WLAN Umbauset zulässig?

Romano

WLAN Umbauset zulässig?

Beitrag von Romano » 26. Februar 2009 21:25

Bin bei der Ricardo Auktion auf einen Artikel gestossen

http://www.ricardo.ch/kaufen/computer-u ... 560491222/

Ist das zulässig?
  • Zitat : Manchmal muss zusätzlich noch ein 500mW oder 1000mW Booster zwischen der FritzBox und der Antenne angeschlossen werden. Diesen können Sie bei uns ebenfalls bestellen.
Toll wenn mein Nachbar eine solchen Verstärker besitzt.
Gilt hier auch so lange die Grenzwerte eingehalten, muss es akzeptiert werden?

Remo

Flop

Beitrag von Remo » 27. Februar 2009 09:25

Der bietet also 100 solche Sets an - und KEINS hat er verkauft. Bleibt wohl auf seinem Mist sitzen. Und überhaupt, wo würde sowas Sinn machen? In einer 20-Zimmer Villa mit 5 Etagen allenfalls.

Peter

Beitrag von Peter » 27. Februar 2009 12:00

Diese Geräte wie Booster und Antennen mit Gewinn sind verboten.

Der Anbieter und auch Betreiber macht sich strafbar.

Siehe dazu offizielle Seite des Bundesamtes für Kommunikation

http://www.bakom.ch/themen/geraete/0056 ... ml?lang=de

XYZ

Re: WLAN Umbauset zulässig?

Beitrag von XYZ » 27. Februar 2009 12:37

Romano hat geschrieben:
Ist das zulässig?
  • Zitat : Manchmal muss zusätzlich noch ein 500mW oder 1000mW Booster zwischen der FritzBox und der Antenne angeschlossen werden. Diesen können Sie bei uns ebenfalls bestellen.
Die richtige Frage lautet: was macht das Ding überhaupt für einen Sinn. Immerhin müssen die Signale dann ja auch auf der "Gegenseite" verstärkt werden, sonst empfängt ja die Fritzbox nichts... Nö so ein Ding ist überflüssig, wenn man nicht mindestens 2 dieser Strahe-Dinger hat (an jedem Ende eines). Sinnvoller, wenn schon Strahlung dann per Richtantenne um eine Strecke zu überbrücken... zum normalen Erschliessen mittels W-Lan macht das Ding keinen Sinn ausser einer unsinnig höheren Strahlenbelastung...

Marc

Beitrag von Marc » 3. März 2009 10:44

Mit den normalen handelsüblichen Wlan Routern stellt sich die Frage wie stark diese wirklich sind. Mein Router hat schon Mühe nach 5 Meter. Da stellt sich die Frage ob diese wirklich auf Distanz spürbar sind und noch mehr ob überhaupt als gefährlich eingestuft werden.

Elisabeth Buchs
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Beitrag von Elisabeth Buchs » 3. März 2009 11:25

Marc hat geschrieben:Mit den normalen handelsüblichen Wlan Routern stellt sich die Frage wie stark diese wirklich sind. Mein Router hat schon Mühe nach 5 Meter. Da stellt sich die Frage ob diese wirklich auf Distanz spürbar sind und noch mehr ob überhaupt als gefährlich eingestuft werden.
Marc, wem wollen Sie da Märchen erzählen. Den Betroffenen sicher nicht. Wie kommt es denn, dass z.B. der W-Lan von weiter entfernten Nachbarn durch zwei Hauswände durch etwa 30 m weit reinkommt? W-Lan wirken sich anscheinend durch die aggressive 10 Hz-Pulsung besonders negativ aus, sogar wenn sie nur rel. schwach vorhanden sind. Siehe: http://www.buergerwelle-schweiz.org/fil ... l_dopp.pdf
Blöder Spruch der mit dem als gefährlich eingestuft, könnte voll von Befürworterpropaganda stammen. Was heisst schon gefährlich. Man fällt zwar nicht gleich tot um, aber der W-Lan von Nachbarn hat schon einigen mir bekannten Betroffenen das Leben vermiest, auch solchen welche vorher keine Elektrosmog-Probleme hatten, sie bekamen z.B. starke Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzbeschwerden. Möchten Sie so leben? Es ist eine Riesengemeinheit, dass nach den dauerstrahlenden DECT nun die ebenso dauerstrahlenden W-Lan angeboten werden. Und z.B. Notebooks oft keine Modems mehr haben und dafür mit W-Lan ausgestattet sind. So dass Betroffene wieder ignorante Nachbarn beknien müssen und mangels Alternative noch schlechtere Möglichkeiten haben als bei den DECT, sich unbeliebt machen, evt. anfeinden und lächerlich machen lassen müssen. Das haben wir Betroffenen definitiv satt. Swisscom hatte seit 2004 ein Patent für abschaltbare W-Lan mit entsprechender Begründung http://gigaherz.ch/pages/posts/swisscom ... is1450.php und was ist passiert, gar nichts, 5 Jahre später werden nur Dauerstrahler angeboten, bis alle Wohnungen zusätzlich zu den DECT damit vollgestellt sind und Betroffene immer weniger wissen, wohin sie noch gehen sollen. Den Betroffenen würde viel erspart bleiben, wenn schon nur die DECT und W-Lan keine Dauerstrahler wären bzw. bei DECT nie gewesen wären.

Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

Elisabeth Buchs
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Beitrag von Elisabeth Buchs » 3. März 2009 16:01

Noch gleich an Doris:

und wieder einer der's eingeschaltete Handy spürt... (Allgemein)
Doris , Dienstag, 03. März 2009, 15:05

Ihr wisst ja, dass ich seit etwa 5 Jahren weiss, dass ich elektrosensibel bin. Tragbares DECT-Telefon und mein Handy sind in den Müll gewandert, und seither ist mein Schwindel, den ich vorher hatte, ganz verschwunden. Vor allem auf langen Autofahrten war er aufgetreten. Nun weiss ich, es war das Natel, das auf dem Beifahrersitz lag.

Und sowas wird unter der Überschrift "Elektrosensible wissen, warum die Mobilfunk-Grenzwerte runter müssen, sie spüren es" verbreitet.
__________________________________________________________________________

und hier drei Fälle, wie Menschen durch voreingenommenes Handeln einer Naturheilärztin den Funk als Auslöser ihrer Beschwerden sehen.

3 Menschen, drei verschiedene Symptome aber 1 Auslöser --->WLAN

Eine Frage an die technisch Versierten hier im Haus
(Am Ende der WLAN-Berichte steht folgendes)

Achtung: Bei der Lieferung einer Einrichtung für DSL-Internet (Starterkit für Neukunden) gehört WLAN heute oft zur Standardausrüstung, auch wenn man den Computer nur mit Netzwerkkabel anschliessen will. Im Lieferzustand ist die WLAN-Strahlung aktiviert! Sie muss extra deaktiviert werden (Provider anrufen).

Hat jemand Erfahrung mit dem ab Werk aktivierten WLAN in Laptops. Auch ich kenne diese Aussage und habe diese bisher kritiklos (weil ahnungslos) übernommen und auch teilweise so weitergegeben.
Nun habe ich seit geraumer Zeit auch einen Laptop mit integriertem WLAN welches ich nicht nutze. Eine Messung hat ergeben, dass bei aktiviertem WLAN (am Laptop) das Messgerät kurz einen Wert (sehr gering) anzeigt und auch das typische WLAN Geräusch zu hören ist, und dann nach wenigen Sekunden ist nichts mehr zu messen und zu hören. Also nur dann, wenn wir den Schalter ein- und ausschalten.


Halten Sie es denn für ausgeschlossen, dass jemand von einem Handy auf einem Beifahrersitz bei langen Fahrten, das immer wieder bei Netzwechsel aktiv wird, Beschwerden bekommen kann? Ich kenne z.B. einen Lehrer, der die Handys seiner Schüler schlecht verträgt. Herr Professor Leitgeb hat bei der Epros-Studie festgestellt, dass die Handys erstaunlich stark reinkommen. An Spatenpauli und andere Nicht Schweizer: Manche Schweizer (nicht nur Rentner) sagen nach wie vor Natel auch zu den jetzigen Handys, nicht nur zum früheren Natel C. Es ist ja fast peinlich zu lesen, wie Spatenpauli irgendwelche anderen Gründe an den Haaren herbeizieht, nur damit auf keinen Fall das Handy für die Beschwerden verantwortlich sei, es war einmal ein Mitstreiter... Dabei läuft die Zeit der Elektrosensiblen-Leugner zunehmend ab.

