Hier möchte ich auf den Artikel "Gleichschaltung in Wissenschaft und Forschung"
VODAFONE-SPONSORING DER LMU
KOMMUNIKATION PAR EXCELLENCE
aus MUM 02/2008 SPEZIAL hinweisen.
siehe
http://www.hese-project.org/Forum/allg/ ... hp?id=1705
Diese Förderung der Ludwig-Maximilian-Universität in München durch Vodafone passt genau in das Konzept
Wenn man bedenkt, dass aus dieser Universität, vom ersten Professor für Umweltmedizin Dr. Nowak, das maßgebliche Gutachten stammt, das Menschen, die an EMF leiden, für nichts weniger als das Deutsche Mobilfunk-Forschungprogramm beurteilt.
u.a.
".... ein Nebeneinander von anamnestischen Daten, ärztlichen Bescheinigungen mit einer zugrundeliegenden Überzeugung des Kausalzusammenhangs, teilweise für mich pathophysiologisch weit abgelegenen Argumentationen, Aktivitäten von Bürgerinitiativen - und dies alles vor dem Hintergrund einer verzweifelten, in ihrer Kausalitätsattribution fixierten Gruppe von Patienten.."
Meiner Meinung nach könnte dieses Gutachten genauso von Spatenpauli bzw. Erol oder KlaKla sein!
Sehen wollte mich Herr Prof. Nowak im Endeffekt nicht!
Es ist auch einfacher, Ferndiagnosen zu erstellen und Menschen, die man so beurteilt, nicht gegenüber treten zu müssen.
So sitzen sie denn überall in den Universitäten, angefangen bei Prof. Lerchl, über Prof. Eikmann, Prof. Herr und Prof. Nowak an den Schaltstellen der Macht. Allerdings an zweiter Stelle, die erste nimmt die Mobilfunkindustrie ein.
Eine Fortbildung von niedergelassenen Ärzten bzw. Information von Mandatsträgern findet dann, wie im vergangenen März in München, durch das IZMF und in diesem Falle Herrn Dr. Otto von
"Kinderumwelt" gemeinnützig statt. In München ging es darum, den Mandatsträgern die Errichtung des LTE schmackhaft zu vermitteln. Dr. Otto referierte über die biologischen Auswirkungen von EMF.
Da muss man nicht Mäuslein sein, um zu wissen, was dort erzählt wurde zum Nutzen der Mobilfunkindustrie.
Eva Weber