Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken
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mips
Re: Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken
Nun soll auch ein Bericht über REFLEX und Handygefahr in der deutschen Bildzeitung erschienen sein.
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Max
Re: Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken
Na also!
Schaden über Schaden!!!!
In welcher Entfernung ist demnach auch Ihren Ausführungen zufolge "nur" eine Frage der verschiedenen Handy-Leistungen (aktuell zu ersehen in BILD - so weit man etwas auf diese Zeitung gibt).
Max
Schaden über Schaden!!!!
In welcher Entfernung ist demnach auch Ihren Ausführungen zufolge "nur" eine Frage der verschiedenen Handy-Leistungen (aktuell zu ersehen in BILD - so weit man etwas auf diese Zeitung gibt).
Max
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mops
Re: Alle drei Artikel vereint ....
Ja, mips, aktuell gibt es drei Artikel in Massenmedien.
Alle drei zum Anklicken kann man in einem Beitrag auf der Leitseite des izgmf vereint finden.
http://www.izgmf.de/
(derzeit an oberster Stelle platziert - wandert!)
Mit einem Gruß an den spatenpauli;
halt dich tapfer Altes Haus!
mops
Alle drei zum Anklicken kann man in einem Beitrag auf der Leitseite des izgmf vereint finden.
http://www.izgmf.de/
(derzeit an oberster Stelle platziert - wandert!)
Mit einem Gruß an den spatenpauli;
halt dich tapfer Altes Haus!
mops
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Karl
Re: Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken
An Bruno.
Es geht nicht um "die Antennenbau-Techniker-Sicht" sondern
um einen offensichtlichen, logischen Denkfehler. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die Aussagen in sich nicht stimmig sind. Ist meine Argumentation nicht einfach nachzuvollziehen?
Trotzdem nochmals anders formuliert:
WENN man (Salford?) voraussetzt, dass es einen Fenstereffekt gibt,
DANN ist die Entfernung, in der die Wirkung auftritt zwangsläufig sehr unterschiedlich.
GRUND: Die Sendeleitungsregelung des Mobiltelefons.
Klar?
Nicht mehr und nicht weniger sage ich.
Demnach ist die Schlussfolgerung falsch, dass es eine ganz
bestimmte Entfernung gibt in der ein Maximum der Schädlichkeit
zu erwarten ist.
Karl
Es geht nicht um "die Antennenbau-Techniker-Sicht" sondern
um einen offensichtlichen, logischen Denkfehler. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die Aussagen in sich nicht stimmig sind. Ist meine Argumentation nicht einfach nachzuvollziehen?
Trotzdem nochmals anders formuliert:
WENN man (Salford?) voraussetzt, dass es einen Fenstereffekt gibt,
DANN ist die Entfernung, in der die Wirkung auftritt zwangsläufig sehr unterschiedlich.
GRUND: Die Sendeleitungsregelung des Mobiltelefons.
Klar?
Nicht mehr und nicht weniger sage ich.
Demnach ist die Schlussfolgerung falsch, dass es eine ganz
bestimmte Entfernung gibt in der ein Maximum der Schädlichkeit
zu erwarten ist.
Karl
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Elisabeth Buchs
Re: Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken
Hallo izgmf-ler
Es freut mich sehr, dass Ihr bei uns im Gigaherz-Forum mitmacht. Wenn Ihr wollt, meldet Euch doch mal direkt per Mail bei mir, einfach Namen anklicken.
N.B. soeben habe ich die Feier für unseren neuen Bundespräsidenten für nächstes Jahr, Herrn Samuel Schmid, gesehen. Es erklang die Nationalhymne:
Trittst im Morgenrot daher
Seh ich Dich im "Strahlenmeer"
Irgendwie kann ich bei diesem Wort ein Unbehagen nicht mehr ganz unterdrücken, besonders wenn man dabei an unsere Politiker denkt.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Es freut mich sehr, dass Ihr bei uns im Gigaherz-Forum mitmacht. Wenn Ihr wollt, meldet Euch doch mal direkt per Mail bei mir, einfach Namen anklicken.