Weshalb soll das Verhalten der Naturheilärztin voreingenommen sein? Siehe http://www.buergerwelle-schweiz.org/WLA ... .html#6551
W-Lan ist für mehrere mir bekannte Betroffene problematisch, diese haben das gut abgeklärt und wirken plausibel.

Bei den W-Lan in Laptops scheint es unterschiedlich zu sein, bei unserem Laptop "schwieg" der W-Lan erst nachdem er ausgebaut worden war, andere können ihn scheinbar softwaremässig deaktivieren oder per Abschaltknopf. Auch hier ist ein Messgerät wieder praktisch.
Ich gebe hier den Tipp zum Ausschalten von W-Lan bei Laptops von Prof. Lerchl weiter:
"Sie können übrigens bei allen Laptops das WLAN ausschalten, z.B. durch Drücken und Halten der "Fn"-Taste und Drücken der entsprechenden Taste, z.B. blau aufgedrucktes Antennensymbol."

Noch gleich zu dieser Aussage betreffend Frau Dr. Waldmann-Selsam hier:

So sehe ich das auch.

Strenggenommen müsste dies aber auch eine Beleidigung für die Betroffenen sein, die ja auch darauf bestehen mit ihrem Anliegen ernst genommen zu werden.

Und genau das fehlt mir, die Distanzierung von derartigen Aktionen, an denen niemand die Schuld trägt außer die Darsteller selber. Diese Form der Solidarität schadet der Glaubwürdigkeit der Betroffenen.


Ebenso wie derjenigen von Spatenpauli zu Frau Dr. Stöcker.

Ich distanziere mich jedenfalls nicht von Frau Dr. Waldmann-Selsam, durch Zusammen- und Wegschneiden, entsprechende Kommentare vorher und nachher bei Spiegel TV kann man einen entsprechenden Eindruck erzeugen. Was ich finde, dass sie nach den Erfahrungen mit Hr. Dworschak vorsichtiger hätte sein sollen und dass man besser überlegen sollte, wie etwas auf vorher unbedarfte Menschen wirkt. Jedoch ist es halt auch nicht jedem gegeben, in einer solchen Situation einen stocknüchternen Beitrag hinzukriegen, ausserdem macht sie den Eindruck, eine Mission erfüllen zu wollen. Wer unter schweren Gesundheitsbeschwerden leidet, ist auch zu ungewöhnlichen Massnahmen bereit, um Linderung zu bekommen wie z.B. das Schlafen auf dem Küchenboden oder eingewickelt in eine Goldfolie. Manche Betroffenen wären froh, wenn es ihnen dadurch wenigstens möglich wäre, noch in ihrem Zuhause zu übernachten. Soviel ich weiss hat Frau Dr. Waldmann-Selsam ja schon früher ihr eigenes DECT nicht vertragen, deshalb ist sie überhaupt auf die Idee gekommen, dass auch andere am Mikrowellensyndrom leiden könnten.

Sowieso reicht mir der subjektive Glaubwürdigkeitseindruck von sich dadurch überlegen fühlenden, Urteil anmassenden Unbetroffenen nicht mehr. Dass Betroffene überhaupt auf sowas angewiesen sind, liegt an der bisher ungenügenden, weil grösstenteils industriefinanzierten Elektrosensiblen-Forschung, welche Betroffene ableugnen und psychiatrisieren möchte. Wenn ernst nehmen übrigens das einzige ist, was rauskommt, reicht mir das auch nicht mehr, Betroffene müssen leben können mit einem Elektrosmog-Level wie vor etwa 50 Jahren, um gesund zu sein. Deshalb sehe ich bei einer ständig weiteren Zunahme von Elektrosmog ein Zusammenleben mit Unbetroffenen nicht als Zukunft und hoffe auf ein ähnliches Projekt wie Next Up, das vom dortigen Staat vermiest worden ist, da kommt schon der Eindruck auf, dass es nicht gerne gesehen würde, wenn sich dadurch zeigen würde, wie gesund Menschen ohne diesen Elektrosmog leben könnten.

