Elektrosensitivität

charles
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Elektrosensitivität

Beitrag von charles » 8. Mai 2010 20:03

Ich habe öfters meine These wegen die 75 % *gesunde* und 25 % mit geschädigtes Immunsystem geschrieben.
In ein *Rife-Handuch* steht was wegen Schimmel-Pilze Lyme:

When these spores with their neurotoxins are inhaled,
about 75% of the population can make antibodies to
the toxins and quickly eliminate them. They may sneeze,
have a sore throat or have other minor symptoms, but
symptoms are temporary. If they spend several days in
a moldy building, they may begin to feel sick, but when
they are away for a few days they recover.
About 25% of the population have a genetic makeup
that makes them unable to produce the needed antibodies
for mold toxins. The body simply does not adequately
tag the toxins as invaders and it does not eliminate them.
The liver can send them to the digestive tract via the bile,
but they are quickly reabsorbed back into the blood.


Das würde bedeuten das 25 % der Bevölkerung genetisch so in einander steckt, dass es für bestimmte Agente keine Anti-Stoffe anfertigen kann.

Und zu den Elektrosensitive gehören auch welche mit Lyme Disease, Reste von Epstein Barr, Candida Albicans, Aspergillus, usw.
Und zur Heilung von Elektrosensitivität gehört auch die Behandlung von diese Sachen, welche auch das Immunsystem beeinflussen.

nobody
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Beitrag von nobody » 21. Mai 2010 07:07

Hallo Charles

Ich bin Ihnen schon geraume Zeit eine Antwort schuldig und es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, diese Zeilen hier in Angriff zu nehmen. Die Sache ist halt schon ein bisschen sehr delikat. Einerseits möchte ich Ihnen gerne erläutern, weshalb ich 'Elektrosensivität' (oder von mir aus auch -sensibilität) für einen sprachlichen Missgriff halte. Andererseits muss ich dabei befürchten, u.a. dem allseits bekannten Nachbarforum unnötig Munition zu liefern. Wobei mich sowieso schon wundert, dass die Madels dort nicht schon selbst drauf gekommen sind. Denn 'ES' enthält eine bitterböse Pointe zu Lasten der Betroffenen. Aber mehr sag ich da nun nichts mehr zu, hab eventuell sogar jetzt schon wieder ein bisschen zu viel geplappert.

Nachdem dies nun hoffentlich geklärt ist, kann ich Ihnen an dieser Stelle auch noch meinen Dank aussprechen. Wofür? Tjaaa, ich muss mal zugeben, dass es mir zwar oft Mühe bereitet, Ihren Ausführungen zu folgen und dass ich nicht immer mit allem einverstanden bin. Dennoch habe ich ein paar Aspekte gefunden, die mir sehr hilfreich waren; nochmals vielen Dank. Und wenn es die Umstände erlauben, werde ich mich gerne vertiefter mit ihren Thesen auseinander setzen, denn da ist sind noch einige Fragen offen geblieben.

cu
Egal, wie golden: Käfig bleibt Käfig

Tokio Bordell

Stephen King?

Beitrag von Tokio Bordell » 21. Mai 2010 17:31

nobody hat geschrieben:Denn 'ES' enthält eine bitterböse Pointe zu Lasten der Betroffenen.
Um Verwechslungen mit Stephen King's Grusel-Clown zu vermeiden, wäre EHS (Electro Hyper Sensitive) eine inzwischen gängige Alternative.

charles
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Beitrag von charles » 21. Mai 2010 20:38

Der Namen ist nicht wichtig.

Gemeint werden Menschen, die bei Befeldung mit Elektrosmog mit körperliche Beschwerden reagieren.
Das kann unmittelbar nch Befeldung geschehen, aber auch viele Stunden später. Menschen reagieren nicht wie Lampen.

IM Nachbarforum wurden wieder auf einen Test von E. Weber und U. Weiner angespielt (Nach älteren Vorschlag einen Franz Hornauer).

Diese Dumbos haben noch immer nicht verstanden dass es zwei Sorten von Menschen gibt.
Die *gesunde*, die aber von den heutigem Elektrosmog gar nichts erfahren, und die Elekltrosensitieve, die schon bei ganz winzige Elektrosmog stark reagieren können.

Und bei den Elektrosensitive kommt es nicht auf die Strahlungsmenge an, sondern auf deren Informationen.

