es dann dauert bis Swisscom und Freunde einem einen Mast vor die Tür setzen? Denn soviel ist sicher, die Grenzwerte halten Sie allemal ein... :shock:
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gast

Wie man es besser macht

Beitrag von gast » 7. Mai 2008 17:42

Ich finde es sehr befremdlich wie Herr Zwerenz hier wieder vorgeht. Was will er damit erreichen? Nützen kann das einen Anwender nun wirklich nicht.
Es wäre besser, wenn er schreiben würde, was mit einem Messgerät MÖGLICH ist und nicht ständig die Standardleier abfahren würde was wieder mal unter Extremfällen nicht geht.

Herr Claessens macht das dagegen vorbidlich. Er schreibt klar uns sachlich was geht und gibt auch Tipps und Tricks. DAS nenne ich einen ordentlichen Test. Hier ist z.B. SEIN Test:
http://www.hetbitje.nl/bitjeD2711f.pdf

Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben. Sollte diese Diskussion wieder einmal pro und kontra Aa ausarten, wird der Thread geschlossen.

Gast

Re: W-Lan

Beitrag von Gast » 8. Mai 2008 08:46

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Bei uns kommt einer von einem etwa 30 m entfernten, weiter unten stehenden Haus noch an einer Stelle des Hauses rein.
Wohl logisch, betrachtet man die Abstrahlungswinkel der Antennen bei solchen Geräten, oben und unten geht recht wenig raus (im Verhältnis). Der Nachbar müsste also die Antenne schräg montieren... Ich würde mal versuchen ohne W-LAN-Finder zu leben und dann zu sehen ob's nicht besser wird.

Elisabeth Buchs
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Re: W-Lan

Beitrag von Elisabeth Buchs » 8. Mai 2008 08:59

Gast hat geschrieben:
Wohl logisch, betrachtet man die Abstrahlungswinkel der Antennen bei solchen Geräten, oben und unten geht recht wenig raus (im Verhältnis). Der Nachbar müsste also die Antenne schräg montieren... Ich würde mal versuchen ohne W-LAN-Finder zu leben und dann zu sehen ob's nicht besser wird.
Hallo "Gast"

Wollen Sie sich nicht zumindest einen Nicknamen zulegen. Wenn Sie wieder einmal wie gegenüber Betroffenen üblich, suggerieren möchte, die Beschwerden liegen daran, dass man einen W-Lan-Finder oder anderes habe, haben Sie sich geschnitten. Erstens habe ich gar keinen W-Lan-Finder, ich habe nur an die andern in diesem Forum gedacht, welche diese Angabe interessieren könnte. Ich selber bin bezüglich W-Lan, 2,4 und 5 GHz sowie allfälligem WiMAX bestens ausgerüstet mit dem Messgerät der Firma G. Ausserdem messe ich für mich selber praktisch nur, wenn ich irgendwelche Beschwerden habe. Auf das neu angeschaffte DECT der Nachbarn, das bei uns vor etwa zwei Jahren vor allem in der Küche stark reinkam, habe ich mit stechenden Kopfschmerzen und bleierner Müdigkeit reagiert und erst dann und erst noch bei einem sonstigen Messgerätetest das DECT festgestellt. Nun ist es durch eine externe Abschirmung direkt hinter dem DECT abgeschirmt und zum Glück kein Thema mehr. Der erwähnte W-Lan im etwa 30 m entfernten Haus macht mir nix, ich habe ihn nur beim Messgerätetest festgestellt, abgesehen davon, dass ich mich an diesem Platz des Hauses eh nicht zu lange aufhalte, da dort die Antennen rel. stark reinkommen und ich vor allem zu gewissen Zeiten, oft ab halb fünf abens, dort mit stechenden Kopfschmerzen reagiere. Also bitte kommen Sie mir nicht mit tendenziösen Aussagen.

Elisabeth Buchs

charles
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Beitrag von charles » 8. Mai 2008 15:10

Ein neues beeindruckendes Video ist es bestimmt nicht.
Es ist uralt und stammt von Dezember 2007.

Es mag für Laie beeindruckend sein, aber es ist ein gutes Beispiel wie man ohne Sachverständnis und mit falsche Einstellungen am Gerät, das Laie-Publikum etwas weismachen möchte.

