Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
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The Future's Black
Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
© Neue Luzerner Zeitung; 07.07.2004; Seite 26
Kanton Schwyz
Geringe Belastung durch Elektrosmog
red. An 110 Standorten liess das Amt für Umweltschutz des Kantons Schwyz (AfU) die Belastung durch Elektrostrahlung messen. Dies geht aus einem Mitteilungsblatt des AfU hervor. Fazit: die Bevölkerung muss keine Bedenken haben. Gekostet hat die Messung der Strahlung rund 200 000 Franken.
Die Lage sei bei der Hochfrequenz-Strahlung, wie sie von Mobiltelefonen ausgehe, erfreulich. An 25 Standorten von Mobilfunkantennen massen die Experten die verschiedenen Strahlenwerte. In nur einem Fall überstieg laut AfU die gemessene Strahlung den gesetzlich festgelegten Grenzwert. Diesbezüglich seien bereits Massnahmen angeordnet worden.
Grenzwerte verletzt
Anders präsentiere sich das Bild bei der niederfrequenten Strahlung, heisst es weiter. Hier komme es an stark befahrenen Bahnlinien bis zu einem Abstand von 20 Metern zu Grenzwertverletzungen. Sanierungen sind bei einer Erneuerung der Anlagen angezeigt.
Erstaunlich seien die Resultate für DECT-kodierte Schnurlostelefone. Der Maximalpegel der Strahlung lag hier in zehn Prozent der Fälle höher als der einer nahe gelegenen Natel-Antenne. Das AfU hat in der Zwischenzeit ein eigenes Messgerät beschafft.
Kanton Schwyz
Geringe Belastung durch Elektrosmog
red. An 110 Standorten liess das Amt für Umweltschutz des Kantons Schwyz (AfU) die Belastung durch Elektrostrahlung messen. Dies geht aus einem Mitteilungsblatt des AfU hervor. Fazit: die Bevölkerung muss keine Bedenken haben. Gekostet hat die Messung der Strahlung rund 200 000 Franken.
Die Lage sei bei der Hochfrequenz-Strahlung, wie sie von Mobiltelefonen ausgehe, erfreulich. An 25 Standorten von Mobilfunkantennen massen die Experten die verschiedenen Strahlenwerte. In nur einem Fall überstieg laut AfU die gemessene Strahlung den gesetzlich festgelegten Grenzwert. Diesbezüglich seien bereits Massnahmen angeordnet worden.
Grenzwerte verletzt
Anders präsentiere sich das Bild bei der niederfrequenten Strahlung, heisst es weiter. Hier komme es an stark befahrenen Bahnlinien bis zu einem Abstand von 20 Metern zu Grenzwertverletzungen. Sanierungen sind bei einer Erneuerung der Anlagen angezeigt.
Erstaunlich seien die Resultate für DECT-kodierte Schnurlostelefone. Der Maximalpegel der Strahlung lag hier in zehn Prozent der Fälle höher als der einer nahe gelegenen Natel-Antenne. Das AfU hat in der Zwischenzeit ein eigenes Messgerät beschafft.
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Markus
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Dazu wäre es wichtig zu wissen:
Wer hat die Messungen durchgeführt? Falls es sich um sog. akkreditierte Messfirmen handelt, wissen wir aus Erfahrung, dass vorgängig die Messungen bei den Mobilfunkbetreibern angemeldet werden müssen. Was dann noch an Strahlung herüber kommt, überlassen wir der Phantasie des Publikums, denn die Leistung kann von der Zentrale der Gesellschaften aus "reguliert" werden.
Dann ist die Rede von den Grenzwerten. Die nützen uns so viel wie gar nichts, weil inzwischen längst erwiesen ist, dass diese so komfortabel für die Betreibergesellschaften ausgelegt sind, so dass sie im Normalfall eingehalten werden. Aber es ist eine ebenso längst erwiesene Tatsache, dass sie viel zu hoch sind, um Mensch und Tier vor gesundheitlichen Schäden zu schützen. Gesetzliche Grenzwerte (nicht einmal) für die Katz' also.