So könnte es gut sein dass Frau Weber in ein Labor von 4.5 mW/m2 gar nichts empfindet, weil das nur ein reines Signal von 900 MHz ist, aber ohne Puls und ohne Modulation.
Wenn man sie aber einer meine aufgenommenen Modulation vorspielt, könnte sie in Unmacht fallen.
So, capice?

Dass Hornauer sich mit 450 W/m2 sttat 4.5 W/m2 befelden möchte ist irrsinnig, aber er sollte es mal tun.
SPauli hätte auch keine Probleme damit, schreibt er.
Na, dann sollen die das mal tun.
Sowohl Spauli als Hornauer sind einfache Leute, die gar keine Ahnung von Elektrosensitivität haben, und das auch nicht wissen wollen.
Sie schreien nur sehr laut.

charles
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3 Sorten

Beitrag von charles » 28. Mai 2010 15:41

Wir haben drei Sorten von Menschen:

1. Die *normale* und *gesunde* Menschen, d.h. diejenigen die noch ein einigermassen funktionierendes Immunsystem haben, und wobei eine bestimmte Schwelle noch nicht erreicht ist. Ca. 75%.
Diese Personen haben bis jetzt noch überhaupt keinen Ärger mit Elektrosmog.
Die Schädigung ihrer Immunsystem geht vort aber sehr langsam.
Auch versucht man heraus zu finden ob und wann diese Personen eventuell Krebs bekommen können durch den Elektrosmog.
(Ergebnisse: Nur bei sehr hohe Dosen)

2. Die restliche 25% haben ein geschädigtes Immunsystem, und können bei 200-2.000 uW/m2 elektrosensitiv werden.
Sie befinden sich in die Zwischenfase. Hier spielt die STrahlungsmenge der Elektrosmog eine Rolle.
Die Elektrosensitivität kann von einem Tag auf die Andere ganz plötzlich zuschlagen.

3. Die Elektrosensitive.
Diese können schon bei viel weniger als 1 uW/m2 kräftig auf Elektrosmog mit körperliche Beschwerden reagieren.

Für Elektrosensitive gillt das Dose/Response Prinzip gar nicht.

Ich habe mittels Messen mit sehr empfindliche Messgeräte festgestellt, das oft, wenn man die Signale fast nicht mehr messen kann, Elektrosensitive auf grosse Abstand doch reagieren können.
Also, die biologische Reichweite von Frequenzen ist viel grösser als man messtechnisch theoretisch für möglich hällt.

Also, für Elektrosensitive spielt die Strahlungsmenge keine bedeutende Rolle, sondern viel mehr die Informationen welche der Elektrosmog mit sich führt.

So ist es auch zu erklären, das Elektrosensitive schon reagieren auf Sendemasten die noch gar nicht in Betrieb sind. Die Techniker vergessen dabei, das Antennen schon ohne Anschluss trotzdem als sekundär Antenne fungieren. Das heisst, dass sie schon ein wenig empfangen und absenden können, zwar nicht im hohe Mass, aber es gibt Fälle wobei die berümte Schweizer Werte erreicht wurden.

Es ist manchmal erstaunlich wie die Bildröhren von CRT Fernseher als sekundär Antenne fungieren und viel *dirty air* abstrahlen, obwohl der Strom ganz abgeschaltet ist.

Also, das Empfinden von Elektrosensitive auf ganz winzige Elektrosmog darf man nicht abtun *weil nicht genügend Power* dahinter steckt.

Nochmals:Für Elektrosensitive gillt das Dose/Response Prinzip gar nicht.

pingel

Re: 3 Sorten

Beitrag von pingel » 28. Mai 2010 16:33

charles hat geschrieben:Wir haben drei Sorten von Menschen:

1. 75% *normale* und *gesunde* Menschen, d.h. diejenigen die noch ein einigermassen funktionierendes Immunsystem haben, und wobei eine bestimmte Schwelle noch nicht erreicht ist. Diese Personen haben bis jetzt noch überhaupt keinen Ärger mit Elektrosmog.

2. Die restliche 25% haben ein geschädigtes Immunsystem, und können bei 200-2.000 uW/m2 elektrosensitiv werden.

3. Die Elektrosensitive.
Diese können schon bei viel weniger als 1 uW/m2 kräftig auf Elektrosmog mit körperliche Beschwerden reagieren.
Da bin ich jetzt aber beruhigt, kurz nachgerechnet:
75% *normale* und *gesunde* + 25% mit geschädigtem Immunsystem = 100 % -> also alle.
Rein rechnerisch kann es demnach keine Elektrosensitiven mehr geben welche kräftig auf Elektrosmog mit körperliche Beschwerden reagieren und bei denen das Dose/Response Prinzip nicht gilt.

