Anschuldigungen um Mobilfunkstudien
-
Tilly
Anschuldigungen um Mobilfunkstudien
K o m m e n t a r z u r Mo b i l f u n k f o r s c h u n g
Anschuldigungen um Mobilfunkstudien
weiten sich aus
Seit einigen Monaten werden die Töne schärfer, wenn es
um die positiven Ergebnisse der unabhängigen Forschung
geht. Der Industrie kann es keinesfalls recht sein, wenn die
Forschung immer mehr Beweise für schädigende Auswirkungen
der Mobilfunkstrahlung liefert.
Als Dr. Oberfeld im Januar 2008 (s. auch ElektrosmogReport
2/2008) die Ergebnisse zur Krebshäufigkeit im Zusammenhang
mit einem C-Netz-Sender in der Nähe von Graz veröffentlichte,
kamen prompte Reaktionen von der Mobilfunkindustrie,
in denen u. a. behauptet wurde, es hätte dort nie einen CNetz-
Sender gegeben. Man sprach von „falschem Gutachten“
und man wolle gegen Oberfeld klagen. In einer Pressemitteilung
von Oberfeld (27.03.2008) wird über die Reaktion des
Forum Mobilkommunikation (FMK), einem Organ für Presseund
Öffentlichkeitsarbeit der Mobilfunkindustrie, berichtet:
„Die Reihe der verunglimpfenden und desavouierenden Pressemeldungen
wird vom FMK nunmehr offenbar fortgesetzt.“
Weder beim FMK noch bei dem zuständigen Ministerium war
man bereit gewesen, auf Anfragen Oberfelds zu den C-Netz-
Daten Auskunft zu geben, worauf Oberfeld seine Kontakte
genutzt habe, um zu den benötigten Informationen zu kommen.
Später hieß es, die Daten seien gelöscht worden. Zitat:
„Die steirischen Grünen sehen in der Klage der Mobilfunkbetreiber
den Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen.“
Die Mobilfunk-kritische Institution Gigaherz in der Schweiz
stellte die nahe liegende (und vielleicht die FMK verblüffende)
Frage, wie denn Daten gelöscht werden können, die es gar
nicht gegeben hat.
Nun werden zwei weitere Forscher in Misskredit gebracht: Die
Professoren Adlkofer (München) und Rüdiger (Wien). Ihnen
wird vorgeworfen, Daten von Experimenten, die Genschäden
durch Mobilfunkstrahlung hervorgebracht hatten, gefälscht zu
haben. Eine Laborassistentin von Prof. Rüdiger soll die Datenfälschung
öffentlich gemacht haben. Die beiden Professoren
konterten, dass es einen Irrtum bei den Auswertungen gegeben
habe, aber von Fälschung keine Rede sein könne, schon gar
nicht in dem fraglichen Zeitraum. Die Verwaltung der Wiener
Universität verlangte, die Veröffentlichungen zurückzuziehen.
Die jüngsten Beschuldigungen sind in ungewöhnlich scharfer
Form geäußert worden, aber schon die Reaktionen der Industrie
auf die Oberfeld-Studie waren heftig. Man bekommt den
Eindruck, die Industrie beißt um sich, als stünde sie mit dem
Rücken zur Wand. Niemand in den Medien regt sich auf,
wenn in einer Studie, veröffentlicht in der renommierten
Fachzeitschrift Bioelectromagnetics und von der Forschungsgemeinschaft
Funk bezahlt, offensichtlich statistische Manipulationen
vorgenommen werden, die auch jemandem auffallen
müssen, der nicht ausgewiesener Statistiker ist. Elektrosmog-
Report berichtete darüber in der Ausgabe 11/2007, S. 3. Es
ging um die Einwirkung von UMTS-Strahlung auf Menschen
und die Reaktionsfähigkeit bzw. Aufmerksamkeit der Testpersonen.
Angeblich gab es keine Unterschiede zwischen bestrahlten
und scheinbestrahlten Probanden.
Schon in dem Bericht zum FGF-Workshop vom Mai 2007,
den die Forschungsgemeinschaft Funk (FGF) organisiert hatte
(im Januar 2008 erschien der Bericht zu dem Workshop) war
ein seltsamer Umgang mit Forschungsergebnissen zu bemerken.
Ein Thema waren die widersprüchlichen Ergebnisse von
Experimenten zur Genschädigung durch Hochfrequenz (eigentlich
nichts Neues). Der Tenor: Es gibt keine gentoxischen
Wirkungen, und wenn eine Schädigung erfolgte, dann wäre sie
thermischer Natur. Als ob das Problem damit erledigt wäre!
Das Gegenteil ist der Fall. Wenn die Ergebnisse auf thermische
Effekte zurückzuführen sind, dann werden diese eben bei
sehr viel geringeren Strahlungsintensitäten hervorgerufen, als
bisher immer (von den entsprechenden Akteuren) behauptet
wurde. Und dann müssen die Grenzwerte sofort herunter. Auf
dem Workshop referierte u. a. Prof. Niels Kuster von der ETH
Zürich über die Versuchsbedingungen, unter denen die Experimente
zur Untersuchung der Wirkung von elektromagnetischen
Feldern durchgeführt werden. Er meinte, wenn die Biowissenschaftler
mehr mit den Technikern reden würden, wären
die Ergebnisse besser bzw. besser reproduzierbar. Man kann
auch umgekehrt einen Schuh daraus machen: Wenn die Techniker
sich öfter bei den Biowissenschaftlern kundig machen
würden, wäre die Einschätzung der Schädlichkeit von elektromagnetischen
Feldern oftmals realistischer und sachlich der
Realität näher. Bis jetzt ist es überwiegend so, dass Techniker
aus den Biowissenschaften und auch Physiker sich anmaßen,
über Epidemiologie und Abläufe in der Zelle besser Bescheid
zu wissen als die Fachleute, nämlich kompetente Mediziner,
Biochemiker und Physiologen. Es scheint, als wäre der Workshop
nur zu dem Zweck veranstaltet worden, die Experimente
mit wissenschaftlich positiven Ergebnissen in Misskredit zu
bringen. An jedem Befund irgendeiner der betrachteten Arbeit
war ein Fehler zu finden, während die negativen Ergebnisse
automatisch als 100%ig korrekt und akkurat durchgeführt zu
betrachten sind; sie werden jedenfalls nicht diskutiert. Die
Kalibrierung ist angeblich mangelhaft, die Testsysteme ungeeignet
usw., als wären die Wissenschaftler, die positive Ergebnisse
liefern, zu blöd, ihre Arbeit zu machen. Die Diskussion
ging völlig am Problem vorbei, denn es war noch nie ein Geheimnis,
dass mit lebenden Systemen widersprüchliche Ergebnisse
produziert werden. Ursache ist aber neben – selbstverständlich
auch vorkommenden – Fehlern schlicht die Tatsache,
dass lebende Systeme äußerst flexibel und unberechenbar auf
die Umwelt reagieren. Und dazu gehört auch Zellstress. In die
Reihe passen die neuen Meldungen zu den Interphone-Studien.
