Moser/SoZ: ein Fall für den Presserat
-
Werner
Moser/SoZ: ein Fall für den Presserat
Die Sonntagszeitung publizierte eine klare Lüge von Mirjana Moser (BAG) und setzte sie sogar in die Schlagzeile -- damit die Durchblätterer sie auchnoch mitbekommen ("Handys strahlen nur, wenn man telefoniert").
Als Leserbrief dazu erschien heute nur 1 schwammiger Anti-EMR-Brief, der die Lüge nichtmal richtigstellte. Aber für den Religions-Quatsch über Koch hatte die SoZ sehr viel Platz (man fühlt sich um 400 Jahre zurückversetzt). Anscheinend wurden also sämtliche BAG-kritischen Leserbriefe zensuriert ?!
Die SoZ und der korrupte TA-Verlag wollen ja weiterhin Millionen mit Mobilfunk-Inseraten scheffeln...
Ich finde, Gigaherz sollte in dieser Sache beim Presserat klagen. Moser's Aussagen können nicht als "Meinung" verkauft werden, sie sind klipp und klar gelogen und schädlich für die Öffentlichkeit.
Gruss,
Werner
Als Leserbrief dazu erschien heute nur 1 schwammiger Anti-EMR-Brief, der die Lüge nichtmal richtigstellte. Aber für den Religions-Quatsch über Koch hatte die SoZ sehr viel Platz (man fühlt sich um 400 Jahre zurückversetzt). Anscheinend wurden also sämtliche BAG-kritischen Leserbriefe zensuriert ?!
Die SoZ und der korrupte TA-Verlag wollen ja weiterhin Millionen mit Mobilfunk-Inseraten scheffeln...
Ich finde, Gigaherz sollte in dieser Sache beim Presserat klagen. Moser's Aussagen können nicht als "Meinung" verkauft werden, sie sind klipp und klar gelogen und schädlich für die Öffentlichkeit.
Gruss,
Werner
-
Gigaherz
Re: Moser/SoZ: ein Fall für den Presserat
Ihr Zorn ist begreiflich, denn es ist schon ein starkes Stück, dass die Vertreterin eines Bundesamtes, bar jeglichen Wissens, Falsches mit der Beharrlichkeit einer Gebetsmühle und ohne Angst vor Tadel der vorgesetzten Behörde und dem Verlust ihres Arbeitsplatzes behaupten darf und die Presse es auch noch verbreitet.
Aber eine Intervention beim Presserat dürfte wohl kaum den gewünschten Erfolg haben. Sehen Sie einmal nach unter www.presserat.ch , wer darin u.a. vertreten ist und Sie werden uns zustimmen, dass schade ist um die Zeit, sich gerade dort zu beschweren. Eher legt sich ein Hund einen Bratwurstvorrat an, als dass sich der Presserat gegen Vertreter, die im eigenen Rat sitzen, wenden wird.
Wir werden aber immer wieder und bei jeder Gelegenheit auf die Ignoranz hinweisen, die sich das BAG mit dieser „Expertin“, Frau Moser, laufend leistet.
Gigaherz
Aber eine Intervention beim Presserat dürfte wohl kaum den gewünschten Erfolg haben. Sehen Sie einmal nach unter www.presserat.ch , wer darin u.a. vertreten ist und Sie werden uns zustimmen, dass schade ist um die Zeit, sich gerade dort zu beschweren. Eher legt sich ein Hund einen Bratwurstvorrat an, als dass sich der Presserat gegen Vertreter, die im eigenen Rat sitzen, wenden wird.
Wir werden aber immer wieder und bei jeder Gelegenheit auf die Ignoranz hinweisen, die sich das BAG mit dieser „Expertin“, Frau Moser, laufend leistet.
Gigaherz
-
Hans-U.Jakob
Re: Moser/SoZ: ein Fall für den Presserat
Nachdem unser ach so demokratischer Staat Milliarden an Konzessionsgeldern bei den Mobilfunkbetreibern abgezockt hat, ist dieser Staat geradezu auf Mitarbeiter angewiesen die nichts wissen wollen resp. nichts wissen dürfen.