Schönen Tag

charles
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Beitrag von charles » 28. Mai 2010 18:39

Hallo Pingel,

das haben Sie richtig gesehen.

Nur ist es so, dass alle Elektrosensitive ein sehr geschädigtes Immunsystem haben.

Da sie aber nicht registriert sind, ist deren %-Satz schwierig an zu geben.
Meine persönliche Schätzung ist 5-10 % der Bevölkerung.
Dr. Oberfeld hat es mal untersucht und kam auf 19 %.
Olle Johansson schreibt von 3 % in Schweden.

Die deutsche Krankenkassen reden von 25 % Patienten die an eine Umweltkrankheit leiden.
In die Niederlande sterben jährlich 21.000 Personen durch eine Umweltverschmutzung. Das ist 14 %.

BLUE SKY
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Dosis - Wirkung ?

Beitrag von BLUE SKY » 29. Mai 2010 08:18

Was ist Dosis?

Hinweise in den Arbeiten von Baumer und Sönning rechtfertigen den Verdacht auf athermische Wirkungen von EMF-Impulsen bei organischen Strukturen unabhängig von einer Dosis, die sich aus Feldstärke / Leistungsflussdichte und Einwirkungsdauer ergibt.
Die Beeinflussung von Eigenschaften einer technischen Gelatineschicht (Membran), wie sie früher in der Druckindustrie verwendet wurde, wird verursacht durch die magnetischen (!) Komponenten von Atmospherics. Die Wirkungsschwelle der messbaren Impulsstärke liegt im minimalsten Bereich, weitere Zunahme hat keinen Einfluss.
Ausschlaggebend für Veränderungen im Molekülnetz (Theorie: Permeabilitätsänderung infolge veränderter Winkelstellung der Atome) ist ein Fenster der Impulsrate bestimmter Frequenzbänder.

Weiterführendes:

Impuls-Frequenzspektrum der Atmosphäre
http://www.e-smog.ch/wetter/

Die Meteorotropie der fotographischen Dichromat-Gelatine:
Ein Modellfall für die "Wetterfühligkeit" bei Mensch und Tier?
(Wetter und Gesundheit, Teil II)
Walter Sönning und Hans Baumer
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin ... 8_s_b.html

Wetter und Gesundheit:
Die Suche der Medizinmeteorologie nach dem biotropen Wetterfaktor
Walter Sönning
http://www.diagnose-funk.org/downloads/ ... mg-307.pdf
Das Leben ist schön.

Elisabeth Buchs
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Beitrag von Elisabeth Buchs » 29. Mai 2010 10:24

Bei mir gibts bezüglich meinem jetzigen Hauptproblem mit den Elektrozäunen eine Dosis-Wirkungsbeziehung. Es gibt einen Schwellenschwert, bis wo ich beschwerdefrei bin mit problemlosem Schlaf. Dann steigert es sich mit Zunahme der Belastung von leichten bis zu schwersten Beschwerden. Nach einem Absturz wegen neuem/stärkerem Verursacher erhöht sich die Empfindlichkeit mit weiteren schlimmeren Symptomen.

Es gibt diverse Theorien, die Immuntheorie, die Stoffwechseltheorie, die Nervensystemtheorie, die Gentheorie, die Hormontheorie, Gebiete, wo der Schulmedizin noch manches nicht bekannt ist. Da kommen die diversen Personen mit den diversen Hilfsmassnahmen auf den Plan, wo nebst allfälligem Erfolg auch die Realisierbarkeit ein Thema ist, bzw. jemand soll gesagt haben, wer dauernd auf den Händen statt Füssen laufe, solle weniger elektrosensibel sein. :wink:

Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.

BLUE SKY
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Beitrag von BLUE SKY » 29. Mai 2010 11:15

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Bei mir gibts bezüglich meinem jetzigen Hauptproblem mit den Elektrozäunen eine Dosis-Wirkungsbeziehung. Es gibt einen Schwellenschwert, bis wo ich beschwerdefrei bin mit problemlosem Schlaf. Dann steigert es sich mit Zunahme der Belastung von leichten bis zu schwersten Beschwerden. Nach einem Absturz wegen neuem/stärkerem Verursacher erhöht sich die Empfindlichkeit mit weiteren schlimmeren Symptomen.

