Gefährliches UMTS
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Pegasus
Gefährliches UMTS
Gestern auf einer Autobahnfahrt zwischen Reichenburg und Landquart wurde es mir ein paar Mal plötzlich schlecht und ich wurde verwirrt, sodass ich in Reichenburg die Einfahrt verpasste und nach Tuggen fahren musste um dort zu wenden. Auch bei der Ab- und Auffahrt Tuggen dasselbe Symptom. Später vor dem Walensee-Tunnel, in Sargans, bei der Raststätte Heidiland und in Landquart wiederholten sich diese Symptome. Immer, wenn diese auftraten, erblickte ich gleich einen Sender. Zu Hause schaute ich auf der Bakom-Uebersichts- Karte nach und sah, dass an diesen Stellen immer UMTS-Sender waren!
Hat jemand ähnliche Erfahrungen machen müssen? Bitte schreiben! Danke
MfG Pegasus
Hat jemand ähnliche Erfahrungen machen müssen? Bitte schreiben! Danke
MfG Pegasus
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Elisabeth Buchs
Re: Gefährliches UMTS
In einer Elektrosmog-Liste habe ich von ähnlichen Erfahrungen (Text in Englisch) eines Betroffenen gelesen. Das Problem ist, dass UMTS wohl kaum irgendwo als einzige Feldquelle vorhanden ist und man dann nicht weiss, welcher Verursacher welche Beschwerden macht. Ich selber kann niederfrequente Felder von Mobilfunk, DECT und Radar unterscheiden, doch diese drei verursachen mir die gleichen stechenden Kopfschmerzen. Ob nun UMTS noch andere Symptome machen würde, weiss ich nicht und werde mich bestimmt nicht freiwillig in so ein Feld begeben, sondern so lange wie nur irgendwie möglich einen längeren Aufenthalt vermeiden. Was mir auffällt, dass nun schon an zwei Orten in der Stadt Bern nicht nur mitten im Wohngebiet UMTS-Antennen von 1000 W ERP pro Senderichtung geplant sind, sondern jeweils noch zusätzlich auf dem gleichen Mast GSM in der Grössenordnung von 750 oder 900 W ERP.
Hier der englische Text (kann z.B. mit google-Sprachtools übersetzt werden, was sich auch für das Lesen von Abstracts eignet):
Um den Forumlesern die Übersetzerei zu ersparen, folgt im Anschluss an den englischen der deutsche Text:
Two blind experiences of unwell-being and sickness by
radiofrequency radiation of wireless communication systems (hotspots,
WIFI, UMTS (3G)-antennas).
1.
Week February 21 to 25, 2005. I had to work in the exhibition halls
of the Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, The Netherlands. I have done
exactly the same work for the same exhibition in 2003, without any
well-being or health complaints. The circumstances were exactly the
same: set up of the exhibition stand, materials, computers. I did not
expect any problems. During the days I became very sick. In the night
at home I had a lot of pain in muscles and head (my brain felt
like 'radiating'). One night I vomited. In the halls I felt 'electric
currents' in my fingers, dizzyness and painful legs. At the end of
the day I could not read the signs at the railway station anymore.
The next morning I could again. Only Friday afternoon I checked the
halls and in each hall I found 4 antennas for mobile communication,
about 5 metres above the public.
"The first extension of ca. 70 Access Points will be realised in the
Utrecht Jaarbeurs. From 1 april (2004) all the halls and the congress
centre will have full wireless internet. All visitors with a laptop
or PDA can use internet at a high speed then, acoording to a press
release of KPN (a Dutch telephone company, also provider of wireless
communication). Source: www.bellen.com, January 16, 2004."
Apparently my experience is related to and even caused by the
radiation of these antennas, since they are the only difference
between now and two years ago. There may be co-factors, like UMTS
(3G) antennas recently placed in the same area, some of them can be
found in the antenna register. My health has been checked intensively
in 2003/2004 and I do not have any medical or psychiatric disease or
abnormality.
2.