Einige der beteiligten Forscher bewerten die Ergebnisse offenbar
nun anders als zuvor. Es mutet schon seltsam an, dass,
wenn die Forschung etwas nicht genehmes Signifikantes findet
– z. B. erhöhte Tumorrate am Kopf auf der Seite, an der das
Telefon gehalten wird –diese Ergebnisse prompt auf Irrtümer
verschiedener Art zurückzuführen sind. Es wird den Patienten
beispielsweise unterstellt, dass sie sich nicht richtig erinnern,
wie sie ihr Telefon halten, weil angeblich der Tumor dazu
führt, dass die Leute denken, sie hätten das Telefon immer an
die Tumorseite gehalten. Der Tumor hat ihnen den Verstand
vernebelt? Das ist geradezu albern. Gibt es allerdings keine
signifikanten Unterschiede oder Widersprüche, die Ergebnisse
also geeignet sind, die Bevölkerung zu beruhigen, werden
keine Zweifel am Erinnerungsvermögen der Probanden oder
den Versuchsbedingungen geäußert.
Die Diskussion muss also darum gehen, wie die Widersprüche
gehandhabt, d. h. interpretiert werden, und zwar mit negativen
und positiven Befunden. Wenn in Experimenten Schädigungen
zu finden sind, dann können sie auch im realen Leben
auftreten, mal mehr und mal weniger ausgeprägt, signifikant
oder nicht. Und ebenso können – nicht zu vergessen – negative
Befunde falsch sein oder in die Irre führen.
Anschuldigungen um Mobilfunkstudien
weiten sich aus
Seit einigen Monaten werden die Töne schärfer, wenn es
um die positiven Ergebnisse der unabhängigen Forschung
geht. Der Industrie kann es keinesfalls recht sein, wenn die
Forschung immer mehr Beweise für schädigende Auswirkungen
der Mobilfunkstrahlung liefert.
Als Dr. Oberfeld im Januar 2008 (s. auch ElektrosmogReport
2/2008) die Ergebnisse zur Krebshäufigkeit im Zusammenhang
mit einem C-Netz-Sender in der Nähe von Graz veröffentlichte,
kamen prompte Reaktionen von der Mobilfunkindustrie,
in denen u. a. behauptet wurde, es hätte dort nie einen CNetz-
Sender gegeben. Man sprach von „falschem Gutachten“
und man wolle gegen Oberfeld klagen. In einer Pressemitteilung
von Oberfeld (27.03.2008) wird über die Reaktion des
Forum Mobilkommunikation (FMK), einem Organ für Presseund
Öffentlichkeitsarbeit der Mobilfunkindustrie, berichtet:
„Die Reihe der verunglimpfenden und desavouierenden Pressemeldungen
wird vom FMK nunmehr offenbar fortgesetzt.“
Weder beim FMK noch bei dem zuständigen Ministerium war
man bereit gewesen, auf Anfragen Oberfelds zu den C-Netz-
Daten Auskunft zu geben, worauf Oberfeld seine Kontakte
genutzt habe, um zu den benötigten Informationen zu kommen.
Später hieß es, die Daten seien gelöscht worden. Zitat:
„Die steirischen Grünen sehen in der Klage der Mobilfunkbetreiber
den Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen.“
Die Mobilfunk-kritische Institution Gigaherz in der Schweiz
stellte die nahe liegende (und vielleicht die FMK verblüffende)
Frage, wie denn Daten gelöscht werden können, die es gar
nicht gegeben hat.
Nun werden zwei weitere Forscher in Misskredit gebracht: Die
Professoren Adlkofer (München) und Rüdiger (Wien). Ihnen
wird vorgeworfen, Daten von Experimenten, die Genschäden
durch Mobilfunkstrahlung hervorgebracht hatten, gefälscht zu
haben. Eine Laborassistentin von Prof. Rüdiger soll die Datenfälschung
öffentlich gemacht haben. Die beiden Professoren
konterten, dass es einen Irrtum bei den Auswertungen gegeben
habe, aber von Fälschung keine Rede sein könne, schon gar
nicht in dem fraglichen Zeitraum. Die Verwaltung der Wiener
Universität verlangte, die Veröffentlichungen zurückzuziehen.
Die jüngsten Beschuldigungen sind in ungewöhnlich scharfer
Form geäußert worden, aber schon die Reaktionen der Industrie
auf die Oberfeld-Studie waren heftig. Man bekommt den
Eindruck, die Industrie beißt um sich, als stünde sie mit dem
Rücken zur Wand. Niemand in den Medien regt sich auf,
wenn in einer Studie, veröffentlicht in der renommierten
Fachzeitschrift Bioelectromagnetics und von der Forschungsgemeinschaft
Funk bezahlt, offensichtlich statistische Manipulationen
vorgenommen werden, die auch jemandem auffallen
müssen, der nicht ausgewiesener Statistiker ist. Elektrosmog-
Report berichtete darüber in der Ausgabe 11/2007, S. 3. Es
ging um die Einwirkung von UMTS-Strahlung auf Menschen
und die Reaktionsfähigkeit bzw. Aufmerksamkeit der Testpersonen.