Es gibt diverse Theorien, die Immuntheorie, die Stoffwechseltheorie, die Nervensystemtheorie, die Gentheorie, die Hormontheorie, Gebiete, wo der Schulmedizin noch manches nicht bekannt ist. Da kommen die diversen Personen mit den diversen Hilfsmassnahmen auf den Plan, wo nebst allfälligem Erfolg auch die Realisierbarkeit ein Thema ist, bzw. jemand soll gesagt haben, wer dauernd auf den Händen statt Füssen laufe, solle weniger elektrosensibel sein. :wink:

Elisabeth Buchs
Mein Hinweis bezog sich darauf, bei Beobachtungen und Erklärungen nicht ausschliesslich nach Dosisbeziehungen im Bereich der Impulsstärke zu schauen.
Das Eine schliesst das Andere hier nicht unbedingt aus.
Gerade hierin mag ein Grund liegen für die Vielfältigkeit der Boebachtungen und Erklärungen.
Das Leben ist schön.

charles
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Beitrag von charles » 29. Mai 2010 11:39

Ja Elisabeth, das ist klar.

Nur, ich meinte mit Dosis/Response im *wissenschaftliche Sinne*.
Und da redet man von milliWatt/m2.
Also, laut denen kann man nur etwas empfinden wenn die Feldstärke hoch ist, und bei Erhöhung man mehr empfinden soll.
Aber Elektrosensitive können schon bei ganz winzige Elektrosmog den Krgaen platzen.

Die Feldstärtke eines Weidezaun ist lächerlich niedrig, und die meiste Mobilfunkkritiker-Kritiker können sich gar nicht vorstellen, dass man von solche sehr niedrige Feldstärken angegriffen werden kann.

Tja, und wenn Sie, Elisabeth, von ein bischen schon Ärger empfinden, ist es klar das Sie von mehr auch viel mehr Ärger empfinden.

Elisabeth, Sie sollten mal auf Ihren Digitmeter auf die 1e BNC Buchse die Teleskopantenne montieren, und den Schalter nach links, und so Ihr Haus mal auf *dirty air* überprüfen. Sie werden staunen.

Als wir noch in Belgien wohnten, hatten wir einen Philips 42"LCD Fernseher, welche ich bewusst als VLF-arm gekauft habe.
Mit Kabelfernsehen konnte meine Frau gut schauen. Zusätzlich hatte ich auch ein Satellitenempfänger. Sobals diese eingeschaltet wurde, und er stand sogar in ein metallischen Schrank, verliess meine Frau das Zimmer.
Der Empfänger war es nicht, sondern irgendwie die digitale Bildsteuerungsignale am Fernseher, wovon ich die Modulationen (*dirty air*) gerade vor der Unterseite des Fernsehers aufgenommen habe (steht unter Info).
Das gleiche haben wir momentan in unser Appartement in die Stadt, zwischen zehn Mobilfunkmasten, DECT Telefone und Modems/Router.
Meine Frau *spürt* sogar den Luftionen Generator (Clean-Air), der sehr viel VLF produziert, nicht.
Wir spazieren zur Shopping Centre zwischen verschiedene Sendematsen auf die Mehrfamilienhäuser, und gehen ab und zu in die Stadtmitte, wo es sehr viel Elektrosmog gibt.
Vor drei Jahren war dies alles unmöglich. Stark unmöglich.
Wir wohnen inzwischen schon ein Jahr hier.
Vor zwei Jahren hatte meine Frau es für unmöglich gehalten jemals wieder in eine Stadt wohnen zu können.
Wie James Bond sagte: Never say never again.

Bei meine Immuntheorie werden Stoffwechsel, Nervensystem, Genen, Schwermetalle und Giftstoffe, Parasiten, Viren und Bakterien mit einbezogen. So wie auch bestimmte Mangel an Sälze und andere Stoffe.

BLUE SKY
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Beitrag von BLUE SKY » 29. Mai 2010 13:30

charles hat geschrieben:Ja Elisabeth, das ist klar.

Nur, ich meinte mit Dosis/Response im *wissenschaftliche Sinne*.
Und da redet man von milliWatt/m2.
Also, laut denen kann man nur etwas empfinden wenn die Feldstärke hoch ist, und bei Erhöhung man mehr empfinden soll.
Aber Elektrosensitive können schon bei ganz winzige Elektrosmog den Krgaen platzen.

Die Feldstärtke eines Weidezaun ist lächerlich niedrig, und die meiste Mobilfunkkritiker-Kritiker können sich gar nicht vorstellen, dass man von solche sehr niedrige Feldstärken angegriffen werden kann.

Tja, und wenn Sie, Elisabeth, von ein bischen schon Ärger empfinden, ist es klar das Sie von mehr auch viel mehr Ärger empfinden.