Tuesday 24, 2005. I work in the congress centre Maasgebouw, the
entrance building of the Rotterdam football stadium in Rotterdam, The
Netherlands. Again, I have done exactly the same work some years
before (to visit and cover a conference, as a journalist), without
any well-being or health complaints. I was not prepared to meet any
problem. This time I became severely sick, swollen belly, painful
muscles and 'radiating' head, 'electric currents' in fingers and
teeth. At the end of the conference I could not read the projections
anymore. At the end of the morning I checked the vicinity and found
many antennas attached to the lighting masts of the stadium. When I
tried to send the article by laptop and cellphone, using bluetooth,
the connection was disturbed. I hade to move elsewhere to send the
article, successfully. When I stood behind a very fat man, in line to
the closest mast, I had less pain. Apparently he absorbed part of the
radiation.
"According to a press release the Rotterdam Feyenoord Stadium offers
wireless internet as the first stadium in Europe. The service is
offered to all the visitors of the congress centre, Brasserie de
Cuyperij and the business units. WinQ has realised the service.
Source: www.hotspot.nl, September 30, 2003."
The same comment as before. Probably UMTS (3G)-antennas are there
too, as far as I can recognize them, though they are not yet in the
antenna register.
Hier auf Deutsch:
Zwei Blinderfahrungen von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankung durch radiofrequente Strahlung von drahtlosen Kommunikationssytemen (hotspots WIFI, UMTS (3G)-Antennen.
1. Woche vom 21. bis 25 Februar 2005.
Ich musste in den Ausstellungshallen der Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, Niederlande arbeiten. Ich habe die exakt gleiche Arbeit für die gleiche Ausstellung wie 2003 verrichtet, damals ohne irgendwelche Befindlichkeitsstörungen oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Die Umstände waren exakt dieselben: die Einrichtung des Ausstellungsstande, des Materials, der Computer. Ich habe keine Probleme erwartet. Während dieser Tage wurde ich sehr krank. In der Nacht bekam ich starke Muskel- und Kopfschmerzen (mein Hirn fühlte sich an wie „strahlend“) In der Nacht musste ich erbrechen. In der Halle fühlte ich elektrische Ströme in den Fingern, Benommenheit und schmerzende Beine. Am Ende des Tages konnte ich die Zeichen an der Bahnhofhaltestelle nicht mehr lesen. Am nächsten Morgen konnte ich es wieder. Am Freitag Nachmittag inspizierte ich die Hallen und fand 4 Mobilfunkantennen, 5 Meter oberhalb des Publikums.
Der erste Ausbau von 70 Access Points wird in Utrecht Jaarbeurs realisiert. Vom 1. April (2004) an werden alle Hallen und der Kongress über volles drahtloses Internet verfügen. Alle Besucher mit einem Laptop oder PDA können dann das Internet mit Hochgeschwindigkeit nutzen, gemäss einer Presseaussendung von KPN (eine holländische Telefongesellschaft und auch Provider für drahtlose Kommunikation) Quelle: www.bellen.com, January 16, 2004."
Wahrscheinlich gibt es zwischen meiner Erfahrung und der Strahlung der Antennen eine Verbindung, denn es besteht nur dieser Unterschied zwischen heute und vor 2 Jahren. Es mag Co-Faktoren geben, wie UMTS (3G)-Antennen, die kürzlich auf demselben Areal aufgestellt wurden. Einige davon sind im Antennenregister zu finden. Meine Gesundheit wurde 2003/2004 sorgfältig gecheckt und ich habe keinerlei medizinische oder psychische Leiden oder Abnormitäten.
2. Dienstag, 24. Februar 2005: Ich arbeite im Kongresszentrum des Maasgebouw, dem Eingangsgebäude des Rotterdamer Fussballstadiums, Niederlande. Ich habe dieses Jahr wieder die gleiche Arbeit verrichtet wie einige Jahre zuvor (die Konferenz als Journalist zu besuchen) und zwar ohne Unwohlsein oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Ich war auf dieses Problem vorbereitet. Dieses Mal wurde ich ernsthaft krank, hatte einen geschwollenen Leib, Muskelschmerzen und einen „strahlenden“ Kopf, „elektrische Schläge“ in den Fingern und Zähnen. Am Ende der Konferenz konnte ich die Projektionen nicht mehr lesen. Am Ende dieses Morgens untersuchte ich die Umgebung und fand viele Antennen, die auf den Beleuchtungsmasten des Stadions angebracht waren. Als ich versuchte, den Artikel über das Laptop und das Mobiltelefon zu senden, indem ich Bluetooth benutzte, war die Verbindung gestört. Ich musste mich anderswo hinbegeben, um den Artikel erfolgreich übermitteln zu können. Als ich hinter einem dicken Mann stand, in gerader Linie zum nächsten Masten, hatte ich weniger Schmerzen. Wahrscheinlich hat er einen Teil der Strahlung absorbiert.
