wallis

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Beitrag von wallis » 22. April 2009 15:09

mein Freund will ein Häuschen im Wallis kaufen. 30 Meter daneben steht aber ein Transformatorhäuschen 16000V auf 380V das weiter oben ein paar einzelen Häuser versorgt.

Ist das kritisch, muss man das zuerst messen oder sind 30 Meter genügend Distanz?

wieviel sollte da maximal (im schlechteten Fall) auftreten. Der Boden selber hat ja oft schon recht viel.

danke für eine Antwort
sonnige Grüsse aus dem Wallis

Elisabeth Buchs
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Re: wallis

Beitrag von Elisabeth Buchs » 22. April 2009 20:20

wallis hat geschrieben:mein Freund will ein Häuschen im Wallis kaufen. 30 Meter daneben steht aber ein Transformatorhäuschen 16000V auf 380V das weiter oben ein paar einzelen Häuser versorgt.

Ist das kritisch, muss man das zuerst messen oder sind 30 Meter genügend Distanz?

wieviel sollte da maximal (im schlechteten Fall) auftreten. Der Boden selber hat ja oft schon recht viel.

danke für eine Antwort
sonnige Grüsse aus dem Wallis
Nachdem ich ahnungslos von einem erhöhten Magnetfeld an einem früheren Wohnort schwer elektrosensibel geworden bin und dann nichts mehr so ist wie vorher, würde ich dazu raten, vor einer Investition, wo man so viel Geld reinsteckt wie bei einem Hauskauf, jegliche Elektrosmog-Verursacher durch einen seriösen Baubiologen messen zu lassen. Viel mehr als 50 nT Magnetfeld sollten es auch für Unbetroffene besser nicht sein.

Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

Peter

Beitrag von Peter » 24. April 2009 14:38

durch einen seriösen Baubiologen messen zu lassen
Fragen Sie doch den Herrn Jakob, der hat gute Geräte zum messen

Toggenburger

Re: wallis

Beitrag von Toggenburger » 24. April 2009 14:53

Elisabeth Buchs hat geschrieben: Viel mehr als 50 nT Magnetfeld sollten es auch für Unbetroffene besser nicht sein.

Elisabeth Buchs
Das Erdmagnetfeld liegt in unseren Breiten bereits bei ungefäht 40 Mikrotesla, also fast 1000x mehr als die 50 nT...

Elisabeth Buchs
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Re: wallis

Beitrag von Elisabeth Buchs » 24. April 2009 17:50

Toggenburger hat geschrieben:
Das Erdmagnetfeld liegt in unseren Breiten bereits bei ungefäht 40 Mikrotesla, also fast 1000x mehr als die 50 nT...
Beim Erdmagnetfeld handelt es sich um ein statisches Gleichfeld. Die Menschheit hat sich seit ihrer Entstehung darauf ausgerichtet und angepasst. Der Wechselstrom verursacht ein veränderbares Feld und hat eine Induktionswirkung.

Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

St. Galler

Re: wallis

Beitrag von St. Galler » 24. April 2009 19:19

Elisabeth Buchs hat geschrieben: Beim Erdmagnetfeld handelt es sich um ein statisches Gleichfeld. Die Menschheit hat sich seit ihrer Entstehung darauf ausgerichtet und angepasst. Der Wechselstrom verursacht ein veränderbares Feld und hat eine Induktionswirkung.
Wo ist den beim Menschen der elektrische Leiter in dem die Spannung induziert werden soll?

Das Erdmagnetfeld ist keineswegs statisch ("statisches Gleichfeld" bedeutet ungefähr das gleiche wie "weisser Schimmel"), lesen sie sich mal den Artikel bei Wikipedia durch: Erdmagnetfeld

Viele Grüsse

Elisabeth Buchs
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Re: wallis

Beitrag von Elisabeth Buchs » 24. April 2009 22:55

St. Galler hat geschrieben:
Elisabeth Buchs hat geschrieben: Beim Erdmagnetfeld handelt es sich um ein statisches Gleichfeld. Die Menschheit hat sich seit ihrer Entstehung darauf ausgerichtet und angepasst. Der Wechselstrom verursacht ein veränderbares Feld und hat eine Induktionswirkung.
Wo ist den beim Menschen der elektrische Leiter in dem die Spannung induziert werden soll?

