Nebst all dem Unerfreulichen und Belastenden, das ein Spitalaufenthalt für alle Menschen mit sich bringt, kann ein Spitalaufenthalt für Elektrosensible zur Tortur werden.
Ein Bekannter rief mich vom Spital aus an, in das er kurzfristig anfangs Jahr eingewiesen werden musste. Zuerst war er in einem Zentrumsspital und wurde dann in ein Kantonsspital verlegt. Zuhause hat er neben seinem Haus eine Mobilfunkantenne, die er schlecht verträgt, hat deswegen eine Zeit lang in einem Raum im Untergeschoss übernachtet, seit einiger Zeit schläft er jede Nacht unter einem Abschirm-Baldachin, so geht es ihm relativ gut.
Im Spital beginnt es bereits mit dem Metall-Motorenbett, das er immer ausstecken muss. Ausserdem ist das Spital bestens versorgt bezüglich Mobilfunk. Dazu kommt jegliche vorhandene Elektronik. Besonders schlimm sind die DECT-Basisstationen in den Korridoren. Statt Kraft sammeln zu können, um mit seiner Krankheit fertig zu werden, geht er in der Nacht erst um 1 Uhr ins Bett, um genügend erschöpft zu sein, um trotz der DECT-Belastung ein wenig schlafen zu können. Dennoch ist er nach 1 bis 2 Stunden wieder wach, sitzt auf dem Bett, versucht es erneut, wird wieder aus dem Schlaf gerissen und so geht das bis am Morgen. Er hat sein Messgerät mitgenommen und sagt, die Hochfrequenz-Werte seien noch schlimmer als zuhause. Und im ersten Spital sei es ähnlich gewesen. Ich hoffe nun für ihn, dass er rasch die Möglichkeit hat, sich ambulant behandeln zu lassen und wenigstens wieder zuhause übernachten kann. Die einen Aerzte sind relativ verständnisvoll, die andern sagen wenig dazu, er habe ihnen, als er einmal kurz nach Hause durfte und dort übrigens unter dem Baldachin gut schlief, ausgedruckte Blätter über Elektrosmog mitgebracht.
Krankenhaus, ein Ort, wo Elektrosensible nicht gesund werden, sondern sich erst recht krank fühlen. Vielleicht haben andere Betroffene ähnliche Erfahrungen gemacht und können hier in diesem Forum davon berichten.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Spitalaufenthalt - Tortur für Elektrosensible
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Elisabeth Buchs
Re: Spitalaufenthalt - Tortur für Elektrosensible
Hierzu kenne ich noch ein besonders tragisches Beispiel. Eine Frau geriet auf Grund ihres bezüglich Elektrosmog ungünstigen Wohnortes und der daraus resultierenden Schlaflosigkeit in eine Schlaftabletten-Abhängigkeit. Sie versuchte, in einem Alternativ-Spital davon loszukommen. Doch auch in diesem Spital war eine DECT-Anlage vorhanden. Es gelang ihr mit grosser Mühe, die Tablettendosis etwas herunterzusetzen, doch sie litt so sehr unter der DECT-Anlage, dass sie es nicht schaffte, die Tabletten ganz wegzulassen. Wer einmal z.B. drei Nächte lang nicht geschlafen hat, weiss wie man sich da fühlt.
Sie zog nun einen Elektrosmog-Spezialisten bei, der Messungen in diesem Spital machte und mit der Spitalleitung vereinbarte, dass die Frau unter einem Abschirm-Baldachin übernachten durfte. Nun gelang es ihr, die Tabletten ganz wegzulassen. Der Kontakt ist nun leider abgerissen. Sie soll dann aus dem Spital ausgetreten sein, einen Erholungsaufenthalt in einem Kloster gemacht haben, heimkehren wollte sie wegen der dortigen ungünstigen Elektrosmog-Situation und mangelndem Verständnis des Ehemannes nicht und soll später auf Grund einer Verschlimmerung von Angst- und Panik-Attacken in die Psychiatrie eingewiesen worden sein. Nun war sie dort, wo gewisse Kreise à la Frequentia am liebsten die Elektrosensiblen sehen würden, unglaubwürdig gemacht, mundtot, unter Psychopharma-Einfluss, wo sie sich nicht mehr wehren können.
Dass Elektrosmog gewissen Personen sehr schadet und dass auch diese Minderheiten ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben, sollte eigentlich klar sein. Die Frage ist noch, weshalb er diesen Personen so schadet, ob man evt. etwas verbessern kann und inwieweit der Elektrosmog auch andern schadet. Bezüglich ständig noch zunehmender Elektrosmog-Belastung ist mir das bekannte Lied von Mani Matter in den Sinn gekommen: Nei säge sölle mir, vo nüt meh anderem träume...