Man kann der Bevölkerung nach dieser Messung schon einreden, dass sie keine Bedenken haben muss. Aber die Versicherung des AfU nützt Betroffenen nichts, es zählt nur die eigene Befindlichkeit. Und diese lässt sehr häufig zu wünschen übrig, egal, was, wie (und vor allem von wem!) gemessen wird. Man kann das Wohlbefinden weder herbeimessen noch herbeireden.
Markus
Wer hat die Messungen durchgeführt? Falls es sich um sog. akkreditierte Messfirmen handelt, wissen wir aus Erfahrung, dass vorgängig die Messungen bei den Mobilfunkbetreibern angemeldet werden müssen. Was dann noch an Strahlung herüber kommt, überlassen wir der Phantasie des Publikums, denn die Leistung kann von der Zentrale der Gesellschaften aus "reguliert" werden.
Dann ist die Rede von den Grenzwerten. Die nützen uns so viel wie gar nichts, weil inzwischen längst erwiesen ist, dass diese so komfortabel für die Betreibergesellschaften ausgelegt sind, so dass sie im Normalfall eingehalten werden. Aber es ist eine ebenso längst erwiesene Tatsache, dass sie viel zu hoch sind, um Mensch und Tier vor gesundheitlichen Schäden zu schützen. Gesetzliche Grenzwerte (nicht einmal) für die Katz' also.
Man kann der Bevölkerung nach dieser Messung schon einreden, dass sie keine Bedenken haben muss. Aber die Versicherung des AfU nützt Betroffenen nichts, es zählt nur die eigene Befindlichkeit. Und diese lässt sehr häufig zu wünschen übrig, egal, was, wie (und vor allem von wem!) gemessen wird. Man kann das Wohlbefinden weder herbeimessen noch herbeireden.
Markus
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pegasus
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Ergänzend zum Zeitungsbericht habe ich folgende Informationen:
Die 200'000 Franken wurden insgesamt im Jahre 02 und 03 für 3 verschiedene Projekte ausgegeben. Davon bestand ein Projekt in der Anschaffung von Messgeräten und Ausbildungskosten des Mess-Personals, was total 60'000 Franken gekostet hat. Die restlichen 140'000 wurden für Mess-Kampagnen im 02 und 03 ausgegeben. ( ich hoffe, alles korekt wiedergegeben zu haben, denn so habe ich es letzte Woche von Herrn Eggenberger vom Afu Schwyz vernommen.)
Ich finde es schon toll, das das Kantonsparlament Schwyz so viel Geld zum Wohle der Bevölkerung spricht, bin aber gleicher Meinung wie Markus!
Es wäre wohl sinnvoller, der Kanton würde Aufklärungs-Broschüren verteilen und einen Gebrauchskodex obligatorisch bei jedem Handykauf abgeben.
Da drin müsste dann etwa stehen:
-Bevor ich in einen öffentlichen Raum gehe, stelle ich das Handy ganz ab.
-Wenn ich draussen telefonieren will, gehe ich auf 10 Meter Distanz zu andern Personen.
-zu Hause stelle ich mein Handy ab, denn da bin ich ja über den Fest-Anschluss erreichbar. So belästige ich nicht meine Nachbarn und meinem Kopf tut es auch besser.
-Auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln schalte ich mein Handy aus, denn dann wird das Benutzen von Zug und Bus für alle wieder möglich und erträglich.
-Auch in meinem Auto stelle ich das Ding ab, denn dadurch werden die Anwohner der Strecke, die ich befahre, nicht dauernd durch die Ein- und Auslogg-Signale von den Mobilfunkmasten her bestrahlt. Zudem bin ich weniger gefährlich!
Diese Liste kann sicher noch ergänzt werden....
Ach Pegasus - Du träumst mal wieder!
Die 200'000 Franken wurden insgesamt im Jahre 02 und 03 für 3 verschiedene Projekte ausgegeben. Davon bestand ein Projekt in der Anschaffung von Messgeräten und Ausbildungskosten des Mess-Personals, was total 60'000 Franken gekostet hat. Die restlichen 140'000 wurden für Mess-Kampagnen im 02 und 03 ausgegeben. ( ich hoffe, alles korekt wiedergegeben zu haben, denn so habe ich es letzte Woche von Herrn Eggenberger vom Afu Schwyz vernommen.)