Angeblich gab es keine Unterschiede zwischen bestrahlten
und scheinbestrahlten Probanden.
Schon in dem Bericht zum FGF-Workshop vom Mai 2007,
den die Forschungsgemeinschaft Funk (FGF) organisiert hatte
(im Januar 2008 erschien der Bericht zu dem Workshop) war
ein seltsamer Umgang mit Forschungsergebnissen zu bemerken.
Ein Thema waren die widersprüchlichen Ergebnisse von
Experimenten zur Genschädigung durch Hochfrequenz (eigentlich
nichts Neues). Der Tenor: Es gibt keine gentoxischen
Wirkungen, und wenn eine Schädigung erfolgte, dann wäre sie
thermischer Natur. Als ob das Problem damit erledigt wäre!
Das Gegenteil ist der Fall. Wenn die Ergebnisse auf thermische
Effekte zurückzuführen sind, dann werden diese eben bei
sehr viel geringeren Strahlungsintensitäten hervorgerufen, als
bisher immer (von den entsprechenden Akteuren) behauptet
wurde. Und dann müssen die Grenzwerte sofort herunter. Auf
dem Workshop referierte u. a. Prof. Niels Kuster von der ETH
Zürich über die Versuchsbedingungen, unter denen die Experimente
zur Untersuchung der Wirkung von elektromagnetischen
Feldern durchgeführt werden. Er meinte, wenn die Biowissenschaftler
mehr mit den Technikern reden würden, wären
die Ergebnisse besser bzw. besser reproduzierbar. Man kann
auch umgekehrt einen Schuh daraus machen: Wenn die Techniker
sich öfter bei den Biowissenschaftlern kundig machen
würden, wäre die Einschätzung der Schädlichkeit von elektromagnetischen
Feldern oftmals realistischer und sachlich der
Realität näher. Bis jetzt ist es überwiegend so, dass Techniker
aus den Biowissenschaften und auch Physiker sich anmaßen,
über Epidemiologie und Abläufe in der Zelle besser Bescheid
zu wissen als die Fachleute, nämlich kompetente Mediziner,
Biochemiker und Physiologen. Es scheint, als wäre der Workshop
nur zu dem Zweck veranstaltet worden, die Experimente
mit wissenschaftlich positiven Ergebnissen in Misskredit zu
bringen. An jedem Befund irgendeiner der betrachteten Arbeit
war ein Fehler zu finden, während die negativen Ergebnisse
automatisch als 100%ig korrekt und akkurat durchgeführt zu
betrachten sind; sie werden jedenfalls nicht diskutiert. Die
Kalibrierung ist angeblich mangelhaft, die Testsysteme ungeeignet
usw., als wären die Wissenschaftler, die positive Ergebnisse
liefern, zu blöd, ihre Arbeit zu machen. Die Diskussion
ging völlig am Problem vorbei, denn es war noch nie ein Geheimnis,
dass mit lebenden Systemen widersprüchliche Ergebnisse
produziert werden. Ursache ist aber neben – selbstverständlich
auch vorkommenden – Fehlern schlicht die Tatsache,
dass lebende Systeme äußerst flexibel und unberechenbar auf
die Umwelt reagieren. Und dazu gehört auch Zellstress. In die
Reihe passen die neuen Meldungen zu den Interphone-Studien.
Einige der beteiligten Forscher bewerten die Ergebnisse offenbar
nun anders als zuvor. Es mutet schon seltsam an, dass,
wenn die Forschung etwas nicht genehmes Signifikantes findet
– z. B. erhöhte Tumorrate am Kopf auf der Seite, an der das
Telefon gehalten wird –diese Ergebnisse prompt auf Irrtümer
verschiedener Art zurückzuführen sind. Es wird den Patienten
beispielsweise unterstellt, dass sie sich nicht richtig erinnern,
wie sie ihr Telefon halten, weil angeblich der Tumor dazu
führt, dass die Leute denken, sie hätten das Telefon immer an
die Tumorseite gehalten. Der Tumor hat ihnen den Verstand
vernebelt? Das ist geradezu albern. Gibt es allerdings keine
signifikanten Unterschiede oder Widersprüche, die Ergebnisse
also geeignet sind, die Bevölkerung zu beruhigen, werden
keine Zweifel am Erinnerungsvermögen der Probanden oder
den Versuchsbedingungen geäußert.
Die Diskussion muss also darum gehen, wie die Widersprüche
gehandhabt, d. h. interpretiert werden, und zwar mit negativen
und positiven Befunden. Wenn in Experimenten Schädigungen
zu finden sind, dann können sie auch im realen Leben
auftreten, mal mehr und mal weniger ausgeprägt, signifikant
oder nicht. Und ebenso können – nicht zu vergessen – negative
Befunde falsch sein oder in die Irre führen.
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Tilly
Mobilfunk-Studien nicht gefälscht
Vernichtung von Forschungsergebnissen
14.10.2008
Mobilfunk-Studien nicht gefälscht
UNGERECHTFERTIGTE VERNICHTUNG VON FORSCHUNGSERGEBNISSEN AN MED. UNI WIEN
PRESSEMITTEILUNG der Kompetenzinitiative [55 KB]
An der Universität Wien wird seit Monaten versucht, dokumentierte mögliche Risiken, Erkenntnisse über genschädigende Wirkungen der UMTS-Mobilfunkstrahlung als gefälscht darzustellen. Verbreitung von Unwahrheiten, instrumentalisierte Medien, Geheimhaltung von Protokollen, Rufmord an den beteiligten Forschern, machen den vorgegebenen Anspruch einer rigorosen Wahrheitssuche des Rektors der Med. Universität Wien, hinsichtlich angeblicher Studienfälschung, unglaubwürdig und verschleiern gravierende Probleme des Vorgehens.
