Comdays
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Hans-U. Jakob
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Comdays
Unfreiwilliger Humor auf der Webseite des sogenannten Bieler Werbeclubs:
Zitat:
Wer: Rund 15 Mitglieder vom Werbeklub Biel und Bern, übernehmen den Service in der Raclettstube, Mitarbeiter vom BAKOM werden den Käse auf die Teller anrichten.
Mehr zu den Comdays unter:
www.gigaherz.ch/1534
www.gigaherz.ch/1535
www.gigaherz.ch/1536
Hans-U. Jakob
Zitat:
Wer: Rund 15 Mitglieder vom Werbeklub Biel und Bern, übernehmen den Service in der Raclettstube, Mitarbeiter vom BAKOM werden den Käse auf die Teller anrichten.
Mehr zu den Comdays unter:
www.gigaherz.ch/1534
www.gigaherz.ch/1535
www.gigaherz.ch/1536
Hans-U. Jakob
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Peter
Wie wollen Sie Herr Jakob beurteilen was an den Comdays vorgestellt wurde, wenn Sie selber nicht teil genommen haben?Zwischen dem ersten und zweiten Comday findet eine sogenannte Comnight statt. Es ist zu befürchten, dass diese, wie an solchen Veranstaltungen üblich, in Verbrüderungsaktionen zwischen den Regulierern und den Verantwortlichen des ganzen Drahtlos-Wahnsinns enden wird. Von den wüsten Orgien am Schluss solcher Nächte ganz zu schweigen.
Ich war an dieser Veranstaltung und es wurden keinerlei Propaganda zugunsten eines Anbieters gemacht. Es war sehr informativ und die Referenten hielten sachliche Vorträge. Schwerpunkt war die Zukunft von Fibre to Home.
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Hans-U. Jakob
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Dann sind Sie wohl als Harry Potter in einer Zeitmaschine gesessen. Die Comdays finden erst nächste Woche statt. Auch das ist sehr informativ.Peter hat geschrieben:Wie wollen Sie Herr Jakob beurteilen was an den Comdays vorgestellt wurde, wenn Sie selber nicht teil genommen haben?Zwischen dem ersten und zweiten Comday findet eine sogenannte Comnight statt. Es ist zu befürchten, dass diese, wie an solchen Veranstaltungen üblich, in Verbrüderungsaktionen zwischen den Regulierern und den Verantwortlichen des ganzen Drahtlos-Wahnsinns enden wird. Von den wüsten Orgien am Schluss solcher Nächte ganz zu schweigen.
Ich war an dieser Veranstaltung und es wurden keinerlei Propaganda zugunsten eines Anbieters gemacht. Es war sehr informativ und die Referenten hielten sachliche Vorträge. Schwerpunkt war die Zukunft von Fibre to Home.
Oder haben wir heute nicht erst den 17. Vielleicht ist auch diese Datumsangabe unsachlich. Denn "sachlich" heisst bekanntlich der Sache, also dem Mobilfunk dienlich. Deshalb bin ich immer so unsachlich.
Uebrigens beträgt der Eintrittspreis zu diesem Caberet Fr. 980.- Das können sich sowieso nur CEO's und Maffiosis leisten.
Hans-U. Jakob
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Peter
Ich habe mich nicht so klar ausgedrückt. Die Comdays sind jedes Jahr und ich war immer dabei. Bisher wurde noch nie Werbung für ein Unternehmen gemacht. Die Kosten sind schon hoch, weil nichts von Steuergeldern bezahlt wird. Mein Arbeitgeber zahlts.
Sie können auch nur an einem Abend teil nehmen. Das ist günstiger.
Sie können auch nur an einem Abend teil nehmen. Das ist günstiger.