Ich finde es schon toll, das das Kantonsparlament Schwyz so viel Geld zum Wohle der Bevölkerung spricht, bin aber gleicher Meinung wie Markus!
Es wäre wohl sinnvoller, der Kanton würde Aufklärungs-Broschüren verteilen und einen Gebrauchskodex obligatorisch bei jedem Handykauf abgeben.
Da drin müsste dann etwa stehen:
-Bevor ich in einen öffentlichen Raum gehe, stelle ich das Handy ganz ab.
-Wenn ich draussen telefonieren will, gehe ich auf 10 Meter Distanz zu andern Personen.
-zu Hause stelle ich mein Handy ab, denn da bin ich ja über den Fest-Anschluss erreichbar. So belästige ich nicht meine Nachbarn und meinem Kopf tut es auch besser.
-Auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln schalte ich mein Handy aus, denn dann wird das Benutzen von Zug und Bus für alle wieder möglich und erträglich.
-Auch in meinem Auto stelle ich das Ding ab, denn dadurch werden die Anwohner der Strecke, die ich befahre, nicht dauernd durch die Ein- und Auslogg-Signale von den Mobilfunkmasten her bestrahlt. Zudem bin ich weniger gefährlich!
Diese Liste kann sicher noch ergänzt werden....
Ach Pegasus - Du träumst mal wieder!
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Enrico Pargaetzi
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Und die Frauen tragen den Burqa.
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Chris
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Wäre interessant, Herr Pargaetzi, ob Sie das ernst oder ironisch meinen. Für Ironie wäre nämlich kein Platz, wenn es sich um leidende Menschen handelt. Können Sie sich vielleicht etwas präziser ausdrücken?
Freundliche Grüsse
Chris
Freundliche Grüsse
Chris
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Enrico Pargaetzi
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Hallo Chris,
ja, das war Ironie.
Sie sprechen von leidende Personen, aber nehmen nicht in kauf dass es Leute gibt die das Telefon brauchen (ich spreche nicht von den Kindern die nur an den neuen Klingeltonen interessiert sind).
Die Liste von Pegasus ist übertrieben.
Elektrosensiblen werden vielleicht durch EM-Wellen gestört, aber andere Leute können durch diesen Taliban-Verhalten gestört werden (darum sprach ich von Burqa).
Gruss Enrico
ja, das war Ironie.
Sie sprechen von leidende Personen, aber nehmen nicht in kauf dass es Leute gibt die das Telefon brauchen (ich spreche nicht von den Kindern die nur an den neuen Klingeltonen interessiert sind).
Die Liste von Pegasus ist übertrieben.
Elektrosensiblen werden vielleicht durch EM-Wellen gestört, aber andere Leute können durch diesen Taliban-Verhalten gestört werden (darum sprach ich von Burqa).
Gruss Enrico
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Evi
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Hallo, Enrico
Ihr Posting auf die Frage von Chris fordert zu einer Antwort heraus.
Kein Mensch braucht im Bus, im Tram, im Restaurant, in öffentlichen Gebäuden unbedingt ein Telefon. Rücksichtsichtnahme auf jene, die durch dessen Benutzung gestört oder gar geschädigt werden, ist das Mindeste, was man von einem zivilisierten Menschen, der nicht gerade mit dem EC durch die Kinderstube gefahren ist, erwarten kann.
Sie setzen sich ja auch nicht in eine Ecke und verrichten Ihre Notdurft, wenn Sie's gerade ankommt, egal wo, sondern warten, bis Sie eine Toilette finden. Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen ein solch drastisches Beispiel liefere, aber Sie bringen selbst einen völlig unpassenden Vergleich mit der Burqa.
Massen Sie sich auch keine Beurteilung über die Befindlichkeit von elektrosensiblen Personen an, sondern seien Sie froh, wenn Sie selbst nicht elektrosensibel sind. Das könnte sich eines Tages ändern, wenn der Elektrosmog-Pegel weiter ungebremst steigt. Oder haben Sie von vornherein schon die Garantie, dass es Sie nicht treffen kann? Wir reden dann wieder darüber, was übertrieben ist und was nicht. Sie werden niemandem erzählen wollen, dass Telefongespräche stets so wichtig sind, dass sie nicht einen kurzen Aufschub dulden.