So paradox es tönt: dieser Staat bezahlt in den höheren Chargen der Bundesämter in der Frage der nichtionisierenden Strahlung seine Mitarbeiter dafür, dass sie mit Nachdruck NICHTS tun und wenn die Presse etwas von ihnen will, hinterlistig lügen. und die Bevölkerung arglistig täuschen. Denn die Milliarden sind weg und können nicht mehr zurückbezahlt werden.
Unser Vorschlag an den damaligen Finanzminister Kaspar Villiger, die Konzessionen auf ein Sperrkonto einzuzahlen, weil er diese eines Tages werde zurückerstatten müssen, wurde nicht akzeptiert.
Der point of no return ist nun überschritten und Experten und Expertinnen wie Frau Moser sind im Staatsdienst so hoch im Kurs.
wie noch nie. Hans-U.Jakob
So paradox es tönt: dieser Staat bezahlt in den höheren Chargen der Bundesämter in der Frage der nichtionisierenden Strahlung seine Mitarbeiter dafür, dass sie mit Nachdruck NICHTS tun und wenn die Presse etwas von ihnen will, hinterlistig lügen. und die Bevölkerung arglistig täuschen. Denn die Milliarden sind weg und können nicht mehr zurückbezahlt werden.
Unser Vorschlag an den damaligen Finanzminister Kaspar Villiger, die Konzessionen auf ein Sperrkonto einzuzahlen, weil er diese eines Tages werde zurückerstatten müssen, wurde nicht akzeptiert.
Der point of no return ist nun überschritten und Experten und Expertinnen wie Frau Moser sind im Staatsdienst so hoch im Kurs.
wie noch nie. Hans-U.Jakob
-
Enrico Pargaetzi
Re: Moser/SoZ: ein Fall für den Presserat
Nicht nur die SoZ ist voll Lügen sondern auch viele Internetseiten...
-
Elisabeth Buchs
Re: Moser/SoZ: ein Fall für den Presserat
Eine mir bekannte schwer elektrosensible Frau suchte Hilfe beim Bundesamt für Gesundheit und wurde mit Frau Mirjana Moser verbunden. Von Frau Moser wurde angedeutet, ob sie sich das nicht nur einbilden würde. Daraufhin wies die betroffene Frau auf die Schäden an Tieren hin, in Ställen in der Nähe von Mobilfunkantennen, und diese Tiere bilden sich gewiss nichts ein, nur weil sie die Antennen sehen. Daraufhin sagte Frau Moser zu der Frau: "Sie vertragen doch sicher mehr als eine Kuh..."
Das Bundesamt für Gesundheit wird von uns nicht ohne Grund auch "BAK"= Bundesamt für Krankheit oder "BAG"= Bundesamt für Gesundbeterei genannt.
Wenn man die unter Elektrosmog leidenden Menschen sieht, die ihr oft weniges Geld für Abschirmungen, Umziehen, medizinische Behandlungen usw. ausgeben müssen, kommt manchmal schon der Gedanke auf, die Steuern auf ein Sperrkonto zu zahlen, bis diese Zustände sich verbessert hätten.
Jedenfalls ist es als Elektrosensibler wichtig, sich nicht nur zu verkriechen oder nur gegen die Antenne in der eigenen Nähe zu protestieren, sondern, solange man die Kraft dazu hat, gemeinsam mit andern zu kämpfen. (Wer an geplanten Aktionen interessiert ist, soll sich bitte privat bei mir melden).
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Das Bundesamt für Gesundheit wird von uns nicht ohne Grund auch "BAK"= Bundesamt für Krankheit oder "BAG"= Bundesamt für Gesundbeterei genannt.