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Hans-U. Jakob
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- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Hier geht es längst nicht mehr um Werbung für ein Unternehmen, sondern um eine unerlaubte Verbrüderungsaktion einer Aufsichtsbehörde mit den Mobilfunkbetreibern.Peter hat geschrieben:Ich habe mich nicht so klar ausgedrückt. Die Comdays sind jedes Jahr und ich war immer dabei. Bisher wurde noch nie Werbung für ein Unternehmen gemacht. Die Kosten sind schon hoch, weil nichts von Steuergeldern bezahlt wird. Mein Arbeitgeber zahlts.
Sie können auch nur an einem Abend teil nehmen. Das ist günstiger.
Sehen Sie dazu unter www.gigaherz.ch/1537
Hidegards unvergessliche Einsätze. Schlimmer geht's nimmer
Hans-U. Jakob
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Heinz
BAKOM
Da muss man Herrn Jakob ohne Einschränkung Recht geben.
Wenn das BAKOM mit den TELCOS ins Bett steigt, dann ist das verfassungswidrig. Wenn der Akt durch das BAKOM (mit-)finanziert wird, dann ist es ein strafrechtlich relevanter Tatbestand.
Das BAKOM ist entweder eine Abteilung der Wirtschaftsförderung oder oberste Instanz in Sachen Telekommunikationsdienste. Beides geht nicht.
Zitat BAKOM:
"Heute betreut und überwacht das BAKOM Radio und Fernsehen, Telekommunikationsdienste sowie das gesamte Funkwesen und die Fernmeldeanlagen. Es ermöglicht einen wirksamen Wettbewerb und garantiert das Spiel der Marktkräfte."
(http://www.bakom.ch/org/00577/index.html?lang=de)
Wenn das BAKOM mit den TELCOS ins Bett steigt, dann ist das verfassungswidrig. Wenn der Akt durch das BAKOM (mit-)finanziert wird, dann ist es ein strafrechtlich relevanter Tatbestand.
Das BAKOM ist entweder eine Abteilung der Wirtschaftsförderung oder oberste Instanz in Sachen Telekommunikationsdienste. Beides geht nicht.
Zitat BAKOM:
"Heute betreut und überwacht das BAKOM Radio und Fernsehen, Telekommunikationsdienste sowie das gesamte Funkwesen und die Fernmeldeanlagen. Es ermöglicht einen wirksamen Wettbewerb und garantiert das Spiel der Marktkräfte."
(http://www.bakom.ch/org/00577/index.html?lang=de)
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Elisabeth Buchs
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Pressemappe Bieler Kommunikationstage
Pressemappe Bieler Kommunikationstage
21.10.2009 | 08:15 Uhr
Zukunft der Telekommunikation an den Comdays 2009: mobil, schnell und vernetzt
Biel (ots) - Der erste Tag der diesjährigen Bieler Kommunikationstage "Comdays" stand ganz im Zeichen der Telekommunikation. Nach der Eröffnung durch den ehemaligen Aussenminister Deutschlands, Joschka Fischer, und seinem Rat nach vorne zu schauen, war die Leitfrage der Comdays lanciert: "Ist die Zukunft mobil?" Unterschiedliche Meinungen führten zu interessanten Antworten. Danach diskutierten Vertreter aus Industrie, Politik und Gesellschaft an einem lebhaften Panel über die letzten Ereignisse beim Glasfaserkonsens. Den Schlusspunkt setzte Bundesrätin Micheline Calmy-Rey: Sie begrüsste die Medienvielfalt und die freie Kommunikation in der Schweiz, auch wenn kritische Aussagen damit verbunden seien.
"Es reicht nicht, up to date zu sein, man muss up to tomorrow sein", so Joschka Fischer, ehemaliger Bundesaussenminister Deutschlands, zur Eröffnung der diesjährigen Comdays in Biel. Nicht die Vergangenheit oder die aktuelle Krise sei von Bedeutung, sondern die Geisteshaltung, der Blick nach vorn. Damit könne man sich den Herausforderungen der neuen, global vernetzten Welt stellen.
Mobile Zukunft: ja!