Mit richtige Messtechnik, und Technik im Allgemeinen hat dies nichts zu tun.

Auf diese Weise kann man jedes beliebiges Messgerät ein negatives Urteil zukommen lassen.

Die ständige Software Updates tun neue Möglichkeiten erschliessen.
So kann ich ohne jegliche Probleme Wimax Signale messen und sehen ob sie mit 3.5 oder 7 MHz Bandbreite funktionieren.

Auch die verschiedene WLan Signale (2.4 b, g, OFDM) oder die von 5.15, 5.25, 5.47 und 5.725 GHz kann man sehr gut finden.

Die Version 4 ist erheblich schneller geworden, und hat zusätzliche Features., welche wöchentlich erweitert werden.
So kann man sogar die Pulsrate, zusammen mit einem Spectran NF 5030, sichtbar machen.
Ich habe zwar eine Gerät der Null-Serie, aber niemand anders. Sie werden erst auf den Markt kommen wenn die Entwicklung etwas weiter steht.

Natürlich, ein Breiband Messgerät ist für Laie das einfachste. Die sind nur am Gesamtbelastung interessiert.
Aber wer etwas mehr wissen möchte, und mit dem kommende SBM2008, wo der Haupt-Störquelle bestimmt werden soll, ist eine frequenz-selektive Messung unentbehrlich.

Nebenbei kann ich noch sagen dass bei einem Versuch, der Spectran ein bestimmtes Signal schneller detektiert hat als ein sehr teuere Spektrumanalyser von R&S.

Sicher, in der Vergangenheit ist so einiges falsch gelaufen, aber das ist heuzutage bestimmt nicht mehr der Fall.

Es wird jedentag noch kräftig an Verbesserungen gearbeitet, und was ich bis jetzt mitgekriecht habe, sieht das sehr gut aus. Sehrt gut sogar.

Aber wie schon vorher erwähnt, um am Gerät mit den Knöpfchen etwas zu ändern ist doch eine schwierige Sache. Da ist ein Laptop unentbehrlich, und kann man mit einem Mausclick zak-zack etwas sofort anpassen, und statt nur drei Peaks etwa 10 peaks sehen, mit weitere Kurven.
So sieht man sehr deutlich welche Betreiber in die Luft sind, sowohl beim Downlink, als Uplink.

Gemessen wird mit RMS und verschiedene Signale mit PEP aktiviert.
Die so bekommene Werte sind etwas niedriger als *Spitzenwerte* von Breitbandgeräte, aber mehr normgerecht.

unwichtig
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Beitrag von unwichtig » 8. Mai 2008 16:21

charles hat geschrieben:Ein neues beeindruckendes Video ist es bestimmt nicht.
Es ist uralt und stammt von Dezember 2007.

Es mag für Laie beeindruckend sein, aber es ist ein gutes Beispiel wie man ohne Sachverständnis und mit falsche Einstellungen am Gerät, das Laie-Publikum etwas weismachen möchte.
Wenn Sie das selbe Video gesehen haben wie ich, ging es ja zunächst mal um die Antenne und die Behauptung der Koffer würde kaum abschirmen. Was das mit falschen Einstellungen am Gerät, dass gar nicht benutzt wurde zu tun haben soll, müssen Sie bitte genauer Erklären?
charles hat geschrieben:
Die ständige Software Updates tun neue Möglichkeiten erschliessen.
Oder neue Möglichkeiten so lange zu Fummeln bis das gewünschte Ergebnis angezeigt wird?
charles hat geschrieben: So kann ich ohne jegliche Probleme Wimax Signale messen und sehen ob sie mit 3.5 oder 7 MHz Bandbreite funktionieren.