Gruss
Evi
Ihr Posting auf die Frage von Chris fordert zu einer Antwort heraus.
Kein Mensch braucht im Bus, im Tram, im Restaurant, in öffentlichen Gebäuden unbedingt ein Telefon. Rücksichtsichtnahme auf jene, die durch dessen Benutzung gestört oder gar geschädigt werden, ist das Mindeste, was man von einem zivilisierten Menschen, der nicht gerade mit dem EC durch die Kinderstube gefahren ist, erwarten kann.
Sie setzen sich ja auch nicht in eine Ecke und verrichten Ihre Notdurft, wenn Sie's gerade ankommt, egal wo, sondern warten, bis Sie eine Toilette finden. Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen ein solch drastisches Beispiel liefere, aber Sie bringen selbst einen völlig unpassenden Vergleich mit der Burqa.
Massen Sie sich auch keine Beurteilung über die Befindlichkeit von elektrosensiblen Personen an, sondern seien Sie froh, wenn Sie selbst nicht elektrosensibel sind. Das könnte sich eines Tages ändern, wenn der Elektrosmog-Pegel weiter ungebremst steigt. Oder haben Sie von vornherein schon die Garantie, dass es Sie nicht treffen kann? Wir reden dann wieder darüber, was übertrieben ist und was nicht. Sie werden niemandem erzählen wollen, dass Telefongespräche stets so wichtig sind, dass sie nicht einen kurzen Aufschub dulden.
Gruss
Evi
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pegasus
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Hallo Enrico,
Ich bin nicht dafür, das Handy abzuschaffen, ich schreibe und bettle um einen sinn- und massvollen Einsatz, sodass wir uns wieder frei in der Gesellschaft bewegen können!
Ich schätze, Sie haben noch nicht so viele Beiträge in diesem Forum gelesen, deshalb hier ein kürzliches Erlebnis: ich stehe im Migros in der Schlange vor der Kasse. Plötzlich steht mein Herz still - nein, es stolpert nur - aber ziemlich heftig.
Ich sage laut: Mist, da hat's wohl wieder Handy's! Da lächelt die Frau neben mir, zieht ihr "Folterkistchen" aus der Tasche und nimmt einen Anruf entgegen. Ich gehe sofort auf 3 Meter Distanz und sehe, dass das Mädchen, das vor mir in der Reihe stand, auch mit jemandem spricht, der gar nicht da ist.......
Solche Erlebnisse erschrecken ganz schön und machen auch Angst! Dann kommt ein heiliger Zorn, der mich dann hier schreiben lässt, in der Hoffnung, vielleicht doch etwas bewegen zu können!
Wenn ich Sie richtig verstehe, denken Sie, meine Einstellung gegenüber der Mobil-Kommunikation sei altmodisch, ähnlich der Technik-Abstinenz der Mormonen in Amerika? Was hat mein Posting mit den Taliban zu tun? Ich bin für Freiheit und VERANTWORTUNG. Dass der Mensch verantwortlich handeln kann, muss er doch wohl zuerst aufgeklärt werden - bewusst werden über die Folgen der Handlungen, die er begeht.
ICH habe noch nie gesagt, dass die mit den "Folterkistchen" und den "Foltertürmen" Taliban seien, die andere zwingen würden, wenn sie sich weiterhin frei bewegen wollen, eine vor Elektrosmog schützende BURQA zu tragen. Merken Sie langsam, wie unbewusst und falsch Ihre Einschätzung ist, dass Sie MIR Taliban-Verhalten unterstellen?
Mit freundlichem Gruss Pegasus
PS: Danke an Chris und Evi!
Ich bin nicht dafür, das Handy abzuschaffen, ich schreibe und bettle um einen sinn- und massvollen Einsatz, sodass wir uns wieder frei in der Gesellschaft bewegen können!
Ich schätze, Sie haben noch nicht so viele Beiträge in diesem Forum gelesen, deshalb hier ein kürzliches Erlebnis: ich stehe im Migros in der Schlange vor der Kasse. Plötzlich steht mein Herz still - nein, es stolpert nur - aber ziemlich heftig.
