Privatdetektei
-
Privatdetektei
Wer gut schmiert, der gut funkt
Und schon wieder...
....hat einer der ganz großen Verstrahler seinen Geschäften mit Schmiermittel nachgeholfen:
http://www.volksblatt.li/default.aspx?n ... ®ion=in
Bei solchen Summen und solch skrupelloser Mentalität im Gewerbe fallen vom reich gedeckten Gabentisch wohl genügend Brosamen für die kleinen Lichter ab, die als Bodentruppe in unterer Etage mit widerlichster Personenhetze oder mit getürkter Forschung ihren Beitrag zum Blühen und Gedeihen der Verstrahlungsgiganten dieser Welt leisten.
Wer 137 Millionen Dollar aus der Kriegs-oder wohl eher der Portokasse- zahlen kann, um weitere juristische Unannehmlichkeiten zu vermeiden, der ist zu jedem Freundschaftsdienst an Gleichgesinnten und linientreuen Frontaktivisten fähig und bereit.
....hat einer der ganz großen Verstrahler seinen Geschäften mit Schmiermittel nachgeholfen:
http://www.volksblatt.li/default.aspx?n ... ®ion=in
Bei solchen Summen und solch skrupelloser Mentalität im Gewerbe fallen vom reich gedeckten Gabentisch wohl genügend Brosamen für die kleinen Lichter ab, die als Bodentruppe in unterer Etage mit widerlichster Personenhetze oder mit getürkter Forschung ihren Beitrag zum Blühen und Gedeihen der Verstrahlungsgiganten dieser Welt leisten.
Wer 137 Millionen Dollar aus der Kriegs-oder wohl eher der Portokasse- zahlen kann, um weitere juristische Unannehmlichkeiten zu vermeiden, der ist zu jedem Freundschaftsdienst an Gleichgesinnten und linientreuen Frontaktivisten fähig und bereit.
-
Wissen macht hmmm
Die deutsche Regierung macht das doch nur für uns AN
Wußten Sie, dass die Branche IT + Telekommunikation der 2.größte AG ist in D? Das muß doch besiegelt werden, logisch.
http://www.internetworld.de/Nachrichten ... 22536.html
http://www.internetworld.de/Nachrichten ... 22536.html
-
Gast
Hallo Wmh,
danke für diesen Hinweis.
Dass die moderne mobile Kommunikation eine gewaltige, fast überragende Bedeutung für unsere Volkswirtschaften hat, ist vollkommen klar. Dass sich Schwarz-Gelb in Deutschland daher dieser Materie besonders annimmt und dass Bündnisse geschmiedet werden, ist da nur konsequent. Weil der volkswirtschaftliche Mehrwert so immens ist, verstummt auch die links-grüne Koalition der Zukunftspessimisten und wechselt wie etwa ehemalige Aktivisten des "Bundes Naturschutz" in München ins Lager der Großindustrie, zu den Freunden einer schönen und strahlenden Zukunft.
Wenn die Technik sicher, gesundheitlich unbedenklich wäre, könnte man da auch im Interesse der ökonomischen Stabilität Deutschlands, der Schweiz und aller anderer Länder über so manches hinwegsehen. Auch wir wollen in stabilen finanziellen Verhältnissen leben, ganz bestimmt und auch wir halten große Stücke auf Errungenschaften von Forschung und Technik, die dazu beitragen. Nur: Wir haben die Opfer dieser Technik bereits jetzt vor Augen. Wir sehen das Leiden und nehmen die vielfachen Warnhinweise aus aller Welt sehr, sehr ernst. Gerade weil diese Funktechniken sich mit unserem Leben fast unlösbar verwoben haben, weil sie sich mit unserem Alltag wie Zement und Sand im Beton immer fester verweben, sehen wir als Preis für den aktuellen Hype ein ökonomisch-humanitäres Desaster auf die Menscheit zukommen, das alles Vorstellbare übersteigt. Es wird am Ende zum Crash kommen. Die Rechnung , die dann auf dem Tisch liegt, lautet nicht Gesundheit, ökonomische Prosperität, Zukunft, sondern Bankrott, Exitus.