Schon die erste Zusammensetzung des zur Untersuchung beauftragten „Rat für Wissenschaftsethik“, der unter dem Vorsitz eines Vertreters der Telekommunikationsindustrie die Rücknahme der Studien forderte, sorgte für den ersten Skandal. Ein danach erneut einberufener Rat, mit neutralem Vorsitz kam daraufhin zum Schluss, dass die Vorwürfe gegen die betroffene Arbeitsgruppe unzutreffend seien. Dieses Dokument wird jedoch unverständlicherweise als „Geheim“ eingestuft und darf nicht veröffentlicht werden. Das REFLEX-Projekt, zu dem die Wiener Arbeitsgruppe wesentlich beigetragen hat, zeigt, dass die Mobilfunkstrahlung Struktur und Funktion von Genen in isolierten menschlichen Zellen verändern kann. Mit einem Folgeprojekt soll herausgefunden werden, ob vergleichbare Zellveränderungen auch beim lebenden Menschen, insbesondere bei Kindern und Heranwachsenden, vorkommen.
Sollte dies der Fall sein, wäre ein starker Hinweis dafür erbracht, dass die Mobilfunkstrahlung ein gesundheitliches Risiko für den Menschen darstellt.
Das Folgeprojekt, das Februar 2008 eingereicht wurde, ist von den Gutachtern der EU-Kommission ausgezeichnet bewertet, bis jetzt aber nicht gefördert worden. Wie weit die Wiener Vorgänge das Zögern der Kommission befördert haben, wird man kaum erfahren können. Über die Hintergründe der Aktivitäten zur Vernichtung wissenschaftlicher Daten und davon ausgehend zur Manipulation der öffentlichen Meinung kann man spekulieren. Das Ausdemwegräumen der Wiener Forschungsergebnisse hätte aber zur Folge, dass zumindest ein wichtiger Grund entfällt, der die entwarnenden Aussagen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms Lügen straft und den gegenwärtigen Grenzwerten jede Berechtigung abspricht. Wenn zudem die geplante Fortsetzung der Forschungsaktivitäten der Wiener Arbeitsgruppe in einem internationalen Rahmen auf absehbare Zeit verhindert werden könnte, bestände für die Telekommunikationsindustrie wohl kaum ein Anlass zur Klage. Die deutsch-österreichische Wissenschaftsgroteske erscheint somit als anachronistischer Versuch, weitere Mobilfunk-Forschung aufzuhalten und der Strahlung eine seit Jahren verlorene Unschuld zurückzugeben.
Wie in Wahrheit manipuliert wird, zeigt die Dokumentation „Wie empfindlich reagieren die Gene? Erkenntnisse und Intrigen in einer zentralen Frage der Mobilfunkforschung“ der Wissenschaftlervereinigung Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. in ihrer Reihe 'Berichte und Analysen' (im Anhang oder auf der Webseite www.kompetenzinitiative.net).
Wie weit sich in der internationalen Forschung die Hinweise auf eine besondere Schädlichkeit der UMTS-Strahlung verdichtet haben, wird die Kompetenzinitiative in Heft 3 ihrer Broschürenreihe „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung? Stand der Forschung – Entwarnungen und Intrigen – Vorschlag zur Selbsthilfe“ (Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks), das im November 2008 erscheinen wird, dokumentieren (www.broschuerenreihe.net).
Dokumentation
Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.
Aktuelle Berichte und Stellungnahmen Nr. 4
14.10.2008
Mobilfunk-Studien nicht gefälscht
UNGERECHTFERTIGTE VERNICHTUNG VON FORSCHUNGSERGEBNISSEN AN MED. UNI WIEN
PRESSEMITTEILUNG der Kompetenzinitiative [55 KB]
An der Universität Wien wird seit Monaten versucht, dokumentierte mögliche Risiken, Erkenntnisse über genschädigende Wirkungen der UMTS-Mobilfunkstrahlung als gefälscht darzustellen. Verbreitung von Unwahrheiten, instrumentalisierte Medien, Geheimhaltung von Protokollen, Rufmord an den beteiligten Forschern, machen den vorgegebenen Anspruch einer rigorosen Wahrheitssuche des Rektors der Med. Universität Wien, hinsichtlich angeblicher Studienfälschung, unglaubwürdig und verschleiern gravierende Probleme des Vorgehens.
Schon die erste Zusammensetzung des zur Untersuchung beauftragten „Rat für Wissenschaftsethik“, der unter dem Vorsitz eines Vertreters der Telekommunikationsindustrie die Rücknahme der Studien forderte, sorgte für den ersten Skandal. Ein danach erneut einberufener Rat, mit neutralem Vorsitz kam daraufhin zum Schluss, dass die Vorwürfe gegen die betroffene Arbeitsgruppe unzutreffend seien. Dieses Dokument wird jedoch unverständlicherweise als „Geheim“ eingestuft und darf nicht veröffentlicht werden. Das REFLEX-Projekt, zu dem die Wiener Arbeitsgruppe wesentlich beigetragen hat, zeigt, dass die Mobilfunkstrahlung Struktur und Funktion von Genen in isolierten menschlichen Zellen verändern kann. Mit einem Folgeprojekt soll herausgefunden werden, ob vergleichbare Zellveränderungen auch beim lebenden Menschen, insbesondere bei Kindern und Heranwachsenden, vorkommen.
Sollte dies der Fall sein, wäre ein starker Hinweis dafür erbracht, dass die Mobilfunkstrahlung ein gesundheitliches Risiko für den Menschen darstellt.
Das Folgeprojekt, das Februar 2008 eingereicht wurde, ist von den Gutachtern der EU-Kommission ausgezeichnet bewertet, bis jetzt aber nicht gefördert worden. Wie weit die Wiener Vorgänge das Zögern der Kommission befördert haben, wird man kaum erfahren können. Über die Hintergründe der Aktivitäten zur Vernichtung wissenschaftlicher Daten und davon ausgehend zur Manipulation der öffentlichen Meinung kann man spekulieren. Das Ausdemwegräumen der Wiener Forschungsergebnisse hätte aber zur Folge, dass zumindest ein wichtiger Grund entfällt, der die entwarnenden Aussagen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms Lügen straft und den gegenwärtigen Grenzwerten jede Berechtigung abspricht. Wenn zudem die geplante Fortsetzung der Forschungsaktivitäten der Wiener Arbeitsgruppe in einem internationalen Rahmen auf absehbare Zeit verhindert werden könnte, bestände für die Telekommunikationsindustrie wohl kaum ein Anlass zur Klage. Die deutsch-österreichische Wissenschaftsgroteske erscheint somit als anachronistischer Versuch, weitere Mobilfunk-Forschung aufzuhalten und der Strahlung eine seit Jahren verlorene Unschuld zurückzugeben.