„Gemäss einer Presseaussendung des Rotterdam Feyenoord Stadium wird drahtloses Internet als erstes Stadium von Europa angeboten. Der Dienst wird allen Besuchern des Kongresszentrums offeriert, der Brasserie de Cuyperij und den Geschäftsunits. WinQ hat den Service realisiert. Quelle: www.hotspot.nl, September 30, 2003."
Dazu der gleiche Kommentar wie vorher. Wahrscheinlich gibt es auch UMTS (3G)-Antennen, soweit ich sie rekognoszieren konnte, obwohl sie sich noch nicht im Antennenregister befinden.
Hier der englische Text (kann z.B. mit google-Sprachtools übersetzt werden, was sich auch für das Lesen von Abstracts eignet):
Um den Forumlesern die Übersetzerei zu ersparen, folgt im Anschluss an den englischen der deutsche Text:
Two blind experiences of unwell-being and sickness by
radiofrequency radiation of wireless communication systems (hotspots,
WIFI, UMTS (3G)-antennas).
1.
Week February 21 to 25, 2005. I had to work in the exhibition halls
of the Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, The Netherlands. I have done
exactly the same work for the same exhibition in 2003, without any
well-being or health complaints. The circumstances were exactly the
same: set up of the exhibition stand, materials, computers. I did not
expect any problems. During the days I became very sick. In the night
at home I had a lot of pain in muscles and head (my brain felt
like 'radiating'). One night I vomited. In the halls I felt 'electric
currents' in my fingers, dizzyness and painful legs. At the end of
the day I could not read the signs at the railway station anymore.
The next morning I could again. Only Friday afternoon I checked the
halls and in each hall I found 4 antennas for mobile communication,
about 5 metres above the public.
"The first extension of ca. 70 Access Points will be realised in the
Utrecht Jaarbeurs. From 1 april (2004) all the halls and the congress
centre will have full wireless internet. All visitors with a laptop
or PDA can use internet at a high speed then, acoording to a press
release of KPN (a Dutch telephone company, also provider of wireless
communication). Source: www.bellen.com, January 16, 2004."
Apparently my experience is related to and even caused by the
radiation of these antennas, since they are the only difference
between now and two years ago. There may be co-factors, like UMTS
(3G) antennas recently placed in the same area, some of them can be
found in the antenna register. My health has been checked intensively
in 2003/2004 and I do not have any medical or psychiatric disease or
abnormality.
2.
Tuesday 24, 2005. I work in the congress centre Maasgebouw, the
entrance building of the Rotterdam football stadium in Rotterdam, The
Netherlands. Again, I have done exactly the same work some years
before (to visit and cover a conference, as a journalist), without
any well-being or health complaints. I was not prepared to meet any
problem. This time I became severely sick, swollen belly, painful
muscles and 'radiating' head, 'electric currents' in fingers and
teeth. At the end of the conference I could not read the projections
anymore. At the end of the morning I checked the vicinity and found
many antennas attached to the lighting masts of the stadium. When I
tried to send the article by laptop and cellphone, using bluetooth,
the connection was disturbed. I hade to move elsewhere to send the
article, successfully. When I stood behind a very fat man, in line to
the closest mast, I had less pain. Apparently he absorbed part of the
radiation.
"According to a press release the Rotterdam Feyenoord Stadium offers
wireless internet as the first stadium in Europe. The service is
offered to all the visitors of the congress centre, Brasserie de
Cuyperij and the business units. WinQ has realised the service.
Source: www.hotspot.nl, September 30, 2003."
The same comment as before. Probably UMTS (3G)-antennas are there
too, as far as I can recognize them, though they are not yet in the
antenna register.
Hier auf Deutsch:
Zwei Blinderfahrungen von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankung durch radiofrequente Strahlung von drahtlosen Kommunikationssytemen (hotspots WIFI, UMTS (3G)-Antennen.