Das Erdmagnetfeld ist keineswegs statisch ("statisches Gleichfeld" bedeutet ungefähr das gleiche wie "weisser Schimmel"), lesen sie sich mal den Artikel bei Wikipedia durch: Erdmagnetfeld

Viele Grüsse
Ihre hähmische Arroganz, die durch Fangfragen und Haarspalten bloss dem Unglaubwürdig und Lächerlichmachen dienen soll, ist völlig unangebracht, solange ihresgleichen nur so Mist wie dauerstrahlende W-Lans zustande bringt und lebende Menschen wie Technikzeug erklären will. Da meine Elektrosmog-Erkrankung wegen eines erhöhten Magnetfeldes bis 400 nT ausgebrochen ist und ich nun auf nahezu jeglichen Elektrosmog negativ reagiere, hätte ich viele Fragen an die Fachleute, doch was man von Experten für Antworten zu erwarten hat, ersieht man z.B. gerade wieder beim WBF oder den ungenügenden ES-Studien. Die Befürwortereinwände in diesem Forum werden auch immer älter und primitiver. Soll doch wer nicht genug abkriegen kann von der Strahlung an einen Ort ziehen mit 4000 nT, wenn es das irgendwo hat, es gibt genug Menschen bei Hochspannungsleitungen, welche dort ihr Haus verkaufen möchten.

Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

Hans-U. Jakob
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Re: wallis

Beitrag von Hans-U. Jakob » 25. April 2009 08:41

St. Galler hat geschrieben:
Elisabeth Buchs hat geschrieben: Beim Erdmagnetfeld handelt es sich um ein statisches Gleichfeld. Die Menschheit hat sich seit ihrer Entstehung darauf ausgerichtet und angepasst. Der Wechselstrom verursacht ein veränderbares Feld und hat eine Induktionswirkung.
Wo ist den beim Menschen der elektrische Leiter in dem die Spannung induziert werden soll?

Das Erdmagnetfeld ist keineswegs statisch ("statisches Gleichfeld" bedeutet ungefähr das gleiche wie "weisser Schimmel"), lesen sie sich mal den Artikel bei Wikipedia durch: Erdmagnetfeld

Viele Grüsse
Wenn Sie nicht wissen, wo beim Menschen die elektrischen Leiter sind, dann hängen Sie sich doch bitte, Füsse gut geerdet an eine 230V- Wechselstrom-Steckdose. Sie werden es dann schon merken. Pech für Sie, weil Sie hier eines äusserst schmerzhaften Todes sterben werden. Glück für uns, dass wir einem A...L... wie Sie losgeworden sind. Beim Setzieren Ihres Leichnams werden die Pathologen mühelos feststellen, dass Ströme über Blutbahnen und Nervensystem gegen Erde abgeflossen sind und dass die Nervenstränge in Ihrem Rückenmark in Folge elektrischer Ueberlastung quasi vedampft sind. Wir werden den Obduktionsbericht gerne an dieser Stelle veröffentlichen.
Wenn Sie nicht einmal Gleichstrom von Wechselstrom, das heisst Erdmagnetfelder von 50Hz un 16.6Hz-Wechselstromfeldern unterscheiden können, sollten Sie sofort aufhören hier zu posten. Aber vielleicht haben wir ja das Glück, dass Sie vor ihrem nächsten Versuch, hier irgendwelchen Unsinn zu verbreiten, obigen Selbstversuch ausgeführt haben.
Hans-U. Jakob

zuumpf

Beitrag von zuumpf » 25. April 2009 13:09

Dann Frage ich mich wieso ich mit bloßer Hand auf eine eingeschaltete Induktivherdplatte fassen kann ohne an einem Elektroschock zu sterben.

