Ungerechtfertigte Vorwürfe an Gigaherz

Gigaherz

Ungerechtfertigte Vorwürfe an Gigaherz

Beitrag von Gigaherz » 22. Juli 2005 13:47

Ungerechtferigte Vorwürfe, die Gigaherz nicht hinnimmt:

Gigaherz wird momentan von Vertretern, die sog. Harmonisierungsprodukte zur Neutralisierung von elektromagnetischer Strahlung vertreiben, telefonisch, schriftlich und persönlich attackiert.

Gigaherz verhindere damit die Genesung der Elektrosmog-Betroffenen (Erkrankten), weil es diese Produkte nicht empfiehlt, sondern sie als nutzlose Geldausgabe bezeichnet, heisst es da.

Wir erklären, dass wir uns von allen Produkten distanzieren, deren Wirksamkeit nicht technisch-physikalisch mess-und überprüfbar ist.

Metallgitter (Fliegengitter), Tapeten, Anstrich oder Abschirmstoff (mit Metallfäden durchwirkt), die grossflächig aufgebracht werden, können bis zu einem gewissen Grad abschirmen. Aufkleber, Folien, Plexiglasplättchen etc. auf dem Handy, Gipsringli, Amulette auf dem Körper getragen, sowie Apparätchen im Wohnbereich tun das nicht.

Mitglieder von Gigaherz haben solche Produkte mehrfach ausprobiert und erklärt, dass diese ihnen nicht geholfen haben. Auch nicht teure Magnetmatten im Bett, die ihre Beschwerden sogar noch verschlimmert haben.

Dies zur Information, wenn von den Vertretern auf angeblich Hunderte von Dankschreiben hingewiesen wird. Wir empfehlen, kein Geld auszugeben, sondern darauf zu bestehen, dass diese Produkte, wie Kleber, Apparate oder was immer es auch sei, mindestens 2 Monate mit Rückgaberecht ausprobiert werden dürfen.

Gigaherz distanziert sich entschieden von dieser zur Zeit sehr aggressiven Werbung und weist Vorwürfe, den Betroffenen nicht helfen zu wollen, zurück. Im Gegenteil: Gigaherz kämpft für vom Elektrosmog-Betroffene, möchte diese aber vor nutzlosen Geldausgaben bewahren.

Gigaherz sieht seine Aufgabe darin, möglichst viele Mobilfunksender und andere Elektrosmog-Erzeuger zu verhindern, die Bevölkerung aufzukären und Behörden, welche zu Gunsten von Mobilfunkbetreibern und Stromhändlern Lügenpropaganda verbreiten, zu enttarnen und in die Schranken zu weisen.

Gigaherz

gesuana

Re: Ungerechtfertigte Vorwürfe an Gigaherz

Beitrag von gesuana » 22. Juli 2005 20:00

Zum Glück - behält gigaherz diese Haltung. Letztlich kann das nur eine Symptombekämpfung sein. Wenn die Frage lautete : Mobilfunk ja oder nein ? -, wären diese Dinger vielleicht noch gerechtfertigter, aber wie wir wissen , besteht das Problem in der Dosis . Das Ziel ist also ganz eindeutig, die Sendeleistung auf ein erträgliches Mass herunter zu schrauben. Man kommt mit Schützen niemals weit, es lassen sich (wenn überhaupt) nur immer kleine Bereiche verändern.
Wieder der Vergleich zum Rauchen: Man könnte einem starken Raucher empfehlen , wenn er schon weiterrauchen muss, soll er möglichst viele Vitamine einnehmen. Das wird ihn auf Dauer nicht vor Schaden bewahren.
grüsse gesuana

muriel

Re: Ungerechtfertigte Vorwürfe an Gigaherz

Beitrag von muriel » 22. Juli 2005 22:50

Die Menschen wollen sich schützen vor diesen Mikrowellenstrahlen und vergessen immer wieder, dass sich unsere Umwelt, die Wälder (denken wir an das immer weiter fortschreitende Waldsterben!!) und die Tiere nicht schützen können. Es darf nur eine Technologie in Frage kommen, die für alles Leben (Mensch, Tier, Umwelt) unbedenklich ist. Wir müssen ganzheitlich denken, unsere Umwelt miteinbeziehen, denn ohne sie ist unser Leben unmöglich!
Muriel

Chris

Re: Ungerechtfertigte Vorwürfe an Gigaherz

Beitrag von Chris » 22. Juli 2005 23:32

Genau das wird immer wieder vergessen. Der Mensch, egoistisch, wie er ist, denkt zuerst nur an sich, ungefähr so: Hauptsache, ich kann mich und meine Haut retten (was erst noch sehr bezweifelt werden muss) und dabei ist er kurzsichtig wie nur was.

Wer nur denkt, soweit wie die Nase lang ist, zieht nicht in Betracht, dass das ganze Gefüge der Natur aus dem Gleichgewicht gerät und eines Tages alles kippen wird - wenn nicht endlich die bessere Einsicht kommt. Und dies alles wohlgemerkt nur, damit man jederzeit erreichbar ist und in 90 Prozent der Fälle bloss Belangloses mitzuteilen hat. Dafür ist der Preis viel zu hoch.

In der Vergangenheit hat sich gezeigt: wenn wir der Natur ins Handwerk pfuschen, schlägt sie dreifach zurück. Wenn wir sie in diesem Ausmass, wie es jetzt der Fall ist, malträtieren, so kann sich jeder ausmalen, was eines Tages geschehen wird.

Eigentlich erstaunlich, dass in den Regierungsbänken niemand sitzt, der sich diese Überlegungen macht, obwohl er das Versprechen abgegeben hat, Schaden vom Volk zu wenden. Statt dessen wird alles dem schnöden Mammon geopfert, grad so, als ob man das Geld essen könnte, wenn einmal das letzte Tier, der letzte Baum tot ist.

Chris

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