1. Woche vom 21. bis 25 Februar 2005.
Ich musste in den Ausstellungshallen der Royal Dutch Jaarbeurs in Utrecht, Niederlande arbeiten. Ich habe die exakt gleiche Arbeit für die gleiche Ausstellung wie 2003 verrichtet, damals ohne irgendwelche Befindlichkeitsstörungen oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Die Umstände waren exakt dieselben: die Einrichtung des Ausstellungsstande, des Materials, der Computer. Ich habe keine Probleme erwartet. Während dieser Tage wurde ich sehr krank. In der Nacht bekam ich starke Muskel- und Kopfschmerzen (mein Hirn fühlte sich an wie „strahlend“) In der Nacht musste ich erbrechen. In der Halle fühlte ich elektrische Ströme in den Fingern, Benommenheit und schmerzende Beine. Am Ende des Tages konnte ich die Zeichen an der Bahnhofhaltestelle nicht mehr lesen. Am nächsten Morgen konnte ich es wieder. Am Freitag Nachmittag inspizierte ich die Hallen und fand 4 Mobilfunkantennen, 5 Meter oberhalb des Publikums.
Der erste Ausbau von 70 Access Points wird in Utrecht Jaarbeurs realisiert. Vom 1. April (2004) an werden alle Hallen und der Kongress über volles drahtloses Internet verfügen. Alle Besucher mit einem Laptop oder PDA können dann das Internet mit Hochgeschwindigkeit nutzen, gemäss einer Presseaussendung von KPN (eine holländische Telefongesellschaft und auch Provider für drahtlose Kommunikation) Quelle: www.bellen.com, January 16, 2004."
Wahrscheinlich gibt es zwischen meiner Erfahrung und der Strahlung der Antennen eine Verbindung, denn es besteht nur dieser Unterschied zwischen heute und vor 2 Jahren. Es mag Co-Faktoren geben, wie UMTS (3G)-Antennen, die kürzlich auf demselben Areal aufgestellt wurden. Einige davon sind im Antennenregister zu finden. Meine Gesundheit wurde 2003/2004 sorgfältig gecheckt und ich habe keinerlei medizinische oder psychische Leiden oder Abnormitäten.
2. Dienstag, 24. Februar 2005: Ich arbeite im Kongresszentrum des Maasgebouw, dem Eingangsgebäude des Rotterdamer Fussballstadiums, Niederlande. Ich habe dieses Jahr wieder die gleiche Arbeit verrichtet wie einige Jahre zuvor (die Konferenz als Journalist zu besuchen) und zwar ohne Unwohlsein oder Gesundheitsbeeinträchtigungen. Ich war auf dieses Problem vorbereitet. Dieses Mal wurde ich ernsthaft krank, hatte einen geschwollenen Leib, Muskelschmerzen und einen „strahlenden“ Kopf, „elektrische Schläge“ in den Fingern und Zähnen. Am Ende der Konferenz konnte ich die Projektionen nicht mehr lesen. Am Ende dieses Morgens untersuchte ich die Umgebung und fand viele Antennen, die auf den Beleuchtungsmasten des Stadions angebracht waren. Als ich versuchte, den Artikel über das Laptop und das Mobiltelefon zu senden, indem ich Bluetooth benutzte, war die Verbindung gestört. Ich musste mich anderswo hinbegeben, um den Artikel erfolgreich übermitteln zu können. Als ich hinter einem dicken Mann stand, in gerader Linie zum nächsten Masten, hatte ich weniger Schmerzen. Wahrscheinlich hat er einen Teil der Strahlung absorbiert.
„Gemäss einer Presseaussendung des Rotterdam Feyenoord Stadium wird drahtloses Internet als erstes Stadium von Europa angeboten. Der Dienst wird allen Besuchern des Kongresszentrums offeriert, der Brasserie de Cuyperij und den Geschäftsunits. WinQ hat den Service realisiert. Quelle: www.hotspot.nl, September 30, 2003."
Dazu der gleiche Kommentar wie vorher. Wahrscheinlich gibt es auch UMTS (3G)-Antennen, soweit ich sie rekognoszieren konnte, obwohl sie sich noch nicht im Antennenregister befinden.