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Sie zog nun einen Elektrosmog-Spezialisten bei, der Messungen in diesem Spital machte und mit der Spitalleitung vereinbarte, dass die Frau unter einem Abschirm-Baldachin übernachten durfte. Nun gelang es ihr, die Tabletten ganz wegzulassen. Der Kontakt ist nun leider abgerissen. Sie soll dann aus dem Spital ausgetreten sein, einen Erholungsaufenthalt in einem Kloster gemacht haben, heimkehren wollte sie wegen der dortigen ungünstigen Elektrosmog-Situation und mangelndem Verständnis des Ehemannes nicht und soll später auf Grund einer Verschlimmerung von Angst- und Panik-Attacken in die Psychiatrie eingewiesen worden sein. Nun war sie dort, wo gewisse Kreise à la Frequentia am liebsten die Elektrosensiblen sehen würden, unglaubwürdig gemacht, mundtot, unter Psychopharma-Einfluss, wo sie sich nicht mehr wehren können.
Dass Elektrosmog gewissen Personen sehr schadet und dass auch diese Minderheiten ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben, sollte eigentlich klar sein. Die Frage ist noch, weshalb er diesen Personen so schadet, ob man evt. etwas verbessern kann und inwieweit der Elektrosmog auch andern schadet. Bezüglich ständig noch zunehmender Elektrosmog-Belastung ist mir das bekannte Lied von Mani Matter in den Sinn gekommen: Nei säge sölle mir, vo nüt meh anderem träume...
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Strahlende Intensivstation im Inselspital Bern
Soeben ist mir von einem zum Glück unbetroffenen Patienten berichtet worden, dass sein Bett auf der Intensivstation etwa 1 m neben einer Funkbasisstation, W-Lan oder DECT platziert war. Als er das Personal darauf ansprach und auf Elektrosensible hinwies, erhielt er eine erstaunte Reaktion, wie wenn dieses Problem ihnen kaum bekannt wäre. Das ist eine Riesensauerei, an einem solchen Ort, wo schwer kranke Menschen, die keine Zusatzbelastung haben sollten, solchem Elektrosmog ausgesetzt werden, als ob die sonstige Elektronik auf der IPS nicht schon happig genug wäre. Das Inselspital ist zwar gut für Akut-Spitzenmedizin, aber für Anliegen von Umweltbelastungen scheint kaum Sinn vorhanden zu sein. Ich habe dort schon mal meine betroffene Kollegin zu einem Gespräch mit der Ombudsstelle und zu einem Arzt begleitet, weil sie ihr Wahnvorstellungen unterschieben wollten. Eine Riesengemeinheit. Ich werde schauen, ob es möglich ist, die Funkbasis auf der Intensivstation auf dem Rückmeldeblatt zu erwähnen oder einen Brief zu schreiben.
Elisabeth Buchs
Elisabeth Buchs
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open mind
- Beiträge: 239
- Registriert: 29. Januar 2007 09:42
- Wohnort: Eingekreist von 5 GSM/UMTS Anlagen
Frau Buchs,
sehr beeindruckend und besorgniserregend ihre Berichte zu diesem Thema.
Es braucht breiteste Aufklärung.
Gigaherz soll doch als Verein zusätzl. zum Messen und Einsprache erheben ganz einfach Informationsblätter vorbereiten, die man an Spitäler, Schulen, Behörden abgibt. Eine Spendenaktion brächte die nötigen Finanzen zusammen. Das Wissen ist ja schon vorhanden.
Es ist ein Kampf um die Informationen.
Verantwortliche orientieren sich allzugerne an Broschürenmaterial, weil sie zuwenig Zeit haben, sich in komplexe Zusammenhänge einzuarbeiten. Zudem sind praktisch sämtl. Manager aus Karrieregründen z. T. äusserst Entscheidungs-scheu, d. h. sie stützen sich lieber auf externes Wissens-Material. In diesem Stapel an Info-Material muss auch die Sicht der Betroffenen zum Ausdruck kommen.
Eines muss aber auch klar geschrieben werden hier:
Die Pharma-Industrie hat ihre Hausärzte, Gesundheitsämter und SPITÄLER am totalen Wickel. Praktisch alles was sich in der Schweiz mit Gesundheit beschäftigt, sind Satelliten der Pharma, ausser die freien Homoöpathen und Alternativ-Mediziner, darum werden diese aus der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgesperrt.
Da Mobilfunk die Immunsysteme schwächt, würde es mich nicht verwundern, wenn hinter der VERSTRAHLUNG GANZ GENERELL EIN DUNKLES GESCHÄFTSMODELL STEHT, das da heisst: MAXIMIERUNG DER BESCHWERDEN IN DER BEVÖLKERUNG, knapp am erträglichen Limit, so dass direkte Nachweise nicht möglich sind.