N.B. soeben habe ich die Feier für unseren neuen Bundespräsidenten für nächstes Jahr, Herrn Samuel Schmid, gesehen. Es erklang die Nationalhymne:
Trittst im Morgenrot daher
Seh ich Dich im "Strahlenmeer"
Irgendwie kann ich bei diesem Wort ein Unbehagen nicht mehr ganz unterdrücken, besonders wenn man dabei an unsere Politiker denkt.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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Bruno
Re: Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken
Lieber Herr Karl,
also nochmals: Es sind SIE (!), die folgern, dass es sich bei dem im o.g. TV-Bericht von Prof. Salford ausgesprochenen Effekt (Stichwort: 1,80 Meter) um den bei Antennenbauern bekannten FENSTEREFFEKT handelt. Diesen schnellen Schluss, dass es sich darum handle, ziehen SIE!!! Und darauf bauen Sie dann auf, dass dem nicht so sei (nicht stabil 1,80 Meter, sondern jeweils variabel entsprechend verschiedener Handymodelle). Und daraus folgern Sie, Prof. Salford (nebenbei auch natürlich alle anderen, die das bisher zur Kenntnis genommen haben einschließlich dem „nur Unsinn denken könnenden Gigaherz-Forum“) betreibe Denkfehler, - unterstellen ihm also, er könne als Professor, der sicher an so mancher Intelligenz-Test-Schranke vorbeigekommen ist, nicht einmal normal denken.
Herr Karl, da kann man nur gratulieren, wie weit Sie sich aus dem Fenster zu lehnen wagen!
Nun der Versuch, Ihren Antennen-Techniker-Blick ein wenig zu erweitern, und Sie damit eventuell aus Fenster-Hinauslehn-Wagnissen zurückzuholen (Mein Gott, warum macht man das nur, anstatt endlich fallen zu lassen!): Könnten Sie einmal Ihre schnelle Schlussfolgerung, dass es sich unbedingt um jenen Fenstereffekt handeln müsse, aus Ihrer Umklammerung entlassen? So – und dann sehen Sie und lesen Sie – einfach mal so als unbescholtener Gerade-aus-Denker – WAS tatsächlich Prof. Salford gesagt hat …. Sie haben sicher einen Computer, auf dem sich der Beitrag vor und rückwärts schieben und pausieren lässt – mops wird nicht alles auf Papier schreiben!
Und dann noch einen schönen Abend.
Ich grüße Sie
Bruno
also nochmals: Es sind SIE (!), die folgern, dass es sich bei dem im o.g. TV-Bericht von Prof. Salford ausgesprochenen Effekt (Stichwort: 1,80 Meter) um den bei Antennenbauern bekannten FENSTEREFFEKT handelt. Diesen schnellen Schluss, dass es sich darum handle, ziehen SIE!!! Und darauf bauen Sie dann auf, dass dem nicht so sei (nicht stabil 1,80 Meter, sondern jeweils variabel entsprechend verschiedener Handymodelle). Und daraus folgern Sie, Prof. Salford (nebenbei auch natürlich alle anderen, die das bisher zur Kenntnis genommen haben einschließlich dem „nur Unsinn denken könnenden Gigaherz-Forum“) betreibe Denkfehler, - unterstellen ihm also, er könne als Professor, der sicher an so mancher Intelligenz-Test-Schranke vorbeigekommen ist, nicht einmal normal denken.
Herr Karl, da kann man nur gratulieren, wie weit Sie sich aus dem Fenster zu lehnen wagen!
Nun der Versuch, Ihren Antennen-Techniker-Blick ein wenig zu erweitern, und Sie damit eventuell aus Fenster-Hinauslehn-Wagnissen zurückzuholen (Mein Gott, warum macht man das nur, anstatt endlich fallen zu lassen!): Könnten Sie einmal Ihre schnelle Schlussfolgerung, dass es sich unbedingt um jenen Fenstereffekt handeln müsse, aus Ihrer Umklammerung entlassen? So – und dann sehen Sie und lesen Sie – einfach mal so als unbescholtener Gerade-aus-Denker – WAS tatsächlich Prof. Salford gesagt hat …. Sie haben sicher einen Computer, auf dem sich der Beitrag vor und rückwärts schieben und pausieren lässt – mops wird nicht alles auf Papier schreiben!
Und dann noch einen schönen Abend.
Ich grüße Sie
Bruno
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mops
Re: Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken
Es ist schon aufschlussreich, wie hier nur an einer Szene festgebissen wird! Auch eine Taktik, von all dem anderen abzulenken!!! Das zum Hinweis.