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Karl
Re: Gefährliches UMTS
Liebe Frau Buchs,
Sie schreiben:
"... . Ich selber kann niederfrequente Felder von Mobilfunk, DECT und Radar unterscheiden, ..."
Einige Fragen hierzu:
* Wie machen Sie das?
* Verwenden Sie Hilfsmittel? Wenn ja, welche?
* Welche Feldstärke ist für eine Unterscheidung erforderlich?
Karl
Sie schreiben:
"... . Ich selber kann niederfrequente Felder von Mobilfunk, DECT und Radar unterscheiden, ..."
Einige Fragen hierzu:
* Wie machen Sie das?
* Verwenden Sie Hilfsmittel? Wenn ja, welche?
* Welche Feldstärke ist für eine Unterscheidung erforderlich?
Karl
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Margrit
Re: Gefährliches UMTS
UMTS Sender sind Grässlich!!!!!!!!!!!!!! Schmerzhaft!!!!!!!!!!!!!!
Auch ich bekomme Herzbeschwerden, ein enge Gefühl in der Brust, Nackenstarre und ein unwohlsein überfällt mich, sowie ein grausames brennen der Kopfhaut.
Anhand der Schmerzen kann ich die Strahlen von GSM oder UMTS Antennen sehr gut unterscheiden.
Manchmal komme ich mir vor wie im Krieg, von allen Seiten beschossen und beschissen.
Wo soll das noch hinführen?????
Wenn alle Leute die Antennen wahrnehmen würden, gäbe es sicher bald keine solche Plaggeister mehr auf dieser Welt.
mfg Margrit
Auch ich bekomme Herzbeschwerden, ein enge Gefühl in der Brust, Nackenstarre und ein unwohlsein überfällt mich, sowie ein grausames brennen der Kopfhaut.
Anhand der Schmerzen kann ich die Strahlen von GSM oder UMTS Antennen sehr gut unterscheiden.
Manchmal komme ich mir vor wie im Krieg, von allen Seiten beschossen und beschissen.
Wo soll das noch hinführen?????
Wenn alle Leute die Antennen wahrnehmen würden, gäbe es sicher bald keine solche Plaggeister mehr auf dieser Welt.
mfg Margrit
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Elisabeth Buchs
Re: Gefährliches UMTS
Hallo Karl
Wenn ich mich einen Tag und eine Nacht lang in einem niederfrequenten Feld aufhalte, z.B. erhöhtes 50 Hz-Magnetfeld von Leitungen oder einer der leidigen Elektrozäune in die Nähe kommt, killt es mir den Schlaf und manchmal spüre ich noch ein internes Zittern, vergleichbar wie wenn man sich auf einem Motor aufhalten würde.
Wenn ich mich mehrere Stunden in der Nähe eines DECT oder einer Mobilfunk-Antenne aufhalte, bekomme ich stechende Kopfschmerzen, je nach dem noch bleierne Müdigkeit. Die selben Symptome hatte ich in den Ferien im Freien wegen eines rel. nahen Schiffradars. Was ich noch nicht herausgefunden habe, was es auf sich hat mit dem kurzen Stechen im Kopf, das ich oft vor allem beim Autofahren in der Nähe von Antennen habe bzw. weshalb ich dort so rasch darauf reagiere.
Hilfsmittel benötige ich keine. Ein Heuschnupfen-Betroffener bekommt auch Symptome, wenn eine genügende Menge Pollen vorhanden sind.
Zur Feldstärke kann ich nicht so präzise Angaben machen, jedenfalls weit unterhalb der Grenzwerte, die Symptome verschlimmern sich mit zunehmender Feldstärke. Mit den vorgeschlagenen Werten der Baubiologen in Schlafräumen von 20 nT und 0,02 V/m könnte ich sicher gut leben. Es bestehen noch offene Fragen, ob ich DECT bei gleicher Feldstärke mehr spüre als Mobilfunk, ob ich stärker ausgelastete Mobilfunk-Antennen wegen der schnelleren Pulsung mehr spüre, ob ich 1800 MHz-Antennen mehr spüre als 900 MHz, bei gleicher Feldstärke.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Wenn ich mich einen Tag und eine Nacht lang in einem niederfrequenten Feld aufhalte, z.B. erhöhtes 50 Hz-Magnetfeld von Leitungen oder einer der leidigen Elektrozäune in die Nähe kommt, killt es mir den Schlaf und manchmal spüre ich noch ein internes Zittern, vergleichbar wie wenn man sich auf einem Motor aufhalten würde.