Die Pharma hat mit der Mobilfunk-Industrie einen fortwährenden IMMUNSYSTEM-SCHWÄCHER gefunden, der ununterbrochenen Pharma-Einnahmen verspricht.
Um diesem Verdacht entgegenzutreten, MÜSSEN DIE SENDEANLAGEN GERADEZU AUF! DEN SPITÄLERN UND DAS DECT, WLAN IN! DEN SPITÄLERN AUFGESTELLT WERDEN.
Wäre das BAG nicht verlobbyiert (und in diesem Sinne von der Pharma unterwandert) - echte, unabhängige, vom Volk bezahlte Parlamentarier und echte Volksvertreter hätten mit dem Schwindel schon längst aufgeräumt.
Das Problem ist, dass wir in Fragen der Bevölkerungsgesundheit nur noch in einer Schein-Demokratie leben, dessen Behörden (= Lobby-Einfallstore) gezielt auf Hochglanz-Grenzwerte setzen und nicht auf wahren Schutz oder gar Vorsorge.
Die NISV ist ein gezielt ausgelegtes Schein-Gefecht, GERICHTET GEGEN DIE VERSTRAHLTE BEVÖLKERUNG.
Es ist leider so... noch.
Was kann der einzelne tun? z. B. NEBST DER TOTALBOYKOTTIERUNG DER MOBILFUNKTECHNIK sicher keine Aktien besitzen von Pharma-Unternehmen, auch nicht über die eigene Pensionskasse. Das wäre mal der erste Schritt.
Liebe Grüsse
+open mind+
sehr beeindruckend und besorgniserregend ihre Berichte zu diesem Thema.
Es braucht breiteste Aufklärung.
Gigaherz soll doch als Verein zusätzl. zum Messen und Einsprache erheben ganz einfach Informationsblätter vorbereiten, die man an Spitäler, Schulen, Behörden abgibt. Eine Spendenaktion brächte die nötigen Finanzen zusammen. Das Wissen ist ja schon vorhanden.
Es ist ein Kampf um die Informationen.
Verantwortliche orientieren sich allzugerne an Broschürenmaterial, weil sie zuwenig Zeit haben, sich in komplexe Zusammenhänge einzuarbeiten. Zudem sind praktisch sämtl. Manager aus Karrieregründen z. T. äusserst Entscheidungs-scheu, d. h. sie stützen sich lieber auf externes Wissens-Material. In diesem Stapel an Info-Material muss auch die Sicht der Betroffenen zum Ausdruck kommen.
Eines muss aber auch klar geschrieben werden hier:
Die Pharma-Industrie hat ihre Hausärzte, Gesundheitsämter und SPITÄLER am totalen Wickel. Praktisch alles was sich in der Schweiz mit Gesundheit beschäftigt, sind Satelliten der Pharma, ausser die freien Homoöpathen und Alternativ-Mediziner, darum werden diese aus der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgesperrt.
Da Mobilfunk die Immunsysteme schwächt, würde es mich nicht verwundern, wenn hinter der VERSTRAHLUNG GANZ GENERELL EIN DUNKLES GESCHÄFTSMODELL STEHT, das da heisst: MAXIMIERUNG DER BESCHWERDEN IN DER BEVÖLKERUNG, knapp am erträglichen Limit, so dass direkte Nachweise nicht möglich sind.
Die Pharma hat mit der Mobilfunk-Industrie einen fortwährenden IMMUNSYSTEM-SCHWÄCHER gefunden, der ununterbrochenen Pharma-Einnahmen verspricht.
Um diesem Verdacht entgegenzutreten, MÜSSEN DIE SENDEANLAGEN GERADEZU AUF! DEN SPITÄLERN UND DAS DECT, WLAN IN! DEN SPITÄLERN AUFGESTELLT WERDEN.
Wäre das BAG nicht verlobbyiert (und in diesem Sinne von der Pharma unterwandert) - echte, unabhängige, vom Volk bezahlte Parlamentarier und echte Volksvertreter hätten mit dem Schwindel schon längst aufgeräumt.
Das Problem ist, dass wir in Fragen der Bevölkerungsgesundheit nur noch in einer Schein-Demokratie leben, dessen Behörden (= Lobby-Einfallstore) gezielt auf Hochglanz-Grenzwerte setzen und nicht auf wahren Schutz oder gar Vorsorge.
Die NISV ist ein gezielt ausgelegtes Schein-Gefecht, GERICHTET GEGEN DIE VERSTRAHLTE BEVÖLKERUNG.
Es ist leider so... noch.
Was kann der einzelne tun? z. B. NEBST DER TOTALBOYKOTTIERUNG DER MOBILFUNKTECHNIK sicher keine Aktien besitzen von Pharma-Unternehmen, auch nicht über die eigene Pensionskasse. Das wäre mal der erste Schritt.
Liebe Grüsse
+open mind+
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.