Aber, wenn ich auch noch einmal auf diese Salford-Zeichnung-Erklärung-Szene zurückkomme: Ich finde es zum Beispiel viel eigenartiger – auch bezüglich logischem Denken – dass die Rede ist von den Ratten (Salford selbst schließt mit den Worten: „Bisher wurden diese Effekte der Blut-Hirn-Schranken-Öffnung nur an Ratten getestet.“) Gezeigt wird aber die Skizze, auf der ein Mensch und ein Mobiltelefon in Distanz voneinander abgebildet ist. Und dazu dann die Erläuterung des 1,80 Meter-Abstandes! Da würde ich mal nach stringentem Denkverhalten und suggestiv manipulierenden Falsch-Überlappungen nachfragen. Also alles gilt bisher nur für Ratten – Fenstereffekt hin oder her – die Absorption durch den winzigen Rattenkopf ist sicher anders als durch den großen Menschenkopf.
Und wie soll diese „Gehirn-Erweichung“ (laut BILD „Löcher im Gehirn“) von statten gehen, wenn man immer wieder von anderen Fremd-Handys minutenweise aus der Entfernung attackiert wird?
Also am besten man macht aus den verschiedensten Gründen immer einen großen Bogen um Handy-Telefonierer. Ansonsten bleibt die Aufklärung des Rätsels durch Prof. Salford selbst am Programm. Es gibt doch so rührige Kontakter!
mops
Aber, wenn ich auch noch einmal auf diese Salford-Zeichnung-Erklärung-Szene zurückkomme: Ich finde es zum Beispiel viel eigenartiger – auch bezüglich logischem Denken – dass die Rede ist von den Ratten (Salford selbst schließt mit den Worten: „Bisher wurden diese Effekte der Blut-Hirn-Schranken-Öffnung nur an Ratten getestet.“) Gezeigt wird aber die Skizze, auf der ein Mensch und ein Mobiltelefon in Distanz voneinander abgebildet ist. Und dazu dann die Erläuterung des 1,80 Meter-Abstandes! Da würde ich mal nach stringentem Denkverhalten und suggestiv manipulierenden Falsch-Überlappungen nachfragen. Also alles gilt bisher nur für Ratten – Fenstereffekt hin oder her – die Absorption durch den winzigen Rattenkopf ist sicher anders als durch den großen Menschenkopf.
Und wie soll diese „Gehirn-Erweichung“ (laut BILD „Löcher im Gehirn“) von statten gehen, wenn man immer wieder von anderen Fremd-Handys minutenweise aus der Entfernung attackiert wird?
Also am besten man macht aus den verschiedensten Gründen immer einen großen Bogen um Handy-Telefonierer. Ansonsten bleibt die Aufklärung des Rätsels durch Prof. Salford selbst am Programm. Es gibt doch so rührige Kontakter!
mops
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mops
Re: Kleine Verwechslung
Hallo Frau Buchs,
ähem, wir - wiesel und ich - sind nicht die izgmfler! Wir waren zwar auch dort im Forum präsent, aber das bedeutet nicht, dass wir das izgmf sind!
Deshalb grüßen wir ja auch das izgmf - den spatenpauli.
Grüßt man etwa sich selbst????
Gruezi
mops
ähem, wir - wiesel und ich - sind nicht die izgmfler! Wir waren zwar auch dort im Forum präsent, aber das bedeutet nicht, dass wir das izgmf sind!
Deshalb grüßen wir ja auch das izgmf - den spatenpauli.
Grüßt man etwa sich selbst????
Gruezi
mops
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Karl
Re: Kleine Verwechslung
Lieber Bruno,
> also nochmals: Es sind SIE (!), die folgern, dass ...
Stimmt ja auch. Wo ist das Problem? Darf ich das nicht?
Habe ich einen Fehler gemacht?
Da die Feldstärke mit der Entfernung monoton abfällt ist der Schluss eines Fenstereffektes nicht "schnell", wie Sie sagen
sondern viel mehr zwingend, um den von Prof. Salford beschriebenen Effekt zu erklären.
Bitte weisen Sie mir meinen Denkfehler nachvollziebar nach.