Ein wichtiger Schritt in Richtung vernetzte Welt sei, die Frequenzen technologieneutral zu vergeben, damit alle Dienste und Technologien in einem Gerät verschmelzen können, sagte Matthias Kurth, Präsident der deutschen Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur. Gleichzeitig sei es wichtig, die Menschen bei der Nutzung der neuen Technologien zu unterstützen, wie Gurudth Banavar, Direktor des indischen IBM-Forschungslabors erklärte. Ein spezielles Projekt soll helfen, Bildungsdefizite und Kommunikationsbarrieren zu überwinden. Die Devise lautet: Sprechen und hören mit einem einfachen Handy, statt lesen und schreiben am Computer.Für Torbjörn Nilsson von Ericsson sind insbesondere mobile Breitbanddienste wichtig. Sie seien umweltschonend, einfach zu nutzen und wirtschaftlich bedeutsam. Mit mobilem Breitband sei ein weiterer Schritt Richtung "Internet everywhere" möglich. Wie Torbjörn Nilsson findet Olaf Swantee von Orange, dass das Funkspektrum begrenzt sei und Datentransfers enorm zunehmen würden. Erfahrungen hätten gezeigt, dass beispielsweise wenige Nutzerinnen und Nutzer von Smartphones so viele Daten senden und empfangen, wie alle anderen Handy-Nutzerinnen und Nutzer zusammen. Diese Entwicklung werde sich fortsetzen.
Mehr Wettbewerb
Vagn Sørensen von TDC und Eric Tveter von Cablecom sagten zwar, dass die Mobilkommunikation in den nächsten Jahren wichtig sei, "mobile only" aber nicht dem Kundenbedürfnis entspreche. Die Zukunft liege in der Kombination von Festnetz- und Mobilkommunikation. Damit alle davon profitieren, forderte Sørensen mehr "Wettbewerb statt Mastenwälder, Kabelsalat und Grabenkämpfe". Nicht in die Infrastruktur müsse investiert werden, sondern in Elektronik und Dienste. Die freie Wahl zwischen Mobilfunk- und Festnetz sei die beste Garantie für den Wettbewerb, so Tveter.Monika Dusong vom Westschweizer Konsumentenverband FRC forderte mehr Preistransparenz. Man solle den "Tarifdschungel" verlassen. Zudem wünschte sie, dass die Verträge kundenfreundlich ausgestaltet sind und nicht automatisch verlängert werden.
Wie steht es um Privacy and Security?
Mit Funknetzen solle vorsichtig umgegangen werden, mahnte Professor Jean-Pierre Hubaux vom EPFL. Die technologische Entwicklung schreite schneller voran, als Sicherheitslösungen dafür vorhanden seien. Kundinnen und Kunden wünschten sich einen hohen Schutz ihrer Privatsphäre und würden ihren Anbieter zukünftig danach wählen. Er hat der Branche entsprechend geraten, in diesen Bereich zu investieren.
Konsens im Glasfaserbereich
Im anschliessenden Panel diskutierten die Teilnehmer über den kürzlich erfolgten Konsens im Glasfaserbereich. Die Einigung auf das Mehrfasermodell und den Bau nur eines Netzes haben die Chefs der Telecomanbieter Carsten Schloter (Swisscom) Christoph Brand (Sunrise) und der Elektrizitätswerke, David Thiel (IWB), Peter Messmann (EWZ) und Andreas Widmer (WWZ) begrüsst. Viele Panelteilnehmer waren aber der Meinung, dass "der Teufel im Detail liegt", wie es Christoph Brand ausdrückte. Wichtig sei, dass in Zukunft alle Anbieter "gleich lange Spiesse" hätten, sagte David Thiel. Dem widersprach Ruedi Noser, Nationalrat und Unternehmer: Gleich lange Spiesse würden den Wettbewerb verhindern und nicht fördern. "Die Entwicklungskorridore für den Wettbewerb sind offen", entgegnete Martin Dumermuth vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM). Die Richtung stimme. Damit der Wettbewerb effektiv spielen und Diskriminierungen vermieden werden könnten, seien regulatorische Auffangnetze nötig.Über ein günstiges Netz zu verfügen, sei das Ziel von St. Gallen, erklärte Fredy Brunner, Stadtrat. Angsar Gmür vom Hauseigentümerverband zeigte sich erfreut über die erstmalige Einladung zu einer Diskussionsrunde und forderte die Diensteanbieter auf, ihren potentiellen Kunden die Technologievorteile zu erklären.