Noch gleich zu Spatenpaulis Aeusserung:

Die Fallgeschichte des Herrn Struchen taugt so wie sie ist nur für die anekdotischen "Kasuistiken" von Frau Waldmann-Selsam, für Überzeugenderes sind die Lücken in der Geschichte viel zu groß und ich finde es inzwischen sogar unverantwortlich, solchen Schilderungen ungefiltert den Weg ins Netz zu ebenen. Denn dort sind sie eine giftige Nahrungsquelle, die dem ahnungslosen Leser - so er keine Immunität (z.B. in Gestalt von gesundem Argwohn) dagegen hat - schweren Schaden zufügen kann. Sie wissen schon was ich meine, Leute die in Kellern hausen oder sich nachts Alu-Rettungsfolien überstülpen sind die traurigen Produkte der ständig abgespulten immer gleichen EMF-Angstpropaganda, wie wir sie hier gerade am Wickel haben. Nicht leicht, bei dieser verschwommenen Gemengenlage noch sauber zwischen Tätern und Opfern unterscheiden zu können.

So wie es aussieht, sind Herrn Schlegel diese Fallberichte von Betroffenen persönlich mitgeteilt worden. Kleine Frage: wer sollte solche Berichte denn filtern? Die MFI? Die Bundesämter? Ich kenne zwar einige Betroffene, welche sich vor Beschwerden mit diversen Massnahmen zu schützen versuchen, aber Leute, die ohne Beschwerden nur wegen Angst Rettungsfolien überstülpen oder in Kellern schlafen, kenne ich keine.

Wenn Spatenpauli sowas schreibt "Außer uns macht das ja niemand, freilich nicht weil es nichts dazu zu sagen gäbe, sondern weil die Mühe der Auseinandersetzung mit einer winzigen Randgruppe nicht (mehr) investiert wird", sagt das eigentlich schon genug. Obwohl die Umfrage 5 bzw. in Deutschland soviel ich weiss sogar 9 % sich als Betroffene bezeichnete gezeigt hat, schreibt er so etwas. Und wir Betroffenen können elend verrecken. Meine Kollegin sagt, sie vertrage Null Strahlung, man solle nur jeder Schwangeren und jedem Neugeborenen das Drahtloszeug geben, je mehr je lieber, damit die möglichst krank würden und das ganze rasch ein Ende habe. Ein Kollege sagt, wenn das auffliege, kenne man ja die Verantwortlichen genau und denen werde das tonnenschwer auf die Füsse fallen.

Was Spatenpauli für ein Mensch mit einer Einstellung ist, erkennt man auch hier:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29474
Was eigentlich macht im Zusammenhang mit ES einen "Spinner" genau aus und kann es überhaupt ES geben, die keine "Spinner" sind?

Jetzt ist grad mein Sohn gekommen zum Verabschieden, sagt, ich solle doch aufhören mit Dissen, das würde mir gar nicht ähnlich sehen, ich sei doch sonst so friedlich. Er sieht als Junger natürlich weder im Elektrosmog noch sonst in etwas etwas ungesundes.

Elisabeth Buchs
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Wireless LAN Internet Radio

Beitrag von Elisabeth Buchs » 7. März 2009 11:26

Das neuste, womit uns die Drahtlos-Industrie und in Folge die ignoranten Nachbarn das Leben vermiesen:

Geniessen Sie Radio in allen Dimensionen
Empfangen Sie über 7000 Internet-Radiostationen ohne den PC einzuschalten
Einfach an ihren DSL Router anschliessen und los gehts!
Kabelloser Zugriff auf ihr vorhandenes PC-Musikarchiv
USB Port für mobile MP3-Player oder Speichersticks

Reichweite: innen ca. 35 - 100 m, aussen ca. 100 - 300 m
Frequenzbereich 2,4 GHz
und so weiter und so fort ...
W-Lan-Antenne
Nur 159 Fr bei A.

Elisabeth Buchs
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Ulido
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Wlan auf Distanz spürbar oder gar gefährlich

Beitrag von Ulido » 7. März 2009 13:13

Hallo,

@marc
Mit den normalen handelsüblichen Wlan Routern stellt sich die Frage wie stark diese wirklich sind. Mein Router hat schon Mühe nach 5 Meter. Da stellt sich die Frage ob diese wirklich auf Distanz spürbar sind und noch mehr ob überhaupt als gefährlich eingestuft werden
Die deutsche Bundesregierung ist bestimmt nicht technikfeindlich.

