Smartphone-Apps und mentale Gesundheit

conviva

Smartphone-Apps und mentale Gesundheit

Beitrag von conviva » 28. Juli 2016 10:41

Gerald Lemke, Vortragsredner für intelligente Nutzung von digitalen Medien, schreibt auf
http://gerald-lembke.de/blog/dr-app-3-t ... ews+August
"Neuerdings könnten Smartphone Apps bei der Behandlung psychischer Erkrankungen helfen. Über ihre Risiken und Nebenwirkungen informiert leider keine Packungsbeilage – dafür aber dieser Blogpost."
"Die häufige Smartphone Nutzung kann nachweislich Stress erzeugen und schadet dem Patienten womöglich mehr als sie ihm hilft. Auch Datenschutzfragen müssen geklärt werden. Apps, die so tief in unsere Privatsphäre eindringen, greifen damit natürlich sensible Gesundheitsdaten ab und speichern diese. Was passiert mit diesen Daten und könnte die Sammlung sensibler Information etwa die Einstufung im Krankenkassentarif beeinflussen?"

Die Frage Strahlung - Stress wird nicht behandelt.

"Solche Apps messen Stimmungsschwankungen, Verhalten und körperliche Reaktionen wie zum Beispiel vermehrtes Schwitzen."

Wie kann man sich eine mögliche Wechselwirkung zwischen EMF-Stress infolge der Smartphonenutzung und den Registierungen und Rückmeldungen der App an den Nutzer vorstellen?

Munk
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Re: Smartphone-Apps und mentale Gesundheit

Beitrag von Munk » 29. Juli 2016 13:28

solche Apps führen zur noch mehr steigender Nutzung des Mobilgerätes und damit der Verschärfung der Symptome, die sie lindern sollte :mrgreen: ein Teufelskreis :mrgreen:
Gruß,
Munk

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