Wenn man die unter Elektrosmog leidenden Menschen sieht, die ihr oft weniges Geld für Abschirmungen, Umziehen, medizinische Behandlungen usw. ausgeben müssen, kommt manchmal schon der Gedanke auf, die Steuern auf ein Sperrkonto zu zahlen, bis diese Zustände sich verbessert hätten.
Jedenfalls ist es als Elektrosensibler wichtig, sich nicht nur zu verkriechen oder nur gegen die Antenne in der eigenen Nähe zu protestieren, sondern, solange man die Kraft dazu hat, gemeinsam mit andern zu kämpfen. (Wer an geplanten Aktionen interessiert ist, soll sich bitte privat bei mir melden).
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
-
Chris
Re: Moser/SoZ: ein Fall für den Presserat
Herr Pargaetzi: Welche Internetseiten meinen Sie konkret, da Sie ja von vielen sprechen? So viele sind es auch wieder nicht. Und bei weitem nicht alle lügen.... Aber einige sind gut im Verharmlosen von Gefahren für die Gesundheit von Menschen (und Tieren!) Wäre schon interessant, welche dieser Seiten Sie in die Kategorie der Lügner einstufen.
Gruss
Chris
Gruss
Chris
-
Marianne
Re: Moser/SoZ: vierbeinige und zweibeinige Kühe
>Von Frau Moser wurde angedeutet, ob sie sich das nicht nur einbilden würde.
>Daraufhin wies die betroffene Frau auf die Schäden an Tieren hin, in Ställen in
>der Nähe von Mobilfunkantennen, und diese Tiere bilden sich gewiss nichts ein,
>nur weil sie die Antennen sehen. Daraufhin sagte Frau Moser zu der Frau:
>"Sie vertragen doch sicher mehr als eine Kuh...">
Daraus ist zu folgern, dass zweibeinige Kühe mehr vertragen als normale, vierbeinige - sicherlich aus Erfahrung gesprochen.
Nur sind wir eben auch auf die vierbeinigen Kühe angewiesen, ansonsten ist es vorbei mit Butter, Käse, Yoghurt und Milch. Mit Milch vor allem. Denn was für (Geistes)milch zweibeinige Kühe geben, lässt sich aus der Antwort aus dem BAG unschwer folgern.
Marianne
>Daraufhin wies die betroffene Frau auf die Schäden an Tieren hin, in Ställen in
>der Nähe von Mobilfunkantennen, und diese Tiere bilden sich gewiss nichts ein,
>nur weil sie die Antennen sehen. Daraufhin sagte Frau Moser zu der Frau:
>"Sie vertragen doch sicher mehr als eine Kuh...">
Daraus ist zu folgern, dass zweibeinige Kühe mehr vertragen als normale, vierbeinige - sicherlich aus Erfahrung gesprochen.
Nur sind wir eben auch auf die vierbeinigen Kühe angewiesen, ansonsten ist es vorbei mit Butter, Käse, Yoghurt und Milch. Mit Milch vor allem. Denn was für (Geistes)milch zweibeinige Kühe geben, lässt sich aus der Antwort aus dem BAG unschwer folgern.
Marianne
-
Werner
Re: Presserat: Klage lohnt nicht?
Gigaherz schrieb:
> Aber eine Intervention beim Presserat d�rfte wohl kaum den gew�nschten Erfolg
> haben. Sehen Sie einmal nach unter www.presserat.ch , wer darin u.a. vertreten ist
> und Sie werden uns zustimmen, dass schade ist um die Zeit, sich gerade dort zu
> beschweren.
Es ist mir bekannt, dass der Presserat korrupt ist (habe selbst schonmal dort geklagt und verloren obwohl der Fall klar zu meinen Gunsten war). Aber weil jeder Fall auf der Presserat-Website und im Jahrbuch veröffentlicht wird, und vielleicht auch von der einen oder anderen (Konkurrenz-)Zeitung aufgegriffen wird, kann man doch sagen, dass eine Klage gewisse "Wellen wirft" (die Leser werden auf das Problem aufmerksam und machen sich Gedanken ob Moser nicht vielleicht doch gelogen hat, auch wenn der Presserat wiedermal alles deckt) und daher besser ist, als gar nichts zu unternehmen.