Wie in Wahrheit manipuliert wird, zeigt die Dokumentation „Wie empfindlich reagieren die Gene? Erkenntnisse und Intrigen in einer zentralen Frage der Mobilfunkforschung“ der Wissenschaftlervereinigung Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. in ihrer Reihe 'Berichte und Analysen' (im Anhang oder auf der Webseite www.kompetenzinitiative.net).
Wie weit sich in der internationalen Forschung die Hinweise auf eine besondere Schädlichkeit der UMTS-Strahlung verdichtet haben, wird die Kompetenzinitiative in Heft 3 ihrer Broschürenreihe „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung? Stand der Forschung – Entwarnungen und Intrigen – Vorschlag zur Selbsthilfe“ (Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks), das im November 2008 erscheinen wird, dokumentieren (www.broschuerenreihe.net).
Dokumentation
Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.
Aktuelle Berichte und Stellungnahmen Nr. 4
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korn
Die Mär von der Ungefährlichkeit von Mobilfunk im allgemeinen und UMTS im speziellen wird heute noch auf jeder Ebene regelmässig vorgebracht.
Forschungen werden regelmässig behindert oder durch Schachzüge wie in Wien gestoppt, die Forscher verleumdet und lächerlich gemacht.
Zitat Spiegel
Dieser Artikel bringt es auf den Punkt:
Wer hat wohl das grössere Interesse an der Verfälschung von Sudien!
Forschungen werden regelmässig behindert oder durch Schachzüge wie in Wien gestoppt, die Forscher verleumdet und lächerlich gemacht.
Zitat Spiegel
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,555365,00.htmlAuf Lerchls Insistieren hin wurde die Wiener Universität tätig. Nun harrt noch die unrühmliche Rolle der Professoren Adlkofer und Rüdiger einer Klärung. "Das werden wir als Nächstes untersuchen", sagt Wolfgang Schütz.
Dem Rektor ist die menschliche Dimension solcher Dramen nicht fremd: "Das ist ganz typisch für wissenschaftliche Betrugsdelikte", sagt Schütz. "Nicht selten steckt dahinter eine junge Mitarbeiterin, die sich mit ihrem Chef sehr gut stellen will."
Dieser Artikel bringt es auf den Punkt:
Wer hat wohl das grössere Interesse an der Verfälschung von Sudien!
http://www.vienna.at/stadtreporter/beri ... 7-01474405Im Zweifelsfall ist also nach wie vor zur Vorsicht und Skepsis zu raten, denn wenn diesbezügliche Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, stellt sich auch die Frage nach Interessen und Lobbies, wobei wir uns dann überlegen sollten, ob das (wirtschaftliche) Interesse der med. Uni größer sein kann als das der Mobilfunkanbieter.
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Tilly
„Kondom“ für einen Sendemast, Dr. Oberfeld macht weiter
Verteiler C + Wissenschaftler
HLV-Info-081128-075-kb
28.11.2008
HLV-Info 075: Wiener_Studien--ABStrahL--Oberfeld--Schorpp--Erdkabel--BOS-Funk--Glasfaser--Franz.Gericht--MOWO-Infobrief--Electromagnetic_Health
___________________________________________________
Rufunterdrückung: Das Sittenbild hinter den angeblich gefälschten Handystudien
Konflikt zwischen Mobilfunkindustrie & Wissenschaft
Der Fälschungsskandal um Handystudien an der Wiener Medizin-Uni rief ein weltweites Echo hervor. Doch profil vorliegende Dokumente lassen eine Fälschung fraglich erscheinen – und zeigen den Interessenkonflikt zwischen Mobilfunkindustrie und Wissenschaft. Ein Sittenbild.
http://www.profil.at/articles/0847/560/ ... ndystudien
[eine sehr interessante Aufarbeitung der angeblich gefälschten Wiener Studien]
___________________________________________________
Presseerklärung „ABStrahL“ vom 28.11.2008
„Kondom“ für einen Sendemast
Mit einer gewaltfreien, aber wirkungsvollen Aktion haben die Mitglieder des neu gegründeten
„Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume“ –kurz „ABStrahL“ – einen
Mobilfunksendemast in St. Märgen bei Freiburg im Breisgau „abgeschaltet“. Mittels eigens
angefertigter Aluminiumtüten wurden die Antennen des Mobilfunkmastes verhüllt und so die
Strahlung um ca. 95% reduziert.
...
Informationen zum
Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume (ABStrahL):
Ausweg aus der Strahlenhölle (Stand: 28.11.2008)
Mit einer ersten Aktion gegen einen neuen Mobilfunksendemast in St. Märgen bei Freiburg
stellt sich ein neues Aktionsbündnis vor: ABStrahL.
Eine Gruppe von über 25 Bürgern aus der Region Freiburg hat es sich zur Aufgabe gemacht,
gegen die allgegenwärtige Gefahr durch Mobilfunkstrahlung vorzugehen.
...
Ein Betroffener, der phasenweise auf einem Parkplatz unterhalb von St. Märgen in einem
kleinen Wohnwagen lebt, ist Ulrich Weiner. Seine „Geschichte“ ging bereits mehrfach
bundesweit durch die Medien.
...
In andern Ländern, beispielsweise in Schweden, wurden längst strahlungsfreie
Rückzugsgebiete geschaffen, um den Kranken wenigstens die Möglichkeit zu bieten, sich in
einer Zone aufzuhalten, wo sie nicht zusätzlich strahlenmäßig kontaminiert werden.
...
