Wer kann, schaltet am Freitag 11.45h die Sendung "Quer" im Bayerischen Fernsehen ein. Es kommt eine wichtige Sendung über die Naila-Studie.
In Naila (in der Nähe von Hof) haben sich die Krebsfälle stark gehäuft. Was man dort getan hat, sollte überall geschehen: Daten der Krankenkassen auswerten, dh. seit wann häufen sich die Krebsfälle? Seit wann stehen die Antennen?
Chris
Bayerisches Fernsehen:Quer, wichtige Sendung
-
Gigaherz-Team
Bayerisches Fernsehen, Nailastudie, Krankenkassenstatistiken
Was in der Studie von Naila geschehen ist, die Auswertung von Krankenkassenstatistiken, wie die Krebsfälle (und andere Beschwerden) seit der Einschaltung von Mobilfunkanlagen angestiegen sind, hat Gigaherz bereits am 22. Juni 2001 in einem Brief an Otto Piller, den damaligen Chef des Bundesamtes für Sozialwesen verlangt. Es wäre eine Leichtes für die Krankenkassen, die ja über alles und jedes Statisten führent, um die Prämien wieder kräftig zu erhöhen, auch eine solche Statistik zu erstellen.
Was Gigaherz damals erhielt, war eine ablehnende und nichtssagende Antwort. Gäbe es eine solche Statistik, so würde manches klar. Aber das ist ja gar nicht erwünscht,dh. man will es an den zuständigen Stellen überhaupt nicht wissen.wissen.
Wenn man was wüsste, dann müsste man ja handeln. Und handeln wollen sie alle nicht bei unseren Bundesämtern und bei der Regierung. Von der Industrie reden wir gar nicht.
Hier auszugsweise aus dem Brief (wohlgemerkt Datum 22.6.2001, also exakt vor 3 Jahren)
Konkret erwarten wir, da wir eine grosse Zahl bereits an ihrer Gesundheit Geschädigter und vieler weiterer Bedrohter vertreten, die Beantwortung folgender Fragen durch die Kassen:
Wie stark sind die Krankheitsfälle seit Inbetriebnahme von zur Zeit 8000 obilfunksendern in der Schweiz angestiegen? Jede Kasse führt Statistiken und kann feststellen, wieviele Untersuchungen zur Abklärung welcher Beschwerden durchgeführt werden und wie viele und welche Therapien eingeleitet werden mussten und zu welchen Kosten.
Wie gedenken sich die Kassen zu verhalten, wenn die geplanten neuen 20'000 UMTS-Sender mit der 5-10 fachen Leistung der bisherigen in Betrieb sein werden? Die Gesundheitsschäden werden rapide und massiv zunehmen, die Kostenspirale wird sich weiter drehen und die Prämien werden ins Unbezahlbare steigen.
.
Drei Jahre inzwischen also verstrichen . Und immer noch nichts hinzugelernt!
Gigaherz-Team
Was Gigaherz damals erhielt, war eine ablehnende und nichtssagende Antwort. Gäbe es eine solche Statistik, so würde manches klar. Aber das ist ja gar nicht erwünscht,dh. man will es an den zuständigen Stellen überhaupt nicht wissen.wissen.
Wenn man was wüsste, dann müsste man ja handeln. Und handeln wollen sie alle nicht bei unseren Bundesämtern und bei der Regierung. Von der Industrie reden wir gar nicht.
Hier auszugsweise aus dem Brief (wohlgemerkt Datum 22.6.2001, also exakt vor 3 Jahren)
Konkret erwarten wir, da wir eine grosse Zahl bereits an ihrer Gesundheit Geschädigter und vieler weiterer Bedrohter vertreten, die Beantwortung folgender Fragen durch die Kassen:
Wie stark sind die Krankheitsfälle seit Inbetriebnahme von zur Zeit 8000 obilfunksendern in der Schweiz angestiegen? Jede Kasse führt Statistiken und kann feststellen, wieviele Untersuchungen zur Abklärung welcher Beschwerden durchgeführt werden und wie viele und welche Therapien eingeleitet werden mussten und zu welchen Kosten.
Wie gedenken sich die Kassen zu verhalten, wenn die geplanten neuen 20'000 UMTS-Sender mit der 5-10 fachen Leistung der bisherigen in Betrieb sein werden? Die Gesundheitsschäden werden rapide und massiv zunehmen, die Kostenspirale wird sich weiter drehen und die Prämien werden ins Unbezahlbare steigen.
.
Drei Jahre inzwischen also verstrichen . Und immer noch nichts hinzugelernt!
Gigaherz-Team
-
mips
Re: Bayerisches Fernsehen, Nailastudie, Krankenkassenstatist
Der Beitrag des BR kann mit dem RealPlayer übers Internet betrachtet werden (Achtung den ganzen Pafad kopieren)
http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi.pl ... lfunk_v.rm
http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi.pl ... lfunk_v.rm