Das Agieren staatlicher Stellen in dieser Materie,
-ihre Personalpolitik,
- die Art der Finanzierung von Studien,
- das Tolerieren dessen, dass Mobilfunkbetreiber ganze Universitäten mit Stiftungsgeldern und Drittmitteln finanzieren und so die Forschung zu der höchst sensiblen Funkmaterie in ihrem Sinne beeinflussen,
-das Kleinreden, Bagatellisieren, Negieren von nahezu allen Warnungen,
egal woher und von wem sie auch kommen mögen,
all das zeigt uns, wie wenig stabil Staatsorgane in ihrer Haltung zum mobilen Funk sind. Es herrscht da eine nervöse Aufgeregtheit, die jedes professionelle Standing, jedes heitere Darüberstehen gründlich vermissen lässt. Beinahe täglich offenbaren staatliche Stellen ihr Lavieren zwischen ökonomischem Dafürhalten und latenten Skrupeln, Gewissensnöten wegen vielleicht doch möglicher Gefahren:
-da gibt es in mehreren Bundesländern in Deutschland Handlungs -anweIsungen an die Gesundheitsämter, auf Problemanzeigen in Sachen Mobilfunk gar nicht erst einzugehen;
-da bekommt der leitende Chefarzt einer Augenklinik, habilitierter Profi seines Faches einen Maulkorb, als er den Verdacht äußert, dass die drastisch zunehmenden Augenprobleme mit einer neuen Umweltnoxe zu tun haben könnten. Studien, die die mobilfunkinduzierte Aufheizung des Kammerwassers, der das Auge evolutionär nicht gewachsen ist, als Ursache angeben, interessieren da gar nicht;
-da werden Menschen in leitende Positionen gehievt, die für ihre Tätgkeit gar nicht qualifiziert sind und deren Motive nicht übergeordneter sondern höchst privater Art sind-und das bei einer Sache, die unser aller Wohl und Wehe hautnah betrifft.
"Die am schnellsten wachsende Industrie kann keine Kollateralschäden brauchen" Zitat Scheidsteiger. Das gilt nach wie vor. Es herrscht von ganz oben bis ganz unten das Mikadoprinzp: Wer sich bewegt, scheidet aus. Wer aber dennoch Probleme reklamiert oder gar als Leidender diese am eigenen Körper erlebt und beklagt, wird als Eiterbeule am Corpus der nationalen Ökonomie angesehen und ausgedrückt. Er ist "Spinner" ", "Ideologe" ", Psychopath", " Genosse Staatsfeind" ," Fanatiker" ," "totalitär" etc etc. . Man sucht ihn wegzuwischen wie Dreck, wegzublasen wie Sand, der ins Gretriebe der Ökonomie geraten ist. Die Agenten der Hetzjagd unterstellen dabei Besorgten und Betroffenen finanzielle Motive für ihr öffentliches Aufbegehren, obwohl
sie selber sich durch linientreue Mobilfunkpropaganda eine Goldader erschlossen haben.
Die Schutz-und Trutzbündnisse , die jetzt geschmiedet werden, können vor einem nicht bewahren: dem totalen Kollaps aller staatlichen Systeme und aller tragenden Säulen unseres Zusammenlebens, wenn die Party vorbei ist. Vielleicht haben dann auch die ihr Ziel erreicht, die sagen, dass diese Erde nicht 7 Milliarden sondern höchstens 700 Millionen Menschen verkraften kann.
danke für diesen Hinweis.
Dass die moderne mobile Kommunikation eine gewaltige, fast überragende Bedeutung für unsere Volkswirtschaften hat, ist vollkommen klar. Dass sich Schwarz-Gelb in Deutschland daher dieser Materie besonders annimmt und dass Bündnisse geschmiedet werden, ist da nur konsequent. Weil der volkswirtschaftliche Mehrwert so immens ist, verstummt auch die links-grüne Koalition der Zukunftspessimisten und wechselt wie etwa ehemalige Aktivisten des "Bundes Naturschutz" in München ins Lager der Großindustrie, zu den Freunden einer schönen und strahlenden Zukunft.
Wenn die Technik sicher, gesundheitlich unbedenklich wäre, könnte man da auch im Interesse der ökonomischen Stabilität Deutschlands, der Schweiz und aller anderer Länder über so manches hinwegsehen. Auch wir wollen in stabilen finanziellen Verhältnissen leben, ganz bestimmt und auch wir halten große Stücke auf Errungenschaften von Forschung und Technik, die dazu beitragen. Nur: Wir haben die Opfer dieser Technik bereits jetzt vor Augen. Wir sehen das Leiden und nehmen die vielfachen Warnhinweise aus aller Welt sehr, sehr ernst. Gerade weil diese Funktechniken sich mit unserem Leben fast unlösbar verwoben haben, weil sie sich mit unserem Alltag wie Zement und Sand im Beton immer fester verweben, sehen wir als Preis für den aktuellen Hype ein ökonomisch-humanitäres Desaster auf die Menscheit zukommen, das alles Vorstellbare übersteigt. Es wird am Ende zum Crash kommen. Die Rechnung , die dann auf dem Tisch liegt, lautet nicht Gesundheit, ökonomische Prosperität, Zukunft, sondern Bankrott, Exitus.