Wenn ich mich mehrere Stunden in der Nähe eines DECT oder einer Mobilfunk-Antenne aufhalte, bekomme ich stechende Kopfschmerzen, je nach dem noch bleierne Müdigkeit. Die selben Symptome hatte ich in den Ferien im Freien wegen eines rel. nahen Schiffradars. Was ich noch nicht herausgefunden habe, was es auf sich hat mit dem kurzen Stechen im Kopf, das ich oft vor allem beim Autofahren in der Nähe von Antennen habe bzw. weshalb ich dort so rasch darauf reagiere.
Hilfsmittel benötige ich keine. Ein Heuschnupfen-Betroffener bekommt auch Symptome, wenn eine genügende Menge Pollen vorhanden sind.
Zur Feldstärke kann ich nicht so präzise Angaben machen, jedenfalls weit unterhalb der Grenzwerte, die Symptome verschlimmern sich mit zunehmender Feldstärke. Mit den vorgeschlagenen Werten der Baubiologen in Schlafräumen von 20 nT und 0,02 V/m könnte ich sicher gut leben. Es bestehen noch offene Fragen, ob ich DECT bei gleicher Feldstärke mehr spüre als Mobilfunk, ob ich stärker ausgelastete Mobilfunk-Antennen wegen der schnelleren Pulsung mehr spüre, ob ich 1800 MHz-Antennen mehr spüre als 900 MHz, bei gleicher Feldstärke.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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Pegasus
Re: Gefährliches UMTS
Danke Elisabeth und Margrit!
Soeben erinnerte ich mich an letzten Mittwoch: ich ass in einem Restaurant zu Mittag und stellte beim Aufstehen und Weggehen fest, dass ich extrem steif war, Mühe hatte, aufzustehen und mir der ganze Körper wehtat. So extrem hatte ich das noch nie! Unser Platz war im ersten Stock in der Hausecke mit freier Sicht auf einen grossen Platz.
Nun habe ich im Bakom nachgesschaut: 200 m von meinem Tisch steht ein UMTS-Sender mittlerer Sendeleistung. Ich hatte jedoch keine Sichtverbindung, doch ist es gut möglich, dass er via ein grosses Gebäude indirekt herein kam.
Bitte um weitere Meldungen!
Mit freundlichem Gruss Pegasus
Soeben erinnerte ich mich an letzten Mittwoch: ich ass in einem Restaurant zu Mittag und stellte beim Aufstehen und Weggehen fest, dass ich extrem steif war, Mühe hatte, aufzustehen und mir der ganze Körper wehtat. So extrem hatte ich das noch nie! Unser Platz war im ersten Stock in der Hausecke mit freier Sicht auf einen grossen Platz.
Nun habe ich im Bakom nachgesschaut: 200 m von meinem Tisch steht ein UMTS-Sender mittlerer Sendeleistung. Ich hatte jedoch keine Sichtverbindung, doch ist es gut möglich, dass er via ein grosses Gebäude indirekt herein kam.
Bitte um weitere Meldungen!
Mit freundlichem Gruss Pegasus
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Karl
Re: Gefährliches UMTS
Hallo Frau Buchs,
danke für die ausführlichen Anworten.
Was ich nicht ganz verstehe ist, welches Magnetfeld von einem Elektrozaun ausgehen soll. Meinten Sie Weidezäune? Durch die fliesst praktisch kein Strom, solange nicht ein Kontakt zur Erde hergestellt wird, wenn ein Mensch oder ein Tier den Draht berührt. Überhaupt ist der Energieumsatz eines Weidezauns sehr klein, wenn Sie bedenken, dass ein Weidezaun mit einer geladenen Autobatterie fast einen ganzen Sommer lang ununterbrochen in Betrieb sein kann. Die Batterie muss dann eher wegen Selbstentladung nachgeladen werden, als wegen des Stromverbrauchs des Hochspannungs-Gerätes.
Noch eine Anmerkung:
1800 MHz dringen weniger tief ein, als 900 MHz (Stichwort Skineffekt oder äquivalente Leitschichtdicke).
Karl
danke für die ausführlichen Anworten.