Für den privaten Bereich aber empfiehlt auch sie Kabelverbindungen statt funkgestützte Lösungen. Das will schon was heißen.

http://www.bundestag.de/aktuell/hib/200 ... 04/08.html


Diese Empfehlung führt per Saldo nicht zu nennenswerten Umsatzeinbußen bei der Industrie. Schlimmstenfalls zu Verschiebungen.
In Bezug auf Handy - Mobilfunksender - Festnetztelefon können wir eine derartige Aussage aber nicht erwarten, selbst wenn sie genauso erforderlich sein sollte. Die wirtschaftlichen Interessen verbieten es in dem Fall von vornherein.

Schöne Grüße

Ulido

neutraler beobachter

wlan

Beitrag von neutraler beobachter » 7. März 2009 14:47

hallo ulido

zufall?

der gleiche satz von "Marc" hat mich fast zur selben zeit zu einer aussage veranlasst!

viewtopic.php?t=18811

wir sind uns einig.

irgendwann wird das auch so sein.

dunja82

WLan-Router abschaltbar

Beitrag von dunja82 » 7. März 2009 17:00

Neuerdings bietet die Swisscom den VDSL- und ISDN-Kunden aber einen weissen Motorola 3357-Router an, der ist bequem per Knopf aussen am Gerät abschaltbar.

Ich selber habe noch ein Motorola 3347, dort ist WLan nur mühsam via Kundencenter-Software ein- und ausschaltbar.

Einer Freundin hat die Swisscom aus Versehen ein 3357 geschickt, obwohl sie ein günstigeres ADSL-Abo löste, die Swisscom müsste AUSSCHLIESSLICH solche Router vergeben und den Leuten mit einem Beiblatt klarmachen, dass der Router bei Nichtgebrauch ausgeschaltet gehört. Ausserdem spart man so noch Strom.

Marc

Beitrag von Marc » 10. März 2009 11:12

neutraler beobachter
Schauen Sie genau hin. Dieser Mark schreibt sich mit K.

Im Netz gibt es Anleitungen wie man die Strahlungsrichtung beeinflussen kann mit preiswerten Teilen.
http://www.wireless-forum.ch/forum/view ... hp?t=22173

Somit ist für den Benutzer auch besser wenn er nicht eine Rundstrahlung hat. Dort hin senden wo es gebraucht wird.

Elisabeth Buchs
Beiträge: 1639
Registriert: 27. Januar 2007 21:48

Beitrag von Elisabeth Buchs » 10. März 2009 12:42

Marc hat geschrieben:
Im Netz gibt es Anleitungen wie man die Strahlungsrichtung beeinflussen kann mit preiswerten Teilen.
http://www.wireless-forum.ch/forum/view ... hp?t=22173

Somit ist für den Benutzer auch besser wenn er nicht eine Rundstrahlung hat. Dort hin senden wo es gebraucht wird.
Nicht nur im Netz, sondern serienmässig, ohne Dauerstrahlmodelle sollte es nur W-Lan-Access-Points und W-Lan in Notebooks geben, welche bei Nichtgebrauch abschalten. Dies wäre eine echte Innovation. Wenn Sie solche Anleitungen kennen oder Leute, die so etwas verwirklichen möchten, bitte melden.

Und was, wenn Betroffene in der Richtung wohnen, "wo es gebraucht wird"? Bekommen die dann noch mehr Strahlung als beim Rundstrahler?

Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

neutraler beobachter

wlan

Beitrag von neutraler beobachter » 10. März 2009 15:41

marc

hör doch auf hier verwirrung zu stiften:

marc schreibt:
neutraler beobachter
Schauen Sie genau hin. Dieser Mark schreibt sich mit K.
der satz auf den ulido und ich uns beziehen, ist sehr wohl von dir, Marc mit C
Marc
Verfasst am: Di März 03, 2009 10:44 am Titel:
Mit den normalen handelsüblichen Wlan Routern stellt sich die Frage wie stark diese wirklich sind. Mein Router hat schon Mühe nach 5 Meter. Da stellt sich die Frage ob diese wirklich auf Distanz spürbar sind und noch mehr ob überhaupt als gefährlich eingestuft werden.

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