Das Agieren staatlicher Stellen in dieser Materie,
-ihre Personalpolitik,
- die Art der Finanzierung von Studien,
- das Tolerieren dessen, dass Mobilfunkbetreiber ganze Universitäten mit Stiftungsgeldern und Drittmitteln finanzieren und so die Forschung zu der höchst sensiblen Funkmaterie in ihrem Sinne beeinflussen,
-das Kleinreden, Bagatellisieren, Negieren von nahezu allen Warnungen,
egal woher und von wem sie auch kommen mögen,
all das zeigt uns, wie wenig stabil Staatsorgane in ihrer Haltung zum mobilen Funk sind. Es herrscht da eine nervöse Aufgeregtheit, die jedes professionelle Standing, jedes heitere Darüberstehen gründlich vermissen lässt. Beinahe täglich offenbaren staatliche Stellen ihr Lavieren zwischen ökonomischem Dafürhalten und latenten Skrupeln, Gewissensnöten wegen vielleicht doch möglicher Gefahren:
-da gibt es in mehreren Bundesländern in Deutschland Handlungs -anweIsungen an die Gesundheitsämter, auf Problemanzeigen in Sachen Mobilfunk gar nicht erst einzugehen;
-da bekommt der leitende Chefarzt einer Augenklinik, habilitierter Profi seines Faches einen Maulkorb, als er den Verdacht äußert, dass die drastisch zunehmenden Augenprobleme mit einer neuen Umweltnoxe zu tun haben könnten. Studien, die die mobilfunkinduzierte Aufheizung des Kammerwassers, der das Auge evolutionär nicht gewachsen ist, als Ursache angeben, interessieren da gar nicht;
-da werden Menschen in leitende Positionen gehievt, die für ihre Tätgkeit gar nicht qualifiziert sind und deren Motive nicht übergeordneter sondern höchst privater Art sind-und das bei einer Sache, die unser aller Wohl und Wehe hautnah betrifft.
"Die am schnellsten wachsende Industrie kann keine Kollateralschäden brauchen" Zitat Scheidsteiger. Das gilt nach wie vor. Es herrscht von ganz oben bis ganz unten das Mikadoprinzp: Wer sich bewegt, scheidet aus. Wer aber dennoch Probleme reklamiert oder gar als Leidender diese am eigenen Körper erlebt und beklagt, wird als Eiterbeule am Corpus der nationalen Ökonomie angesehen und ausgedrückt. Er ist "Spinner" ", "Ideologe" ", Psychopath", " Genosse Staatsfeind" ," Fanatiker" ," "totalitär" etc etc. . Man sucht ihn wegzuwischen wie Dreck, wegzublasen wie Sand, der ins Gretriebe der Ökonomie geraten ist. Die Agenten der Hetzjagd unterstellen dabei Besorgten und Betroffenen finanzielle Motive für ihr öffentliches Aufbegehren, obwohl
sie selber sich durch linientreue Mobilfunkpropaganda eine Goldader erschlossen haben.
Die Schutz-und Trutzbündnisse , die jetzt geschmiedet werden, können vor einem nicht bewahren: dem totalen Kollaps aller staatlichen Systeme und aller tragenden Säulen unseres Zusammenlebens, wenn die Party vorbei ist. Vielleicht haben dann auch die ihr Ziel erreicht, die sagen, dass diese Erde nicht 7 Milliarden sondern höchstens 700 Millionen Menschen verkraften kann.
-
Erol
Gesundheitsämter sollen wegschauen? Das will ich sehen!
Sie behaupten viel und belegen nichts. Die aus Ihrem Traktat von mir willkürlich herausgegriffene Behauptung oben wird nach meinem Kenntnisstand lediglich als Gerücht - mit der Quelle Wolfratshausen (Bayern) - von den alten Mobilfunkgegnern an die Jungen weitergegeben. Einen Beleg dafür gibt es nicht und die von Ihnen gebrauchte Mehrzahl gehört aus meiner Sicht ebenfalls ins Reich der Sagen und Legenden. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren und freue mich auf Ihre Belege für Ihre Behauptungen.Anonymous hat geschrieben:... da gibt es in mehreren Bundesländern in Deutschland HandlungsanweIsungen an die Gesundheitsämter, auf Problemanzeigen in Sachen Mobilfunk gar nicht erst einzugehen.
Sie stehen auf blankem Eis, also guten Rutsch!
-
Privatdetektei
Erols Besserung
Hallo Erol,
da ist oben vegessen worden, unseren Namen einzugeben ( wir sind trotz allem in diesen Tagen auch in einer gewissen Feierlaune )-es ist sc."die Privatdetektei" die da schreibt-aufrichtigen Dank für den schönen lateinischen Namen, den wir postwendend bekommen haben. Wenn Sie so firm in Sprachen sind, dann machen wir doch gleich mal weiter: Der Ausdruck " Guter Rutsch" hat mit rutschen gar nichts zu tun. In seiner eigentlichen Bedeutung geben wir Ihnen diesen Wunsch gerne zurück . Wir wollen Ihnen damit gute Beseerung wünschen.
Wenn Sie die Dokumente zum Maulkorberlass an die Gesundheitsämter in Bayern haben, dann stellen doch Sie sie hier ein. Sie interessieren bestimmt auch unsere Schweizer Freunde. Wir überlegen uns dann, was wir noch beitragen können.