Was ich nicht ganz verstehe ist, welches Magnetfeld von einem Elektrozaun ausgehen soll. Meinten Sie Weidezäune? Durch die fliesst praktisch kein Strom, solange nicht ein Kontakt zur Erde hergestellt wird, wenn ein Mensch oder ein Tier den Draht berührt. Überhaupt ist der Energieumsatz eines Weidezauns sehr klein, wenn Sie bedenken, dass ein Weidezaun mit einer geladenen Autobatterie fast einen ganzen Sommer lang ununterbrochen in Betrieb sein kann. Die Batterie muss dann eher wegen Selbstentladung nachgeladen werden, als wegen des Stromverbrauchs des Hochspannungs-Gerätes.
Noch eine Anmerkung:
1800 MHz dringen weniger tief ein, als 900 MHz (Stichwort Skineffekt oder äquivalente Leitschichtdicke).
Karl
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Sibylle Gabriel
Re: Gefährliches UMTS
Hallo,
Auch ich kann die verschiedenen Strahlungen an meinem Körper unterscheiden. Mir wird bei UMTS- Strahlung übel und ich bin jedesmal verwirrt. Zu spät zu reagieren auf der Autobahn kenne ich auch! Ich habe mich bei einem franzésischen Spezialisten erkundigt, der mir gesagt hat, dass diese beiden Symptome typisch sind für UMTS. Was ich rausgefunden habe, ist, dass es Fenster gibt im Spekrtum, wie beim Sehen und Hören. Die Zellen reagieren auf ganz bestimmte Stärken. Ich versuche mit Aerzten darüber zu sprechen, aber ich habe noch niemanden hier in Genf gefunden, der sich dafür interessiert.Die UMTS - Antennen sind 4mal so aggressif (von 8 auf 32). Bei der Arbeit
kann man feststellen, dass viele Sachen vergessen. Auch die, die noch nichts merken, sind betroffen! Wenn nicht bald etwas geschieht, werden wir wirkliche Probleme haben! Kombiniert mit den Chemtrails bedeutet dieser UMTS- Antenenzauber unseren Untergang! Hier in Genf haben viele Menshcen entzündete Augen! Puklsierte Strahlung ist Gift für stark wasserhaltige Zellen und vorallem für Zellen, die viele Informationsstellen haben(Augen, Geschlechtsorgane). Ich begreife die Aerzte nicht, weshalb manifestieren die nicht endlich, es sind doch dei Anwälte unserer Gesundheit!
ich versuche die Politiker zu motivieren hier in Genf, aber es braucht noch viel. die meisten habne ein Brett vor den Augen, weil sie Angst haben! Zivielcourage ist hier in Genf Mangelware! ivh habe Artilkel geschrieben, aber keine Zeutung hat etwas wissen wollen! Ich gebe aber nicht auf, denn in meinem Beruf als Lehrer sieht stellt man jeden Tag fest, dass die kinder sich nicht mehr konzentrieren kénnen und dass sie sehr, sehr viel vergessen. Lange kann das nicht mehr so weitergehen!
Frendliche Grüsse aus Genf
Sibylle
Auch ich kann die verschiedenen Strahlungen an meinem Körper unterscheiden. Mir wird bei UMTS- Strahlung übel und ich bin jedesmal verwirrt. Zu spät zu reagieren auf der Autobahn kenne ich auch! Ich habe mich bei einem franzésischen Spezialisten erkundigt, der mir gesagt hat, dass diese beiden Symptome typisch sind für UMTS. Was ich rausgefunden habe, ist, dass es Fenster gibt im Spekrtum, wie beim Sehen und Hören. Die Zellen reagieren auf ganz bestimmte Stärken. Ich versuche mit Aerzten darüber zu sprechen, aber ich habe noch niemanden hier in Genf gefunden, der sich dafür interessiert.Die UMTS - Antennen sind 4mal so aggressif (von 8 auf 32). Bei der Arbeit
kann man feststellen, dass viele Sachen vergessen. Auch die, die noch nichts merken, sind betroffen! Wenn nicht bald etwas geschieht, werden wir wirkliche Probleme haben! Kombiniert mit den Chemtrails bedeutet dieser UMTS- Antenenzauber unseren Untergang! Hier in Genf haben viele Menshcen entzündete Augen! Puklsierte Strahlung ist Gift für stark wasserhaltige Zellen und vorallem für Zellen, die viele Informationsstellen haben(Augen, Geschlechtsorgane). Ich begreife die Aerzte nicht, weshalb manifestieren die nicht endlich, es sind doch dei Anwälte unserer Gesundheit!