Ich sage laut: Mist, da hat's wohl wieder Handy's! Da lächelt die Frau neben mir, zieht ihr "Folterkistchen" aus der Tasche und nimmt einen Anruf entgegen. Ich gehe sofort auf 3 Meter Distanz und sehe, dass das Mädchen, das vor mir in der Reihe stand, auch mit jemandem spricht, der gar nicht da ist.......
Solche Erlebnisse erschrecken ganz schön und machen auch Angst! Dann kommt ein heiliger Zorn, der mich dann hier schreiben lässt, in der Hoffnung, vielleicht doch etwas bewegen zu können!
Wenn ich Sie richtig verstehe, denken Sie, meine Einstellung gegenüber der Mobil-Kommunikation sei altmodisch, ähnlich der Technik-Abstinenz der Mormonen in Amerika? Was hat mein Posting mit den Taliban zu tun? Ich bin für Freiheit und VERANTWORTUNG. Dass der Mensch verantwortlich handeln kann, muss er doch wohl zuerst aufgeklärt werden - bewusst werden über die Folgen der Handlungen, die er begeht.
ICH habe noch nie gesagt, dass die mit den "Folterkistchen" und den "Foltertürmen" Taliban seien, die andere zwingen würden, wenn sie sich weiterhin frei bewegen wollen, eine vor Elektrosmog schützende BURQA zu tragen. Merken Sie langsam, wie unbewusst und falsch Ihre Einschätzung ist, dass Sie MIR Taliban-Verhalten unterstellen?
Mit freundlichem Gruss Pegasus
PS: Danke an Chris und Evi!
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mips
Re: Kanton Schwyz: Belastung durch Elektrosmog
Man kann das Verbot von eingeschalteten Handys eher mit einem Rauchverbot in öffentlichen Räumen vergleichen, als mit Talibanismus. Auch das Rauchverbot stellt eine Einschränkung der Freiheit dar. Solche Verbote müssen erlassen werden, wenn die Freiheit der Einen auf Kosten der Gesundheit Anderer geht.
Kommen Sie jetzt nur nicht mit dem Argument, dass die Gesundheitsgefährdung der Handystrahlung nicht bewiesen sei. Es gibt deutliche Hinweise durch wissenschaftliche Untersuchungen, dass eine Gefährdung möglich ist. Aber der wissenschaftliche Wissenstand ist nur das eine, die Erfahrung von leidenden Elektrosensiblen zählt aber genau so.
Kommen Sie jetzt nur nicht mit dem Argument, dass die Gesundheitsgefährdung der Handystrahlung nicht bewiesen sei. Es gibt deutliche Hinweise durch wissenschaftliche Untersuchungen, dass eine Gefährdung möglich ist. Aber der wissenschaftliche Wissenstand ist nur das eine, die Erfahrung von leidenden Elektrosensiblen zählt aber genau so.
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Elisabeth Buchs
Re: Wenn schon, denn schon
Wenn schon andere mit Einbrüchen in dieses Forum
gesperrt sind, sollte meiner Meinung nach auch Herr Pargaetzi gesperrt
werden, im Namen der Gerechtigkeit und Gleichbehandlung. Solche Beiträge wie
Ihrer nerven und sind es nicht wert, beantwortet zu werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
gesperrt sind, sollte meiner Meinung nach auch Herr Pargaetzi gesperrt
werden, im Namen der Gerechtigkeit und Gleichbehandlung. Solche Beiträge wie
Ihrer nerven und sind es nicht wert, beantwortet zu werden.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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Forum-Adminstrator
Re: Wenn schon, denn schon
Herr Pargaetzi betrachtet es offenbar als neue Freizeitgestaltung, unser Forum mit Beiträgen zu bombardieren. Mehrere solcher Postings sind hier eingetroffen, die wir aber nicht mehr gesetzt haben. Sie würden in ein unendliches Ping-Pong-Spiel ausarten, das überhaupt keinen Sinn ergäbe. Daher ist diese Diskussion mit den letzten beiden Antworten nun definitiv beendet. Wer sich mit Herrn Pargaetzi weiter unterhalten will, dem sei es unbenommen, sofern dieser seine E-Mail-Adresse bekannt gibt.