Wir stehen auf festem Grund, werte/r " Erol"- Sie und Ihresgleichen aber
sind auf abschüssiger Bahn-und wenn die ganze Wahrheit über den
Verstrahlungswahnsinn offen zu Tage liegt, dann liegen Sie auf der Sch...a..e... bessern Sie sich " Ihre Privatdetektei" .
da ist oben vegessen worden, unseren Namen einzugeben ( wir sind trotz allem in diesen Tagen auch in einer gewissen Feierlaune )-es ist sc."die Privatdetektei" die da schreibt-aufrichtigen Dank für den schönen lateinischen Namen, den wir postwendend bekommen haben. Wenn Sie so firm in Sprachen sind, dann machen wir doch gleich mal weiter: Der Ausdruck " Guter Rutsch" hat mit rutschen gar nichts zu tun. In seiner eigentlichen Bedeutung geben wir Ihnen diesen Wunsch gerne zurück . Wir wollen Ihnen damit gute Beseerung wünschen.
Wenn Sie die Dokumente zum Maulkorberlass an die Gesundheitsämter in Bayern haben, dann stellen doch Sie sie hier ein. Sie interessieren bestimmt auch unsere Schweizer Freunde. Wir überlegen uns dann, was wir noch beitragen können.
Wir stehen auf festem Grund, werte/r " Erol"- Sie und Ihresgleichen aber
sind auf abschüssiger Bahn-und wenn die ganze Wahrheit über den
Verstrahlungswahnsinn offen zu Tage liegt, dann liegen Sie auf der Sch...a..e... bessern Sie sich " Ihre Privatdetektei" .
An Erol
Sie sagen "Sie behaupten viel und belegen nichts."
Ich wandte mich an das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München. Am 7.12.2006 erhielt ich ausführlich Antwort vom leitenden Arzt des Gesundheitsamtes Dr. Maiwald. In seinem Schreiben wurde das Wort "Mobilfunk" nicht genannt.
Es wurden mir spezialisierte umweltmedizinische Ambulanzen genannt, Toxikologie, Dermatologie, Allergologie. Außerdem Arbeits- und Umweltmedizin, Klinikum Innenstadt, Prof. Dr. Nowak.
Prof. Nowak hat zum Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm seine Beurteilung von Menschen die unter Funk leiden, übrigens auch über mich, abgegeben. Absatzweise habe ich dies veröffentlicht in http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42349
Dieses Posting ist eine Zusammenfassung all meiner Schreiben an Prof. Lerchl SSK/NIS bzgl. "Psychiatrisierung". Er forderte eine Erklärung. Antwort bekam ich praktisch keine.
Ich habe Prof. Nowak nach seiner Beurteilung angeschrieben. Ich bekam Antwort und eine Einladung. Er würde noch einen Arzt hinzuziehen. Ich freute mich darüber, denn ich sah einen Vorteil darin, wenn er Patienten, die er ungesehenerweise beurteilt, kennenlernt. Ich wollte jedoch einen Arzt mitnehmen. Denn alleine mit zwei Ärzten und ihren Vorurteilen wäre ich sicher nicht zurechtgekommen. Ich schrieb also und bat um einen Termin und einem Arztes als Begleitperson zuzustimmen. Ich schrieb dreimal. Keine Antwort. Ich bat das Bayerische Umweltministerium um Hilfe. Es wurde mir geraten die Ambulanz aufzusuchen. Hilfe zu einem Termin ist nicht möglich.
Inwieweit das Ganze durchorganisiert ist, erkennt man an"Mobilfunk und Gesundheit" Frau Prof. Herr und Prof. Lerchl unter http://www.hausarzt-online.at/hausarzt/ ... ew=article... und dass die ärztliche Forbildung zusammen mit dem IZMF (gemeinnütziger Zusammenschluss der Mobilfunkbetreiber) ausgearbeitet und durchgeführt wird. Im Übrigen steht vonvorneherein fest lt. dem Umweltmediziner Prof. Eikmann und seiner Aussage im Bayer. Landtag 7.12.2006 in etwa: "Wenn Patienten zu uns kommen und ihre Beschwerden in Zusammenhang mit Mobilfunk bringen. so sagen wir ihnen, dass es das eigentlich nicht gibt!
Eva Weber
Sie sagen "Sie behaupten viel und belegen nichts."
Ich wandte mich an das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München. Am 7.12.2006 erhielt ich ausführlich Antwort vom leitenden Arzt des Gesundheitsamtes Dr. Maiwald. In seinem Schreiben wurde das Wort "Mobilfunk" nicht genannt.
Es wurden mir spezialisierte umweltmedizinische Ambulanzen genannt, Toxikologie, Dermatologie, Allergologie. Außerdem Arbeits- und Umweltmedizin, Klinikum Innenstadt, Prof. Dr. Nowak.
Prof. Nowak hat zum Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm seine Beurteilung von Menschen die unter Funk leiden, übrigens auch über mich, abgegeben. Absatzweise habe ich dies veröffentlicht in http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=42349
Dieses Posting ist eine Zusammenfassung all meiner Schreiben an Prof. Lerchl SSK/NIS bzgl. "Psychiatrisierung". Er forderte eine Erklärung. Antwort bekam ich praktisch keine.