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 25. April 2009 15:37

zuumpf hat geschrieben:Dann Frage ich mich wieso ich mit bloßer Hand auf eine eingeschaltete Induktivherdplatte fassen kann ohne an einem Elektroschock zu sterben.
Hier ist nicht von Elektroschock, sondern von Krebs und Leukämie die Rede!
Krebs hat eine Latenzzeit von mindestens 5 Jahren. Das ist die Zeit von der der ersten Zellmutation bis zur ärztlichen Diagnostizierbarkeit.
Nur bei Blutkrebs (Leukämie) geht es viel schneller. Wenn sie dieses Spielchen am Induktionsherd öfters machen, sollten Sie auch entsprechend öfters zur Vorsorgeuntersuchung zum Arzt. Das gilt auch für alle anderen Anwender/Innen von Induktionsherden.
Wenn Sie es nicht glaben, kaufen Sie sich doch ein Haus oder eine Wohnung direkt unter oder neben einer Hochspannungsleitung. Diese sind momentan für die Hälfte bis zu einem Drittel des ortsüblichen Preises zu haben.
Sehen sie dazu bitte unter:
www.gigaherz.ch/1356
www.gigaherz.ch/1453
www.gigaherz.ch/1455

Hier muss niemand etwas glauben. Wer nicht will, ist selber schuld. Die Beerdigungsinstitute freuen sich über jeden zusätzlichen Auftrag.

Hans-U. Jakob

Hans

Re: wallis

Beitrag von Hans » 25. April 2009 15:39

Hans-U. Jakob hat geschrieben: .
.
.
Pech für Sie, weil Sie hier eines äusserst schmerzhaften Todes sterben werden. Glück für uns, dass wir einem A...L... wie Sie losgeworden sind. .
.
.
Und wieder ein Grund mehr warum ich Gigaherz nicht beitreten werde. Obwohl ich mich mit den Zielen von Gigaherz teilweise identifizieren könnte. Unter diesem Präsi? Nie!!
Den Unterschied zwischen Induktion und der direkten Einwirkung des elektrischen Stroms werde ich wohl nicht erklären müssen, oder? Da vergleicht Euer Hochwohlgeboren Äpfel mit Birnen.
Zudem haben die meisten Häuser mittlerweile einen FI-Schalter. Der verhindert in solchen Fällen das grillieren der "Leiterbahnen".
Gruss Hans

Schlaumeier

Re: wallis

Beitrag von Schlaumeier » 25. April 2009 16:04

Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Toggenburger hat geschrieben:
Das Erdmagnetfeld liegt in unseren Breiten bereits bei ungefäht 40 Mikrotesla, also fast 1000x mehr als die 50 nT...
Beim Erdmagnetfeld handelt es sich um ein statisches Gleichfeld. Die Menschheit hat sich seit ihrer Entstehung darauf ausgerichtet und angepasst. Der Wechselstrom verursacht ein veränderbares Feld und hat eine Induktionswirkung.
Na dann vergleichen wir mal die Zahlen. Das Induktionsgesetz sagt: Induzierte Spannung = mag. Flussänderung pro Zeitänderung.

Das bedeutet, wenn sich ein Magnetfeld von 50nT mit 50 Herz ändert, dann ist diese das gleiche als wenn sich ein Feld von 40µT in 16 Sekunden ändert.
Jeder langsame Walzer erzeugt in meinem Kopf also eine höhere Spannung als wenn ich neben einem Trafohäuschen stehe. Vermutlich werde ich deshalb auch nervös wenn mich eine fremde Frau zum tanzen auffordert. ;)

Schönen Tag

Hans-U. Jakob
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Re: wallis

Beitrag von Hans-U. Jakob » 25. April 2009 18:24

Hans hat geschrieben:
Hans-U. Jakob hat geschrieben: .
.
.
Pech für Sie, weil Sie hier eines äusserst schmerzhaften Todes sterben werden. Glück für uns, dass wir einem A...L... wie Sie losgeworden sind. .
.
.
Und wieder ein Grund mehr warum ich Gigaherz nicht beitreten werde. Obwohl ich mich mit den Zielen von Gigaherz teilweise identifizieren könnte. Unter diesem Präsi? Nie!!
Den Unterschied zwischen Induktion und der direkten Einwirkung des elektrischen Stroms werde ich wohl nicht erklären müssen, oder? Da vergleicht Euer Hochwohlgeboren Äpfel mit Birnen.
Zudem haben die meisten Häuser mittlerweile einen FI-Schalter. Der verhindert in solchen Fällen das grillieren der "Leiterbahnen".
Gruss Hans
Bleiben Sie um Gottes willen wo Sie sind. Ewige Stänkerer wie Sie, würden unsere Arbeit nur behindern. Für Vornehmtuer gibt es in der Schweiz übrigens einen separaten Verein. Aber dort sind Sie auch nicht dabei.
Und was haben die erreicht? Gar nichts!
Ueber die Arbeit von Gigaherz steht, für diejenigen die mitarbeiten statt stänkern möchten, etwa unter www.gigaherz.ch/1447

