Programmvorschau:
Lt. der Programmvorschau des Deutschen Bundestages wird am
27.02.2013 zwischen 11.00 -13.00 Uhr über
“Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren“
http://www.bundestag.de/Mediathek/parla ... blick.html
debattiert.
Zu der Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sind auch die kritischen Wissenschaftler Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, Medizinische Universität Wien, Prof. Dr. Wilfried Kühling, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) und Dr. H.-Peter Neitzke ECOLOG-Institut gGmbH als Sachverständige geladen.
Die Debatte kann live im Parlamentsfernsehen (Kanal 2) via Internet unter
http://www.bundestag.de/Mediathek/parla ... pfang.html
http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?action=tv
verfolgt werden.
http://www.bundestag.de/Mediathek/parla ... pfang.html
[Eine Aufzeichnung der Debatte kann am 27.02. abends von 18.00 – ca. 20.00 Uhr
auf Kanal 1 abgerufen werden.]
Quelle:Hese
TV-Hinweis: Vorschriften über elektromagnetische Felder.....
-
Pirat
Schriftliche Stellungnahmen der Ausschusssitzung von heute
Bezüglich der heutigen erfolgten Öffentlichen Anhörung des
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit –
Übertragung im Parlamentsfernsehen von 11.00 bis 13.00 Uhr
zum Thema “Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren“
liegen die Stellungnahmen einzelner Sachverständiger, mit Ausnahme der PowerPoint Präsentation von Prof. Dr. Hans Hutter, vor.
• Stellungnahme: Prof. Dr. Wilfried Kühling (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. - BUND) (pdf | 724 KB)
• Stellungnahme: Dr. Christoph Dörnemann (Deutsche Kommission Elektrotechnik - DKE) (pdf | 244 KB)
• Stellungnahme: Rüdiger Matthes (Bundesamt für Strahlenschutz) (pdf | 1.0 MB)
• Stellungnahme: Dr. H.-Peter Neitzke (ECOLOG-Institut gGmbH) (pdf | 292 KB)
• Stellungnahme: Prof. Dr. Norbert Leitgeb (Graz University of Technology) (pdf | 421 KB)
• Stellungnahme: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. - BDEW (pdf | 420 KB)
http://www.bundestag.de/bundestag/aussc ... index.html
Quelle:
Hese
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit –
Übertragung im Parlamentsfernsehen von 11.00 bis 13.00 Uhr
zum Thema “Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren“
liegen die Stellungnahmen einzelner Sachverständiger, mit Ausnahme der PowerPoint Präsentation von Prof. Dr. Hans Hutter, vor.
• Stellungnahme: Prof. Dr. Wilfried Kühling (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. - BUND) (pdf | 724 KB)
• Stellungnahme: Dr. Christoph Dörnemann (Deutsche Kommission Elektrotechnik - DKE) (pdf | 244 KB)
• Stellungnahme: Rüdiger Matthes (Bundesamt für Strahlenschutz) (pdf | 1.0 MB)
• Stellungnahme: Dr. H.-Peter Neitzke (ECOLOG-Institut gGmbH) (pdf | 292 KB)
• Stellungnahme: Prof. Dr. Norbert Leitgeb (Graz University of Technology) (pdf | 421 KB)
• Stellungnahme: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. - BDEW (pdf | 420 KB)
http://www.bundestag.de/bundestag/aussc ... index.html
Quelle:
Hese
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Pirat
Video-Aufzeichnung der Umweltausschusssitzung am 27.02.2013
Video zur Anhörung des Umweltausschuss am 27.02.2013
"Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren "
Hier geht es zur Videoaufzeichnung der gestrigen Übertragung der
Ausschusssitzung im deutschen Parlamentfernsehen:
http://www.bundestag.de/dokumente/texta ... index.html
Die Gefahr von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Felder wird von Experten unterschiedlich bewertet. Bei einer Anhörung zur Verordnung der Bundesregierung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren (17/12372) am Mittwoch, 27. Februar 2013, sahen die eingeladenen Sachverständigen daher auch unterschiedlichen Handlungsbedarf für mögliche Änderungen des Regelungswerks durch den Gesetzgeber.
Liste der Sachverständigen
Dr. Christoph Dörnemann, Deutsche Kommission Elektrotechnik (DKE)
Rüdiger Matthes, Bundesamt für Strahlenschutz
Prof. Dr. Norbert Leitgeb, Graz University of Technology
Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, Medizinische Universität Wien
Prof. Dr. Wilfried Kühling, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)
Dr. Hans-Peter Neitzke, ECOLOG-Institut gGmbH
"Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren "
Hier geht es zur Videoaufzeichnung der gestrigen Übertragung der
Ausschusssitzung im deutschen Parlamentfernsehen:
http://www.bundestag.de/dokumente/texta ... index.html
Die Gefahr von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Felder wird von Experten unterschiedlich bewertet. Bei einer Anhörung zur Verordnung der Bundesregierung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren (17/12372) am Mittwoch, 27. Februar 2013, sahen die eingeladenen Sachverständigen daher auch unterschiedlichen Handlungsbedarf für mögliche Änderungen des Regelungswerks durch den Gesetzgeber.