Auch die verschiedene WLan Signale (2.4 b, g, OFDM) oder die von 5.15, 5.25, 5.47 und 5.725 GHz kann man sehr gut finden.
Dazu gab es die Aussage, die auch im Handbuch stehen soll, ein WLAN im Standby, also wenn nur der Router sein Beacon Signal sendet kann nicht gefunden werden? Dieser Betriebszustand dürfte aber zu 95-98% gegeben sein. Also muss erst die Nachbarschaft zu größeren Downloads bewegt werden? Bevor der Messprofi richtig zuschlagen kann?
charles hat geschrieben:
Nebenbei kann ich noch sagen dass bei einem Versuch, der Spectran ein bestimmtes Signal schneller detektiert hat als in sehr teuere Spektrumanalyser von R&S.
Lassen Sie mich raten, das Signal wurde vom "Messgerät" selbst erzeugt, wie die bei Herrn Zwerens im Test?
charles hat geschrieben:
Sicher, in der Vergangenheit ist so einiges falsch gelaufen, aber das ist heuzutage bestimmt nicht mehr der Fall.
Sie meinen jetzt wo Sie Nullserien Geräte zum Nulltarif bekommen? Aus welchem Grund sollte ich ein Produkt kaufen, was sich in der Vergangenheit als mangelhaft bis ungenügend erwiesen hat?
charles hat geschrieben: Es wird jedentag noch kräftig an Verbesserungen gearbeitet, und was ich bis jetzt mitgekriecht habe, sieht das sehr gut aus. Sehrt gut sogar.
Bisher sehe ich vor allem die Werbung für dieses Gerät sehr stark, auch wenn man nach Informationen zu diversen Messgeräten sucht findet man vollmundige Aussagen des Entwicklers der so umstrittenen Geräte praktisch in jedem Forum, weltweit. Man fragt sich schon wann er überhaupt noch zum "Entwickeln" kommt?

Die bisherigen Tests, einer davon im Fernsehen von Mess-Ingenieuren durchgeführt waren eher vernichtend. Auch Aussagen von Mitgliedern dieses Forum die eins der Wunderwerke besitzen ermunterten nicht unbedingt zum Kauf. :shock:

Forum Admin: Diskussionen zu den Messgeräten der Firma Aa bitte per pn (private Nachricht) abhandeln.
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charles
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Beitrag von charles » 8. Mai 2008 18:48

Also unwichtig,

Sie sollten nur LESEN was ich geschrieben habe.
Und nicht etwas anderes dazu fantasieren.
Wegen das Video hat man schon in ein anderes Forum kritik geübt.

Auch in *raten* sind Sie schlecht.
Es wurde ein DECT Telefon vermessen.

Und wegen Störsignale müssen Sie anscheind noch viel lernen.
Jedes Display gibt Signale ab.
Auch alle Messgeräte mit einem Display.
Auf meine HP habe ich die Geräusche von eine teuere R&S Spektrumanalyser plaziert.

Auch schnurgebundene Telefone mit ein Display geben Signale ab.
Sogar ein digitales Thermometer mit eine Knopfbatterie !

Mit *Vergangenheit* meinte ich Werbungsbehauptungen.
Ich nehme teil an verschiedene (internationale) Foren, aber lese dort gar nichts von was Sie da behaupten.

Test von Mess-Ingenieuren kenne ich nicht. Die Fernsehsendung von Quarks habe ich gesehen, aber dort wurden ALLE Messgeräte schwarz gemalt. Die ganze Sendung hat gestunken.

Man soll Messgeräte sachgemäss behandeln.
Man kann jedes Messgerät überfordern, und die Einspeisung so gross ansetzten, das diese GerÄte sogar für Ihre Augen explodieren.

Also, unwichtig, Sie handeln ein wenig eigensinnig.
Als ich Ihnen damals abgeraten hatte eine Frequenzzähler an zu schaffen, haben Sie meinen Rat abseits gelassen. Nachher haben Sie zugegeben das ich recht hatte.

jetzt reden Sie von Geräte, die Sie noch nie in der Hand gehabt haben, und rufen nur was Sie irgendwo gehört haben, und was in Ihr Kram passt.

Es wäre besser, Sie tun nicht an nachplappern, sondern erzählen aus eigene Erfahrung.

Ich berichte nur von was ich selber erfahren und beobachtet habe. Natürlich können meine Beobachtungen mangelhaft sein, aber sie entsprechen die Wahrheit.

Ich frage mich nur, weshalb Sie olle Kamele jetzt wieder hier als neue Posting bringen.

Wenn Sie wirklich an die Technik interessiert wäre, hätten Sie mir technische Fragen gestellt, wie das z.B. mit die Pulsrate aussieht.