In dem von Ihnen angesprochenen Beitrag ging es übrigens gar nicht um Induktion, sondern um Stromwege im menschlichen Körper.
Hans-U. Jakob

Hans-U. Jakob
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Re: wallis

Beitrag von Hans-U. Jakob » 25. April 2009 18:35

Schlaumeier hat geschrieben:
Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Toggenburger hat geschrieben:
Das Erdmagnetfeld liegt in unseren Breiten bereits bei ungefäht 40 Mikrotesla, also fast 1000x mehr als die 50 nT...
Beim Erdmagnetfeld handelt es sich um ein statisches Gleichfeld. Die Menschheit hat sich seit ihrer Entstehung darauf ausgerichtet und angepasst. Der Wechselstrom verursacht ein veränderbares Feld und hat eine Induktionswirkung.
Na dann vergleichen wir mal die Zahlen. Das Induktionsgesetz sagt: Induzierte Spannung = mag. Flussänderung pro Zeitänderung.

Das bedeutet, wenn sich ein Magnetfeld von 50nT mit 50 Herz ändert, dann ist diese das gleiche als wenn sich ein Feld von 40µT in 16 Sekunden ändert.
Jeder langsame Walzer erzeugt in meinem Kopf also eine höhere Spannung als wenn ich neben einem Trafohäuschen stehe. Vermutlich werde ich deshalb auch nervös wenn mich eine fremde Frau zum tanzen auffordert. ;)

Schönen Tag
Da haben Sie etwas ganz Grundlegendes vergessen. Nämlich die Windungszahlen.
Böse Zungen behaupten zwar ich hätte höchstens eine Windung im Gehirn. Noch bösere sagen, überhaupt keine.
Und Niels Kuster meint, da sei nur Salzwasser drin und macht seine SAR-Wertmessungen mit einer Schale voll Salzwasser statt menschlichen Hirnwindungen.
Hans-U. Jakob

Schlaumeier

Re: wallis

Beitrag von Schlaumeier » 25. April 2009 19:28

Hans-U. Jakob hat geschrieben:
Schlaumeier hat geschrieben:
Toggenburger hat geschrieben:
Das Erdmagnetfeld liegt in unseren Breiten bereits bei ungefäht 40 Mikrotesla, also fast 1000x mehr als die 50 nT...
Na dann vergleichen wir mal die Zahlen. Das Induktionsgesetz sagt: Induzierte Spannung = mag. Flussänderung pro Zeitänderung.

Das bedeutet, wenn sich ein Magnetfeld von 50nT mit 50 Herz ändert, dann ist diese das gleiche als wenn sich ein Feld von 40µT in 16 Sekunden ändert.
Jeder langsame Walzer erzeugt in meinem Kopf also eine höhere Spannung als wenn ich neben einem Trafohäuschen stehe. Vermutlich werde ich deshalb auch nervös wenn mich eine fremde Frau zum tanzen auffordert. ;)

Schönen Tag
Da haben Sie etwas ganz Grundlegendes vergessen. Nämlich die Windungszahlen.
Nein, das habe ich nicht. Unabhängig davon wie viele Windungen sie im Gehirn haben oder wie viel Eisen oder Salz im Körper. Ich habe nicht angegben wie hoch die Spannung ist (dafür fehlen mir ja genau diese Angaben), sondern verglichen. Die Windungen oder Eisen oder Salz oder was auch immer sind ja die gleichen ob ich nun Walzer tanze oder neben besagten Trafohaus stehe.

Schönen Abend

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