Die Aktivisten von ABStrahL sehen keine andere Möglichkeit, als durch gewaltfreie, direkte
Aktionen einen strahlungsfreien Lebensraum zu schaffen. Eine Aufgabe, die ABStrahL quasi
anstelle des Staates wahrnimmt.
...
V.i.S.d.P: Angelika Doblies, Prägenhofstr. 61,79256 Buchenbach
[Dateien und 2 Bilder im Anhang, Fotograf: Margrit Müller ]
___________________________________________________
Dr. Oberfeld macht mit Krebsstudien weiter
http://www.diagnose-funk.org/politik/03 ... df505.html
Heute, 28. November 2008
"Mobilfunk-Krebsstudie von Dr. Gerd Oberfeld nicht haltbar" so und so ähnlich wird in einer Inseratenkampagne der österreichischen Mobilfunkbetreiber gegen den Salzburger Umweltmediziner geschossen...
Warten auf den "Gesundheits-Gau"
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... 33101.html
Heute, 28. November 2008
Der Strahlenphysiker Dr. Volker Schorpp referiert vor der Fichtenberger Bürgerversammlung Er glaube nicht mehr an Aufklärung, sagt Dr. Volker Schorpp. Der Stahlenphysiker referierte auf der Bürger...
Erdverkabelung nicht teurer als eine Freileitung
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... 3e803.html
Heute, 28. November 2008
Die Stromkonzerne wollen die 220 000 Volt starke Hochspannungsleitung vom Niederrhein nach Niedersachsen durch eine 380 000-Volt-Freileitung ersetzen. Dagegen gibt es aus Gescher ein klares "Nein"...
Auswirkungen des Digitalfunks BOS werden erforscht
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... 17001.html
Mittwoch, 26. November 2008
Die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und das Bundesamt für Strahlenschutz haben eine Zusammenarbeit über Fragen gesundheitlicher...
Glasfaser statt DSL
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... fb401.html
Mittwoch, 26. November 2008
Breitbandige Glasfaserzugänge im Kuhdorf? Die kleine Gemeinde Oerel zeigt, wie sich ein Glasfaserbreitbandnetz auch auf dem Land rechnet. Dass die Zukunft auch im Consumer-Segment der Glasfaser gehört...
Frz. Gericht verurteilt Hochspannungsnetzbetreiber
http://www.diagnose-funk.ch/recht/033ea ... 40d03.html
22.11.2008
Französisches Gericht verhängt Strafe gegen Hochspannungsnetz-Betreiber wegen Schädigung von Tieren [32 KB]
Quelle: Reuters, Paris, Muriel Boselli, Montag 17.November 2008
http://www.guardian.co.uk/business/feedarticle/8036210
Übersetzung: Evi Gaigg, Diagnose-Funk
Gemäss heutiger Aussage des klagenden Staatsanwaltes hat ein französisches Gericht entschieden, dass der Stromversorger RTE eine Summe von 390 000 Euro an eine Landwirtsfamilie zahlen muss, nachdem deren Tiere durch eine Hochspannungsleitung erkrankt sind. ...
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MOWO-Infobrief 24.11.2008 im Anhang
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Electromagnetic Health
Eine neue englischsprachige Seite mit Beiträgen per Audio und Video von Wissenschaftlern, die sich kritisch mit MF auseinandersetzen.
http://electromagnetichealth.org/
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Weitere Details des HLV`s entnehmen Sie bitte dem Impressum unserer Homepage.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Böckner, HLV
--
Hessischer Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V.
Birkenweg 10
63584 Gründau
Fax: 0721/15 14 35 144 (I-Fax)
info[at]hessenbiss.de
http://www.hessenbiss.de
HLV-Info-081128-075-kb
28.11.2008
HLV-Info 075: Wiener_Studien--ABStrahL--Oberfeld--Schorpp--Erdkabel--BOS-Funk--Glasfaser--Franz.Gericht--MOWO-Infobrief--Electromagnetic_Health
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Rufunterdrückung: Das Sittenbild hinter den angeblich gefälschten Handystudien
Konflikt zwischen Mobilfunkindustrie & Wissenschaft
Der Fälschungsskandal um Handystudien an der Wiener Medizin-Uni rief ein weltweites Echo hervor. Doch profil vorliegende Dokumente lassen eine Fälschung fraglich erscheinen – und zeigen den Interessenkonflikt zwischen Mobilfunkindustrie und Wissenschaft. Ein Sittenbild.
http://www.profil.at/articles/0847/560/ ... ndystudien
[eine sehr interessante Aufarbeitung der angeblich gefälschten Wiener Studien]
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Presseerklärung „ABStrahL“ vom 28.11.2008
„Kondom“ für einen Sendemast
Mit einer gewaltfreien, aber wirkungsvollen Aktion haben die Mitglieder des neu gegründeten
„Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume“ –kurz „ABStrahL“ – einen
Mobilfunksendemast in St. Märgen bei Freiburg im Breisgau „abgeschaltet“. Mittels eigens
angefertigter Aluminiumtüten wurden die Antennen des Mobilfunkmastes verhüllt und so die
Strahlung um ca. 95% reduziert.
...
Informationen zum
Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume (ABStrahL):
Ausweg aus der Strahlenhölle (Stand: 28.11.2008)
Mit einer ersten Aktion gegen einen neuen Mobilfunksendemast in St. Märgen bei Freiburg
stellt sich ein neues Aktionsbündnis vor: ABStrahL.
Eine Gruppe von über 25 Bürgern aus der Region Freiburg hat es sich zur Aufgabe gemacht,
gegen die allgegenwärtige Gefahr durch Mobilfunkstrahlung vorzugehen.
...
Ein Betroffener, der phasenweise auf einem Parkplatz unterhalb von St. Märgen in einem
kleinen Wohnwagen lebt, ist Ulrich Weiner. Seine „Geschichte“ ging bereits mehrfach
bundesweit durch die Medien.
...
In andern Ländern, beispielsweise in Schweden, wurden längst strahlungsfreie
Rückzugsgebiete geschaffen, um den Kranken wenigstens die Möglichkeit zu bieten, sich in
einer Zone aufzuhalten, wo sie nicht zusätzlich strahlenmäßig kontaminiert werden.