> Und daraus folgern Sie, Prof. Salford (nebenbei auch natürlich alle anderen, die das bisher zur Kenntnis genommen haben einschließlich dem „nur Unsinn denken könnenden Gigaherz-Forum“) betreibe Denkfehler, - unterstellen ihm also, er könne als Professor, der sicher an so mancher Intelligenz-Test-Schranke vorbeigekommen ist, nicht einmal normal denken.
Diese verallgemeinernde Schlussfolgerung habe ich in
keinster Weise gezogen. Wo soll denn das geschehen sein?
Ich habe bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass
ich mich nur auf diese eine Aussage (die mit den 1.8 m)
beziehe und nach wie vor dazu stehe, dass diese falsch ist. Ansonsten habe ich bis jetzt noch nichts
weiter kommentiert.
Karl
> also nochmals: Es sind SIE (!), die folgern, dass ...
Stimmt ja auch. Wo ist das Problem? Darf ich das nicht?
Habe ich einen Fehler gemacht?
Da die Feldstärke mit der Entfernung monoton abfällt ist der Schluss eines Fenstereffektes nicht "schnell", wie Sie sagen
sondern viel mehr zwingend, um den von Prof. Salford beschriebenen Effekt zu erklären.
Bitte weisen Sie mir meinen Denkfehler nachvollziebar nach.
> Und daraus folgern Sie, Prof. Salford (nebenbei auch natürlich alle anderen, die das bisher zur Kenntnis genommen haben einschließlich dem „nur Unsinn denken könnenden Gigaherz-Forum“) betreibe Denkfehler, - unterstellen ihm also, er könne als Professor, der sicher an so mancher Intelligenz-Test-Schranke vorbeigekommen ist, nicht einmal normal denken.
Diese verallgemeinernde Schlussfolgerung habe ich in
keinster Weise gezogen. Wo soll denn das geschehen sein?
Ich habe bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass
ich mich nur auf diese eine Aussage (die mit den 1.8 m)
beziehe und nach wie vor dazu stehe, dass diese falsch ist. Ansonsten habe ich bis jetzt noch nichts
weiter kommentiert.
Karl
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flips
Re: Kleine Verwechslung
>Ich habe bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass
ich mich nur auf diese eine Aussage (die mit den 1.8 m)
beziehe und nach wie vor dazu stehe, dass diese falsch ist. Ansonsten habe ich bis jetzt noch nichts
weiter kommentiert.
Etwas haben Sie noch vergessen, zu sagen:
Dixi! = Ich habe gesprochen!
Carolus Magnus
Karl der Grosse
Alles Gute und gute Besserung
wünscht Ihnen
flips
ich mich nur auf diese eine Aussage (die mit den 1.8 m)
beziehe und nach wie vor dazu stehe, dass diese falsch ist. Ansonsten habe ich bis jetzt noch nichts
weiter kommentiert.
Etwas haben Sie noch vergessen, zu sagen:
Dixi! = Ich habe gesprochen!
Carolus Magnus
Karl der Grosse
Alles Gute und gute Besserung
wünscht Ihnen
flips
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Karl
Re: Kleine Verwechslung
Hallo mops,
> Es ist schon aufschlussreich, wie hier nur an einer Szene festgebissen wird! Auch eine Taktik, von all dem anderen abzulenken!!!
Bis jetzt ist noch keine Erwiderung auf meine Aussage erfolgt, die mich nachvollziehbar eines Irrtums überführt. Wieso sollte ich mich also jetzt schon anderen Dingen zuwenden?
Es ist also keine Taktik dahinter, von irgend etwas abzulenken, sondern eher eine Hinführung zum eigentlichen Thema.
Nämlich im weiteren Stück für Stück jede einzelne Inkonsistenz zu finden und Widersprüche und Irrtümer aufzudecken.
Nur ein Beispiel ist die Tatsache, dass es bis jetzt nicht gelungen ist, die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke in der von Prof. Salford beschriebenen Weise reproduzierbar nachzuweisen.
Sie sehen also, dass der ganze Beitrag an sich auch an anderer Stelle auf äusserst wackeligen Füssen steht.
Aber gut - wenden wir uns vom Detail ab und betrachten den Kontext. Dann stelle ich folgende Fragen zur Diskussion:
Welche Konsequenzen sollen aus den gezeigten Beobachtugen gezogen werden?