Ich habe Prof. Nowak nach seiner Beurteilung angeschrieben. Ich bekam Antwort und eine Einladung. Er würde noch einen Arzt hinzuziehen. Ich freute mich darüber, denn ich sah einen Vorteil darin, wenn er Patienten, die er ungesehenerweise beurteilt, kennenlernt. Ich wollte jedoch einen Arzt mitnehmen. Denn alleine mit zwei Ärzten und ihren Vorurteilen wäre ich sicher nicht zurechtgekommen. Ich schrieb also und bat um einen Termin und einem Arztes als Begleitperson zuzustimmen. Ich schrieb dreimal. Keine Antwort. Ich bat das Bayerische Umweltministerium um Hilfe. Es wurde mir geraten die Ambulanz aufzusuchen. Hilfe zu einem Termin ist nicht möglich.
Inwieweit das Ganze durchorganisiert ist, erkennt man an"Mobilfunk und Gesundheit" Frau Prof. Herr und Prof. Lerchl unter http://www.hausarzt-online.at/hausarzt/ ... ew=article... und dass die ärztliche Forbildung zusammen mit dem IZMF (gemeinnütziger Zusammenschluss der Mobilfunkbetreiber) ausgearbeitet und durchgeführt wird. Im Übrigen steht vonvorneherein fest lt. dem Umweltmediziner Prof. Eikmann und seiner Aussage im Bayer. Landtag 7.12.2006 in etwa: "Wenn Patienten zu uns kommen und ihre Beschwerden in Zusammenhang mit Mobilfunk bringen. so sagen wir ihnen, dass es das eigentlich nicht gibt!
Eva Weber
-
Erol
Erols Empfehlungen
Wissen Sie wo Ihr Problem ist? Ihnen fehlen - wie üblich - die Belege für Ihre Behauptungen. Und deshalb müssen Sie Sediment aufwirbeln. Das ist langweilig weil substanzlos und schadet der Bewegung der Mobilfunkgegner, die sich ohnehin nicht über ein Übermaß an Zuneigung beklagen kann. Behaupten Sie doch künftig nur das, was Sie auf Nachfrage auch belegen können. Sie würden damit einen kleinen Beitrag dafür leisten, dass die Bewegung auf lange Sicht vielleicht doch noch einmal ernst zu nehmende Vertreter hervorbringt, die Format haben und wirklich etwas bewegen können.Privatdetektei hat geschrieben:Wir stehen auf festem Grund, werte/r " Erol"- Sie und Ihresgleichen aber sind auf abschüssiger Bahn-und wenn die ganze Wahrheit über den Verstrahlungswahnsinn offen zu Tage liegt, dann liegen Sie auf der Sch...a..e... bessern Sie sich " Ihre Privatdetektei" .
-
Erol
Aufs falsche Pferd gesetzt
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Abbruch des Kontaktes mit der Person des Arztes zusammenhängt, den Sie als Begleitperson zur Unterstützung mitnehmen wollten. Wenn es, was nahe liegt, Dr. med. Hans-C. Sch...er war, dann haben Sie aus meiner Sicht den Abbruch selber verschuldet, weil dieser politisch ambitionierte Mediziner für Novak sicher kein Gesprächspartner ist, für den sich der Professor Zeit nimmt. Wenn es so war, haben Sie aufs falsche Pferd gesetzt und eine gute Chance verstreichen lassen. Gegen die Mitnahme eines "normalen" Arztes, der sich unter Mobilfunkgegnern noch keinen Ruf als "Held" erarbeitet hat, hätte der Professor aus meiner Sicht keine Einwände gehabt. Die Frage lautet deshalb schlich und einfach: Wer war denn nun wirklich Ihr vorgesehener Begleiter?Eva Weber hat geschrieben:Ich wollte jedoch einen Arzt mitnehmen. Denn alleine mit zwei Ärzten und ihren Vorurteilen wäre ich sicher nicht zurechtgekommen. Ich schrieb also und bat um einen Termin und einem Arztes als Begleitperson zuzustimmen.
-
Privatdetektei
Erol der/die Mobilfunkgegner/in
So so Erol,
wir haben also ein Problem. Wenn Sie sich diesen Strang " Mobilfunk korrupt" ansehen , dann mangelt es da doch nicht an Belegstellen-oder sind sie blind?. Wenn wir einmal einen zusammenhängenden Text schreiben, der nicht wie eine universitäre Seminararbeit mit Fußnoten, Zitatstellen etc. gespickt ist, dass einem die Freude am Lesen vergeht , dann hat das Gründe.