ich versuche die Politiker zu motivieren hier in Genf, aber es braucht noch viel. die meisten habne ein Brett vor den Augen, weil sie Angst haben! Zivielcourage ist hier in Genf Mangelware! ivh habe Artilkel geschrieben, aber keine Zeutung hat etwas wissen wollen! Ich gebe aber nicht auf, denn in meinem Beruf als Lehrer sieht stellt man jeden Tag fest, dass die kinder sich nicht mehr konzentrieren kénnen und dass sie sehr, sehr viel vergessen. Lange kann das nicht mehr so weitergehen!
Frendliche Grüsse aus Genf
Sibylle
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Elisabeth Buchs
Elektrische Weidezäune
Hallo Karl
Mein Problem mit den elektrischen Weidezäunen ist in der Tat nicht ganz einfach zu verstehen. Es entstand, als bei mir bereits schwer vorgeschädigt, nur 5 m vom Haus entfernt, ein oranges elektrisches Schafnetz aufgestellt wurde.
Auch die Viehhüter haben die Tendenz, immer stärker zu werden, früher gab es oft solche von 3000 V Spannung, nun sind es 6000 bis 10 000 V. Dann gibt es ca. alle Sekunden einen kurzen steilflankigen und breitbandigen Puls. Dass mein Problem eher am magnetischen Anteil und nicht am elektrischen liegen muss, habe ich daraus geschlossen, weil mir der Aufenthalt in einem abgeschirmten Zelt nichts genützt hat und ich auch sonst negativ auf Magnetfelder reagiere.
Was ich noch sagen kann, je stärker der Viehhüter, je näher, je mehr Drähte der Zaun, je mehr Knoten in den Drähten, die Ueberschläge machen und je mehr Bewuchs am Zaun desto grösser meine Probleme.
Mit der geringeren Eindringtiefe von 1800 MHz Mobilfunkstrahlung haben Sie natürlich recht, man könnte jedoch auch sagen, 1800 MHz sei energiereicher oder könnte gewisse Nerven aufgrund der Wellenlänge besser ansprechen. Ob ich wirklich bei gleicher Feldstärke und gleicher Auslastung stärker auf höhere Frequenzen reagiere, müsste labormässig getestet werden, bis jetzt ist das bei mir erst die Tendenz einer Beobachtung.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Mein Problem mit den elektrischen Weidezäunen ist in der Tat nicht ganz einfach zu verstehen. Es entstand, als bei mir bereits schwer vorgeschädigt, nur 5 m vom Haus entfernt, ein oranges elektrisches Schafnetz aufgestellt wurde.
Auch die Viehhüter haben die Tendenz, immer stärker zu werden, früher gab es oft solche von 3000 V Spannung, nun sind es 6000 bis 10 000 V. Dann gibt es ca. alle Sekunden einen kurzen steilflankigen und breitbandigen Puls. Dass mein Problem eher am magnetischen Anteil und nicht am elektrischen liegen muss, habe ich daraus geschlossen, weil mir der Aufenthalt in einem abgeschirmten Zelt nichts genützt hat und ich auch sonst negativ auf Magnetfelder reagiere.
Was ich noch sagen kann, je stärker der Viehhüter, je näher, je mehr Drähte der Zaun, je mehr Knoten in den Drähten, die Ueberschläge machen und je mehr Bewuchs am Zaun desto grösser meine Probleme.
Mit der geringeren Eindringtiefe von 1800 MHz Mobilfunkstrahlung haben Sie natürlich recht, man könnte jedoch auch sagen, 1800 MHz sei energiereicher oder könnte gewisse Nerven aufgrund der Wellenlänge besser ansprechen. Ob ich wirklich bei gleicher Feldstärke und gleicher Auslastung stärker auf höhere Frequenzen reagiere, müsste labormässig getestet werden, bis jetzt ist das bei mir erst die Tendenz einer Beobachtung.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs