Der Einsender des nachfolgenden Beitrags, der auf dem newsletter der Bürgerwelle vom 1.12.04 erschienen ist, fragt, was man tun kann, um die Todesfälle rund um einen Funkturm in Polen publik zu machen. Wir helfen mit, denn das Problem ist weltweit und die Taktik des Lavierens, des Verschweigens, des Leugnens, Verharmlosens, kurz alle die Tricks, ebenfalls. Jedenfalls kommt uns all das sehr bekannt vor.
Gigaherz
Mobilfunkturm des Todes: 55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte
Katastrophe in Slupsk (Polska), 55 Tote in Stolp (Polen)
55 Tote in Slupsk (Stolp) in Polen und weitere 53 schwer Erkrankte wurden in einer Liste zusammengestellt. Zu sehen auf http://iddd.de/umtsno/slupsk.htm#lista
Alle Erkrankten stammen aus der nahen Umgebung zwischen 200 und 250 Meter des Mobilfunkturms der Firma Emitel. Diese Katastrophe wurde nur von einer einzigen polnischen Zeitung - Kulisy - aufgegriffen aber auch sehr glatt gebügelt. Die Reportage ist ohne Kranken und ohne Todesfälle aber über Bewohner mit Ängsten vor dem Mobilfunkturm. Korrekt muss ich noch erwähnen die Beschreibung wie Firma Emitel den alten Trick mit dem Handy das angeblich mehr strahlt als der ganze Mobilfunkturm vorführte.
Darum veröffentliche ich diese Dokumentation? Was könnte man noch mehr tun um diese Todesfälle publik zu machen?
Ich glaube wenn sich die Anzahl der Todesfälle bestätigt dann müsste auch das EU-Parlament sich darüber Gedanken machen.
Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg
Krzysztof Puzyna
Katastrophe publik gemacht
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The Future's Black