Sollen diese Konsequenzen auch dann gezogen werden, wenn aus den Beobachtungen zumindestens in einem Fall nachweislich die falschen Schlüsse gezogen wurden?
Karl
> Es ist schon aufschlussreich, wie hier nur an einer Szene festgebissen wird! Auch eine Taktik, von all dem anderen abzulenken!!!
Bis jetzt ist noch keine Erwiderung auf meine Aussage erfolgt, die mich nachvollziehbar eines Irrtums überführt. Wieso sollte ich mich also jetzt schon anderen Dingen zuwenden?
Es ist also keine Taktik dahinter, von irgend etwas abzulenken, sondern eher eine Hinführung zum eigentlichen Thema.
Nämlich im weiteren Stück für Stück jede einzelne Inkonsistenz zu finden und Widersprüche und Irrtümer aufzudecken.
Nur ein Beispiel ist die Tatsache, dass es bis jetzt nicht gelungen ist, die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke in der von Prof. Salford beschriebenen Weise reproduzierbar nachzuweisen.
Sie sehen also, dass der ganze Beitrag an sich auch an anderer Stelle auf äusserst wackeligen Füssen steht.
Aber gut - wenden wir uns vom Detail ab und betrachten den Kontext. Dann stelle ich folgende Fragen zur Diskussion:
Welche Konsequenzen sollen aus den gezeigten Beobachtugen gezogen werden?
Sollen diese Konsequenzen auch dann gezogen werden, wenn aus den Beobachtungen zumindestens in einem Fall nachweislich die falschen Schlüsse gezogen wurden?
Karl
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The Future's Black
Keine Zweifel mehr!
Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt. "
http://www.berlinonline.de/berliner-kur ... 64068.html
http://www.berlinonline.de/berliner-kur ... 64068.html
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Bruno
Re: Wie sich die Handystrahlung ...
Lieber Karl,
auch ich nehme nochmals Anlauf zur Erläuterung der Intention meiner Aussage:
Vielleicht handelt es sich bei dem, was Prof. Salford festgestellt hat (also alles bezüglich auf diese eine TV-Szene) GARNICHT UM DAS GLEICHE PHÄNOMEN wie das, welches Sie sofort als den schon bekannte Fenster-Effekt einordnen! Um unvoreingenommen und offen an diese Versuchsanordnung als Rezipient herangehen zu können, sollte man wohl nur zuhören, was Prof. Salford erläutert (dazu braucht es sicher mehr als nur die Minute im TV). Vielleicht finden Sie ja das gesamte und unmanipulierte Skript zu diesem Versuch samt Ergebnissen. Gigaherz ist dem sicher aufgeschlossen!
Also nochmals, worauf ich hinaus wollte: es handelt sich womöglich nicht um den Fenster-Effekt. Das haben SIE sofort daraus gemacht.
Im übrigen stimme ich mops bei, dass es ganz andere Aspekte und Aussagen in dem Bericht gibt, die eigentlich transportiert gehörten!
Bruno
auch ich nehme nochmals Anlauf zur Erläuterung der Intention meiner Aussage:
Vielleicht handelt es sich bei dem, was Prof. Salford festgestellt hat (also alles bezüglich auf diese eine TV-Szene) GARNICHT UM DAS GLEICHE PHÄNOMEN wie das, welches Sie sofort als den schon bekannte Fenster-Effekt einordnen! Um unvoreingenommen und offen an diese Versuchsanordnung als Rezipient herangehen zu können, sollte man wohl nur zuhören, was Prof. Salford erläutert (dazu braucht es sicher mehr als nur die Minute im TV). Vielleicht finden Sie ja das gesamte und unmanipulierte Skript zu diesem Versuch samt Ergebnissen. Gigaherz ist dem sicher aufgeschlossen!
Also nochmals, worauf ich hinaus wollte: es handelt sich womöglich nicht um den Fenster-Effekt. Das haben SIE sofort daraus gemacht.
Im übrigen stimme ich mops bei, dass es ganz andere Aspekte und Aussagen in dem Bericht gibt, die eigentlich transportiert gehörten!