Und wie ich ADSL Leitungen messen kann.
Oder den Schmutz im Stromnetz; nicht nur zwischen 5 kHz und 150 kHz, sondern auch zwischen 280 und 360 kHz, und bei 776 bis 996 kHz, und bei 1 MHz und 10 MHz.
Das sollte Sie interessieren.

Und was mit die erhöhte Geschwindigkeit sei.

Und was mit das Messen von EN55011 und EN55022.
Und die Relation zur UWB.

Das sollte Sie interessieren, aber anscheind haben Sie eine andere Agenda.

Ich habe sehr viel Erfahrung mit den verschiedensten Messgeräten und Antennen (fast 10 Jahren) aber lerne jedentag dazu.
Auch komme ich so zu erstaunliche Ergebnisse beim Messen von verschiedenen Lampensorten; da gibt es mehrere unerwartete Punkte welche gemessen werden sollten. Die eine Lampe gibt erst ein positives Resultat, aber auf andere Weise gemessen ein negatives.
Glücklich habe ich die verschiedene Mitteln um das tun zu können.

Andere legen Wert auf was man nicht messen kann.

Ich finde es wichtig zu wissen was man tatsächlich messen kann.
Zuletzt geändert von charles am 8. Mai 2008 21:28, insgesamt 1-mal geändert.

unwichtig
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Beitrag von unwichtig » 8. Mai 2008 20:38

charles hat geschrieben: ..
Jedes Display gibt Signale ab.
Auch alle Messgeräte mit einem Display.
Auf meine HP habe ich die Geräusche von eine teuere R&S Spektrumanalyser plaziert.
Sie sollten im Bereich des Grundrauschens des Geräts liegen, irgendwo zwischen -100 und -120 dbm und kein Problem sein.
charles hat geschrieben: Auch schnurgebundene Telefone mit ein Display geben Signale ab.
Sogar ein digitales Thermometer mit eine Knopfbatterie !
Logisch, es sind aber keine Messgerät von daher ist es unerheblich.
charles hat geschrieben: Mit *Vergangenheit* meinte ich Werbungsbehauptungen.
Ich nehme teil an verschiedene (internationale) Foren, aber lese dort gar nichts von was Sie da behaupten.
Wenn ich bisher Lob über die erwähnten Messgeräte gelesen habe, kamen diese immer vom Hersteller selber oder einem Alias der sehr stark danach roch. Komisch nicht?
charles hat geschrieben: Test von Mess-Ingenieuren kenne ich nicht. Die Fernsehsendung von Quarks habe ich gesehen, aber dort wurden ALLE Messgeräte schwarz gemalt. Die ganze Sendung hat gestunken.
Yanaga Yogeshwar oder wie der Clown sich schimpft sagt immer was die Industrie hören will. Er hat auch alle Messgeräte runter gemacht, es gefiel im nicht, das die mit der Messung Beauftragten ein einziges Messgerät im Test für im Rahmen der Spezifikationen für durchaus brauchbar hielten. Dies was das Gigahertz Solutions Gerät.
charles hat geschrieben: Man soll Messgeräte sachgemäss behandeln.
Man kann jedes Messgerät überfordern, und die Einspeisung so gross ansetzten, das diese GerÄte sogar für Ihre Augen explodieren.

Also, unwichtig, Sie handeln ein wenig eigensinnig.
Als ich Ihnen damals abgeraten hatte eine Frequenzzähler an zu schaffen, haben Sie meinen Rat abseits gelassen. Nachher haben Sie zugegeben das ich recht hatte.
Dafür lagen Sie mit der Bio-Protect Karte die Sie mir auch empfahlen, die leider lediglich mein Portemonnaie um einigen Euronen erleichtert hat völlig daneben.

Darin unterscheide ich mich anscheinend von vielen anderen Menschen, ich bin durchaus in der Lage Fehler zuzugeben. ;-)

Ich habe gar keine Agenda im Hinblick auf Messgeräte und finde auch viele Ihrer Beiträge recht interessant. Bei diesen Geräten scheiden sich allerdings die Geister, dass sollten Sie einfach akzeptieren.

Forum Admin: Bitte weitere Diskussion über diese Messgeräte per pn und Werbung für die Firma Aa einschränken, ansonsten entsteht nur böses Blut und Mitstreiter wollen nicht mehr in dieses Forum schreiben.
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik

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