Den Schlusspunkt setzte Bundesrätin Micheline Calmy-Rey. Sie stellte fest, dass wir in der Schweiz immer mehr Informationen aus einer immer grösseren Anzahl von Quellen erhalten. Als Politikerin müsse sie schneller darauf reagieren und wäre froh, wenn sie sich auch einmal Zeit nehmen könnte, um zu schweigen und zu überlegen.
Weitere Informationen: www.comdays.ch
Comdays-Blog: http://www.comdays.ch/de/blogs.php
ots Originaltext: Comdays
Internet: www.presseportal.ch
Kontakt:
Andreas Sutter
Stiftungsrat Bieler Kommunikationstage
Mobile: +41/79/356'19'10
Quelle: http://www.presseportal.ch/de/pm/100013 ... tionstage/
21.10.2009 | 08:15 Uhr
Zukunft der Telekommunikation an den Comdays 2009: mobil, schnell und vernetzt
Biel (ots) - Der erste Tag der diesjährigen Bieler Kommunikationstage "Comdays" stand ganz im Zeichen der Telekommunikation. Nach der Eröffnung durch den ehemaligen Aussenminister Deutschlands, Joschka Fischer, und seinem Rat nach vorne zu schauen, war die Leitfrage der Comdays lanciert: "Ist die Zukunft mobil?" Unterschiedliche Meinungen führten zu interessanten Antworten. Danach diskutierten Vertreter aus Industrie, Politik und Gesellschaft an einem lebhaften Panel über die letzten Ereignisse beim Glasfaserkonsens. Den Schlusspunkt setzte Bundesrätin Micheline Calmy-Rey: Sie begrüsste die Medienvielfalt und die freie Kommunikation in der Schweiz, auch wenn kritische Aussagen damit verbunden seien.
"Es reicht nicht, up to date zu sein, man muss up to tomorrow sein", so Joschka Fischer, ehemaliger Bundesaussenminister Deutschlands, zur Eröffnung der diesjährigen Comdays in Biel. Nicht die Vergangenheit oder die aktuelle Krise sei von Bedeutung, sondern die Geisteshaltung, der Blick nach vorn. Damit könne man sich den Herausforderungen der neuen, global vernetzten Welt stellen.
Mobile Zukunft: ja!
Ein wichtiger Schritt in Richtung vernetzte Welt sei, die Frequenzen technologieneutral zu vergeben, damit alle Dienste und Technologien in einem Gerät verschmelzen können, sagte Matthias Kurth, Präsident der deutschen Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur. Gleichzeitig sei es wichtig, die Menschen bei der Nutzung der neuen Technologien zu unterstützen, wie Gurudth Banavar, Direktor des indischen IBM-Forschungslabors erklärte. Ein spezielles Projekt soll helfen, Bildungsdefizite und Kommunikationsbarrieren zu überwinden. Die Devise lautet: Sprechen und hören mit einem einfachen Handy, statt lesen und schreiben am Computer.Für Torbjörn Nilsson von Ericsson sind insbesondere mobile Breitbanddienste wichtig. Sie seien umweltschonend, einfach zu nutzen und wirtschaftlich bedeutsam. Mit mobilem Breitband sei ein weiterer Schritt Richtung "Internet everywhere" möglich. Wie Torbjörn Nilsson findet Olaf Swantee von Orange, dass das Funkspektrum begrenzt sei und Datentransfers enorm zunehmen würden. Erfahrungen hätten gezeigt, dass beispielsweise wenige Nutzerinnen und Nutzer von Smartphones so viele Daten senden und empfangen, wie alle anderen Handy-Nutzerinnen und Nutzer zusammen. Diese Entwicklung werde sich fortsetzen.
