bei uns um die Ecke liegt das Ruhrgebiet, dichtbesiedelter Ballungsraum-in Festlandeuropa das wohl am dichtesten besiedelte Gebiet. Auch dort berichten die wenigen verbliebenen Imker uns von einem drastischen Bienensterben -und das schon seit einigen Jahren.
Sieht man sich die Sache näher an, ist der Schwund von " apis mellifica",der Honigbiene dort am größten, wo die Mobilfunkdichte am größten ist-und dort, wo weniger Masten stehen und weniger Menschen mit Handys, Dect-Telephonen und WlanPc leben ist der Schwund zwar auch erheblich, aber doch weniger als in den Kernzonen unseres Ballungs-
gebietes.
Ganz eklatant ist es in Brasilien. Dort gibt es einen Südosten mit hoher Bevölkerungs-, Industrie und Mobilfunkdichte. Und es gibt einen Nordosten mit weit weniger Infrastruktur und weit weniger Mobilfunk.In fast genauem prozentualen Anteil zur Mobilfunkdichte findet das Bienensterben in Brasilien statt. Mehr Funk, mehr Bienensterben-weniger Funk, weniger Bienensterben. Honigbienenkultur gibt es im ganzen Land in etwa gleicher Intensität. Das Bienensterben ist aber im Norden und Nordosten weit weniger als im Süden und Südosten.
Ein befreundeter Imker im Bergischen Land hat, nachdem er von uns diese Studie aus Indien bekommen hatte, alle seine Mobilfunksachen entsorgt-wir meinen: " Vorbildich und nachahmenswert"