Elisabeth, Sie sollten mal auf Ihren Digitmeter auf die 1e BNC Buchse die Teleskopantenne montieren, und den Schalter nach links, und so Ihr Haus mal auf *dirty air* überprüfen. Sie werden staunen.

Als wir noch in Belgien wohnten, hatten wir einen Philips 42"LCD Fernseher, welche ich bewusst als VLF-arm gekauft habe.
Mit Kabelfernsehen konnte meine Frau gut schauen. Zusätzlich hatte ich auch ein Satellitenempfänger. Sobals diese eingeschaltet wurde, und er stand sogar in ein metallischen Schrank, verliess meine Frau das Zimmer.
Der Empfänger war es nicht, sondern irgendwie die digitale Bildsteuerungsignale am Fernseher, wovon ich die Modulationen (*dirty air*) gerade vor der Unterseite des Fernsehers aufgenommen habe (steht unter Info).
Das gleiche haben wir momentan in unser Appartement in die Stadt, zwischen zehn Mobilfunkmasten, DECT Telefone und Modems/Router.
Meine Frau *spürt* sogar den Luftionen Generator (Clean-Air), der sehr viel VLF produziert, nicht.
Wir spazieren zur Shopping Centre zwischen verschiedene Sendematsen auf die Mehrfamilienhäuser, und gehen ab und zu in die Stadtmitte, wo es sehr viel Elektrosmog gibt.
Vor drei Jahren war dies alles unmöglich. Stark unmöglich.
Wir wohnen inzwischen schon ein Jahr hier.
Vor zwei Jahren hatte meine Frau es für unmöglich gehalten jemals wieder in eine Stadt wohnen zu können.
Wie James Bond sagte: Never say never again.

Bei meine Immuntheorie werden Stoffwechsel, Nervensystem, Genen, Schwermetalle und Giftstoffe, Parasiten, Viren und Bakterien mit einbezogen. So wie auch bestimmte Mangel an Sälze und andere Stoffe.
Wie würden Sie denn aufgrund Ihrer Erfahrung vorgehen, wenn Sie z.B. einen neuen PC und Monitor kaufen müssten und dabei auf niedrige VLF und "dirty aisr" etc. achten wollten?
Das Leben ist schön.

charles
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Beitrag von charles » 29. Mai 2010 21:44

Hallo Blue Sky,

ich würde mich über den PC weiniger Sorgen machen.
Was der Computer oder Monitor an *dirty power* produzieren interssiert mich weniger, weil man das mit entsprechende Einsteck-Filter beheben kann. Der produzierte *dirty air* aber nicht.
Aber wichtig dabei ist das der Computer an Erde angeschlossen ist.
(Wenn nicht konnte das früher sogar zur Abstürzung bei Windows führen.)
Die Stromkabel können abgeschirmt sein. Sind im Handel.
Aber die Kabel für Tastaturenbrett und Maus sollen NICHT abgeschirmt sein. Als PC würde ich so ein Tower Modell nehmen, aber keinen Laptop, weil diese meistens viel VLF erzeugen, speziell oberhalb die Tastaturen, und Fingerfläche, und natürlich der Bildschirm (aber weniger).

Der Monitor ist eine andere Sache.
Da gibt es von Endo.... den Impuls Detektor, der Nachfolger der VLF oder HAARP Spion.
Der Digitmeter II oder der Profi Spion haben BNC Anschlüsse.
Die Kugelantenne ist da durchaus zu empfehlen.
So kann man in erste Linie, wenn es im Laden gestattet ist, sich ein Bild formen was gut oder schlecht ist.

Verschiedene Typen der NF Serie der Firma A.... haben einen SMA externen Anschluss, wo man unterschiedliche Antennen und Probes anschliessen kann.
So ist man in der Lage von 0 Hz bis 20 MHz !! oder sogar 30 MHz zu messen.
Ich habe so bei VLF-arme Monitoren doch noch erhebliche Pegel bei 3.2 alternativ 4.5 MHz feststellen können.
Ich muss dabei sagen, dass ich die Frequenzen im kHz Bereich schädlicher betrachte als die im MHz Bereich.

Und beim Vermessen von Monitoren oder Fernseher muss man schnell sein. Man hat die Typenbezeichnungen schneller geändert als ich messen kann.
Ich werde oft gefagt welche Fernseher man dann kaufen soll, aber eine Woche später als meinen Test, gibt es sie nicht mehr und sind sie ersetzt durch andere Typen.

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