Sie rühren uns zum Jahreschluss ja noch zu Tränen mit Ihrer Sympathie für die Mobilfunkkritikerszene. Nur: Sie habens nicht im Kreuz, so viel Verlogenheit auch noch geschickt zu kaschieren. Das Wohl und Wehe unserer Bewegung ist Ihnen doch vollkommen egal. Am besten wäre es doch in Ihrer Sicht, wenn wir, diese lästigen Plagegeister für immer verschwinden würden.
Wenn Sie den Waffengang wollen, Erol , dann lassen Sie Ihre Scheinheiligkeit und Heuchelei hinter sich und offenbaren uns sichtbar, was Sie zum bayerischen Maulkorberlass für Gesundheitsämter parat haben-oder Sie fragen bei Ihren Freunden/Innen Heidrun, Stefan und Doris nach, was die so liefern können. Eva Weber hat auch einiges angetippt, wo man auch weitermachen könnte. Vielleicht müssen Sie auch nicht fragen, weil Sie mit einer Person dieses Gespanns sogar identisch sind. Wenn Sie in Vorleistung treten, ziehen wir nach. Komisch i.ü,,dass Sie sich gar nicht nach der " Augenstudie" erkundigen. Das hätten wir vorrangig getan. Da könnte ja vielleicht was drinstecken, das Ihnen die Silvesterparty versaut, gell Erol. Dass wir Ihnen den Namen des Professors nicht nennen werden, das verstehen wohl auch Sie. Es würde heißen, ihn den Wölfen zum Fraß vorwerfen.
PS: Sind Sie schon darauf gekommen, was " Guter Rutsch" wirklich heißt.
Für eine Kapazität wie Sie doch kein Problem, oder ?.
Forum Admin: An "Erol": es reicht für diesen Thread, weitere Beiträge dazu von Ihnen werden nicht mehr freigeschaltet!
An "Thüringer": Kritik in den eigenen Reihen bitte nur mittels pn!
wir haben also ein Problem. Wenn Sie sich diesen Strang " Mobilfunk korrupt" ansehen , dann mangelt es da doch nicht an Belegstellen-oder sind sie blind?. Wenn wir einmal einen zusammenhängenden Text schreiben, der nicht wie eine universitäre Seminararbeit mit Fußnoten, Zitatstellen etc. gespickt ist, dass einem die Freude am Lesen vergeht , dann hat das Gründe.
Sie rühren uns zum Jahreschluss ja noch zu Tränen mit Ihrer Sympathie für die Mobilfunkkritikerszene. Nur: Sie habens nicht im Kreuz, so viel Verlogenheit auch noch geschickt zu kaschieren. Das Wohl und Wehe unserer Bewegung ist Ihnen doch vollkommen egal. Am besten wäre es doch in Ihrer Sicht, wenn wir, diese lästigen Plagegeister für immer verschwinden würden.
Wenn Sie den Waffengang wollen, Erol , dann lassen Sie Ihre Scheinheiligkeit und Heuchelei hinter sich und offenbaren uns sichtbar, was Sie zum bayerischen Maulkorberlass für Gesundheitsämter parat haben-oder Sie fragen bei Ihren Freunden/Innen Heidrun, Stefan und Doris nach, was die so liefern können. Eva Weber hat auch einiges angetippt, wo man auch weitermachen könnte. Vielleicht müssen Sie auch nicht fragen, weil Sie mit einer Person dieses Gespanns sogar identisch sind. Wenn Sie in Vorleistung treten, ziehen wir nach. Komisch i.ü,,dass Sie sich gar nicht nach der " Augenstudie" erkundigen. Das hätten wir vorrangig getan. Da könnte ja vielleicht was drinstecken, das Ihnen die Silvesterparty versaut, gell Erol. Dass wir Ihnen den Namen des Professors nicht nennen werden, das verstehen wohl auch Sie. Es würde heißen, ihn den Wölfen zum Fraß vorwerfen.
PS: Sind Sie schon darauf gekommen, was " Guter Rutsch" wirklich heißt.
Für eine Kapazität wie Sie doch kein Problem, oder ?.
Forum Admin: An "Erol": es reicht für diesen Thread, weitere Beiträge dazu von Ihnen werden nicht mehr freigeschaltet!
An "Thüringer": Kritik in den eigenen Reihen bitte nur mittels pn!
Zu Erol
Ihre Neugierde in Ehren, ".. dass der Abbruch des Kontaktes mit der Person des Arztes zusammenhängt......dass ich aufs falsche Pferd gesetzt habe und eine gute Chance verstreichen ließ....", da befinden Sie sich verehrter ...... tatsächlich sozusagen auf dem Holzwege. Etwas erstaunt bin ich, dass Sie so genau fragen und dann nicht einmal wissen, wie man den bekannten Umweltmediziner, der so maßgebend in der Beurteilung von Betroffenen für das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm war, richtig schreibt. Erstaunlich! Erstaunlich!