Mehr Wettbewerb
Vagn Sørensen von TDC und Eric Tveter von Cablecom sagten zwar, dass die Mobilkommunikation in den nächsten Jahren wichtig sei, "mobile only" aber nicht dem Kundenbedürfnis entspreche. Die Zukunft liege in der Kombination von Festnetz- und Mobilkommunikation. Damit alle davon profitieren, forderte Sørensen mehr "Wettbewerb statt Mastenwälder, Kabelsalat und Grabenkämpfe". Nicht in die Infrastruktur müsse investiert werden, sondern in Elektronik und Dienste. Die freie Wahl zwischen Mobilfunk- und Festnetz sei die beste Garantie für den Wettbewerb, so Tveter.Monika Dusong vom Westschweizer Konsumentenverband FRC forderte mehr Preistransparenz. Man solle den "Tarifdschungel" verlassen. Zudem wünschte sie, dass die Verträge kundenfreundlich ausgestaltet sind und nicht automatisch verlängert werden.
Wie steht es um Privacy and Security?
Mit Funknetzen solle vorsichtig umgegangen werden, mahnte Professor Jean-Pierre Hubaux vom EPFL. Die technologische Entwicklung schreite schneller voran, als Sicherheitslösungen dafür vorhanden seien. Kundinnen und Kunden wünschten sich einen hohen Schutz ihrer Privatsphäre und würden ihren Anbieter zukünftig danach wählen. Er hat der Branche entsprechend geraten, in diesen Bereich zu investieren.
Konsens im Glasfaserbereich
Im anschliessenden Panel diskutierten die Teilnehmer über den kürzlich erfolgten Konsens im Glasfaserbereich. Die Einigung auf das Mehrfasermodell und den Bau nur eines Netzes haben die Chefs der Telecomanbieter Carsten Schloter (Swisscom) Christoph Brand (Sunrise) und der Elektrizitätswerke, David Thiel (IWB), Peter Messmann (EWZ) und Andreas Widmer (WWZ) begrüsst. Viele Panelteilnehmer waren aber der Meinung, dass "der Teufel im Detail liegt", wie es Christoph Brand ausdrückte. Wichtig sei, dass in Zukunft alle Anbieter "gleich lange Spiesse" hätten, sagte David Thiel. Dem widersprach Ruedi Noser, Nationalrat und Unternehmer: Gleich lange Spiesse würden den Wettbewerb verhindern und nicht fördern. "Die Entwicklungskorridore für den Wettbewerb sind offen", entgegnete Martin Dumermuth vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM). Die Richtung stimme. Damit der Wettbewerb effektiv spielen und Diskriminierungen vermieden werden könnten, seien regulatorische Auffangnetze nötig.Über ein günstiges Netz zu verfügen, sei das Ziel von St. Gallen, erklärte Fredy Brunner, Stadtrat. Angsar Gmür vom Hauseigentümerverband zeigte sich erfreut über die erstmalige Einladung zu einer Diskussionsrunde und forderte die Diensteanbieter auf, ihren potentiellen Kunden die Technologievorteile zu erklären.
Den Schlusspunkt setzte Bundesrätin Micheline Calmy-Rey. Sie stellte fest, dass wir in der Schweiz immer mehr Informationen aus einer immer grösseren Anzahl von Quellen erhalten. Als Politikerin müsse sie schneller darauf reagieren und wäre froh, wenn sie sich auch einmal Zeit nehmen könnte, um zu schweigen und zu überlegen.