Darum werde ich selbst beim Presserat klagen, wenn Sie es nicht machen. Aber es wäre schade, denn eine Organisation hätte mehr Gewicht als eine "unbekannte" Einzelperson.
Gruss,
Werner
> Aber eine Intervention beim Presserat d�rfte wohl kaum den gew�nschten Erfolg
> haben. Sehen Sie einmal nach unter www.presserat.ch , wer darin u.a. vertreten ist
> und Sie werden uns zustimmen, dass schade ist um die Zeit, sich gerade dort zu
> beschweren.
Es ist mir bekannt, dass der Presserat korrupt ist (habe selbst schonmal dort geklagt und verloren obwohl der Fall klar zu meinen Gunsten war). Aber weil jeder Fall auf der Presserat-Website und im Jahrbuch veröffentlicht wird, und vielleicht auch von der einen oder anderen (Konkurrenz-)Zeitung aufgegriffen wird, kann man doch sagen, dass eine Klage gewisse "Wellen wirft" (die Leser werden auf das Problem aufmerksam und machen sich Gedanken ob Moser nicht vielleicht doch gelogen hat, auch wenn der Presserat wiedermal alles deckt) und daher besser ist, als gar nichts zu unternehmen.
Darum werde ich selbst beim Presserat klagen, wenn Sie es nicht machen. Aber es wäre schade, denn eine Organisation hätte mehr Gewicht als eine "unbekannte" Einzelperson.
Gruss,
Werner
-
Enrico Pargaetzi
-
chris
Re: Presserat: Klage lohnt nicht?
Wenn Sie der Meinung sind, dass auf der Internetseite www.gigaherz.ch gelogen wird, dann würde ich an Ihrer Stelle diese Seite ganz einfach nicht mehr aufrufen. Dann müssen Sie einerseits keine Lügen lesen und die Forumsteilnehmer blieben von Ihren Kommentaren verschont. Überlegen Sie sich das einmal.
Gruss
Chris
Gruss
Chris
-
Enrico Pargaetzi
Re: Presserat: Klage lohnt nicht?
Hallo Chris,
ich habe das schon mehrmals überlegen, aber ich habe eine Bildung die mir erlaubt solche Lügen zu finden. Viele Leuten lesen was hier geschreiben wird und glauben daran (oder dazu? ich habe Schwierigkeiten mit Deutsch). Das stört mich!
Damit will ich nicht sagen, dass Elektrosmog nicht existiert, aber das verursacht auch nicht alle diese Probleme.
Sie wollen, dass ich nicht mehr hier meine Meinungen äussere. Sie haben auch nicht gefragt, von welchern Lügen ich spreche. Das interessiert Ihnen nicht, denn Sie sind alle überzeugt, dass Sie alles wissen und die andere Leuten einfach zu dumm sind.
Ich gebe Ihnen trotzdem einen Beispiel von dem Blödsinn, das man hier lesen kann: einfach oben links schauen "gigaherz.ch".
Leider hiess Heinrich "Hertz" und nicht "Herz". Soviel zu den Fachkentnisse.
Gruss Enrico
ich habe das schon mehrmals überlegen, aber ich habe eine Bildung die mir erlaubt solche Lügen zu finden. Viele Leuten lesen was hier geschreiben wird und glauben daran (oder dazu? ich habe Schwierigkeiten mit Deutsch). Das stört mich!
Damit will ich nicht sagen, dass Elektrosmog nicht existiert, aber das verursacht auch nicht alle diese Probleme.
Sie wollen, dass ich nicht mehr hier meine Meinungen äussere. Sie haben auch nicht gefragt, von welchern Lügen ich spreche. Das interessiert Ihnen nicht, denn Sie sind alle überzeugt, dass Sie alles wissen und die andere Leuten einfach zu dumm sind.