Übrigens hat man mir auch nicht gesagt, welcher als zweiter Arzt hinzugezogen wird. Naja, was gibt es denn da so in der Nussbaumstraße groß zur Auswahl? Lässt sich aber leicht denken, handelt es sich um Mobilfunk! Der Professor wird sich doch m.E. keinen hinzuholen, der ihm nicht beipflichtet. So dachte und denke ich mir das, und liest man die Einträge von hochkarätigen und auch nicht hochkarätigen Postern im IZ, ist der Weg zu meiner gewonnenen Erkenntnis ja auch nicht weit.
Ihre schlichte und einfache Frage: "Wer war denn nun wirklich Ihr vorgesehener Begleiter?" wird von mir schlicht und einfach nicht beantwortet! Vielleicht kann Ihnen dabei der Ex-Mobilfunker behilflich sein!
Eva Weber
Ihre Neugierde in Ehren, ".. dass der Abbruch des Kontaktes mit der Person des Arztes zusammenhängt......dass ich aufs falsche Pferd gesetzt habe und eine gute Chance verstreichen ließ....", da befinden Sie sich verehrter ...... tatsächlich sozusagen auf dem Holzwege. Etwas erstaunt bin ich, dass Sie so genau fragen und dann nicht einmal wissen, wie man den bekannten Umweltmediziner, der so maßgebend in der Beurteilung von Betroffenen für das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm war, richtig schreibt. Erstaunlich! Erstaunlich!
Übrigens hat man mir auch nicht gesagt, welcher als zweiter Arzt hinzugezogen wird. Naja, was gibt es denn da so in der Nussbaumstraße groß zur Auswahl? Lässt sich aber leicht denken, handelt es sich um Mobilfunk! Der Professor wird sich doch m.E. keinen hinzuholen, der ihm nicht beipflichtet. So dachte und denke ich mir das, und liest man die Einträge von hochkarätigen und auch nicht hochkarätigen Postern im IZ, ist der Weg zu meiner gewonnenen Erkenntnis ja auch nicht weit.
Ihre schlichte und einfache Frage: "Wer war denn nun wirklich Ihr vorgesehener Begleiter?" wird von mir schlicht und einfach nicht beantwortet! Vielleicht kann Ihnen dabei der Ex-Mobilfunker behilflich sein!
Eva Weber
-
Privatdetektei
-
Privatdetektei
-
Forum Admin
- Site Admin
- Beiträge: 163
- Registriert: 30. Januar 2007 10:07
An "Erol, Thüringer, Markus" usw usw.
An "Erol, Thüringer, Markus", usw usw: unter wieviel Alias Sie und andere hier auch auftreten, solche Art der "Diskussion" können Sie andernorts führen!
-
Erol
Film von Scheidsteiger hat Versprechungen nicht gehalten
Wir are very amused. Danke für das Gratis-Geschenk. Wussten Sie schon, dass auch Dr. Carlo eine hübsche Tabakvergangenheit hat. Der "good Guy" hat es fausdick hinter den Ohren, erst Tabak und Chemie dann Mobilfunk und jetzt wieder Tabak. Dass er jetzt wieder Tabak ist (oder noch immer) sieht man natürlich nicht direkt, das merkt man nur an seinen Anstrengungen, Mobilfunk als ganz ganz böse hinzustellen, so böse, dass sich die Leute vor Schreck gleich eine Zigarette anzünden müssen.Privatdetektei hat geschrieben:Hallo "Erol",
nach längerer Beratung haben wir uns entschlossen, Ihnen auch ungebeten den" Handykrieg " zu schenken. Vielleicht ist die Verlockung doch zu
groß und Sie können nicht widerstehen:
http://franchiseeverybody.blogspot.com/ ... krieg.html
Glaubst du nicht? Guckst du hier: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index ... 349#p36383
Sie sollten sich den Film von Scheidsteiger übrigens auch mal wieder antun, der wurde nämlich 2006 gedreht und passt mittlerweile nicht mehr in unsere Zeit. Jetzt fragen Sie sich sicher, wieso nicht?! Nun, einfach deshalb nicht, weil die vollmundigen Ankündigungen, die in dem Film gemacht werden (Klagewelle etc.) bis heute ausnahmslos NICHT eingelöst wurden. Der Film ist schlicht überholt, auch die Landung von Dr. Carlo Anfang 2007 in München ging mit Dr. Scheiner als Co-Pilot gründlich schief, aus der groß angekündigten Elektrosmogopfer-Initiative HWV wurde, na was wohl, NICHTS.
Gibt es denn gar nichts Neues zu berichten, irgendetwas Brauchbares?
Erol schreibt:
"Gibt es denn gar nichts Neues zu berichten, irgendetwas Brauchbares?"
Doch, das Neue ist, dass man immer häufiger zur Tabakdiskussion zurückkehrt, insbesondere seit dem Vortrag von Budzinski.
Das Brauchbare wäre, angesichts des Spruchs jeweils am Ende von Spatenpaulis Einträgen "Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys", diesen Satz einmal zu überdenken. Wohlgemerkt für mich ist Beides ein Problem!
