Ein gewisser G. James Rubin, englischer Wissenschaftler der für die britischen und amerikanischen Geheimdienste schreibt und enger Jünger von Repacholi, hat die Theorie verbreitet, "Elektrosensibilität" sei ein reine Sache von Nocebo, und daher sollten die Medien nicht darüber berichten. Dieses wurde einmal ausführlich hier http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30212 kritisiert, bevor ich dort ausgeschlossen wurde.
Nun ist er damit auch auf einer von der EU veranstalteten Konferenz aufgetreten. Es versteht sich von selbst, dass dieses durch das Desinformationscenter IZ"gegen"MF weiter verbreitet wird. In Geheimdienstkreisen werden gewisse Erfindungen so lange verbreitet, bis sie als wahr betrachtet werden, man erinnere sich an die Lügen Saddams angeblichen Massenvernichtungswaffen.
Die Wahrheit zur Geschichte ist, dass Experiment wie dasjenige von Rubin in vielen Fällen ganz andere Effekte als die Behaupteten bewirken, und dass diese dann falsch interpretiert werden. Wir erinnern an Fox, Kaul, Fricjk etc. Bei Rubin waren es in Wirklichkeit negative stressende Erlebnisse mit Telefonanrufen auf Mobiltelefon, welche die Probanden kondioniert hatten, auf Handyanrufe mit Kopfschmerzen zu reagieren.