Forum Adminstrator Gigaherz
Forum Adminstrator Gigaherz
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Enrico Pargaetzi
Re: Wenn schon, denn schon
OK, meine Adresse ist perlafoffa1@bluemail.ch
Man muss die "1" entfernen (SPAM-Blocker)
Ich antworte gerne an alle die mir schreiben, auch wenn sie nicht meiner Meinung sind (im Gegenteil zu...).
Mit freundlichen Grüssen
Enrico Pargaetzi
Man muss die "1" entfernen (SPAM-Blocker)
Ich antworte gerne an alle die mir schreiben, auch wenn sie nicht meiner Meinung sind (im Gegenteil zu...).
Mit freundlichen Grüssen
Enrico Pargaetzi
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Evi
Re: Kanton Schwyz : Belastung durch Elektrosmog
Hallo Pegasus
Es berührt mich sehr , dass Sie um einen massvollen Einsatz des Handys betteln. Schön weit haben wir es gebracht, dass man womöglich noch darum betteln muss, dass eine geldgierige Industrie, eine korrupte Gesellschaft und eine verantwortungslose Politik uns ein Weiterleben zugesteht. Kommt es noch so weit, dass wir froh sein müssen, mit möglichst wenig Beschwerden leben zu können? Wie verlogen ist doch die Gesellschaft: einerseits ständig von Eigenverantwortung zu reden, uns aber jegliche Möglichkeit dafür aus der Hand zu nehmen.
Da steigt einem die Galle hoch und ich finde, wir dürfen nicht betteln, sondern müssen uns wehren und für ein lebenswertes Dasein kämpfen. Wer kämpft, kann zwar verlieren, aber wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Alles Gute!
Evi
Es berührt mich sehr , dass Sie um einen massvollen Einsatz des Handys betteln. Schön weit haben wir es gebracht, dass man womöglich noch darum betteln muss, dass eine geldgierige Industrie, eine korrupte Gesellschaft und eine verantwortungslose Politik uns ein Weiterleben zugesteht. Kommt es noch so weit, dass wir froh sein müssen, mit möglichst wenig Beschwerden leben zu können? Wie verlogen ist doch die Gesellschaft: einerseits ständig von Eigenverantwortung zu reden, uns aber jegliche Möglichkeit dafür aus der Hand zu nehmen.
Da steigt einem die Galle hoch und ich finde, wir dürfen nicht betteln, sondern müssen uns wehren und für ein lebenswertes Dasein kämpfen. Wer kämpft, kann zwar verlieren, aber wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Alles Gute!
Evi
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Pegasus
Re: Kanton Schwyz : Belastung durch Elektrosmog
Hallo Evi,
Sie haben schon recht. Ich suche nach Möglichkeiten zu kämpfen: wie wär's mit einem zünftigen Protest à la Kaiseraugst? Eine Mahnwache? Demos vor allen Mobilfunk-Verkaufsstellen in Burqas? Handzettel verteilen? Plakataktion?
Wer organisiert und bezahlt das? Haben wir überhaupt Zeit für sowas in unserer hektischen und überaktiven Gesellschaft?
Ich denke, wir knurren schon mal zünftig in unserer Ecke, in die uns der Egoismus gewisser Kreise gedrängt hat. Wenn der Druck nicht abnimmt, werden wir wohl zum Sprung ansetzen müssen! Ich hoffe zwar, dass es dazu nicht kommen muss!
Ich träume wohl schon wieder.....
Sie haben schon recht. Ich suche nach Möglichkeiten zu kämpfen: wie wär's mit einem zünftigen Protest à la Kaiseraugst? Eine Mahnwache? Demos vor allen Mobilfunk-Verkaufsstellen in Burqas? Handzettel verteilen? Plakataktion?
Wer organisiert und bezahlt das? Haben wir überhaupt Zeit für sowas in unserer hektischen und überaktiven Gesellschaft?
Ich denke, wir knurren schon mal zünftig in unserer Ecke, in die uns der Egoismus gewisser Kreise gedrängt hat. Wenn der Druck nicht abnimmt, werden wir wohl zum Sprung ansetzen müssen! Ich hoffe zwar, dass es dazu nicht kommen muss!
Ich träume wohl schon wieder.....