Weitere Informationen: www.comdays.ch
Comdays-Blog: http://www.comdays.ch/de/blogs.php
ots Originaltext: Comdays
Internet: www.presseportal.ch
Kontakt:
Andreas Sutter
Stiftungsrat Bieler Kommunikationstage
Mobile: +41/79/356'19'10
Quelle: http://www.presseportal.ch/de/pm/100013 ... tionstage/
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Elisabeth Buchs
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- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Erste Referate von den Bieler Comdays online
Erste Referate von den Bieler Comdays online, siehe Link, Referate gekennzeichnet zum Anklicken:
Programm und Vorträge 2009
8. Biel-Bienne Kommunikationstage, 20. / 21.10.2009, im Kongresshaus, Biel
Programm des Dienstags 20.10.2009
Programm des Mittwochs 21.10.2009
Parallelveranstaltungen (Dienstag 20.10.2009)
Medienmitteilungen
21.10.2009: Comdays 2009: Wege aus der Medienkrise
20.10.2009: Zukunft der Telekommunikation an den Comdays 2009: mobil, schnell und vernetzt
10.01.2009: 8. Ausgabe der Bieler Kommunikationstage am 20./21.10.2009 im Kongresshaus Biel / Bienne
Dienstag 20.10.2009
ERÖFFNUNG
09:00 Hans Stöckli
Präsident Stiftung Bieler Kommunikationstage, Stadtpräsident Biel-Bienne und Nationalrat
09:10 Joschka Fischer
Bundesaussenminister a.D. Deutschland
Moderation beide Tage
Christine Maier, Schweizer Fernsehen, SF, Zürich
Die Zukunft ist mobil - ist sie das wirklich?
Welche Vorteile verspricht sie wem?
10:00
Sicht der Regulierung
Matthias Kurth, Präsident Bundesnetzagentur (BNetzA) Deutschland und Präsident European Regulators Group / Independent Regulators Group (ERG/IRG)
10:30 Mobile als goldene Brücke über den Digitalen Graben
Guruduth Banavar, Director IBM India Research Laboratory and Chief Technologist IBM India / South Asia
11:00 Sicht der Industrie
Torbjörn Nilsson, Executive Advisor to CEO & Ericsson Group
11:30
12:00
Sicht des Operators
Vagn Sorensen, Chairman of the Board of Directors of TDC A/S
Olaf Swantee, Senior Executive Vice President Orange, responsible for Orange mobile business worldwide
12:30 Sicht des Konsumenten
Monika Dusong, Présidente de la Fédération romande des consommateurs, FRC
13:00 LUNCH
14:15 Wie steht es mit Security und Privacy?
Jean-Pierre Hubaux, Professeur à l'EPFL et membre de la Comcom
14:45 The future is mobile – was sagt der Festnetzanbieter dazu?
Eric Tveter, Managing Director Cablecom
15:15 KAFFEEPAUSE
Fiber to the Home – vom Hype zur Realisierung
15:45 Panel, mit kurzen Impulsreferaten
Teilnehmer:
Carsten Schloter, CEO Swisscom AG
David Thiel, Vorsitzender IWB (Industrielle Werke Basel)
Fredy Brunner, Stadtrat Stadt St.Gallen, Vorstand Technische Betriebe
Christoph Brand, CEO Sunrise Communications AG
Andreas Widmer, CEO Wasserwerke Zug AG (WWZ)
Ansgar Gmür, Direktor Hauseigentümerverband Schweiz
Martin Dumermuth, Direktor BAKOM
Ruedi Noser, Unternehmer, Nationalrat und Präsident ICT Switzerland
Peter Messmann, Leiter Telecom, Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)
Moderation
Rainer Borer, Leiter Wirtschaftsredaktion Schweizer Radio DRS
17:30 Schlussreferat
Micheline Calmy-Rey, Conseillère fédérale, Cheffe du Département fédéral des affaires étrangères
18:00 APERITIF
Die besten Bielerseewinzer stellen sich vor
19:00 COMNIGHT
SWISSBUFFET
Leckerbissen aus der Schweiz
Raclette auf dem Holzkohlengrill
SHOWACT MIT CAVEMAN
Nightbar
Siehe http://www.comdays.ch/de/prog.php
Programm und Vorträge 2009
8. Biel-Bienne Kommunikationstage, 20. / 21.10.2009, im Kongresshaus, Biel
Programm des Dienstags 20.10.2009
Programm des Mittwochs 21.10.2009
Parallelveranstaltungen (Dienstag 20.10.2009)
Medienmitteilungen
21.10.2009: Comdays 2009: Wege aus der Medienkrise
20.10.2009: Zukunft der Telekommunikation an den Comdays 2009: mobil, schnell und vernetzt
10.01.2009: 8. Ausgabe der Bieler Kommunikationstage am 20./21.10.2009 im Kongresshaus Biel / Bienne
Dienstag 20.10.2009
ERÖFFNUNG
09:00 Hans Stöckli
Präsident Stiftung Bieler Kommunikationstage, Stadtpräsident Biel-Bienne und Nationalrat
09:10 Joschka Fischer
Bundesaussenminister a.D. Deutschland
Moderation beide Tage
Christine Maier, Schweizer Fernsehen, SF, Zürich
Die Zukunft ist mobil - ist sie das wirklich?
Welche Vorteile verspricht sie wem?
10:00
Sicht der Regulierung
Matthias Kurth, Präsident Bundesnetzagentur (BNetzA) Deutschland und Präsident European Regulators Group / Independent Regulators Group (ERG/IRG)
10:30 Mobile als goldene Brücke über den Digitalen Graben
Guruduth Banavar, Director IBM India Research Laboratory and Chief Technologist IBM India / South Asia
11:00 Sicht der Industrie
Torbjörn Nilsson, Executive Advisor to CEO & Ericsson Group
11:30
12:00
Sicht des Operators
Vagn Sorensen, Chairman of the Board of Directors of TDC A/S
Olaf Swantee, Senior Executive Vice President Orange, responsible for Orange mobile business worldwide
12:30 Sicht des Konsumenten
Monika Dusong, Présidente de la Fédération romande des consommateurs, FRC
13:00 LUNCH
14:15 Wie steht es mit Security und Privacy?
Jean-Pierre Hubaux, Professeur à l'EPFL et membre de la Comcom
14:45 The future is mobile – was sagt der Festnetzanbieter dazu?
Eric Tveter, Managing Director Cablecom
15:15 KAFFEEPAUSE
Fiber to the Home – vom Hype zur Realisierung
15:45 Panel, mit kurzen Impulsreferaten
Teilnehmer:
Carsten Schloter, CEO Swisscom AG
David Thiel, Vorsitzender IWB (Industrielle Werke Basel)
Fredy Brunner, Stadtrat Stadt St.Gallen, Vorstand Technische Betriebe
Christoph Brand, CEO Sunrise Communications AG
Andreas Widmer, CEO Wasserwerke Zug AG (WWZ)
Ansgar Gmür, Direktor Hauseigentümerverband Schweiz
Martin Dumermuth, Direktor BAKOM
Ruedi Noser, Unternehmer, Nationalrat und Präsident ICT Switzerland
Peter Messmann, Leiter Telecom, Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)
Moderation
Rainer Borer, Leiter Wirtschaftsredaktion Schweizer Radio DRS
17:30 Schlussreferat
Micheline Calmy-Rey, Conseillère fédérale, Cheffe du Département fédéral des affaires étrangères
18:00 APERITIF
Die besten Bielerseewinzer stellen sich vor
19:00 COMNIGHT
SWISSBUFFET
Leckerbissen aus der Schweiz
Raclette auf dem Holzkohlengrill
SHOWACT MIT CAVEMAN
Nightbar
Siehe http://www.comdays.ch/de/prog.php
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.