Liste der Sachverständigen
Dr. Christoph Dörnemann, Deutsche Kommission Elektrotechnik (DKE)
Rüdiger Matthes, Bundesamt für Strahlenschutz
Prof. Dr. Norbert Leitgeb, Graz University of Technology
Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, Medizinische Universität Wien
Prof. Dr. Wilfried Kühling, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)
Dr. Hans-Peter Neitzke, ECOLOG-Institut gGmbH
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Pirat
Forderung: Besserer Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
Quelle
Diagnose-Funk informiert am 03.03.2013
http://www.diagnose-funk.org/themen/gre ... lagen-.php
Anhörung: Regelungen für Funkanlagen
Wir möchten Sie auf diese SPD - Pressemitteilung über die Anhörung im Bundestag hinweisen:
******************************************************
Pressemitteilung:
Vor elektromagnetischer Strahlung muss viel besser geschützt werden
Vor elektromagnetischer Strahlung muss viel besser geschützt werden
Zur heutigen Anhörung über die Novelle der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) erklärt der stellvertretende energiepolitische Sprecher und zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Dirk Becker:
Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Vorsorgeprinzip beim Schutz gegenüber elektromagnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und Mobilfunkanlagen muss konsequenter angewendet werden. Dies haben die drei von der Opposition geladenen Sachverständigen in der Anhörung zur Änderung der 26. BImschV klar herausgearbeitet. Nachdem im letzten Jahrzehnt der Fokus auf der Gefahrenabwehr gegenüber den nachgewiesenen akuten Wirkungen lag, ist nun die Datenlage im Bereich der chronischen Wirkungen evident. Die bestehenden Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Sicherheitsraum und müssen entsprechend abgesenkt werden. In anderen europäischen Ländern ist dies schon längst geschehen.
Einig waren sich die Sachverständigen immerhin darin, dass im Alltagsleben der Menschen die Zahl der Feldquellen neuer Technologien, angefangen bei den Stromleitungen über das Handy bis zu WLAN- und Bluetooth-Funkverbindungen sehr stark zugenommen hat und noch weiter steigen wird. Darauf haben viele unserer Nachbarländer bereits sensibel regiert und ihre Grenzwerte angepasst. Sie liegen dort um Größenordnungen niedriger. Nun muss auch Deutschland den nächsten Schritt tun und unterhalb der hier geltenden schwachen Grenzwerte höchsten Schutz gewährleisten.
Nur halbherzig hat die Bundesregierung ein Minimierungsgebot aufgenommen, indem sie im Bereich der Stromleitungen den Stand der Technik fordert, im Bereich des hochfrequenten Mobilfunks aber alles beim Alten lässt. Genaues hat sie hierzu nicht verraten, sondern will dies in einer Verwaltungsvorschrift niederlegen, wann immer sie denn erscheinen möge.
Zudem wurden dem Verordnungsentwurf durch ein Mitglied der eigenen Strahlenschutzkommission eine Reihe handwerklicher Mängel bescheinigt. Offensichtlich hört die Bundesregierung nur dann auf die eigenen Berater, wenn diese zum Nichtstun raten oder höchstens mehr Forschung bestellen. Das war seit langen Jahren der Standpunkt dieser Kommission. Es wird nun Zeit, dass sie sich bewegt.
http://www.spdfraktion.de/presse/presse ... tzt-werden
Diagnose-Funk informiert am 03.03.2013
http://www.diagnose-funk.org/themen/gre ... lagen-.php
Anhörung: Regelungen für Funkanlagen
Wir möchten Sie auf diese SPD - Pressemitteilung über die Anhörung im Bundestag hinweisen:
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Pressemitteilung:
Vor elektromagnetischer Strahlung muss viel besser geschützt werden
Vor elektromagnetischer Strahlung muss viel besser geschützt werden
Zur heutigen Anhörung über die Novelle der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) erklärt der stellvertretende energiepolitische Sprecher und zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Dirk Becker:
Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Vorsorgeprinzip beim Schutz gegenüber elektromagnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und Mobilfunkanlagen muss konsequenter angewendet werden. Dies haben die drei von der Opposition geladenen Sachverständigen in der Anhörung zur Änderung der 26. BImschV klar herausgearbeitet. Nachdem im letzten Jahrzehnt der Fokus auf der Gefahrenabwehr gegenüber den nachgewiesenen akuten Wirkungen lag, ist nun die Datenlage im Bereich der chronischen Wirkungen evident. Die bestehenden Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Sicherheitsraum und müssen entsprechend abgesenkt werden. In anderen europäischen Ländern ist dies schon längst geschehen.
Einig waren sich die Sachverständigen immerhin darin, dass im Alltagsleben der Menschen die Zahl der Feldquellen neuer Technologien, angefangen bei den Stromleitungen über das Handy bis zu WLAN- und Bluetooth-Funkverbindungen sehr stark zugenommen hat und noch weiter steigen wird. Darauf haben viele unserer Nachbarländer bereits sensibel regiert und ihre Grenzwerte angepasst. Sie liegen dort um Größenordnungen niedriger. Nun muss auch Deutschland den nächsten Schritt tun und unterhalb der hier geltenden schwachen Grenzwerte höchsten Schutz gewährleisten.
Nur halbherzig hat die Bundesregierung ein Minimierungsgebot aufgenommen, indem sie im Bereich der Stromleitungen den Stand der Technik fordert, im Bereich des hochfrequenten Mobilfunks aber alles beim Alten lässt. Genaues hat sie hierzu nicht verraten, sondern will dies in einer Verwaltungsvorschrift niederlegen, wann immer sie denn erscheinen möge.
Zudem wurden dem Verordnungsentwurf durch ein Mitglied der eigenen Strahlenschutzkommission eine Reihe handwerklicher Mängel bescheinigt. Offensichtlich hört die Bundesregierung nur dann auf die eigenen Berater, wenn diese zum Nichtstun raten oder höchstens mehr Forschung bestellen. Das war seit langen Jahren der Standpunkt dieser Kommission. Es wird nun Zeit, dass sie sich bewegt.
http://www.spdfraktion.de/presse/presse ... tzt-werden