...
Die Aktivisten von ABStrahL sehen keine andere Möglichkeit, als durch gewaltfreie, direkte
Aktionen einen strahlungsfreien Lebensraum zu schaffen. Eine Aufgabe, die ABStrahL quasi
anstelle des Staates wahrnimmt.
...
V.i.S.d.P: Angelika Doblies, Prägenhofstr. 61,79256 Buchenbach
[Dateien und 2 Bilder im Anhang, Fotograf: Margrit Müller ]
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Dr. Oberfeld macht mit Krebsstudien weiter
http://www.diagnose-funk.org/politik/03 ... df505.html
Heute, 28. November 2008
"Mobilfunk-Krebsstudie von Dr. Gerd Oberfeld nicht haltbar" so und so ähnlich wird in einer Inseratenkampagne der österreichischen Mobilfunkbetreiber gegen den Salzburger Umweltmediziner geschossen...
Warten auf den "Gesundheits-Gau"
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... 33101.html
Heute, 28. November 2008
Der Strahlenphysiker Dr. Volker Schorpp referiert vor der Fichtenberger Bürgerversammlung Er glaube nicht mehr an Aufklärung, sagt Dr. Volker Schorpp. Der Stahlenphysiker referierte auf der Bürger...
Erdverkabelung nicht teurer als eine Freileitung
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... 3e803.html
Heute, 28. November 2008
Die Stromkonzerne wollen die 220 000 Volt starke Hochspannungsleitung vom Niederrhein nach Niedersachsen durch eine 380 000-Volt-Freileitung ersetzen. Dagegen gibt es aus Gescher ein klares "Nein"...
Auswirkungen des Digitalfunks BOS werden erforscht
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... 17001.html
Mittwoch, 26. November 2008
Die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und das Bundesamt für Strahlenschutz haben eine Zusammenarbeit über Fragen gesundheitlicher...
Glasfaser statt DSL
http://www.medien.diagnose-funk.org/033 ... fb401.html
Mittwoch, 26. November 2008
Breitbandige Glasfaserzugänge im Kuhdorf? Die kleine Gemeinde Oerel zeigt, wie sich ein Glasfaserbreitbandnetz auch auf dem Land rechnet. Dass die Zukunft auch im Consumer-Segment der Glasfaser gehört...
Frz. Gericht verurteilt Hochspannungsnetzbetreiber
http://www.diagnose-funk.ch/recht/033ea ... 40d03.html
22.11.2008
Französisches Gericht verhängt Strafe gegen Hochspannungsnetz-Betreiber wegen Schädigung von Tieren [32 KB]
Quelle: Reuters, Paris, Muriel Boselli, Montag 17.November 2008
http://www.guardian.co.uk/business/feedarticle/8036210
Übersetzung: Evi Gaigg, Diagnose-Funk
Gemäss heutiger Aussage des klagenden Staatsanwaltes hat ein französisches Gericht entschieden, dass der Stromversorger RTE eine Summe von 390 000 Euro an eine Landwirtsfamilie zahlen muss, nachdem deren Tiere durch eine Hochspannungsleitung erkrankt sind. ...
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MOWO-Infobrief 24.11.2008 im Anhang
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Electromagnetic Health
Eine neue englischsprachige Seite mit Beiträgen per Audio und Video von Wissenschaftlern, die sich kritisch mit MF auseinandersetzen.
http://electromagnetichealth.org/
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http://www.hessenbiss.de
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Zitat:
"In andern Ländern, beispielsweise in Schweden, wurden längst strahlungsfreie
Rückzugsgebiete geschaffen, um den Kranken wenigstens die Möglichkeit zu bieten, sich in
einer Zone aufzuhalten, wo sie nicht zusätzlich strahlenmäßig kontaminiert werden."
Diese Aussage stimmt leider nicht, eine schwedisch sprechende Betroffene hat sich bei Prof. Johansson und beim FEB erkundigt, wenn irgend jemand müssten diese ja etwas von solchen strahlenfreien Gebieten wissen und ihnen sind keine solchen bekannt. Höchstens soll es Betroffene geben, die mit Wohnwagen in die Wälder geflüchtet seien. Dann heisst es noch, "in andern Ländern", wo denn sonst noch? Ich bin nämlich auf der Suche nach einem solchen Ort, um ein Ferienhäuschen aufstellen zu können, weder in einem Kastenwagen noch Wohnmobil konnte ich schlafen. Jedenfalls würde es eine staatliche Garantie auf Strahlenfreiheit benötigen, damit es einem nicht ergeht wie Herrn Weiner und es sollten auch keine andern Elektrosmog-Verursacher sein wie z.B. Elektrozäune oder infraschallerzeugende Windturbinen. Bei Herrn Weiner habe ich auch nachgefragt, der sagte, bei den ihm bekannten strahlenarmen Wohnungen seien überall nicht weit entfernte Elektozäune. Mein Hausarzt sagt, Sie müssen die Exposition meiden, fragt sich nur wie und wo und der Umweltmediziner sagt, wenn Sie auf Mobilfunk auch noch so sensibel werden wie auf Elektrozäune, Magnetfelder, dann sind Sie erledigt. Uebrigens ist es nun eine immer eindeutigere Beobachtung, dass die neuen Viehhüter für mich noch unverträglicher sind als die alten und dies nicht nur von der Spannung in V abzuhängen scheint, sondern evt. auch von der Impulsenergie in Joule, die neuen sollen einen Kondensator mit höherer Spannung haben, vom schnelleren Taktrhythmus, oder weiteren Faktoren. Dazu würde es Fachpersonen benötigen, die das abklären und testen helfen, doch zur Zeit sind solche nicht in Sicht und die Bauern müssten auch kooperieren, schwierig, wenn es sich um ein unerwünschtes Problem handelt, das am besten möglichst lange durch Ableugnen gelöst werden soll, siehe Frequentia.
Elisabeth Buchs
"In andern Ländern, beispielsweise in Schweden, wurden längst strahlungsfreie
Rückzugsgebiete geschaffen, um den Kranken wenigstens die Möglichkeit zu bieten, sich in
einer Zone aufzuhalten, wo sie nicht zusätzlich strahlenmäßig kontaminiert werden."