Ich gebe Ihnen trotzdem einen Beispiel von dem Blödsinn, das man hier lesen kann: einfach oben links schauen "gigaherz.ch".
Leider hiess Heinrich "Hertz" und nicht "Herz". Soviel zu den Fachkentnisse.
Gruss Enrico
-
Gigaherz
Re: Presserat: Klage lohnt nicht?
Hallo Enrico
Auf Ihren letzten Beitrag antwortet Ihnen das Gigaherz-Team direkt mit einer alten Volksweisheit:
„Um andrer Leute Fehler zu sehen, verwandeln manche Menschen ihre Augen in Mikroskope“.
Sie tun sich auf Ihre eigene Bildung etwas zugute und bezichtigen uns der Lüge oder am Ende gar der Unbildung, weil wir Gigaherz nicht nach dem Physiker Heinrich Hertz mit „tz“ schreiben.
Was denken Sie eigentlich, wer aller bei Gigaherz mitarbeitet? Analphabeten, technische Nieten, Nichtswisser, Halbgebildete, Träumer? Dem ist nicht so.
Wir haben unsere Internetseite mit voller Absicht „Gigaherz“ genannt, ohne das „t“ vor dem „z“. Ganz einfach deshalb, weil wir damit ausdrücken wollen, dass wir ein gigagrosses Herz haben für alle, die unter den Folgen der elektromagnetischen Strahlung leiden. Und das sind schon viel zu viele und leider auch zu viele, die über ganz erhebliche Beschwerden klagen, ganz egal, wie Sie deren Zahl, deren Betroffenheit und auch die Ursachen dafür herunter spielen. Vielleicht sehen Sie es einmal von dieser Seite?
Dass sich Menschen für andere Menschen einsetzen, ihnen zu helfen versuchen, statt sie als an Einbildung Leidende zu verhöhnen, (Tragen einer Burqa zum Schutz vor Taliban!!) das ist Ihnen offenbar ganz neu. Nun, spätestens jetzt wissen Sie es.
Und noch was: Neben der Schulbildung gibt es auch eine Herzensbildung. Nur haben leider manche gefehlt, als diese verteilt wurde.
Gigaherz
Auf Ihren letzten Beitrag antwortet Ihnen das Gigaherz-Team direkt mit einer alten Volksweisheit:
„Um andrer Leute Fehler zu sehen, verwandeln manche Menschen ihre Augen in Mikroskope“.
Sie tun sich auf Ihre eigene Bildung etwas zugute und bezichtigen uns der Lüge oder am Ende gar der Unbildung, weil wir Gigaherz nicht nach dem Physiker Heinrich Hertz mit „tz“ schreiben.
Was denken Sie eigentlich, wer aller bei Gigaherz mitarbeitet? Analphabeten, technische Nieten, Nichtswisser, Halbgebildete, Träumer? Dem ist nicht so.
Wir haben unsere Internetseite mit voller Absicht „Gigaherz“ genannt, ohne das „t“ vor dem „z“. Ganz einfach deshalb, weil wir damit ausdrücken wollen, dass wir ein gigagrosses Herz haben für alle, die unter den Folgen der elektromagnetischen Strahlung leiden. Und das sind schon viel zu viele und leider auch zu viele, die über ganz erhebliche Beschwerden klagen, ganz egal, wie Sie deren Zahl, deren Betroffenheit und auch die Ursachen dafür herunter spielen. Vielleicht sehen Sie es einmal von dieser Seite?
Dass sich Menschen für andere Menschen einsetzen, ihnen zu helfen versuchen, statt sie als an Einbildung Leidende zu verhöhnen, (Tragen einer Burqa zum Schutz vor Taliban!!) das ist Ihnen offenbar ganz neu. Nun, spätestens jetzt wissen Sie es.
Und noch was: Neben der Schulbildung gibt es auch eine Herzensbildung. Nur haben leider manche gefehlt, als diese verteilt wurde.
Gigaherz