Das Problem "Handy" könnte man doch einmal als solches etwas unter die Lupe nehmen und nicht ständig versuchen, diesem den Mast möglichst nah hinterher zu tragen. Man könnte z.B. einmal darauf aufmerksam machen, dass es ein Festnetz gibt, mit Kabel sogar völlig funkfrei. Oder ob es denn von so ungeheurer Wichtigkeit ist, während des Telefonierens im Kochtopf zu rühren bzw. sonst wo zu sitzen? Oder muss ein Handy unbedingt in geschlossenen Räumen funktionieren?
Oder wäre es nicht sinnvoll, die vielen Standortmeldungen "ich bin da, wo bist Du? entsprechend dem "Kuckuck, Mama" der kleinen Kinder bzw. die immense Masse von SMS (2008 mWn ca. 50 Mrd. alleine in Deutschland) auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren? Oder muss man von jedem Punkt aus im Netz surfen können, weil einem langweilig ist?
Wenn auch die Mobilfunker es gerne haben, den Kindern möglichst früh ein Handy zu geben, ja es sogar als Lernmittel in der Schule benutzt sehen wollen, um früh ihre Einnahmen sicher zu stellen, eine Gewöhnung herbeizuführen, so wäre doch der Gebrauch von Handys durch Kinder zu überlegen. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat sich zumindest vor Jahren noch in dieser Richtung geäußert. Prof. Lerchl. SSK/NIS hat allerdings keine Bedenken. Ob also in dieser Hinsicht beim Bundesamt für Strahlenschutz noch Vorsorge besonders gefragt ist, ist für mich mittlerweile nicht mehr klar ersichtlich. Es gäbe noch einige Dinge, Erol, die erhebliche Entlastung bringen könnten.
Ein weiterer Vorteil wäre auch, den stets so gescholtenen Profiteuren einmal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen!
Das alles hat aber einen riesengroßen Nachteil. Mobilfunkindustrie, Politik, Strahlenschutzbehörden, entsprechende Wissenschaftler und die selbstverständlich selbstlosen Verteidiger dieser Technik würden sich sozusagen ins eigene Knie schießen.
Aber brauchbar wären meine Vorschläge an sich schon. Sie hatten doch nach irgendetwas Brauchbarem gefragt.
Eva Weber
"Gibt es denn gar nichts Neues zu berichten, irgendetwas Brauchbares?"
Doch, das Neue ist, dass man immer häufiger zur Tabakdiskussion zurückkehrt, insbesondere seit dem Vortrag von Budzinski.
Das Brauchbare wäre, angesichts des Spruchs jeweils am Ende von Spatenpaulis Einträgen "Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys", diesen Satz einmal zu überdenken. Wohlgemerkt für mich ist Beides ein Problem!
Das Problem "Handy" könnte man doch einmal als solches etwas unter die Lupe nehmen und nicht ständig versuchen, diesem den Mast möglichst nah hinterher zu tragen. Man könnte z.B. einmal darauf aufmerksam machen, dass es ein Festnetz gibt, mit Kabel sogar völlig funkfrei. Oder ob es denn von so ungeheurer Wichtigkeit ist, während des Telefonierens im Kochtopf zu rühren bzw. sonst wo zu sitzen? Oder muss ein Handy unbedingt in geschlossenen Räumen funktionieren?
Oder wäre es nicht sinnvoll, die vielen Standortmeldungen "ich bin da, wo bist Du? entsprechend dem "Kuckuck, Mama" der kleinen Kinder bzw. die immense Masse von SMS (2008 mWn ca. 50 Mrd. alleine in Deutschland) auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren? Oder muss man von jedem Punkt aus im Netz surfen können, weil einem langweilig ist?
Wenn auch die Mobilfunker es gerne haben, den Kindern möglichst früh ein Handy zu geben, ja es sogar als Lernmittel in der Schule benutzt sehen wollen, um früh ihre Einnahmen sicher zu stellen, eine Gewöhnung herbeizuführen, so wäre doch der Gebrauch von Handys durch Kinder zu überlegen. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat sich zumindest vor Jahren noch in dieser Richtung geäußert. Prof. Lerchl. SSK/NIS hat allerdings keine Bedenken. Ob also in dieser Hinsicht beim Bundesamt für Strahlenschutz noch Vorsorge besonders gefragt ist, ist für mich mittlerweile nicht mehr klar ersichtlich. Es gäbe noch einige Dinge, Erol, die erhebliche Entlastung bringen könnten.
Ein weiterer Vorteil wäre auch, den stets so gescholtenen Profiteuren einmal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen!
Das alles hat aber einen riesengroßen Nachteil. Mobilfunkindustrie, Politik, Strahlenschutzbehörden, entsprechende Wissenschaftler und die selbstverständlich selbstlosen Verteidiger dieser Technik würden sich sozusagen ins eigene Knie schießen.
Aber brauchbar wären meine Vorschläge an sich schon. Sie hatten doch nach irgendetwas Brauchbarem gefragt.
Eva Weber