Diese Aussage stimmt leider nicht, eine schwedisch sprechende Betroffene hat sich bei Prof. Johansson und beim FEB erkundigt, wenn irgend jemand müssten diese ja etwas von solchen strahlenfreien Gebieten wissen und ihnen sind keine solchen bekannt. Höchstens soll es Betroffene geben, die mit Wohnwagen in die Wälder geflüchtet seien. Dann heisst es noch, "in andern Ländern", wo denn sonst noch? Ich bin nämlich auf der Suche nach einem solchen Ort, um ein Ferienhäuschen aufstellen zu können, weder in einem Kastenwagen noch Wohnmobil konnte ich schlafen. Jedenfalls würde es eine staatliche Garantie auf Strahlenfreiheit benötigen, damit es einem nicht ergeht wie Herrn Weiner und es sollten auch keine andern Elektrosmog-Verursacher sein wie z.B. Elektrozäune oder infraschallerzeugende Windturbinen. Bei Herrn Weiner habe ich auch nachgefragt, der sagte, bei den ihm bekannten strahlenarmen Wohnungen seien überall nicht weit entfernte Elektozäune. Mein Hausarzt sagt, Sie müssen die Exposition meiden, fragt sich nur wie und wo und der Umweltmediziner sagt, wenn Sie auf Mobilfunk auch noch so sensibel werden wie auf Elektrozäune, Magnetfelder, dann sind Sie erledigt. Uebrigens ist es nun eine immer eindeutigere Beobachtung, dass die neuen Viehhüter für mich noch unverträglicher sind als die alten und dies nicht nur von der Spannung in V abzuhängen scheint, sondern evt. auch von der Impulsenergie in Joule, die neuen sollen einen Kondensator mit höherer Spannung haben, vom schnelleren Taktrhythmus, oder weiteren Faktoren. Dazu würde es Fachpersonen benötigen, die das abklären und testen helfen, doch zur Zeit sind solche nicht in Sicht und die Bauern müssten auch kooperieren, schwierig, wenn es sich um ein unerwünschtes Problem handelt, das am besten möglichst lange durch Ableugnen gelöst werden soll, siehe Frequentia.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Tilly
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Peter
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Eine Antenne fachgerecht zu verpacken, um diese vor Eisregen zu schützen, soll ein Verbrechen sein? Das ist doch eine gute Tat, eine Antenne auf diese Weise über den strengen Winter zu retten. Das nenne ich Werterhaltung und sollte belohnt werden.Peter hat geschrieben:Tilly und der Forum Admin sollten eigentlich wissen das solche militanten Aktionen strafrechtlich verfolgt werden.
So wissen wir wo zu suchen ist.
Ueber Peters gute Taten steht auch etwas im Internet unter
http://www.gigaherz.ch/1410 Schuster bleib bei deinen Leichen!
Hans-U. Jakob
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Tilly
Der Widerstand geht weiter
Sie scheinen nicht zu wissen, was militante Aktionen überhaupt sind,Peter hat geschrieben:Tilly und der Forum Admin sollten eigentlich wissen das solche militanten Aktionen strafrechtlich verfolgt werden.
So wissen wir wo zu suchen ist.
dann lesen Sie sich doch die Meldung noch einmal richtig durch.
Dort steht, dass es eine völlig gewaltfreie Aktion darstellt, denn es ist
kein Mensch zu Schaden gekommen.
Im Gegenteil, die Menschen können sich erholen und in ihren Körpern
wird mehr Melantonin erzeugt.
Das ist doch was.
Wenn Sie schreiben: „So wissen wir, wo zu suchen ist“ , so klingt das
recht großkotzig, dass Sie vielleicht ein Interessenvertreter der
Mobilfunkindustrie sind.
Diese Technologie löst Leukämie bei Kindern aus.
Dieser Fakt sollte Sie dazu veranlassen, die Seiten zu wechseln.
Die gegenwärtige Aktion zeigt, dass der Widerstand wächst und sich
die geplagten Menschen sich nicht einschüchtern lassen.
http://groups.google.com/group/mobilfun ... b8543a062d
Wir erinnern uns:
Der erste Politiker, Müller-Oltersdorf, der die Selbstverteidigung gegen den globalen Mobilfunk einübte.
Der Politiker, der den neuen Mobilfunksendemast auf dem Herborner Galgenberg lahmgelegt hat, hat sich der Polizei gestellt.
Weitere Aktionen:
Von den Robin-Hoods* aus dem Saarland, die Anschläge auf 16 Mobilfunkmasten in Freisen und in Rheinland-Pfalz verübt haben sollen, fehlt jede Spur.
Wie das so bei der Diktatur der Mobilfunkmafia in Deutschland leider ist, werden die Inkognitos mit falschen Werkzeugen und über ungeeignete Organisationen gesucht. Sie werden weder von Friedensstiftungen noch von Gesundheitsorganisationen zwecks Preisverleihungen gesucht, sondern sie werden durch die Kriminalpolizei und Polizeiinspektionen verfolgt !
Tilly
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Tilly
Fachgerechte Verpackung
Im Zusammenhang einer fachgerechten Verpackung eines Mobilfunksendemastes in St. Märgen bei Freiburg im Breisgau, um die Sendeleistung ein wenig zu reduzieren, hat Peter Folgendes geschrieben:
Für die Frechheit, mich verfolgen zu wollen, biete ich Ihnen ein paar hausschlachtende
Backpf… an, die können Sie sich bei mir abholen.
Tilly
Nun warte ich schon immer, bis dieser Peter bei mir auftaucht.Peter hat geschrieben:Tilly und der Forum Admin sollten eigentlich wissen das solche militanten Aktionen strafrechtlich verfolgt werden.
So wissen wir wo zu suchen ist.
Für die Frechheit, mich verfolgen zu wollen, biete ich Ihnen ein paar hausschlachtende
Backpf… an, die können Sie sich bei mir abholen.
Tilly