Bruno
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Mops
Re: Wie sich die Handystrahlung
> Aber gut - wenden wir uns vom Detail ab und betrachten den
> Kontext. Dann stelle ich folgende Fragen zur Diskussion:
> Welche Konsequenzen sollen aus den gezeigten Beobachtugen
> gezogen werden?
> Sollen diese Konsequenzen auch dann gezogen werden, wenn aus
> den Beobachtungen zumindestens in einem Fall nachweislich die
> falschen Schlüsse gezogen wurden?
>
>
> Karl
Hallo Karl,
na da haben Sie aber was vor! Ob da das Gigaherz-Forum mitmacht? Wo sich hier doch nur lauter Dumme herumtreiben ....
Also noch mal zu Ihrem Fenster-Effekt: wo kann man sich genau darüber informieren? Ohne Formeln einfach für den allgemein gebildeten Laien.
Und - angenommen Fenster ... - spielt das die Kopfgröße ein Rolle? Ich stelle mir das wie eine Art Schatten vor: so wie der Gegenstand, so auch der Schatten. Und wenn Prof. Salford nur die Ratten erforscht ... dann kann das doch nicht einfach der Fenster-Effekt sein! Wenn ich mir da gerade den Kopf von wiesel anschaue, dann ist der bedeutend anders in den Ausmaßen als der eines Wiesels! Also kann doch Salford nicht so dooooof sein, dass er den Fenster-Effekt bei einem Rattenkopf gleichsetzt mit dem eines handytelefonierenden Menschenkopfes. Nein, also soooo doof, - Sie halten doch sonst auch was von den Wissenschaftlern, oder?
Also - Fazit auch meiner Annahme: Sie liegen falsch mit dem Fenstereffekt! Das muss etwas anderes sein, wovon Salford bei seinen Ratten spricht.
mops
> Kontext. Dann stelle ich folgende Fragen zur Diskussion:
> Welche Konsequenzen sollen aus den gezeigten Beobachtugen
> gezogen werden?
> Sollen diese Konsequenzen auch dann gezogen werden, wenn aus
> den Beobachtungen zumindestens in einem Fall nachweislich die
> falschen Schlüsse gezogen wurden?
>
>
> Karl
Hallo Karl,
na da haben Sie aber was vor! Ob da das Gigaherz-Forum mitmacht? Wo sich hier doch nur lauter Dumme herumtreiben ....
Also noch mal zu Ihrem Fenster-Effekt: wo kann man sich genau darüber informieren? Ohne Formeln einfach für den allgemein gebildeten Laien.
Und - angenommen Fenster ... - spielt das die Kopfgröße ein Rolle? Ich stelle mir das wie eine Art Schatten vor: so wie der Gegenstand, so auch der Schatten. Und wenn Prof. Salford nur die Ratten erforscht ... dann kann das doch nicht einfach der Fenster-Effekt sein! Wenn ich mir da gerade den Kopf von wiesel anschaue, dann ist der bedeutend anders in den Ausmaßen als der eines Wiesels! Also kann doch Salford nicht so dooooof sein, dass er den Fenster-Effekt bei einem Rattenkopf gleichsetzt mit dem eines handytelefonierenden Menschenkopfes. Nein, also soooo doof, - Sie halten doch sonst auch was von den Wissenschaftlern, oder?
Also - Fazit auch meiner Annahme: Sie liegen falsch mit dem Fenstereffekt! Das muss etwas anderes sein, wovon Salford bei seinen Ratten spricht.
mops
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Karl
Re: Wie sich die Handystrahlung
Hallo Bruno, Hallo mops,
<Bruno> Also nochmals, worauf ich hinaus wollte: es handelt sich womöglich nicht um den Fenster-Effekt. Das haben SIE sofort daraus gemacht.
<mops> Sie liegen falsch mit dem Fenstereffekt! Das muss etwas anderes sein, wovon Salford bei seinen Ratten spricht.
Möglicherweise habe ich mich verrannt.
Ich bitte um eine Denkpause.
Karl
<Bruno> Also nochmals, worauf ich hinaus wollte: es handelt sich womöglich nicht um den Fenster-Effekt. Das haben SIE sofort daraus gemacht.
<mops> Sie liegen falsch mit dem Fenstereffekt! Das muss etwas anderes sein, wovon Salford bei seinen Ratten spricht.
Möglicherweise habe ich mich verrannt.
Ich bitte um eine Denkpause.
Karl